Sie wollte ein wenig spatzieren gehen, ohne Ziel, einfach ein wenig nachdenken. Es war viel in den letzten Tagen geschehen. Sie war in die Bruderschaft aufgenommen worden und hatte ihr Herz verloren. Das sie der Bruderschaft beigetreten war, war schon fast ein wahrer Glücksfall, hatte sie ihr Herz doch an einen der Brüder dort verloren. So konnte sie ihrem Auserwählten noch näher sein.
Ihre Füsse trugen sie richtung Bajard, das allein war schon seltsam, vermied sie es doch meistens auch nur in die Nähe zu gehen. Doch plötzlich stockte sie. Ein grosser Menschenauflauf, was war hier geschehen?
Ihr gefrohr das Blut in den Adern als sie zwei iher Brüder am Boden liegen sah. Und es verschlimmerte sich noch als sie sah das auch ihr Auserwählter bewustlos am Boden lag. Das konnte nicht sein. Langsam kroch die Panik in ihr hoch und sie wurde immer histerischer. Das durfte einfach nicht sein, es war doch alles noch so frisch und sie hatte es doch noch nicht einmal geschafft ihm ihre Liebe zu gestehen. Er durfte jetzt nicht sterben, nicht jetzt.
Sie war mit ihren Nerven völlig am Ende und sank zu boden, kniete sich neben ihn. Doch irgendwas war hier nicht richtig. Sie brauchte eine Zeit, bis sie begriff, was sie störte. Da war eine Frau, eine Fremde, und sie weinte, weinte um ihn. Was hatte das zu bedeuten? Wer war diese Fremde, die es wagte, ihr ihren Platz streitig zu machen. Die Panik und die Sorge verebbte und wurden von Eifersucht und Wut verdrängt. Er hatte ihr den Hof gemacht, wie konnte er nur auch noch einer anderen nachsteigen.
Sie war fest entschlossen ihn darauf anzusprechen sobald er sich wieder ein wenig erholt hatte. Und sie würde alles daran setzen, dass Bruder Esgaron ihn wieder auf die Beine brachte.
Als sie wieder im Gemeindehaus waren und die Verletzten wieder einigermassen auf den Beinen waren, wollte sie nun endlich wissen, was geschehen war. Doch bekam sie keine Antwort. Wieder kroch die Wut in ihr hoch und sie kochte innerlich. Warum zum Henker bekam sie keine Antwort. Sie machte ihrem Unmut darüber Luft, zwar nicht im Ansatz so wie sie es eigentlich fühlte, aber es schien Wirkung zu zeigen. Sie bekam ihre Antworten, zwar nur mit Mühe aber immerhin. Doch war es vorbei mit ihrer Zurückhaltung als Leonar anfing alles herunter zu spielen. Sie wollte es eigentlich nicht doch brach es aus ihr heraus. Sie sprach ihn auf Die Fremde an die um ihn geweint hatte. Warum auch nicht, immerhin ging es ihm schon wieder so gut, dass er den Helden spielen konnte. Doch irgendwie war es alles nicht so wie sie es sich erhoffte. Er verleugnete die Fremde und meinte es muss eine Verrückte gewesen sein. Sie glaubte ihm kein Stück, war es doch sehr eindeutig gewesen. Sie hatte genau die gleiche SOrge um ihn gehabt war ebenso verzweifelt gewesen. Es war unmöglich das er sie nicht kannte, geschweige denn ihr keine Hoffnung gemacht hatte. Sie war sauer das er alles so herunterspielte und sie offentsichtlich nicht ernst nahm. Doch mehr als das, überwog die Wut über sich selbst. Wie konnte sie nur ihr Herz an einen solchen Haudegen verlieren? Die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Plötzlich war sie nicht mehr so froh dieser Gemeinschaft anzugehören. Wusste sie doch nicht wie sie sich nun verhalten sollte. War es besser die Bruderschaft wieder zu verlassen. Sie würde der Störfaktor sein und sie wollte die Gemeinschaft nicht entzweien. Würde es zu Komplikationen kommen würde sie gehen, zum Wohle der Gemeinschaft. Sie ging zum Kamin, wollte etwas Luft zwischen sich und Leonar bringen. Sie starrte ins Feuer und hing ihren Chaotischen Gedanken nach. Sie wusste nicht, was nun werden würde und rang nach Beherrschung. Sie wollte jetzt nicht weinen, sie wollte überhaupt nicht weinen. Nicht noch einaml wegen eines Mannes. Warum stand eigentlich immer sie davor wieder alles zu verlieren. Konnte ihr Leben nicht einmal in geordnete Bahnen verlaufen? Warum erlegte Temora ihr immerwieder solche Prüfungen auf. Er kam nach, setze sich neben sie und beschwor ihr das sein Herz nur ihr gehören würde. Sie wusste nicht was sie glauben sollte, sie hatte es doch mit eingenen Augen gesehen. Und wenn es wirklich so war, wie er es ihr versicherte, was hatte diese Frau dann mit ihm zu schaffen? Wer war sie und was wollte sie? Wenn er sie wirklich liebte, so würde er kämpfen müssen und es ihr beweisen müssen, beschloss sie. Dies sagte sie ihm auch bevor sie sich wieder aufmachte, eine Bleibe für die nächsten Nächte zu suchen und sich nun doch endlich ihren Tränen hinzugeben.
Grosse Verwirrung und wer ist die andere?
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Aurelia Florentine Vilnet
Sie erinnerte sich noch zu gut an den Tag, als sie durch eines der Portale stolperte, die 'Tante' in ihrer Unachtsamkeit aus Versehen offen gelassen hatte. Und bevor sie sich versah, hatte sich das Portal auch schon hinter ihr geschlossen, nichts weiter als einen dünnen Nebelschleier an der Stelle hinterlassend, wo sich zuvor noch der Sphärenriss befand.
Eine fremde Welt tat sich vor ihr auf, so wild und exotisch in ihren Eigenheiten- die Insel Lameriast, deren Boden sie das erste Mal in ihrem Leben beühren durfte.
Ein Anflug von Hilflosigkeit machte sich in ihr breit, als sie durch die dunklen Kavernen der Höhle irrte, in die das Portal sie gebracht hatte.
Unsichere Schritte, verstohlene Blicke und die bedrückende Angst vor den riesigen bedrohlichen Wesen, die im Dunkeln um sie herum tappten, während die junge Frau im Schutz der vielen Felsen ihren Weg nach draußen suchte.
Ihr Herz stand beinahe still, als sie plötzlich um eine Ecke bog und auf all die gerüsteten Gestalten stieß. Verwirrte Blicke wurden ausgetauscht, während sich Misstrauen in den wenigen unmaskierten Gesichtern einschlich und eine bedrückende Stille sich über die kleine Menschenansammlung legte.
Doch der Zweifel, der so schnell aufkeimte, wurde nur allzuschnell durch ein freundliches Nicken und ein herzliches Lächeln erstickt.
Die junge Frau atmete erleichtert auf, als die Gruppe anscheinend mehr damit beschäftigt war, sich neu zu sortieren, als zu hinterfragen, wie die junge Frau in die dunklen Höhlen gelangen konnte.
Und einer der tapferen Recken bot ihr gar an, sie zum Festland zurückzugeleiten.
Er stellte sich am Pier als Leonar vor, ehe er eilig davonhuschte, als behage ihm ihre Gesellschaft nicht.
Und seitdem ging ihr der Name nicht mehr aus dem Kopf, bis zu dem Tage, als sie ihn schwer verwundet am Boden liegen sah.
Inmitten des Blutbades trotzte er dem Tod, auch wenn sein Körper durch den vorhergehenden Kampf stark geschwächt war. Zu gern hätte sie nun die Seele aus seinem Leib gerissen und ihre Wange an die wundersame Essenz seines Daseins geschmiegt, ehe sie in einem Akt der Liebe und Verehrung zu ihm seine Seele auf den Weg zum Totenreich geschickt hätte.
Doch mit all den Anwesenden rund um sie herum hätte das Risiko der Enttarnung den Nutzen weit überstiegen.
Zerknirscht und nachdenklich zog sie sich in jener Nacht wieder in den Turm von 'Tante' zurück, versteckte sich mehrere Stunden lang in den düsteren Gängen des Turmverlieses, um klare Gedanken zu fassen.
Eine fremde Welt tat sich vor ihr auf, so wild und exotisch in ihren Eigenheiten- die Insel Lameriast, deren Boden sie das erste Mal in ihrem Leben beühren durfte.
Ein Anflug von Hilflosigkeit machte sich in ihr breit, als sie durch die dunklen Kavernen der Höhle irrte, in die das Portal sie gebracht hatte.
Unsichere Schritte, verstohlene Blicke und die bedrückende Angst vor den riesigen bedrohlichen Wesen, die im Dunkeln um sie herum tappten, während die junge Frau im Schutz der vielen Felsen ihren Weg nach draußen suchte.
Ihr Herz stand beinahe still, als sie plötzlich um eine Ecke bog und auf all die gerüsteten Gestalten stieß. Verwirrte Blicke wurden ausgetauscht, während sich Misstrauen in den wenigen unmaskierten Gesichtern einschlich und eine bedrückende Stille sich über die kleine Menschenansammlung legte.
Doch der Zweifel, der so schnell aufkeimte, wurde nur allzuschnell durch ein freundliches Nicken und ein herzliches Lächeln erstickt.
Die junge Frau atmete erleichtert auf, als die Gruppe anscheinend mehr damit beschäftigt war, sich neu zu sortieren, als zu hinterfragen, wie die junge Frau in die dunklen Höhlen gelangen konnte.
Und einer der tapferen Recken bot ihr gar an, sie zum Festland zurückzugeleiten.
Er stellte sich am Pier als Leonar vor, ehe er eilig davonhuschte, als behage ihm ihre Gesellschaft nicht.
Und seitdem ging ihr der Name nicht mehr aus dem Kopf, bis zu dem Tage, als sie ihn schwer verwundet am Boden liegen sah.
Inmitten des Blutbades trotzte er dem Tod, auch wenn sein Körper durch den vorhergehenden Kampf stark geschwächt war. Zu gern hätte sie nun die Seele aus seinem Leib gerissen und ihre Wange an die wundersame Essenz seines Daseins geschmiegt, ehe sie in einem Akt der Liebe und Verehrung zu ihm seine Seele auf den Weg zum Totenreich geschickt hätte.
Doch mit all den Anwesenden rund um sie herum hätte das Risiko der Enttarnung den Nutzen weit überstiegen.
Zerknirscht und nachdenklich zog sie sich in jener Nacht wieder in den Turm von 'Tante' zurück, versteckte sich mehrere Stunden lang in den düsteren Gängen des Turmverlieses, um klare Gedanken zu fassen.
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Aurelia Florentine Vilnet
Am folgenden Tag:
Das mühsam unterdrückte Husten endete in einem erstickten Röcheln, als die magere Gestalt nach Luft japste, ehe es in den weitverzweigten Katakomben wieder still wurde. Auch das leise Wimmern und Schluchzen verebbte nach einiger Zeit und das Schaben von Metall auf Stein verriet die schlurfenden Schritte der jungen Frau, die sich in den stockdunklen Gängen auch ohne die Hilfe von Licht zurechtfand.
Es würden vorerst ihre letzten Tage sein, die sie im Turm ihrer 'Tante' verbringen sollte. Zielstrebig bog sie an einigen Verzweigungen des Tunnelssystems ab, ehe sie eine kleine modrig riechende Zelle erreichte, deren feuchte moosbewachsene Felsmauern nicht gerade eine heimische Atmosphäre vermittelten. In einer Ecke der Zelle stand eine schlampig zusammengeschusterte Pritsche- mit Stroh und einem dünnen Laken überzogen.
Einen schweren Seufzer ausstoßend, wischte sich die junge Frau mit dem Handrücken über die feuchten Wangen, während der Rotz so gar nicht damenhaft wieder hochgezogen wurde.
"Wir werden heute hier ausziehen, mein Kleines." flüsterte die Stimme in ihr und sogleich erfolgte ein verstehendes Nicken der jungen Frau, als akzeptiere sie willenlos den Anweisungen der fremden Macht.
Schnell wurden die allernötigsten Dinge zusammengerafft- ein halb verfallener Kamm, einige frische Kleidungsstücke sowie das kleine Bündel mit Waschzeug, das sie sich nun unter die Schulter klemmte.
"Wir werden Leonar aufsuchen..." hallte es in den Gängen wieder, schon lange nachdem die junge Frau ihre Zelle verlassen hatte.
"... und ihn ins Verderben stürzen."
Das mühsam unterdrückte Husten endete in einem erstickten Röcheln, als die magere Gestalt nach Luft japste, ehe es in den weitverzweigten Katakomben wieder still wurde. Auch das leise Wimmern und Schluchzen verebbte nach einiger Zeit und das Schaben von Metall auf Stein verriet die schlurfenden Schritte der jungen Frau, die sich in den stockdunklen Gängen auch ohne die Hilfe von Licht zurechtfand.
Es würden vorerst ihre letzten Tage sein, die sie im Turm ihrer 'Tante' verbringen sollte. Zielstrebig bog sie an einigen Verzweigungen des Tunnelssystems ab, ehe sie eine kleine modrig riechende Zelle erreichte, deren feuchte moosbewachsene Felsmauern nicht gerade eine heimische Atmosphäre vermittelten. In einer Ecke der Zelle stand eine schlampig zusammengeschusterte Pritsche- mit Stroh und einem dünnen Laken überzogen.
Einen schweren Seufzer ausstoßend, wischte sich die junge Frau mit dem Handrücken über die feuchten Wangen, während der Rotz so gar nicht damenhaft wieder hochgezogen wurde.
"Wir werden heute hier ausziehen, mein Kleines." flüsterte die Stimme in ihr und sogleich erfolgte ein verstehendes Nicken der jungen Frau, als akzeptiere sie willenlos den Anweisungen der fremden Macht.
Schnell wurden die allernötigsten Dinge zusammengerafft- ein halb verfallener Kamm, einige frische Kleidungsstücke sowie das kleine Bündel mit Waschzeug, das sie sich nun unter die Schulter klemmte.
"Wir werden Leonar aufsuchen..." hallte es in den Gängen wieder, schon lange nachdem die junge Frau ihre Zelle verlassen hatte.
"... und ihn ins Verderben stürzen."
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Leonar Torin
Die Füße traten nach dem Rahaler welcher ihm Das Schwert in den Rücken gerammt hatte doch die Kräfte schwindeten. Esgaron war zu sehen welcher ihm den Helm abnahm. Sein Bruder sorgte dafür, dass der Plattenpanzer seinen Brustkorb entlastete um sich schnell um die Wunde zu kümmern. Der Blick wanderte gen Himmel und ein seufzen ging über seine blutigen Lippen. Farina wenn du jetzt da wärst, ging es ihm durch den Kopf während er langsam das Bewusstsein verlor. Der Trank den er verbreicht bekommen hatte machte ihn müde und ließ die Schmerzen vergehen. Esgaron behandelte die Wunde mit all dem, was er hatte und was er konnte selbst ein Gebet um des Bruders Leben verließ seine Lippen.
Dunkelheit
„Leonarrrr… Leonnaarrrr… „ er wusste nicht was geschah doch es war ein schönes Gefühl
„Mutter bist du es?“ er öffnete die Augen um sich Klarheit zu verschaffen, doch seine Mutter war doch schon lange tot. Er sah Farina wie sie um ihn bangte. Helles Licht umgab ihn auf Grünen Wiesen und einen Blauen Himmel. Doch was war das ein Dunkler Baum ließ das Gebilde an Schönheit vergehen und dort drunter war ein kleiner Schatten. War dies auch eine Frau? Lange Haare wehten hinab von der Gestallt und griffen nach ihm, es schmerzte doch konnte er nicht wissen was geschah.
Erwachen
Der Kopf Prallte auf den Holzboden bei der Bruderschaft und die Augen Leonar öffneten sich in der Realität. „Temora?“ verließ es Leonars Mund. „Nein ich bin es Esgaron, die Wunde ist verbunden also beweg dich nicht so viel und gönn dir etwas ruhe". Er nickte leicht und setzte sich ins Haus. Bruder Nevyn sorgte sich um seine Brüder so wie er es immer tat. Etwas Verpflegung und Essen tat ihnen gut außer Farinas Worte welche härter sein Herz trafen als das Schwert seinen Körper. Welche andere? Eine große Wissenslücke tat sich über ihn auf. Was erzählte sie da, er lebte streng nach Temoras glauben und wagte es nicht einmal zu lügen und sie sagte als habe er sich an einer Dirne vergangen. Wer war die Unbekannte Frau die nach ihm trachtete? Der Kampf hatte also nun im Herzen begonnen….
Dunkelheit
„Leonarrrr… Leonnaarrrr… „ er wusste nicht was geschah doch es war ein schönes Gefühl
„Mutter bist du es?“ er öffnete die Augen um sich Klarheit zu verschaffen, doch seine Mutter war doch schon lange tot. Er sah Farina wie sie um ihn bangte. Helles Licht umgab ihn auf Grünen Wiesen und einen Blauen Himmel. Doch was war das ein Dunkler Baum ließ das Gebilde an Schönheit vergehen und dort drunter war ein kleiner Schatten. War dies auch eine Frau? Lange Haare wehten hinab von der Gestallt und griffen nach ihm, es schmerzte doch konnte er nicht wissen was geschah.
Erwachen
Der Kopf Prallte auf den Holzboden bei der Bruderschaft und die Augen Leonar öffneten sich in der Realität. „Temora?“ verließ es Leonars Mund. „Nein ich bin es Esgaron, die Wunde ist verbunden also beweg dich nicht so viel und gönn dir etwas ruhe". Er nickte leicht und setzte sich ins Haus. Bruder Nevyn sorgte sich um seine Brüder so wie er es immer tat. Etwas Verpflegung und Essen tat ihnen gut außer Farinas Worte welche härter sein Herz trafen als das Schwert seinen Körper. Welche andere? Eine große Wissenslücke tat sich über ihn auf. Was erzählte sie da, er lebte streng nach Temoras glauben und wagte es nicht einmal zu lügen und sie sagte als habe er sich an einer Dirne vergangen. Wer war die Unbekannte Frau die nach ihm trachtete? Der Kampf hatte also nun im Herzen begonnen….
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Leonar Torin
Eines Abends an der Kutsche Bajards traf Leonar auf Parinor Rodiak welcher offen gegenüber dem Glauben an Temora war und wohl auch Interesse an der Bruderschaft hegte.
Schnell war ein nettes Gespräch gefunden doch dann tauchte ein bekanntes Gesicht auf. Aurelia Florentine Vilnet, sie verhielt sich komisch bis unbekannt für Leonar und er wusste nicht so recht was das sollte schließlich kannte er sie nur einmal vom sehen her als er sie nach Bajard geleitete. Nette Gespräche endeten apprupt als Farina auftauchte und aus der Kutsche trat. Nicht so schnell wurde klar das Aurelia die jenige war die um Leonar warb. Doch das aggressive Verhalten Farinas sorgte schnell dafür, auf öffentlicher Straße, dieses Verhalten zu klären. Der Ausgang war das Aurelia allen Anschein nach tief verletzt das weite suchte und genauso Farina. Leonar wusste und verstand nicht was die Frauen wollten und warum, egal was er tat alles falsch war was er sagte.
Am Späten Abend klärte sich jedoch die Sache mehr auf. Farina hatte mitbekommen das Leonar nicht gelogen hatte. Doch was geschah mit Aurelia und warum sah Leonar nun Farina anders an als sonst. War er enttäuscht?
Schnell war ein nettes Gespräch gefunden doch dann tauchte ein bekanntes Gesicht auf. Aurelia Florentine Vilnet, sie verhielt sich komisch bis unbekannt für Leonar und er wusste nicht so recht was das sollte schließlich kannte er sie nur einmal vom sehen her als er sie nach Bajard geleitete. Nette Gespräche endeten apprupt als Farina auftauchte und aus der Kutsche trat. Nicht so schnell wurde klar das Aurelia die jenige war die um Leonar warb. Doch das aggressive Verhalten Farinas sorgte schnell dafür, auf öffentlicher Straße, dieses Verhalten zu klären. Der Ausgang war das Aurelia allen Anschein nach tief verletzt das weite suchte und genauso Farina. Leonar wusste und verstand nicht was die Frauen wollten und warum, egal was er tat alles falsch war was er sagte.
Am Späten Abend klärte sich jedoch die Sache mehr auf. Farina hatte mitbekommen das Leonar nicht gelogen hatte. Doch was geschah mit Aurelia und warum sah Leonar nun Farina anders an als sonst. War er enttäuscht?
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Farina Sonnental
Sie hatte gekämpft wie eine Löwin. Gut es war sicher nicht die feine Art gewesen und mit Sicherheit nicht der richtige Weg. Dennoch hatte sie gekämpft. Denn er war ihr wichtig und dies war ihre einzige Mögllichekeit es ihm zu beweisen. Gut was diese Dame anging, hatte er die Wahrheit gesprochen, dennoch war da etwas nicht richtig.
Fast jeden Abend verbrachte sie damit, über die letzten Tage nachzudenken. Eigentlich hatte er nicht ein Stück dafür getan sie zu überzeugen, dass er die Wahrheit sprach. Eigentlich hatte er sie sogar immer mehr davon überzeugt, dass es so gewesen sei, wie sie es gedacht hatte. Er war beim Training so übel auf sie losgegangen, dass sie nicht mal wusste, wie ihr geschar. Sie war so baff, dass sie nicht reagieren konnte. Sie verstand bis heute nicht warum er so auf sie eingeschlagen hatte. Wie konnte er behaupten, dass sein Herz nur ihr gehörte? Wie konnte er behaupten, dass sie für ihn die einziege sei? Er verhielt sich nicht mal im Ansatz so. Seine Taten oder besser, das was er nicht tat, straften seiner Worte doch Lügen. Er tat, in ihren Augen, nichts für diese Liebe. Sie suchte seine Aufmerksamkeit und bekam sie nicht. Ihm schien alles Wichtiger als sie. Selbst ein Gaul war wichtiger als sie. Sie verstand es nicht. Sie hatte gelernt das man das Herz einer Dame erobern musste, man sie umgarnt und ihr schmeichelt. Doch bis jetzt hatte er nicht wirklich, ein solches Verhalten an den Tag gelegt. Keine Komplimente, keine Blumen, er suchte ja nichtmal ihre Nähe. Hatte sie zuviel erwartet? War es wirklich alles so falsch, was sie dachte und was sie gelernt hatte?
Ihr schossen die Tränen in die Augen, als ihr bewusst wurde, das sie den Kampf um die Liebe verloren hatte. Vielleicht hatte sie zuviel gekämpft, sie wusste es nicht. Sie wusste nur das es keinen Sinn hatte und es alles umsonst gwesen ist. Sie verfluchte ihn dafür, dass er sie soweit gebracht hatte, sich wie eine Idiotin aufzuführen. Sie verfluchte sich noch mehr dafür, dass sie ihm eine solche Macht über sich gegeben hatte. Es war vorbei, sie wollte nun nicht mehr als nötig mit ihm zu tun haben. Sie würde ihm erstmal aus dem Weg gehen, sich in die Arbeit stürzen, um diesen Schmerz zu vergessen.
Fast jeden Abend verbrachte sie damit, über die letzten Tage nachzudenken. Eigentlich hatte er nicht ein Stück dafür getan sie zu überzeugen, dass er die Wahrheit sprach. Eigentlich hatte er sie sogar immer mehr davon überzeugt, dass es so gewesen sei, wie sie es gedacht hatte. Er war beim Training so übel auf sie losgegangen, dass sie nicht mal wusste, wie ihr geschar. Sie war so baff, dass sie nicht reagieren konnte. Sie verstand bis heute nicht warum er so auf sie eingeschlagen hatte. Wie konnte er behaupten, dass sein Herz nur ihr gehörte? Wie konnte er behaupten, dass sie für ihn die einziege sei? Er verhielt sich nicht mal im Ansatz so. Seine Taten oder besser, das was er nicht tat, straften seiner Worte doch Lügen. Er tat, in ihren Augen, nichts für diese Liebe. Sie suchte seine Aufmerksamkeit und bekam sie nicht. Ihm schien alles Wichtiger als sie. Selbst ein Gaul war wichtiger als sie. Sie verstand es nicht. Sie hatte gelernt das man das Herz einer Dame erobern musste, man sie umgarnt und ihr schmeichelt. Doch bis jetzt hatte er nicht wirklich, ein solches Verhalten an den Tag gelegt. Keine Komplimente, keine Blumen, er suchte ja nichtmal ihre Nähe. Hatte sie zuviel erwartet? War es wirklich alles so falsch, was sie dachte und was sie gelernt hatte?
Ihr schossen die Tränen in die Augen, als ihr bewusst wurde, das sie den Kampf um die Liebe verloren hatte. Vielleicht hatte sie zuviel gekämpft, sie wusste es nicht. Sie wusste nur das es keinen Sinn hatte und es alles umsonst gwesen ist. Sie verfluchte ihn dafür, dass er sie soweit gebracht hatte, sich wie eine Idiotin aufzuführen. Sie verfluchte sich noch mehr dafür, dass sie ihm eine solche Macht über sich gegeben hatte. Es war vorbei, sie wollte nun nicht mehr als nötig mit ihm zu tun haben. Sie würde ihm erstmal aus dem Weg gehen, sich in die Arbeit stürzen, um diesen Schmerz zu vergessen.
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Aurelia Florentine Vilnet
Der böige Wind peitschte den Nieselregel, der von der rußschwarzen Wolkendecke herabsank, unerbittlich gegen die dünne Glasscheibe des kleinen Zimmers- eine Scheibe, die zum einzigen Fenster des spärlich möbelierten Kämmerchens gehörte. Nun mehr zwei Wochen waren vergangen, seit sie sich ein kleines Zimmer in Varuna angemietet hatte, und weder Varo noch ihren geliebten Cousin Vikko hatte sie in den letzten Tagen gesehen.
Wäre sie alleine gewesen, hätte sie sicherlich die bedrückende Einsamkeit verspürt, die sich mit jedem ereignislosen Tag mehr bemerkbar machte...
"'Wir' werden uns ruhig verhalten, Kleines. Lauern, verstehen und fühlen."
'Seine' Worte klangen wohltuend, flößten der jungen Frau neue Zuversicht ein und gaben ihr das Gefühl nicht alleine zu sein.
'Farina und Leonar'... ein Paar mit sehr viel explosivem Potential.
Ein lusterfülltes Zittern fuhr durch ihren dürren Körper, als sie die Erinnerungen dieser beiden Seelen erneut in ihr Bewusstsein rief.
Wäre sie alleine gewesen, hätte sie sicherlich die bedrückende Einsamkeit verspürt, die sich mit jedem ereignislosen Tag mehr bemerkbar machte...
"'Wir' werden uns ruhig verhalten, Kleines. Lauern, verstehen und fühlen."
'Seine' Worte klangen wohltuend, flößten der jungen Frau neue Zuversicht ein und gaben ihr das Gefühl nicht alleine zu sein.
'Farina und Leonar'... ein Paar mit sehr viel explosivem Potential.
Ein lusterfülltes Zittern fuhr durch ihren dürren Körper, als sie die Erinnerungen dieser beiden Seelen erneut in ihr Bewusstsein rief.