Agenten des Reiches erhalten neue Order
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Antarian von Weylenstein
Agenten des Reiches erhalten neue Order
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Antarian saß im Ratsgebäude von Varuna. Die neuen Berichte der Verschiedenen Spione wurden Ausgewertet. Ein paar im Bezug der Inneren Sicherheit von Varuna/ Bérchgard und Grafschaft. Ein paar aus Bajard, über die Vorgänge vor Ort. Einige aus Lameriast und dessen Einwohner. Und letztendlich die sehr wenigen, extrem spärrlich veranlagten Berichte aus Rahal. Antarian seufzt schwer. War es doch so schwer in Rahal überhaupt jemanden einzuschleußen. Und die wenigen die man hat werden auch öfter`s Enddeckt. Aber was soll man machen? Alles zum wohle eines Friedlichen Reiches. Und jetzt galt es neue Personen zu Überprüfen im Bezug in der Inneren Sicherheit. Rahel de Winter, Niana Kytarr, Yette Symar und letztendlich die Gelehrte Anabelle Ducat von der Antarian seit dem Ende der Pest nicht`s mehr hörte. Die Bibilothek verschwunden. Einfach so, von Jetzt auf Gleich. Aber bisher hatte er keine Zeit dieser Sache nachzugehen.
Antarian lehnte sich zurück und nahm sich etwas Zeit zum Nachdenken. Warum war Sie so Plötzlich verschwunden? Er wurde Neugierig. Aus denn unweiten seines Akten Berges wurde ein Gezeichnetes Bildnis von Anabelle hervor gegraben, dazu ein Schreiben aus ihrer Hand. Dann klopfte es schon an der Türe. Zwei Personen in unscheinlichen Gewändern von Bürgern betraten denn Raum. Antarian hatte Sie schon Erwartet. "Tragt sorge zur Vervielfältigung dieser Bilder und reicht Sie weiter an unsere Freunde. Sie sollen sich melden wenn Sie diese Anabelle sehen und Sie beschatten. Ich will Wissen was mit Ihr ist. Und unsere beiden neuen Angestellten im Schloss, Frau de Winter, Yette Symar und diese Niana Kytarr sind ebenso für denn Zeitraum einer Woche genau zu beobachten. Fals unstimmigkeiten Auftauchen, sofort melden!" Die beiden Gestallten nahmen das Bild von Anabelle an sich und Verließen den Raum.
Tage später, würden wohl verschiedene Gestallten, Niana Kytarr, Yette Symar und Rahel de Winter beobachten. Ihnen folgen und Ihr handels wohl Protokollieren. Darüber hinaus würden Personen auf Lameriast, Bajard, Rahal und innerhalb der Grafschaft nach der ehemaligen Gelehrten - Frau Anabelle Ducat ausschau halten. Um zu Erfahren, was Sie macht und wo Sie nunmehr lebt.
[Liegt in euren Ermessen ob diese vermeindlichen Spione was Interessantes sehen oder nicht]
Antarian saß im Ratsgebäude von Varuna. Die neuen Berichte der Verschiedenen Spione wurden Ausgewertet. Ein paar im Bezug der Inneren Sicherheit von Varuna/ Bérchgard und Grafschaft. Ein paar aus Bajard, über die Vorgänge vor Ort. Einige aus Lameriast und dessen Einwohner. Und letztendlich die sehr wenigen, extrem spärrlich veranlagten Berichte aus Rahal. Antarian seufzt schwer. War es doch so schwer in Rahal überhaupt jemanden einzuschleußen. Und die wenigen die man hat werden auch öfter`s Enddeckt. Aber was soll man machen? Alles zum wohle eines Friedlichen Reiches. Und jetzt galt es neue Personen zu Überprüfen im Bezug in der Inneren Sicherheit. Rahel de Winter, Niana Kytarr, Yette Symar und letztendlich die Gelehrte Anabelle Ducat von der Antarian seit dem Ende der Pest nicht`s mehr hörte. Die Bibilothek verschwunden. Einfach so, von Jetzt auf Gleich. Aber bisher hatte er keine Zeit dieser Sache nachzugehen.
Antarian lehnte sich zurück und nahm sich etwas Zeit zum Nachdenken. Warum war Sie so Plötzlich verschwunden? Er wurde Neugierig. Aus denn unweiten seines Akten Berges wurde ein Gezeichnetes Bildnis von Anabelle hervor gegraben, dazu ein Schreiben aus ihrer Hand. Dann klopfte es schon an der Türe. Zwei Personen in unscheinlichen Gewändern von Bürgern betraten denn Raum. Antarian hatte Sie schon Erwartet. "Tragt sorge zur Vervielfältigung dieser Bilder und reicht Sie weiter an unsere Freunde. Sie sollen sich melden wenn Sie diese Anabelle sehen und Sie beschatten. Ich will Wissen was mit Ihr ist. Und unsere beiden neuen Angestellten im Schloss, Frau de Winter, Yette Symar und diese Niana Kytarr sind ebenso für denn Zeitraum einer Woche genau zu beobachten. Fals unstimmigkeiten Auftauchen, sofort melden!" Die beiden Gestallten nahmen das Bild von Anabelle an sich und Verließen den Raum.
Tage später, würden wohl verschiedene Gestallten, Niana Kytarr, Yette Symar und Rahel de Winter beobachten. Ihnen folgen und Ihr handels wohl Protokollieren. Darüber hinaus würden Personen auf Lameriast, Bajard, Rahal und innerhalb der Grafschaft nach der ehemaligen Gelehrten - Frau Anabelle Ducat ausschau halten. Um zu Erfahren, was Sie macht und wo Sie nunmehr lebt.
[Liegt in euren Ermessen ob diese vermeindlichen Spione was Interessantes sehen oder nicht]
Zuletzt geändert von Antarian von Weylenstein am Freitag 26. Oktober 2007, 23:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Wijay Loreen
Sie hatte es ziemlich bald bemerkt. Natürlich, wie sonst auch? Jemand verfolgt sie. Und da sie zudem die Fähigkeit besaß, des Nächtens zu sehen war es für die Gestalt schwer sich zu verbergen.
Anfangs dachte sie noch, es wäre einer dieser Seeleute der versucht eine Nacht mit ihr zu verbringen und ihr nachstiert. Das kam öfter vor, auch wenn es lästig war. Aber als sie die Blicke bemerkte die auf ihr ruhten, als sie in der Bajarder Taverne saß packte sie bald das Misstrauen. Vielleicht war es auch nur temporär so. Sie würde die Augen nach diesem manne allerdings offenhalten.
***
Was sie nicht wusste war, dass eben jener Agent der in Bajard unterkam Tags darauf einen Bericht verfasste.
Der gütigen Lichtbringerin ind dem Reich Alumeras zu Ehr!
Zielperson Annabelle Ducat wurde relativ bald ausgemacht, zumindest eine Person auf die jene Beschreibung zutrifft. Sie kam die Straße entlang nach Bajard geschritten. Sie trägt ein dunkelblaues Kleid, der Blick der Frau war so dermaßen Eisig dass es mir förmlich einen Schauer über dem Rücken jagte. Sie verkaufte einige Gegenstände, die sie wohl bei der Jagd erbeutete. Nichts spektakuläres wohl.
Beunruhigend war höchstens dass sie zu später Stunde und bei diesem kalten Wetter draußen vor der Taverne saß und ein Wasser trank. Bei näherer Nachforschung erklärte der Wirt dass jene Unbekannte fast ständig nur Wasser bestellt und Nahrung die kein Fleisch enthalten darf.
Danach gesellte sich noch jemand zu er den sie Azarak nannte. Sie unterhielten sich leise und ich konnte nicht genau hinhören, aus Sorge auffliegen zu können. Doch scheint sie es wohl zu sein, und sie ist in Bajard keine Unbekannte. Die Bewohner meiden sie zunächst, wohl aus Angst vor ihr. Ob dies was zu bedeuten hat weiß ich nicht, doch ich werde meine Nachforschungen fortführen.
Den Toten Briefkasten aufsuchend wird er so diese Nachricht relativ bald überbringen.
Anfangs dachte sie noch, es wäre einer dieser Seeleute der versucht eine Nacht mit ihr zu verbringen und ihr nachstiert. Das kam öfter vor, auch wenn es lästig war. Aber als sie die Blicke bemerkte die auf ihr ruhten, als sie in der Bajarder Taverne saß packte sie bald das Misstrauen. Vielleicht war es auch nur temporär so. Sie würde die Augen nach diesem manne allerdings offenhalten.
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Was sie nicht wusste war, dass eben jener Agent der in Bajard unterkam Tags darauf einen Bericht verfasste.
Der gütigen Lichtbringerin ind dem Reich Alumeras zu Ehr!
Zielperson Annabelle Ducat wurde relativ bald ausgemacht, zumindest eine Person auf die jene Beschreibung zutrifft. Sie kam die Straße entlang nach Bajard geschritten. Sie trägt ein dunkelblaues Kleid, der Blick der Frau war so dermaßen Eisig dass es mir förmlich einen Schauer über dem Rücken jagte. Sie verkaufte einige Gegenstände, die sie wohl bei der Jagd erbeutete. Nichts spektakuläres wohl.
Beunruhigend war höchstens dass sie zu später Stunde und bei diesem kalten Wetter draußen vor der Taverne saß und ein Wasser trank. Bei näherer Nachforschung erklärte der Wirt dass jene Unbekannte fast ständig nur Wasser bestellt und Nahrung die kein Fleisch enthalten darf.
Danach gesellte sich noch jemand zu er den sie Azarak nannte. Sie unterhielten sich leise und ich konnte nicht genau hinhören, aus Sorge auffliegen zu können. Doch scheint sie es wohl zu sein, und sie ist in Bajard keine Unbekannte. Die Bewohner meiden sie zunächst, wohl aus Angst vor ihr. Ob dies was zu bedeuten hat weiß ich nicht, doch ich werde meine Nachforschungen fortführen.
Den Toten Briefkasten aufsuchend wird er so diese Nachricht relativ bald überbringen.
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Yette Symar
- Beiträge: 272
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Eine unauffällig gefiederte Schwalbe fliegt am Fenster am Zimmer des Rates Antarian de Dynal vorbei, eine kleine Runde um sich dann am Fensterbrett breit zu machen.
Sie sieht einmal nach links und rechts, um einen Brief zu platzieren, nachdem sie sich vergewissert hat unbeobachtet zu sein. Bei genauerem Hinsehen mag der Rat eine kleine Klammer am Beinchen des kleinen Vögelchens erkennen, auf dem die Nummer 007 steht.
Danach flattert sie wieder schnell davon.
Wenn der Auftraggeber den Brief findet und ihn öffnet, mag er wohl folgendes darin lesen:
Betreff: Observierung Subjekt Yette Symar
Konnte das Subjekt schon um 5.00 Uhr früh beobachten, wie sie ihr Pferd sattelte und aus dem Haus ging.
Subjekt erkannte meine geniale Tarnung als Apfelbaum nicht und zwickte mich beinahe in die Nase als sie einen Apfel pflücken wollte, doch konnte die Tarnung trotz schwierigster Verhältnisse aufrechterhalten werden.
Als das Subjekt endlich das Haus verließ musste ich aus gegebenen Umständen meine Tarnung wechseln, flexibel wie ich bin.
Folgte ihr bis zum Markt in Bajard, wo ich sie als Bettler verkleidet dabei beobachten konnte, wie sie einem Händler etwas Rundes, Gelbes abkaufte.
Anmerkung:
Rundes gelbes Ding sah verdächtig gelb aus!
Da mich das Subjekt dank meiner genialen Tarnung für einen Bettler hielt, gab sie mir eines dieser verdächtigen gelben Dinger in die Hand.
Anmerkung:
Ihre Stimme klang freundlich, aber ich lasse mich nicht täuschen!
Musste die Observation leider abbrechen, da ich in meiner verantwortungsvollen Position jenen Gegenstand sofort analysieren ließ.
Meiner Quelle nach zu urteilen handelt es sich bei dem verdächtigen Gegenstand um eine Zitrone.
Anmerkung:
Halte diesen Gegenstand immer noch für verdächtig und überlasse weitere Schritte Euch!

Sie sieht einmal nach links und rechts, um einen Brief zu platzieren, nachdem sie sich vergewissert hat unbeobachtet zu sein. Bei genauerem Hinsehen mag der Rat eine kleine Klammer am Beinchen des kleinen Vögelchens erkennen, auf dem die Nummer 007 steht.
Danach flattert sie wieder schnell davon.
Wenn der Auftraggeber den Brief findet und ihn öffnet, mag er wohl folgendes darin lesen:
Betreff: Observierung Subjekt Yette Symar
Konnte das Subjekt schon um 5.00 Uhr früh beobachten, wie sie ihr Pferd sattelte und aus dem Haus ging.
Subjekt erkannte meine geniale Tarnung als Apfelbaum nicht und zwickte mich beinahe in die Nase als sie einen Apfel pflücken wollte, doch konnte die Tarnung trotz schwierigster Verhältnisse aufrechterhalten werden.
Als das Subjekt endlich das Haus verließ musste ich aus gegebenen Umständen meine Tarnung wechseln, flexibel wie ich bin.
Folgte ihr bis zum Markt in Bajard, wo ich sie als Bettler verkleidet dabei beobachten konnte, wie sie einem Händler etwas Rundes, Gelbes abkaufte.
Anmerkung:
Rundes gelbes Ding sah verdächtig gelb aus!
Da mich das Subjekt dank meiner genialen Tarnung für einen Bettler hielt, gab sie mir eines dieser verdächtigen gelben Dinger in die Hand.
Anmerkung:
Ihre Stimme klang freundlich, aber ich lasse mich nicht täuschen!
Musste die Observation leider abbrechen, da ich in meiner verantwortungsvollen Position jenen Gegenstand sofort analysieren ließ.
Meiner Quelle nach zu urteilen handelt es sich bei dem verdächtigen Gegenstand um eine Zitrone.
Anmerkung:
Halte diesen Gegenstand immer noch für verdächtig und überlasse weitere Schritte Euch!
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Niana Kytarr
Der Spion, welcher Niana überwacht schreibt dem Richter nach einigen Tagen folgende, scheinbar unverfängliche und wenig aussagekräftigen Worte:
Mein lieber Freund,
Mit Freude nahm ich Dein Werben um jene Dame zur Kenntnis, es ist ja langsam auch wirklich an der Zeit, daß Du mal seßhaft wirst und ein behütetes Leben beginnst.
Eine anständige Frau aus gutem Hause ist in meinen Augen jedenfalls genau das richtige für Dich und soweit man den zwei Herren Glauben schenken darf ist ihr Lebenswandel tadellos. Gerne jedenfalls werde ich Dir helfen, sie auf Dich aufmerksam zu machen. Deine Genesungswünsche hat sie jedenfalls warm aufgenommen und ich soll sie durch Dich auch durch unsere gemeinsame, etwas steife Freundin grüßen lassen, bei der ich sie zuletzt traf. Jedoch weißt Du alter Schwerenöter ja selbst, wie lang eine Werbung dauern kann, deshalb würde ich Dir vorschlagen wollen, Dich noch ein wenig in Geduld zu üben. Wir werden das Kind schon schaukeln, verlass Dich ganz auf mich.

Dekodiert durch einen Agenten oder den Richter ergibt sich daraus folgende Botschaft:
Euer Ehrwürden,
Habe den Auftrag angenommen und werde mich persönlich bei Euch am üblichen Treffpunkt zu gegebener Zeit melden.
Ihre bisherigen Angaben scheinen stimmig, allerdings klafft in ihrer Geschichte ein zweijähriges Loch. Erste Kontakte sind geknüpft, allerdings ist sie für mich schwer erreichbar, da sie das Schloß kaum verläßt, da sie zur Zeit das Krankenbett hütet. Ich sah sie lediglich einmal im Haus der Freifrau von Elbenau.
Daher werde ich den Auftrag um eine weitere Woche ausweiten, die letzte hat nicht genug Aussagekraft. Irgend etwas an ihr macht mich jedenfalls stutzig.
Der Agent, der auf Frau Niana Kytarr angesetzt wurde
Mein lieber Freund,
Mit Freude nahm ich Dein Werben um jene Dame zur Kenntnis, es ist ja langsam auch wirklich an der Zeit, daß Du mal seßhaft wirst und ein behütetes Leben beginnst.
Eine anständige Frau aus gutem Hause ist in meinen Augen jedenfalls genau das richtige für Dich und soweit man den zwei Herren Glauben schenken darf ist ihr Lebenswandel tadellos. Gerne jedenfalls werde ich Dir helfen, sie auf Dich aufmerksam zu machen. Deine Genesungswünsche hat sie jedenfalls warm aufgenommen und ich soll sie durch Dich auch durch unsere gemeinsame, etwas steife Freundin grüßen lassen, bei der ich sie zuletzt traf. Jedoch weißt Du alter Schwerenöter ja selbst, wie lang eine Werbung dauern kann, deshalb würde ich Dir vorschlagen wollen, Dich noch ein wenig in Geduld zu üben. Wir werden das Kind schon schaukeln, verlass Dich ganz auf mich.
Dekodiert durch einen Agenten oder den Richter ergibt sich daraus folgende Botschaft:
Euer Ehrwürden,
Habe den Auftrag angenommen und werde mich persönlich bei Euch am üblichen Treffpunkt zu gegebener Zeit melden.
Ihre bisherigen Angaben scheinen stimmig, allerdings klafft in ihrer Geschichte ein zweijähriges Loch. Erste Kontakte sind geknüpft, allerdings ist sie für mich schwer erreichbar, da sie das Schloß kaum verläßt, da sie zur Zeit das Krankenbett hütet. Ich sah sie lediglich einmal im Haus der Freifrau von Elbenau.
Daher werde ich den Auftrag um eine weitere Woche ausweiten, die letzte hat nicht genug Aussagekraft. Irgend etwas an ihr macht mich jedenfalls stutzig.
Der Agent, der auf Frau Niana Kytarr angesetzt wurde
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Niana Kytarr
Argwöhnisch sah sie hinter sich. Es war nur ein kurzer Weg von Varuna nach Bajard und sie zog wie eigentlich bei allem den direkten Weg vor. Daß einem hierbei jemand querfeldein durch den Wald hindurch folgte mochte schon sein, wenn derjenige dasselbe Ziel hatte und ebenso Schritte sparen wollte. Doch ihr mißfiel, wie die Schritte, die sie eben noch zu hören gemeint hatte verstummten, als sie ihrerseits inne hielt um sich um zu sehen.
Sie beschleunigte ihre Schritte und schlug einen Haken nach Osten, eigentlich nicht die Richtung in die sie wollte, aber wenn es etwas auf der Welt gab, dem sie vertraute, dann war das ihr Bauchgefühl. Täuschte es oder vernahm sie abermals Schritte hinter sich?
Sie machte eine weitere Wende, ihren Schritt gen Norden richtend, gen der Straße, die Varuna, Berchgard und Bajard miteinander entlang der Küste verband bis sie fand, was sie suchte. Ein Sprung, ein beherzter Klimmzug und schon saß sie auf einem tiefer hängenden, dicken Ast und kletterte tiefer in die dichte Krone hinein. Nur gut, daß sie als Kind nicht gerade wenig Zeit in Nachbars Apfelbäumen verbracht hatte. Dann wartete sie.
Es sollte nicht lang dauern, bis unter ihr ein dunkelhaariger Mann in der üblichen Städtertracht auftauchte, nicht zu bunt, nicht zu grell, nicht zu einfach und doch auch nicht vollkommen schlicht. Ein Mann von denen man auf dem Markt Dutzenden begegnen könnte und sich doch am Folgetag an keinen einzigen von ihnen erinnern könnte. Ruhig atmend fixierte sie ihn.
Der Mann selbst sah sich unschlüssig, ja, fast schon suchend um. Dann beugte er sich hinab und suchte leise Verwünschungen ausstoßend den Waldboden nach Spuren ab. Ihren Spuren, denn sonst war hier niemand und zur Jagd war er auch nicht gewandet. Sein Blick wanderte über die Bäume in seiner Nähe, strich die Krone in der sie hockte und wanderte weiter. Schließlich wandte er sich gen Westen.
Sie wartete bis er aus ihrem Blickfeld entschwunden war, dann setzte sie sich auf den Ast, der sie trug. Also doch. Nun, zumindest hatte sie jetzt ein Gesicht. Das und einige Möglichkeiten. Gedankenverloren strich ihr rechter Daumen über ihren Bauch.
Sie beschleunigte ihre Schritte und schlug einen Haken nach Osten, eigentlich nicht die Richtung in die sie wollte, aber wenn es etwas auf der Welt gab, dem sie vertraute, dann war das ihr Bauchgefühl. Täuschte es oder vernahm sie abermals Schritte hinter sich?
Sie machte eine weitere Wende, ihren Schritt gen Norden richtend, gen der Straße, die Varuna, Berchgard und Bajard miteinander entlang der Küste verband bis sie fand, was sie suchte. Ein Sprung, ein beherzter Klimmzug und schon saß sie auf einem tiefer hängenden, dicken Ast und kletterte tiefer in die dichte Krone hinein. Nur gut, daß sie als Kind nicht gerade wenig Zeit in Nachbars Apfelbäumen verbracht hatte. Dann wartete sie.
Es sollte nicht lang dauern, bis unter ihr ein dunkelhaariger Mann in der üblichen Städtertracht auftauchte, nicht zu bunt, nicht zu grell, nicht zu einfach und doch auch nicht vollkommen schlicht. Ein Mann von denen man auf dem Markt Dutzenden begegnen könnte und sich doch am Folgetag an keinen einzigen von ihnen erinnern könnte. Ruhig atmend fixierte sie ihn.
Der Mann selbst sah sich unschlüssig, ja, fast schon suchend um. Dann beugte er sich hinab und suchte leise Verwünschungen ausstoßend den Waldboden nach Spuren ab. Ihren Spuren, denn sonst war hier niemand und zur Jagd war er auch nicht gewandet. Sein Blick wanderte über die Bäume in seiner Nähe, strich die Krone in der sie hockte und wanderte weiter. Schließlich wandte er sich gen Westen.
Sie wartete bis er aus ihrem Blickfeld entschwunden war, dann setzte sie sich auf den Ast, der sie trug. Also doch. Nun, zumindest hatte sie jetzt ein Gesicht. Das und einige Möglichkeiten. Gedankenverloren strich ihr rechter Daumen über ihren Bauch.
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Wijay Loreen
Der Gütigen Lichtbringerin und dem Reiche Alumeras zur Ehr!
Subjekt Annabelle Ducat wurde weiterhin observiert, doch hege ich den Verdacht, sie habe mich erkannt. Berichten zufolge fragte sie mehrere nach einer Person die auf mich zutreffe sowie folgen mir neuerdings merkwürdige Männer. Ich fürchte ich muss die Operation abbrechen.
Subjekt Ducat selbst verhält sich innerhalb Bajards äußerst unauffällig, lediglich des Nachts sitzt sie öfters in der Taverne und unterhält sich, wennglaich auch immer mit denselben Männern.
Bitte um weitere Instruktionen.
Es würde wohl die letzte Mitteilung sein.
Subjekt Annabelle Ducat wurde weiterhin observiert, doch hege ich den Verdacht, sie habe mich erkannt. Berichten zufolge fragte sie mehrere nach einer Person die auf mich zutreffe sowie folgen mir neuerdings merkwürdige Männer. Ich fürchte ich muss die Operation abbrechen.
Subjekt Ducat selbst verhält sich innerhalb Bajards äußerst unauffällig, lediglich des Nachts sitzt sie öfters in der Taverne und unterhält sich, wennglaich auch immer mit denselben Männern.
Bitte um weitere Instruktionen.
Es würde wohl die letzte Mitteilung sein.
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Antarian von Weylenstein
Antarian saß an seinen Schreibtisch an diesen morgen und überflog die Berichte. Die Person die auf Yette Symar angesetzt war viel ihm besonders kritisch ins Auge. Manchmal fragte er sich, wo seine leute so stümper auf treiben konnte. Yette Symar wurde also von der Liste gestrichen. Und die Person die Sie beschatten sollte, würde ebenso baldigst in der Grafschaft nicht mehr zu sehen sein. Er wurde großzügig entlohnt und mit dem nächsten Schiff die Grafschaft verlassen. Denn solche Idioten, bedeuten Irgendwann nur Ärger.
Von der Person die Rahal de Winter beobachten sollte gab es noch keine Meldung, was Antarian doch langsam stutzig werden lässt. Dieser Sache sollte er wohl beizeiten selbst mal auf denn Zahn fühlen. Dann der nächste Bericht, über Niana Kytarr. Antarian wurde stutzig. Woher zum Geier wusste dieser Kerl wer ich war? Wieder eine Lücke die es zu Stopfen gilt, brummte er Ungemühtlich. Aber zumindest wuste dieser Kerl zumindest wie man Vernünftig jemanden beobachtet ohne zu sehr Aufzufallen. Aber wirklich Interessantes brachte er auch noch nicht`s zustande.
Jetzt, Anabelle Ducat. Die Person die auf Anabelle angesetzt wurde, wird wohl Abberufen. So er diese Nachricht noch erhält. Die sache wurde Antarian zu Heikel. Besonders da er von anderen Quellen einige neue und vorallen beunruhigende Informationen erhielt. Antarian würde Abwarten und noch eine zweite Person auf Anabelle Ducat ansetzen. Eine Person, welcher sein Handwerk verstand. Mit Nachtsicht tränken Ausgestattet und alles was sonst noch so zugebrauchen wäre an Tränken. Die einen seine Aufgaben erleichtert. Antarian wollte wissen was Sache ist. Das Problem an der Sache ist. Er hat nun zwar einen seiner besten Geschickt. Aber die besten wusten auch so einiges über Antarian selbst. Es war also mit einem Risiko verbunden. Doch wer nicht bereit Ist zu Investieren, kann auch keinen Gewinn erzielen.
Von der Person die Rahal de Winter beobachten sollte gab es noch keine Meldung, was Antarian doch langsam stutzig werden lässt. Dieser Sache sollte er wohl beizeiten selbst mal auf denn Zahn fühlen. Dann der nächste Bericht, über Niana Kytarr. Antarian wurde stutzig. Woher zum Geier wusste dieser Kerl wer ich war? Wieder eine Lücke die es zu Stopfen gilt, brummte er Ungemühtlich. Aber zumindest wuste dieser Kerl zumindest wie man Vernünftig jemanden beobachtet ohne zu sehr Aufzufallen. Aber wirklich Interessantes brachte er auch noch nicht`s zustande.
Jetzt, Anabelle Ducat. Die Person die auf Anabelle angesetzt wurde, wird wohl Abberufen. So er diese Nachricht noch erhält. Die sache wurde Antarian zu Heikel. Besonders da er von anderen Quellen einige neue und vorallen beunruhigende Informationen erhielt. Antarian würde Abwarten und noch eine zweite Person auf Anabelle Ducat ansetzen. Eine Person, welcher sein Handwerk verstand. Mit Nachtsicht tränken Ausgestattet und alles was sonst noch so zugebrauchen wäre an Tränken. Die einen seine Aufgaben erleichtert. Antarian wollte wissen was Sache ist. Das Problem an der Sache ist. Er hat nun zwar einen seiner besten Geschickt. Aber die besten wusten auch so einiges über Antarian selbst. Es war also mit einem Risiko verbunden. Doch wer nicht bereit Ist zu Investieren, kann auch keinen Gewinn erzielen.
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Wijay Loreen
Schwer drückte der Herbstnebel auf dem Boden. Der abnehmende Mond hatte einen kränklich gelblichen Hof und ein Halo - ein Ring, dem Regenbogen gleich war um ihn zu sehen. Der Winter war nicht mehr fern und das letzte Herbstlaub fiel von den Bäumen. Die Nacht war gespenstisch - Majestätisch!
Die Frau die man in Varuna einst Annabelle gerufen hatte beobachtete das Szenario akribisch. Sie wusste, sie wurde verfolgt. Die Person war gut, doch wusste ihr Verfolger offenbar nichts von ihren Fähigkeiten. Gut so. So beobachtete sie in Bajard und legte eine Fährte. Sie folgte einem ihrer Glaubensbrüder als geschickt ausgeklügelte Falle aus Bajard raus. Dort angekommen warf sich die Frau im blauen Kleid schnell die graue robe über, setzte die Kapuze auf und veränderte ihr Gesicht. Die Falle schnappte zu, ihr Verfolger kam langsam und bedächtig in ihre Richtung.
Mit ein paar Schmatzgeräuschen ahmte sie Kusslaute nach. Ihr verfolger verharrte, wohl ahnend was sie treibe, im gebührlichen Abstand. Doch schon war es zu spät. Ein knapper Fluch und er war völlig bewegungsunfähig.
Loreen stürzte auf ihn zu - er, unfähig sich zu bewegen konnte nur zusehen wie die Gestalt in kapuze um sie schlich und einen Dolch an dessen Hals legte. Die andere Hand packte seine haare und drückte seinen Kopf nach unten sodass die Klinge des geweihten Dolches eng an seiner Haut anlag.
"Wer hat s dich geschickt? Wenn Dir dein Leben lieb ist sag mir wer dich geschickt hat!" zischelte Loreen in sein Ohr. Der mann schwieg.
Sie verstärkte den Druck ihres Dolches und der Mann stöhnte schmerzverzerrt auf. Sie wiederholte die Frage und begann unsanft, Haarbüschel aus seinem Kopf zu reißen. "Wer hat dich geschickt?"
Ihr Glaubensbruder wurde zuvor, um Aufsehen zu vermeiden weggeschickt. Er sollte die Gegend auskundschaften und notfalls ein Ablenkungsmanöver starten. "WER - HAT - DICH - GESCHICKT?"
: einen stillen Bannspruch sprechend (immmerhin musste es schnell gehen) - und der Kopf des Mannes würde unvorstellbare Schmerzen erdulden müssen. So maltretierte Loreen ihren Verfolger eine gute Weile bis er endlich hervorstieß: "VARUNA, ich wurde... geschickt von... VARUNA!"
Also doch! Sie hatte es geahnt. Loreen wollte ggar nicht wissen wer ihn schickte. Varuna würde dafür noch bezahlen. Sie wusste sogar schon wie.
Als wäre es ein akt der Gnade durchtrennte der Dolch den Lebensfaden zum Herzen. Sie durchschnitt seine Kehle. Blut spuckend und gurgelnd sackte der Spion in sich endlich zusammen. Nach einer halben Minute gab er kein Lebenszeichen mehr von sich. Er war tot.
Sie rief die zuvor beschworenen untoten Reittiere zu sich und hievte den Toten auf das eine. Loreen bestieg, den Dolch in ihrer Robe versteckend, das andere.
"Herr der Seelen, du seist mein Zeuge. Dein Auge möge auf mich blicken und diese Tat als Geschenk ansehen. Richter der Toten, deine Schwingen mögen über mich wachen. Einst magst du ein wahrhaft großes Geschenk erhalten."
Mit dem anderen Pferd im Schlepptau ritt sie in die Nacht hinein - hinein in den dunklen schweren schwarzen Nebel. Der erste Rabenmond war angebrochen.
Die Frau die man in Varuna einst Annabelle gerufen hatte beobachtete das Szenario akribisch. Sie wusste, sie wurde verfolgt. Die Person war gut, doch wusste ihr Verfolger offenbar nichts von ihren Fähigkeiten. Gut so. So beobachtete sie in Bajard und legte eine Fährte. Sie folgte einem ihrer Glaubensbrüder als geschickt ausgeklügelte Falle aus Bajard raus. Dort angekommen warf sich die Frau im blauen Kleid schnell die graue robe über, setzte die Kapuze auf und veränderte ihr Gesicht. Die Falle schnappte zu, ihr Verfolger kam langsam und bedächtig in ihre Richtung.
Mit ein paar Schmatzgeräuschen ahmte sie Kusslaute nach. Ihr verfolger verharrte, wohl ahnend was sie treibe, im gebührlichen Abstand. Doch schon war es zu spät. Ein knapper Fluch und er war völlig bewegungsunfähig.
Loreen stürzte auf ihn zu - er, unfähig sich zu bewegen konnte nur zusehen wie die Gestalt in kapuze um sie schlich und einen Dolch an dessen Hals legte. Die andere Hand packte seine haare und drückte seinen Kopf nach unten sodass die Klinge des geweihten Dolches eng an seiner Haut anlag.
"Wer hat s dich geschickt? Wenn Dir dein Leben lieb ist sag mir wer dich geschickt hat!" zischelte Loreen in sein Ohr. Der mann schwieg.
Sie verstärkte den Druck ihres Dolches und der Mann stöhnte schmerzverzerrt auf. Sie wiederholte die Frage und begann unsanft, Haarbüschel aus seinem Kopf zu reißen. "Wer hat dich geschickt?"
Ihr Glaubensbruder wurde zuvor, um Aufsehen zu vermeiden weggeschickt. Er sollte die Gegend auskundschaften und notfalls ein Ablenkungsmanöver starten. "WER - HAT - DICH - GESCHICKT?"
: einen stillen Bannspruch sprechend (immmerhin musste es schnell gehen) - und der Kopf des Mannes würde unvorstellbare Schmerzen erdulden müssen. So maltretierte Loreen ihren Verfolger eine gute Weile bis er endlich hervorstieß: "VARUNA, ich wurde... geschickt von... VARUNA!"
Also doch! Sie hatte es geahnt. Loreen wollte ggar nicht wissen wer ihn schickte. Varuna würde dafür noch bezahlen. Sie wusste sogar schon wie.
Als wäre es ein akt der Gnade durchtrennte der Dolch den Lebensfaden zum Herzen. Sie durchschnitt seine Kehle. Blut spuckend und gurgelnd sackte der Spion in sich endlich zusammen. Nach einer halben Minute gab er kein Lebenszeichen mehr von sich. Er war tot.
Sie rief die zuvor beschworenen untoten Reittiere zu sich und hievte den Toten auf das eine. Loreen bestieg, den Dolch in ihrer Robe versteckend, das andere.
"Herr der Seelen, du seist mein Zeuge. Dein Auge möge auf mich blicken und diese Tat als Geschenk ansehen. Richter der Toten, deine Schwingen mögen über mich wachen. Einst magst du ein wahrhaft großes Geschenk erhalten."
Mit dem anderen Pferd im Schlepptau ritt sie in die Nacht hinein - hinein in den dunklen schweren schwarzen Nebel. Der erste Rabenmond war angebrochen.
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Niana Kytarr
Nach einigen Tagen findet ein Schreiben über einige Hände und einen toten Briefkasten den Weg zu Antarian.
Mein lieber Freund,
Verzeih meine offenen Worte, aber wie ich das, was ich Dir zu sagen habe anders formulieren soll weiß ich nicht. Die Eindrücke, die sich mir vermitteln sich hierzu zu widersprüchlich.
Sagte ich kürzlich noch, daß wir das Kind schon schaukeln werden? So langsam drängt sich doch der Verdacht auf, wer denn hier wen zu verschaukeln versucht. Ich setze mich für Dich ein um Dich in Deinem besten Licht zu präsentieren und was tust Du? Umgibst Dich mit allerlei zweifelhaften Gestalten und Musen weit unter Deiner Würde und läßt Dich bei Wein, Weib und Gesang gehen. Wir können wohl nur froh sein, daß Du nicht noch auf den Tischen oder die Puppen tanzen gelassen hast.
Also ich weiß wirklich nicht, wie ich Dir helfen soll, legst Du es darauf an, mir bei meiner Werbung in den Rücken zu fallen oder wie soll ich Dein Verhalten in letzter Zeit deuten? Komm' doch einfach einmal wieder zur Ruhe und wenn ich Dir einen gutgemeinten Rat geben darf, Du machst Dir mit Deinem sehr direkten Auftreten nicht nur Freunde, mal vorsichtig ausgedrückt, sondern im Gegenteil recht mächtige Feinde.
Besinn Dich ein wenig, ein solches Verhalten ziemt sich für einen Mann Deines Alters nicht.

Frei übersetzt hießt dies in etwa:
Für Eure Augen allein,
Für vieles, das ich zu berichten habe, gibt es keine Codewörter, daher werde ich offener als üblich schreiben. Mein abschließendes Urteil ist gemischter Natur.
Wie ich sagte macht mich etwas an dieser Frau stutzig und ich denke jetzt weiß ich auch was. Sie ist eine Frau und wie alle Frauen trägt sie Masken. Ob es eine den Guten ist vermag ich nicht zu sagen.
Jedenfalls hat sie Umgang mit zwielichtigen Gestalten, zumeist Barden so wie sie selbst mir eine zu sein scheint, aber wohl eher nicht von der Sorte, die bei Hofe aufspielt. Auch wenn sie sich nicht gänzlich gehen ließ, so scheint sie Feste doch so zu feiern wie sie fallen.
Dort habt ihr Euch jedenfalls einen ganz schönen Wildfang eingefangen. Ob sie zähmbar ist vermag ich nicht zu beurteilen oder zu entscheiden.
Etwas gutes aber habe ich dann doch noch zu berichten, hörte ich sie doch einige male wider den Panther disputieren. Als ich mich ihr gegenüber als Diener des Panthers ausgab gab es fast handfesten Streit.
Ich hoffe meine Erkenntnisse waren für Euch so hilfreich wie immer.

Mein lieber Freund,
Verzeih meine offenen Worte, aber wie ich das, was ich Dir zu sagen habe anders formulieren soll weiß ich nicht. Die Eindrücke, die sich mir vermitteln sich hierzu zu widersprüchlich.
Sagte ich kürzlich noch, daß wir das Kind schon schaukeln werden? So langsam drängt sich doch der Verdacht auf, wer denn hier wen zu verschaukeln versucht. Ich setze mich für Dich ein um Dich in Deinem besten Licht zu präsentieren und was tust Du? Umgibst Dich mit allerlei zweifelhaften Gestalten und Musen weit unter Deiner Würde und läßt Dich bei Wein, Weib und Gesang gehen. Wir können wohl nur froh sein, daß Du nicht noch auf den Tischen oder die Puppen tanzen gelassen hast.
Also ich weiß wirklich nicht, wie ich Dir helfen soll, legst Du es darauf an, mir bei meiner Werbung in den Rücken zu fallen oder wie soll ich Dein Verhalten in letzter Zeit deuten? Komm' doch einfach einmal wieder zur Ruhe und wenn ich Dir einen gutgemeinten Rat geben darf, Du machst Dir mit Deinem sehr direkten Auftreten nicht nur Freunde, mal vorsichtig ausgedrückt, sondern im Gegenteil recht mächtige Feinde.
Besinn Dich ein wenig, ein solches Verhalten ziemt sich für einen Mann Deines Alters nicht.
Frei übersetzt hießt dies in etwa:
Für Eure Augen allein,
Für vieles, das ich zu berichten habe, gibt es keine Codewörter, daher werde ich offener als üblich schreiben. Mein abschließendes Urteil ist gemischter Natur.
Wie ich sagte macht mich etwas an dieser Frau stutzig und ich denke jetzt weiß ich auch was. Sie ist eine Frau und wie alle Frauen trägt sie Masken. Ob es eine den Guten ist vermag ich nicht zu sagen.
Jedenfalls hat sie Umgang mit zwielichtigen Gestalten, zumeist Barden so wie sie selbst mir eine zu sein scheint, aber wohl eher nicht von der Sorte, die bei Hofe aufspielt. Auch wenn sie sich nicht gänzlich gehen ließ, so scheint sie Feste doch so zu feiern wie sie fallen.
Dort habt ihr Euch jedenfalls einen ganz schönen Wildfang eingefangen. Ob sie zähmbar ist vermag ich nicht zu beurteilen oder zu entscheiden.
Etwas gutes aber habe ich dann doch noch zu berichten, hörte ich sie doch einige male wider den Panther disputieren. Als ich mich ihr gegenüber als Diener des Panthers ausgab gab es fast handfesten Streit.
Ich hoffe meine Erkenntnisse waren für Euch so hilfreich wie immer.
Zuletzt geändert von Niana Kytarr am Samstag 3. November 2007, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.