Hans Peterson... eine Geschichte für sich.......

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Hans Peterson

Hans Peterson... eine Geschichte für sich.......

Beitrag von Hans Peterson »

Der geistig behinderte Hans Peterson... Eine Person, welche in sienem Leben viel Schmach und Verletzungen ertragen musste... nur wenig Körperlich, doch sein Herz wurde schon oft verletzt. Nicht selten hört er Schimpfwörter, welche seine Mutter als "Böse Worter" abstempelte, und niemals in den Mund nahm. Ja seine Mutter... eine zwei Schritt große.. und wohl auch annähernd breite Frau mit übbiger Oberweite, fettem bauch und hochgesteckten Haaren, doch immer wohlwollenden Blickes. Sie sorgte schon immer für Hans, wohl ein wenig zu fürsorglich. Hans Peterson, der Mann mit den groben Händen und der Glatze, jener, welcher Angst vor Mäusen hat und keiner Fliege etwas zuleid tun könnte. Hans Peterson, der Sohn des Peters... nur etwas anders geschrieben, wie er selbst immer in naivem Tone sagt. Der Mann, welcher eine Frau vom Rosse riss und sich entschuldigte, der Mann, der sich nur mit eingezogenem Kopf in Räume traut. Eine einzigartige Person, die viel Geduld und Ruhe verlangt, so man mit ihm auf normale Art und Weiße reden möchte. Die gramatikalische Katastrophe auf zwei Beinen...


Seine Geschichten werden hier Folgen, so möge man mit dem ersten Anfangen...






"Hm...... nicht.... stattet..... schürf...?" mit fragendem Blicke sieht Hans Peterson auf zum roten Schild, welche vor illegalem Schürfen warnt, er steht dort wohl etwa eine halbe Stund, bis er schulterzuckend weitertrabt und einfach hinabsteigt in die Mine. Der Kopf ist wie immer angezogen, die Dunkelheit umhüllt ihn. Nun ist Hans in sienem Element, er schliesst die Augen und schnaufft tief ein. Die kühle, von Kohle und Erzpartikeln erfüllte Luft tut ihm wohl gut, er lächelt, ein grinsendes Gebiss in der Dunkelheit. Mit einem leisen Summen macht er sich an die Arbeit, er findet nicht viel... Kohle... Eisen und Kupfer, mehr findet er nicht und will es wohl auch nicht. Hans mochte die Mine, sie war seine Heimat, sein Freund, seine Familie. Die Mine hörte stillschweigend seinen Geschichten zu und widersprach nicht, wenn er sich aufregte. Doch an diesem Tae war es anders... Ein Mann kam angeritten, als er gerade die Kohle ablegen wollte. Die Haut dunkel geschwärzt, nur noch Zähne und Augen blinzeln unter dem Strohhut nach vorne. Die Ritterrüstung glänzt im Licht, sodass sich Hans die Augen zuhalten muss. Nach kurzem Wortwechsel ist ihm klar geworden, was auf dem roten Schild stand. Der Mann wollte ihn doch tatsächlichv erhaften! Hans hatte schon immer Angst vor engen Räume, welche nicht in einem Berge sind,sie könnten einstürzen! Das dies bei einer Mine auch geschehen könnte, scheint er wohl nicht zu kapieren. Hans kauert sich hinter einen Karren und schläft ruhig ein...

Hans der Mann der Naivität....
Hans Peterson

Beitrag von Hans Peterson »

Eine Frau mit schönem Umhang kam dahergelaufen und räusperte sich die ganze Zeit, Hans konnte nicht verstehen, weshalb sie solchen Husten hat und bot ihr gleich,gutmütig wie er ist, einen Wasserkrug an. Doch die Frau wieß immer nur ab und sah ihn böße an, das macht eihm irgendwie.. angst!.

Mal sehen was die nächsten Tage bringen werden!
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