Elaron lebte nun einige Monate des Spätsommers in den Wäldern Alathairs. Er hatte einige, nun eine Menge Leute kennen- und schätzen gelernt. Er war oft und viel zu Besuch bei dem Fuchs in seinem Haus und fühlte sich dort bereits zu Hause und sein Leben im Wald mit Fellen ohne festen Punkt, machte ihn nicht mehr unbedingt glücklich. Er sah oft wie viele Leute bei ihnen zu Besuch waren und wie warm da Geschehen, die Abende welche so herzlich waren und immer viel Heiteres an sich hatten.
Er war schon oft durch die Strassen gezogen nördlich Bajarda und hatte sich einige Häuser angesehen und schwärmte doch etwas, sehnsüchtig seufzend wie schön sie dastanden und vor allem schmerzte es zu sehen wenn darin Leute waren und sich amüsierten. Immer stärker werdend in ihm der Trank, sich auch häuslich niederzulassen, einen Ort wo er leben kann und sich Leute treffen können, nicht zu letzt seine Brüder zuflucht finden können und ihn jederzeit aufsuchen können, was auch immer ihr Begehr sei!
Als er seine befreundeten Walläufer informierte, waren diese angetan von seiner Idee und begannen sogleich mit ihrer Hilfsbereitschaft aufzuwarten. Der Fuchs konnte dabei am meisten mit dem Wissen ein richtiges Haus zu bauen beitragen und leitete die ganze Sache mehr oder weniger.
Zunächst ging es darum den Boden worauf der Bau stattfinden sollte zu befestigen.
Der Wolf hatte dazu eine gute Idee, er empfiehl dazu Den Boden mit Steine auszulegen und auf diesen herum zuspringen, um das Erdreich zu verdichten. Sie ritten zu dritt zu den Elfen, welche ihnen den Stein liefern konnten und schon oft zu einem Tausch bereit waren. Lenwe empfing sie gern und war gern bereit die Steine zu geben, da das Volk der Elfen ihre Pfeile von den Waldläufern bezogen. Sie luden sie in die Packpferde und sattelten wieder den Weg nach Osten anzutreten an Varuna vorbei immer weiter nach Osten. Sie lagen die Steine aus und beschwerten sie mit noch einigen schichten davon und sprangen etwas darauf herum, einige Tage taten sie dies bis sie der Meinung waren der Boden sei fest genug.
Nun war es an der Zeit Holz zu beschaffen, welches das Haus im wesentlichen aufbauen sollte. Durch die Herbststürme hatte es im Wald viele Bäume ausgewurzelt. Sie duchstreiften die Wälder und suchten nach solchen die durch den Sturm gelegt wurden, entasteten sie und stapelten sie mit Hilfe von Manneskraft und Pferden. Sie wurden verschnürt und von den Pferden zur Baustelle gezogen. Immer wieder zogen sie in den Wald, bis eine gewissen Anzahl welche als ausreichend betrachtet wurde, angesammelt war.
Die mächtigsten Stämme dienten als Eckpunkte. Es wurden tiefe Löcher gegraben und die Stämme eingelassen und wieder zugescharrt. Es dauerte einige Zeit bis dies getan war und die Stämme alle gerade geschlagen waren mit Hämmern und damit die Eckpunkte und tragenden Teile gesetzt waren. Nun ging es daran die Wände hochzuziehen. Zunächst wurden Pflöcke eingeschlagen neben den Eckpfosten in die, die Stämme hereingehoben sollten um die Stämme übereinander zu stapeln um sie dann mit einer zu verbinden. Dafür wurden so viele Hände wie möglich benötigt und es halfen alle, sogar seine Brüder die Stämme fuer die Wände hinein zu heben.
Die unterste Etage war damit gesetzt und nun ging es darum die großen Stämme zu befestigen, welche die Zwischendecke bilden sollten. Dies geschah Stück für Stück. Sie wurden immerein Stück angehoben, wieder einige Steine drunter gelegt und wieder ein Stück angehoben, bis sie schließlich hoch genug waren um auf die Teile des ersten Stocks aufgelegt zu werden und verbunden zu werden.
Nun wurden Bretter benötigt, welche den boden darstellten. Elaron bestellte sie im Handwerkshaus zu Gerimor, wo er schon oft gute Waren fuer sein Gold erhalten hatte. Nach einige Wochen konnte Estrella die Bretter dann auch bereitstellen und Elaron holte sie mit Packpferden von ihr ab und sie wurden die Tage darauf auf die Deckenträger genagelt.
Nun sollten die Wände des ersten Stockes folgen es wurden nach und Stämme hochgewuchtet und mit den stabilen Eckpfeiler sofort verbunden und der nächste oben drauf gesetzt.
Nach und nach folgten damit die Wände des zweiten Stockes und die Tage gingen ins Land.
Nachdem dies getan war, ging es wieder zu Estrella, sie sollte Schindeln fertigen aus Birkenholz, für die Abdeckung des Daches. Erfreut über den Auftrag machte sie sich an die Arbeit die Schindel zu fertigen. In dieser Zeit machten sich die Waldies ans Werk die Unterkonstruktion für das Dach zu fertigen. Sie nahmen einige Äste gröberer Stärke um die Grundkonstruktion auf den Trägern anzubringen und auf den Wänden zu befestigen. Von diesen gingen einige Streben dünnerer Stärke aus worauf später die Schindeln befestigt werden sollte.
Nach einer guten Woche war diese Arbeit getan und Estrella hatte auch die Schindeln fertig und sie konnten wieder mittel Pferde abgeholt werden. Nachdem die Schindeln transportiert waren wurden auch sogleich Stück für Stück vernagelt und das Dach war binnen weniger Tage komplett fertig gestellt.
Es folgte nurnoch aus einem Rest Bretter die Fertigung eines kleinen Stalls und ein Zaun wurde gezogen von 9 mal 11 Schritt und das Haus war fertig.
ein Hauch von Häuslichkeit
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Elaron Nowares
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ein Hauch von Häuslichkeit
Zuletzt geändert von Elaron Nowares am Sonntag 18. November 2007, 07:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Rowing Mandelbuche
Als Elaron ihn ansprach wegen seines wunsches war klar das er Ihm helfen wird. Schon einmal hat er mit Freunden eine Haus gebaut, nein kein Haus eine kleine Siedlung. Doch dieses hier wird was anderres bilden Sie doch jetzt schon eine Feste verlässliche Gemeinschaft.
Bruchholz gab es zu Hauf im Wald, jennen rückte man mit Beil, Rückstangen, Spaltkeilen, Schäler und Sägen zu Leibe.
Aus Totem wurde neues erschaffen ohne Lebendes zu rauben. Die Borke und Rinde wurde verbrannt um zu verhindern das der Rindenfresser sich festsetzt und so den ganzen Wald befällt und schädigt.
Die Spuren der Rückarbeiten und Holzbearbeitung wurden immer wieder so gut es möglcih war beseitigt.
Bruchholz gab es zu Hauf im Wald, jennen rückte man mit Beil, Rückstangen, Spaltkeilen, Schäler und Sägen zu Leibe.
Aus Totem wurde neues erschaffen ohne Lebendes zu rauben. Die Borke und Rinde wurde verbrannt um zu verhindern das der Rindenfresser sich festsetzt und so den ganzen Wald befällt und schädigt.
Die Spuren der Rückarbeiten und Holzbearbeitung wurden immer wieder so gut es möglcih war beseitigt.
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Miriam Mandelbuche
Ohh wie sie sich freute als ihr Fuchs ihr sagte, was in den nächsten Monden neben ihrem normalem Tagesablauf anstehen würde.
Elaron sollte es schön haben und so sassen sie eines abends zu dritt vor einem Pergament und der Bauher erzählte ihnen wo er sich sein Haus hin wünschte, wie es sich dessen aussehen vorstellte. Nach ein paar kleinen Änderungen, die auf Vorschläge seiner Freunde, beruhten stand das Haus schon. Zumindest auf dem Pergament und so konnten die Männer im groben aufschreiben was alles benötigt wurde....
Als alles für die ersten Schritte beisammen war, sah man immer wieder ihre Gestallt von ihrem Haus zur Baustelle huschen. Jedesmal mit einer Kanne heissem Tee und manchmal mit einem Korb belegter Brote etwas Obst.
Bei den ganz schweren arbeiten konnte sie ja nicht wirklich helfen. Lili hätte ihr ganz schön auf die finger geklopft. Und so hoffte sie ihren teil dazubeizutragen in dem sie zum beispiel Nägel holte, auskerte und den Männern sagte wann ein Balken grade war....
Elaron sollte es schön haben und so sassen sie eines abends zu dritt vor einem Pergament und der Bauher erzählte ihnen wo er sich sein Haus hin wünschte, wie es sich dessen aussehen vorstellte. Nach ein paar kleinen Änderungen, die auf Vorschläge seiner Freunde, beruhten stand das Haus schon. Zumindest auf dem Pergament und so konnten die Männer im groben aufschreiben was alles benötigt wurde....
Als alles für die ersten Schritte beisammen war, sah man immer wieder ihre Gestallt von ihrem Haus zur Baustelle huschen. Jedesmal mit einer Kanne heissem Tee und manchmal mit einem Korb belegter Brote etwas Obst.
Bei den ganz schweren arbeiten konnte sie ja nicht wirklich helfen. Lili hätte ihr ganz schön auf die finger geklopft. Und so hoffte sie ihren teil dazubeizutragen in dem sie zum beispiel Nägel holte, auskerte und den Männern sagte wann ein Balken grade war....
- Andrew Oriley
- Beiträge: 1497
- Registriert: Donnerstag 15. März 2007, 03:03
"Hm Ai" Sagte er
Als Elaron ihm von seinem Vorhaben Kündete sein Haus hier zu errichten. Dabei nickte er nur sachte den Kopf leicht schief gelegt wie es seine Eigenart war und dachte einen Augenblick nach. Im Wald kannte er sich recht gut aus und so nickte er Elaron zu und führte ihn noch am selben Tag an einige Stellen wo er in den Tagen zuvor 4 dicke Eichen entdeckt hatte, die dem Wachstum der Jungbäume um ihnen herum im Weg standen und deren Rinde schon abplatzte wegen ihres hohen Alters. Früher oder später würden sie eh von einem Sturm gefällt werden also sprach nichts dagegen hier dem Kreislauf ein wenig zur Hand zu gehen und das Vorhandene Altholz zu nutzen.
Frisch ans Werk gingen die Waldläufer bedankten sich bei Mutter Natur für die 4 Eichen und Fällten sie mit geübtem Kennerhandgriffen und der Kraft ihrer Arme. Einige der Dickeren Äste würden ihnen als Pflöcke für das Hochziehen der Wände dienen wie Fuchs es ihnen erklärt hatte, und die dicken entrindeten Stämme deren Borke sich durch ihre Trockenheit mit wenigen Handgriffen lösen lies würden die Eckpfeiler des Hauses Werden. Das trockene Laub und die kleineren nicht als Brennholz tauglichen Äste würden den jungen Eichen die um ihre alten Eltern gestanden hatten als neue Nahrung dienen und sie zum selben Wachstum anregen den vormals ihre Vorgänger hatten die nun dem Kreislauf der Natur zugefürht wurden.
Mit Muskelkraft von Mensch und Pferd wurden die 4 Eichen zum Bauplatz gebracht und an den Ecken des vorher verdichteten Boden Arreals in die Erde gelassen. Bald würde ein Wohnhaus für seinen Freund Elaron hier stehen nicht unweit nördlich des Gartens den er selber mit Bär zusammen gebaut hatte und er würde sein möglichstes beitragen beim Hausbau zu helfen.
Wolf
Als Elaron ihm von seinem Vorhaben Kündete sein Haus hier zu errichten. Dabei nickte er nur sachte den Kopf leicht schief gelegt wie es seine Eigenart war und dachte einen Augenblick nach. Im Wald kannte er sich recht gut aus und so nickte er Elaron zu und führte ihn noch am selben Tag an einige Stellen wo er in den Tagen zuvor 4 dicke Eichen entdeckt hatte, die dem Wachstum der Jungbäume um ihnen herum im Weg standen und deren Rinde schon abplatzte wegen ihres hohen Alters. Früher oder später würden sie eh von einem Sturm gefällt werden also sprach nichts dagegen hier dem Kreislauf ein wenig zur Hand zu gehen und das Vorhandene Altholz zu nutzen.
Frisch ans Werk gingen die Waldläufer bedankten sich bei Mutter Natur für die 4 Eichen und Fällten sie mit geübtem Kennerhandgriffen und der Kraft ihrer Arme. Einige der Dickeren Äste würden ihnen als Pflöcke für das Hochziehen der Wände dienen wie Fuchs es ihnen erklärt hatte, und die dicken entrindeten Stämme deren Borke sich durch ihre Trockenheit mit wenigen Handgriffen lösen lies würden die Eckpfeiler des Hauses Werden. Das trockene Laub und die kleineren nicht als Brennholz tauglichen Äste würden den jungen Eichen die um ihre alten Eltern gestanden hatten als neue Nahrung dienen und sie zum selben Wachstum anregen den vormals ihre Vorgänger hatten die nun dem Kreislauf der Natur zugefürht wurden.
Mit Muskelkraft von Mensch und Pferd wurden die 4 Eichen zum Bauplatz gebracht und an den Ecken des vorher verdichteten Boden Arreals in die Erde gelassen. Bald würde ein Wohnhaus für seinen Freund Elaron hier stehen nicht unweit nördlich des Gartens den er selber mit Bär zusammen gebaut hatte und er würde sein möglichstes beitragen beim Hausbau zu helfen.
Wolf
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Elaron Nowares
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