[Geisterwölfe]Der zweite Tag nach Neumond
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Falk Hinrah
[Geisterwölfe]Der zweite Tag nach Neumond
Die langsam hebt sich die hauchdünne Mondsichel über den Horizont und versteckt sich ängstlich hinter dunklen Wolken um nur selten einmal verschreckt hervor zu blicken. Denn wieder geschieht, was der Mond gestern beobachten konnte, auf Lameriast erhebt es sich, das grausige Heulen um sich mit Windeseile auf die Jagd zu machen.
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Tjarlf Hinrah
Der zweite Tag nach Neumond ist auch wieder sehr klar, sodass Mondschein die im seichten Wind wehenden Gräser in silbrigem Licht hüllt. Auch heute zieht wieder Nebel im Osten Lameriasts auf, der sich zielstrebig zur Küste bewegt und über das Wasser gleitet. An Berchgards Küste ankommend legt sich der weiße Nebel sofort über die Stadt und fließt durch die Straßen und Gassen. So ungewöhnlich schnell, wie der Nebel aufkam, verschwand er auch wieder aus der Stadt, ständig von geisterhaften Jaulen, Knurren und Bellen begleitet, wie man es nur aus den tiefsten und dunkelsten Wäldern kennt. Entgegen des seichten Windes zieht der Nebel von Osten her durch Varuna, auch hier sich wie ein Film über die Straßen legend. Wie ein Jemand, der etwas sucht, fliegt der Nebel über das Gebiet, fließt durch alles hindurch, als schiene es keine Materie zu besitzen.
Als die Grenzsteine zu Rahal erreicht sind, verlangsamt sich der Nebel, hält dann gänzlich inne. Das verängstigende und einschüchterne, brutale Knurren wird lauter und kommt aus immer mehr Richtungen, die man nie genau festmachen kann. Rot blitzen funkelnde Augen aus dem Nebel, welche sofort darauf wieder verschwinden. Wie angreifende Wesen stürzen die Augen auf die Grenzsteine, rasch wieder im Nebel verschwindend, welcher die Grenzsteine vollkommen in Nebel einhüllt.
Nach einem bestimmenden Bellen verebbt das viele Geknurre und der Nebel bewegt sich rascher als zuvor, zielstrebig in Richtung Rahal. Dort angekommen umfließt der Nebel die gesamte Stadt, haucht jeden Winkel in weißen Nebel. Überall ist wütendes und aggressives Bellen und Knurren zu hören, Augen, funkelnd vor Hass blitzen auf und der Lethar blickt ängstlich und hilflos um sich. Der Nebel konzentriert sich um diesen und sein gezogenes Schwert gleitet ohne Widerstand durch den weißen Nebel. Nebelwolken steigen auf und springen förmlich gegen den Arkorither, doch immer wieder nur durch ihn durchgleitend. Anfangs noch das vermeindliche Ziel der Suche, lichtet sich der Nebel um den Letharen wieder und verlässt Rahal wieder, nun zur Festung der Arkorither. Wie ein schnüffelnder Wolf wandert der Nebel im Zickzack zur Festung. Die dort Anwesenden umgibt der Nebel wie schon vorher, Knurren und Bellen vermehrt sich und wird lauter. Hilflos und ängstlich vor dem Ungewissen stehen sie fest an ihrem Platz, einzig das Pferd bäumt sich auf, wiehert panisch und wirft den Reiter fast vom Rücken.
Nach und nach wird der Nebel lichter und verliert an Fülle. Die überfallene Festung verliert langsam den Film aus weißem Dunst, welcher nun durch Bajard fließend wieder zurück Richtung Lameriast fliegt. Immer begleitet von den blitzenden Augen und dem markerschütternden Knurren und Jaulen.
Der Himmel wirft nun ein paar Wolken, sodass das Mondlicht schwächer wird, als der Nebel im Osten der Insel verschwindet...
Als die Grenzsteine zu Rahal erreicht sind, verlangsamt sich der Nebel, hält dann gänzlich inne. Das verängstigende und einschüchterne, brutale Knurren wird lauter und kommt aus immer mehr Richtungen, die man nie genau festmachen kann. Rot blitzen funkelnde Augen aus dem Nebel, welche sofort darauf wieder verschwinden. Wie angreifende Wesen stürzen die Augen auf die Grenzsteine, rasch wieder im Nebel verschwindend, welcher die Grenzsteine vollkommen in Nebel einhüllt.
Nach einem bestimmenden Bellen verebbt das viele Geknurre und der Nebel bewegt sich rascher als zuvor, zielstrebig in Richtung Rahal. Dort angekommen umfließt der Nebel die gesamte Stadt, haucht jeden Winkel in weißen Nebel. Überall ist wütendes und aggressives Bellen und Knurren zu hören, Augen, funkelnd vor Hass blitzen auf und der Lethar blickt ängstlich und hilflos um sich. Der Nebel konzentriert sich um diesen und sein gezogenes Schwert gleitet ohne Widerstand durch den weißen Nebel. Nebelwolken steigen auf und springen förmlich gegen den Arkorither, doch immer wieder nur durch ihn durchgleitend. Anfangs noch das vermeindliche Ziel der Suche, lichtet sich der Nebel um den Letharen wieder und verlässt Rahal wieder, nun zur Festung der Arkorither. Wie ein schnüffelnder Wolf wandert der Nebel im Zickzack zur Festung. Die dort Anwesenden umgibt der Nebel wie schon vorher, Knurren und Bellen vermehrt sich und wird lauter. Hilflos und ängstlich vor dem Ungewissen stehen sie fest an ihrem Platz, einzig das Pferd bäumt sich auf, wiehert panisch und wirft den Reiter fast vom Rücken.
Nach und nach wird der Nebel lichter und verliert an Fülle. Die überfallene Festung verliert langsam den Film aus weißem Dunst, welcher nun durch Bajard fließend wieder zurück Richtung Lameriast fliegt. Immer begleitet von den blitzenden Augen und dem markerschütternden Knurren und Jaulen.
Der Himmel wirft nun ein paar Wolken, sodass das Mondlicht schwächer wird, als der Nebel im Osten der Insel verschwindet...
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Jolinn Hinrah
Ein Ritual, ein Dutzend Wölfe, die für niemand wirklich zu sehen sind, Nebel der sich über den Osten Lameriasts legt und langsam über Lameriast in Richtung Hafen zieht. Unheilvoll klingt das Knurren und Jaulen des Rudels, welches für menschliche Augen so gut wie unerkannt bleibt. Hier und da blitzen wütend dreinblickende Augen aus dem Nebel hervor, welcher durch die Straßen und Wege der Städte streift.
Bajard, Berchgard, Varuna, Rahal. Vor nichts und niemandem scheint der dichte Nebel zurückzuschrecken, wie er sich durch das Land zieht und auf der Suche nach etwas ist, wovon nur der dichte Nebel weiß. Das Jaulen des Wolfsrudels durchzieht die dunklen Wälder und Wege. Markerschütternd durchzieht es den Einen oder Anderen, so er dem Rudel über den Weg laufen sollte.
Fletschende Gebisse, knurrende Wölfe, lechzende Augen, die nicht ruhen werden, bis sie ihre Fährte gefunden haben.
Bajard, Berchgard, Varuna, Rahal. Vor nichts und niemandem scheint der dichte Nebel zurückzuschrecken, wie er sich durch das Land zieht und auf der Suche nach etwas ist, wovon nur der dichte Nebel weiß. Das Jaulen des Wolfsrudels durchzieht die dunklen Wälder und Wege. Markerschütternd durchzieht es den Einen oder Anderen, so er dem Rudel über den Weg laufen sollte.
Fletschende Gebisse, knurrende Wölfe, lechzende Augen, die nicht ruhen werden, bis sie ihre Fährte gefunden haben.
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Lythiana Cronor
Die Maestra hob die rechte Hand - augenblicklich hielt der Suchende in seinen Ausführungen inne. "Ich bin gleich wieder zurück" waren die einzigen Worte die sie zur Erklärung abgab ehe sie auch schon das Kellergewölbe verließ. Sie hasste Unterbrechungen - aber das Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmte - hervorgerufen auch durch die allzu lange Abwesenheit des Adepten - war letztlich so stark geworden dass sie es vorzog, dem nachzugehen. Das Hauptgebäude der Festung war verwaist... und so trat sie in die herbstliche Kühle der Nacht hinaus. Im ersten Moment prallte sie einen Schritt zurück. Nebelschwaden waberten im Festungshof, streckten die Finger nach ihr aus und legten sich nasskalt auf die Haut. Ein markerschütterndes Heulen durchdrang die gespenstische Stille... und zauberte eine Gänsehaut auf Lythianas Arme, die nichts mit der Kälte zutun hatte. Mit langsamen Schritten ging sie weiter, auf das äußere Tor der Festung zu - Wortfetzen erreichten aus dieser Richtung ihr Ohr. Doch da.. waren da nicht rote Augen im Nebel? Ein geiferndes Gebiss? Irritiert schüttelte die Arkoritherin den Kopf, richtete die Sinne mit aller Macht auf das Hier und jetzt - genauer gesagt auf das Tor der Festung, welches nun vor ihr aufschwang. Der Adeptus stolperte fast in sie hinein, dicht gefolgt von Magus Pilyan. Just in diesem Moment begann sich der Nebel zurück zu ziehen, das Jaulen der Wölfe wurde leiser und leiser.. bis alles wieder so zu sein schien wie es an einem normalen Herbstabend sein sollte. Leicht fröstend vergrub Lythiana die Hände in den gegenüberliegenden Ärmeln der Robe und lauschte dem Bericht des Adepten. Rahal also auch... verwunderlich war das wirklich nicht. Was auch immer dieser Nebel war, natürlichen Ursprungs war er nicht - und genauso wenig war er zufällig hierher gekommen. Man würde Nachforschungen anstellen...
Zuletzt geändert von Lythiana Cronor am Dienstag 2. Oktober 2007, 16:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Lucan Linari
Er wollte lediglich einen Krug für die Unterrichtsstunde holen … doch dann kam es anders, als er es vorhergesehen hatte. Als er, völlig in Gedanken versunken, in den Hof der Arkoritherfestung trat, vernahm er ein donnerndes Klopfen. Erst auf dieses Klopfen hin blickte er auf und was sich ihm offenbarte, war gar ein ungewöhnlicher Anblick. Über die Tormauern hinweg schwebte ein Nebel in der Luft, welcher aber nicht in den Innenhof eingedrungen war, doch hörte er immer noch von außen jemanden rufen. So beschloss er zum Tor vorzugehen und rasch eine Rune auf die Tore zu malen, welche kurz darauf aufglimmte und die Tore sich fast lautlos vor ihm öffneten. Ein ganzer Schwall dieses ungewöhnlichen Nebels drang ihm entgegen, an ihm vorbei, verteilte sich im Innenhof und legte sich wie kleine Tautropfen auf seine pechschwarze Robe. Ein so dichter Nebel, welche ihn kaum einen Schritt weit sehen ließen und da war etwas… ein Heulen durchdrang den Nebel, weswegen sich bei ihm die kleinen Nackenhärchen aufstellten und eine Gänsehaut ihm überkam. Irgendwas stimmte nicht – soweit war es ihm klar – doch was war es? Wahllos rief er in den Nebel heraus und erkundigte sich, wer da - und was seine Anliegen sei. „Rahal wird von einem seltsamen Nebel heimgesucht „ meinte er und erbat den jungen Adepten um Hilfe.
Doch war es wieder – ein grauenerregendes Heulen. Er trat einige Schritte aus der Burg heraus. Der Nebel schien sich nun um ihn zu verdichten – und plötzlich blitzten Schemen von leuchtenden gelben Augen auf… Er erschrak und wankte zur Seite… wäre es doch nur ein Feind, den man benennen oder in Gestalt vor sich sehen würde, aber so etwas hatte er bisher noch nie gesehen. Seine Pupillen weiteten sich bei diesem Anblick erschrocken, bis er dann plötzlich begann sich wieder vorsichtig rückwärts gen Burg zu bewegen. Er würde in der Burg bescheid geben sagte er und als er sich umwandt und durch die Tore wieder in die Burg treten wollte, durchfuhr ihn noch ein Schock – doch dies war zum Glück ‚nur’ die Maestra, welche er eigentlich regelmäßig zu Gesicht bekommt, doch scheint der Nebel ihn irgendwie sensibilisiert zu haben.
Sie gingen in den Innenhof und dort stieß auch der Bruder Pilyan dazu. In kurzen Ausführungen berichtete Lucan der Maestra, was geschehen sei und was er wahrgenommen hatte. Erst schien sie skeptisch, doch als Sarog seine Aussagen nur bestätigen konnte, schien sie sich davon selbst überzeugen zu wollen. Sie schickte Lucan wieder nach unten in den Keller, wo noch zwei Schüler wartete unterrichtet zu werden. Auf dem Weg in dem Keller spukten immer noch einige Gedanken durch seinen Kopf – Was war es? Woher kamen diese leuchtenden Augen, dieser Nebel oder gar dieses Heulen? Und vor allem…was wollten sie gerade hier?
Doch war es wieder – ein grauenerregendes Heulen. Er trat einige Schritte aus der Burg heraus. Der Nebel schien sich nun um ihn zu verdichten – und plötzlich blitzten Schemen von leuchtenden gelben Augen auf… Er erschrak und wankte zur Seite… wäre es doch nur ein Feind, den man benennen oder in Gestalt vor sich sehen würde, aber so etwas hatte er bisher noch nie gesehen. Seine Pupillen weiteten sich bei diesem Anblick erschrocken, bis er dann plötzlich begann sich wieder vorsichtig rückwärts gen Burg zu bewegen. Er würde in der Burg bescheid geben sagte er und als er sich umwandt und durch die Tore wieder in die Burg treten wollte, durchfuhr ihn noch ein Schock – doch dies war zum Glück ‚nur’ die Maestra, welche er eigentlich regelmäßig zu Gesicht bekommt, doch scheint der Nebel ihn irgendwie sensibilisiert zu haben.
Sie gingen in den Innenhof und dort stieß auch der Bruder Pilyan dazu. In kurzen Ausführungen berichtete Lucan der Maestra, was geschehen sei und was er wahrgenommen hatte. Erst schien sie skeptisch, doch als Sarog seine Aussagen nur bestätigen konnte, schien sie sich davon selbst überzeugen zu wollen. Sie schickte Lucan wieder nach unten in den Keller, wo noch zwei Schüler wartete unterrichtet zu werden. Auf dem Weg in dem Keller spukten immer noch einige Gedanken durch seinen Kopf – Was war es? Woher kamen diese leuchtenden Augen, dieser Nebel oder gar dieses Heulen? Und vor allem…was wollten sie gerade hier?
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Systra Bunjam
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Lythiana Cronor
Unruhig wie ein im Käfig gefangener Tiger wanderte Lythiana auf dem Dach der Festung auf und ab. Normalerweise fand sie an diesem Ort leicht zur Ruhe doch heute.... Schließlich stoppte sie am westlichen Ende des Daches, stützte sich mit beiden Händen auf der Brüstung auf und lehnte sich leicht nach vorne, dem Meer und dem Wind entgegen. Auf einen unwissenden Beobachter mochte dieses Bild nahezu friedlich wirken - eine einsame Gestalt, deren rotes Haar sich im Wind mehr und mehr aus dem Haarband löste und deren Aufmerksamkeit augenscheinlich voll von dem Spiel des Mondlichtes auf den Wellen beansprucht war. Wer Lythiana jedoch näher kannte... würde ohne Zweifel die Spannung bemerken, unter welchem der magere Körper zu stehen schien.
Es war wieder geschehen - was auch immer nun genau "es" war. Und eben diese Frage galt es zu beantworten - denn nur so würde man auch die Antwort auf die Frage finden, wie man es beenden konnte. Obgleich sie beim zweiten Vorfall nicht dabei gewesen war konnte sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen dass es sich um eine Illusion oder Halluzination handelte - die Berichte der Geschwister passten einfach nicht dazu und auch eine Überprüfung des Adepten hatte keine Spuren eines Illusionszaubers offenbart. Doch was dann? Geister? Nein, sie weigerte sich daran zu glauben. Es musste eine andere Erklärung geben - welche, da war sie sich sicher, in der Welt der Lebenden zu suchen war. Und Lythiana hatte mehr als nur eine vage Ahnung davon, wo genau....
Es war wieder geschehen - was auch immer nun genau "es" war. Und eben diese Frage galt es zu beantworten - denn nur so würde man auch die Antwort auf die Frage finden, wie man es beenden konnte. Obgleich sie beim zweiten Vorfall nicht dabei gewesen war konnte sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen dass es sich um eine Illusion oder Halluzination handelte - die Berichte der Geschwister passten einfach nicht dazu und auch eine Überprüfung des Adepten hatte keine Spuren eines Illusionszaubers offenbart. Doch was dann? Geister? Nein, sie weigerte sich daran zu glauben. Es musste eine andere Erklärung geben - welche, da war sie sich sicher, in der Welt der Lebenden zu suchen war. Und Lythiana hatte mehr als nur eine vage Ahnung davon, wo genau....
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Jolinn Hinrah
[img]http://fc02.deviantart.com/fs15/p/2007/045/9/96f7c025dc592eb5.jpg[/img]
Geisterwölfe. Jene Kreaturen, die kaum einer in ihrem vollen Ausmaß sah. Viele wurden verängstigt, obwohl sie es gar nicht auf jene abgesehen hatten. Sie folgten einer Spur. Spuren, die sie aufgelesen hatten.
- Eine Spur, die sie seit jeher verfolgten.
Zähnefletschend und knurrend stellten sie sich ihre Beute sicher. Zuerst wurden sie nur durch den Wald gehetzt, ehe sich einer der Arkorither irgendwo verfangen und auf den Boden geworfen hatte. Er wäre, wären es keine Geisterwölfe gewesen, gefundenes Fressen für jene gewesen. Der Geruch von Furcht und Angst heizte jene Wölfe nur weiter dazu an, sie zu jagen und zu treiben.
Sie nahmen ihre unwirklichen Körper als Nutzen, sprangen durch die Arkorither, umkreisten sie, trieben sie in die Enge. Und auch, wenn eine Berührung zwischen Arkorither und Wolf anfangs noch nicht weh tat, je deutlicher der Mond zunahm desto deutlicher wurde der Schmerz, der sich breitmachen würde, so sie diese berührten oder einen Biss von jenen vernahmen.
Der Nebel, der über das Land gezogen war, verließ das Land auch genauso schnell. Ohne jeglichen Nebel schlichen sie nun durch die Straßen. Immer weiter auf der Suche nach ihrer Beute.
Hier und da sah man vielleicht eine Silhouette eines Wolfes, da und dort sah man rote Augen aufblitzen und ab und an sah man sogar das ganze Rudel, wenn man sich sehr anstrengte und der Mond günstig viel.
Und das letzte laute Wolfsjaulen hatte die Nacht noch nicht durchzogen. Es hatte nur angekündigt, dass jene Wölfe wieder kommen würden bis sie das hatten, was sie wollten.
- RACHE.
Geisterwölfe. Jene Kreaturen, die kaum einer in ihrem vollen Ausmaß sah. Viele wurden verängstigt, obwohl sie es gar nicht auf jene abgesehen hatten. Sie folgten einer Spur. Spuren, die sie aufgelesen hatten.
- Eine Spur, die sie seit jeher verfolgten.
Zähnefletschend und knurrend stellten sie sich ihre Beute sicher. Zuerst wurden sie nur durch den Wald gehetzt, ehe sich einer der Arkorither irgendwo verfangen und auf den Boden geworfen hatte. Er wäre, wären es keine Geisterwölfe gewesen, gefundenes Fressen für jene gewesen. Der Geruch von Furcht und Angst heizte jene Wölfe nur weiter dazu an, sie zu jagen und zu treiben.
Sie nahmen ihre unwirklichen Körper als Nutzen, sprangen durch die Arkorither, umkreisten sie, trieben sie in die Enge. Und auch, wenn eine Berührung zwischen Arkorither und Wolf anfangs noch nicht weh tat, je deutlicher der Mond zunahm desto deutlicher wurde der Schmerz, der sich breitmachen würde, so sie diese berührten oder einen Biss von jenen vernahmen.
Der Nebel, der über das Land gezogen war, verließ das Land auch genauso schnell. Ohne jeglichen Nebel schlichen sie nun durch die Straßen. Immer weiter auf der Suche nach ihrer Beute.
Hier und da sah man vielleicht eine Silhouette eines Wolfes, da und dort sah man rote Augen aufblitzen und ab und an sah man sogar das ganze Rudel, wenn man sich sehr anstrengte und der Mond günstig viel.
Und das letzte laute Wolfsjaulen hatte die Nacht noch nicht durchzogen. Es hatte nur angekündigt, dass jene Wölfe wieder kommen würden bis sie das hatten, was sie wollten.
- RACHE.