Zusammenstöße mehren sich
Lange ward Ruhe im Heiligen Berg... kein Feind gierte nach der heiligen Feste im inneren des Berges... und so erblühte der Handel der Khaz-Aduir in nie gekannter höhe... Waren wurden aus- und in geringer menge eingeführt... die Schmieden klangen Hell im feurigen Licht... die Kriegsbier vorräte nahmen ab... die Bolzen vorräte schmälerten sich täglich, da jedoch kaum bewandnis bestand diese massiv auf zu stocken... die Wachsamkeit der Khaz-Aduir hatte unterdess nicht nach gelassen... doch war sie vielleicht ein wenig träger als noch vor wenigen Jahren... jeder bekannte Feind müsse ja zu erst durch die Grafschaft derer von Hohenfels... doch dies sollte nichts bedeuteten wie sich herausstellen sollte...
18. Asthar im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Eine Patrullie durchkämte die Stollen des Berges, mehr auf der Jagd nach Schweinenasen und Hexeren, als nach wahrlichen Feinden... doch es waren letztere die sich offenbahren sollten... aus dem Dunkel Traten sie hervor, die Nemesis jedes Aufrechten Khaz-Aduir... mit Spitzenohren, blauerhaut und die Haut des Gesichtes so glatt wie Ehrlos ihr wesen... schwer bewaffnet wandten sie sich gegen die Khaz-Aduir... die Dunklen durchdrungen von übelstem Fluch und Hexerai waren durch aus in der Lage im dunkeln der Stollen zu erblicken und ihr Finster Gott brachte ihnen segen... ein heftiger Kampf entbrannte zwischen der Patrullie und den Letharen... welchen die Kreaturen durch Hexerei und Heimtücke für sich entschieden... niedergestreckt kaum in der Lage zu Kämpfen... lagen die Stolzen Brüder... doch selbst unter androhung von tod und schande, sie verrieten nicht die Pfade zur heiligen Stadt... OH groß ist der Frevel dieser Tage, wagten die unheiligen Kreaturen es doch Hand an einen Priester des Weltenschmiedes zu legen und ihm gar den Bart, prächtig und buschig vom Alter, ab zu schneiden... FREVEL! Möge Crimias ihre kümmerlichen Bärte verroten und ihre Ohren wachsen lassen... und das Blut vieler Blauhäute wird fließen, bis ihre Taten vergessen werden können.
An zu merken sei, es war Khegdal aus der Sippe der Feuerklingen, welcher in das Wachthorn stieß und die Brüder in der fernen Stadt informierte... die Blauhäute bewußt der drohenden Gefahr zogen sich hastig zurück... als sich weitere Stolze Brüder dem Kampf geschehen nährten... den Fluch der Steine über die Letharen
29. Asthar im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Fluch und Schande über die Phanterbrut! Ihre Feigheit wird nur noch von ihrer Heimtücke übertroffen... am heutigen Tage viel Bruder Khegdal, Stolzer Sproß der Feuerklingen ihrem Frevel zum Opfer. Nahe der Langbeinerstad Berchgard, lockten sie unseren Stolzen Bruder in einen Hinterhalt... geblendet von der Sonne, wurde er das ziel übelster Hexarai, die seine Muskeln erstarren ließ... nicht genug ward er feind gar 6 zu eins unterlegen... sie nutzten die Gelegenheit ihres Zaubers gar aus um die Hand des Bruders zu zermalmen und ihren Frevel der Vortage zu wiederholen... so schoren sie seinen stolzen Barte und einer dieser Brut zerschmetterte gar die Kampfhand des Bruders... erst nach diesen Taten gab der Zauber Bruder Khegdal frei, welcher sich unfähig seine Waffen zu heben auf einen der Blauhäute stürzte... und ihm das Gesicht zu zerschmettern... jedoch ging unser Bruder unter den bewaffneten Hieben der Blauhaut zu boden.. schwer verwundet.... ließen ihn die Brutlinge zurück... es ist alleine den Heilern der Sippe Goldspalter zu verdanken, das der Bruder seine Hand nicht verlor und sein Stolzer Bart, den schaden wettmachen konnte.
Es sei an zu merken, das die Blauhäute sich nicht nur auf Langbeiner gebiet aufhielten, sondern auch vorbei ziehende Langbeiner keinen Fingerrührten um unserem Bruder zu helfen... Feiges sonnenliebendes Pack!.
02. Seraum im Jahre des 250ten großen Eredbebens:
Triumph! Die Rache ist unser... am heutigen Tage stellte Bruder Khegdal, einen blauhäutigen Hexer nahe der Langbeiner Stadt Bajard... sein Hammer getrieben von der Kraft Crimias und der Gerechtigkeit, schmetterte durch die jämmerliche Schmiedekunst des Feindes und streckte diesen zu Boden... als Sühne für den Bart, rasierte Bruder Khegdal, das Haupthaar des Hexeres bis kurz über der Kopfhaut ab... in einem Akt Kalurischer Ehre, ließ er den geschlagenen Hexer liegen.. möge dies eine Lehre an alle verfluchten Blauhäute sein, nicht den Zorn der Khaz-Aduir auf sich zu ziehen.
04. Seraum im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Es sei niedergeschrieben das Heute ein siegreicher Tag für die Khaz-Aduir ist... eine Patrullie um den Marga At-Kalurek und den Heerführer, spürte auf ihren Wegen die Verfluchten Feinde Nilzadanns auf... zwei Ritter und eine üble Hexerein, stellten sich dem gerechten Zorn der Khaz-Aduir... das Heilige Metall zermalmte und zerstörte das Unreine Werk unsere Feinde... hammer und Äxte zerteilten die Luft und Bolzen fanden ihr Ziel und führten zum glorreichen Sieg für Nilzadann, trotz dunkelster Hexerei der Feinde... Ruhm und Ehre sei dem Marga At-Kalurek dessen Schlag den Kampf zu Gunsten der Khaz-Aduir entschied.
Es ward entschieden, das niederträchtige Pack laufen zu lassen... doch sollten sie eine Botschaft an ihre verderbten Herren bringen... Den Rat nie wieder einen Fuß in den Heiligen Berg der Khaz-Aduir zu setzen... ansonsten würden sie gejagt und bis zum letzten erschlagen. Wie sehne ich den Tag herbei, an dem dies Warheit werden wird, den erst dann wird Nilzadann ewig Geschützt sein.
Es sei noch anzumerken, das sich die Feigen Langbeiner nicht an der schlachte beteiligten... lediglich ein paar wiederliche Tränke flogen durch die Luft, wieder der Ehre der Khaz-Aduir... auf die Langbeiner werden wir uns in diesem Krieg, wieder der Phanterbrut nicht zählen können.
*aus den Archiven der Sippe Feuerklinge*
Erzfeinde: Der Krieg untertage
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Khegdal Feuerklinge
Erzfeinde: Der Krieg untertage
Zuletzt geändert von Khegdal Feuerklinge am Mittwoch 5. September 2007, 12:32, insgesamt 1-mal geändert.
- Mory'tael
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Zu lang haben die die Tapferen des dunklen Reiches die Brut Nilzadans ihr jämmerliches Tagewerk verrichten lassen. Zu lang lies man am leben was nicht wert war in den Augen der Finsteren zu leben. Die ewige Dunkelheit schützte die Zwerge bisher vor allen Feinden der Aussenwelt, doch war die Zeit reif ihnen eine wirkliche Gefahr zu zeigen. Die Augen des Zornes richteten sich auf das Reich des kleinwüchsigen Volkes um zu verschlingen was nie hätte den Boden des Panthers betreten dürfen.
Die Augen dieses Gegners blickten in der Nacht wie am Tage perfekt und sie waren es gewohnt zu jagen. Man spähte das niedere Volk der erdwühlenden Zwerge aus um sich in ihren Tunnel bewegen zu können wie in den eigenen. Man fand Abgelegene Tunnel und Kammern die groß genug waren Belagerungswaffen bis nach Nilzadan zu bringen. Fleissige kleine Tunnelgräber waren die zum Tode geweihten, die ihrem Feind gänzlich einluden sie zu besuchen. Ihre eigene Arbeit würde dem Volke der Zwerge nun den Tod aus dem rahalischen Unterreich bringen und ihr kommendes Ende einläuten.
Bisher traten ihre barbarisch anmutenden Krieger gegen Späher an und nannten es eine Bedrohung. Süß war der Geschmack ihrer Angst und lieblich werden die Schreie ihrer Weibchen und Welpen klingen, wenn sie durch die Klinge aus der Welt radiert werden. Doch würde Zeit von Nöten sein ihr Ableben zur Warnung an alle Völker so demütigent wie möglich zu machen.
Zischelnd begutachtete der alternde Lethyr die bisher verfassten Höhlenpläne und studierte sorgfältig welche Gänge man für die Nachschubwege benötigen würde. Die Arbeiten gingen nur kläglich voran und es mangelte an genügend Sklaven um die Grabungen vorran zu treiben. Es verlief derzeit nicht nach dem vorgegebenen Zeitplan wofür sich der alternde Lethyr sicher einen Schuldigen suchen würde. Ständig trafen neue Berichte ein von kleineren Angriffen und nichtigen Geplänkel die den Feind wachsam werden lies. Die Lethrixoren waren hungrig und bereit ihre Beute in Nilzadan zu erlegen und doch musste ihr Meister sie noch an die Kette nehmen. Die Zeit war nicht reif unüberlegt auf den Feind zu stürmen. Was bringt eine gewonnene Schlacht wenn der Krieg dafür verloren ginge? Was ist das Leben eines Letharfen schon wert wenn des Vaters Pläne auch nur einen Schritt weiter kommen?
Der alternde Lethyr verstand die Jugend. Als auch er noch junge 80 Sommer zählte wollte auch er einen Schnellen Sieg erringen um dem Vater zu gefallen. Doch der Weg des Sieges ist nicht schnell er zieht sich weit mit vielen Kurven.
Mory'tael lauschte eine Weile dem zornigen Fauchen seines Volkes. Die Gänge des Nestes waren voller bösartiger Letharen die begierig darauf aus waren dem Volk der Khaz-Aduir das Lebenslicht zu löschen. Es war der Klang der Vorfreude auf kommende Tage die das Ohr des Lethyren erfreuten der Klang des Sieges. Als er sich dann erhob hinterlies er die Verlustmeldung für seinen Feldherren und einen willkührlich aufgeschrieben Namen welcher für den Zeitverlust bei den Grabungen seine gerechte Strafe zu erhalten hatte.
Die Augen dieses Gegners blickten in der Nacht wie am Tage perfekt und sie waren es gewohnt zu jagen. Man spähte das niedere Volk der erdwühlenden Zwerge aus um sich in ihren Tunnel bewegen zu können wie in den eigenen. Man fand Abgelegene Tunnel und Kammern die groß genug waren Belagerungswaffen bis nach Nilzadan zu bringen. Fleissige kleine Tunnelgräber waren die zum Tode geweihten, die ihrem Feind gänzlich einluden sie zu besuchen. Ihre eigene Arbeit würde dem Volke der Zwerge nun den Tod aus dem rahalischen Unterreich bringen und ihr kommendes Ende einläuten.
Bisher traten ihre barbarisch anmutenden Krieger gegen Späher an und nannten es eine Bedrohung. Süß war der Geschmack ihrer Angst und lieblich werden die Schreie ihrer Weibchen und Welpen klingen, wenn sie durch die Klinge aus der Welt radiert werden. Doch würde Zeit von Nöten sein ihr Ableben zur Warnung an alle Völker so demütigent wie möglich zu machen.
Zischelnd begutachtete der alternde Lethyr die bisher verfassten Höhlenpläne und studierte sorgfältig welche Gänge man für die Nachschubwege benötigen würde. Die Arbeiten gingen nur kläglich voran und es mangelte an genügend Sklaven um die Grabungen vorran zu treiben. Es verlief derzeit nicht nach dem vorgegebenen Zeitplan wofür sich der alternde Lethyr sicher einen Schuldigen suchen würde. Ständig trafen neue Berichte ein von kleineren Angriffen und nichtigen Geplänkel die den Feind wachsam werden lies. Die Lethrixoren waren hungrig und bereit ihre Beute in Nilzadan zu erlegen und doch musste ihr Meister sie noch an die Kette nehmen. Die Zeit war nicht reif unüberlegt auf den Feind zu stürmen. Was bringt eine gewonnene Schlacht wenn der Krieg dafür verloren ginge? Was ist das Leben eines Letharfen schon wert wenn des Vaters Pläne auch nur einen Schritt weiter kommen?
Der alternde Lethyr verstand die Jugend. Als auch er noch junge 80 Sommer zählte wollte auch er einen Schnellen Sieg erringen um dem Vater zu gefallen. Doch der Weg des Sieges ist nicht schnell er zieht sich weit mit vielen Kurven.
Mory'tael lauschte eine Weile dem zornigen Fauchen seines Volkes. Die Gänge des Nestes waren voller bösartiger Letharen die begierig darauf aus waren dem Volk der Khaz-Aduir das Lebenslicht zu löschen. Es war der Klang der Vorfreude auf kommende Tage die das Ohr des Lethyren erfreuten der Klang des Sieges. Als er sich dann erhob hinterlies er die Verlustmeldung für seinen Feldherren und einen willkührlich aufgeschrieben Namen welcher für den Zeitverlust bei den Grabungen seine gerechte Strafe zu erhalten hatte.