Wildes Sammelsurium teils angeschlagener Pergemantstücke
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Salix Saldorian
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Wildes Sammelsurium teils angeschlagener Pergemantstücke
Tagebuch der Tugend gefertigt vom Knappen Salix Saldorian auf Weisung der Adlerritterin Sorcha Llstabhor.
Die namenhaft aufgezählten Tugenden entstammen dem Kodes der reinen Seele und sind abschließent aufgelistet.
Mitgefühl
Tapferkeit
Gerechtigkeit
Opferbereitschaft
Ehre
Geistlichkeit und
Demut
Zu Beginn, befasse ich mich mit der mir aufgetragenen Aufgabenstellung. Die Nennung jener erfolgt möglist den Wortlaut treffend.
Ich will dass Ihr ein Buche führt, welches ihr als eine Art Tagebuch zu führen habet. Ihr notiert ein jedes male, wenn ihr Eurer Meinung nach, nach einer Tugend gehandelt, oder gegen eine verstoßen habt.
Sind sie (die Tugenden) unter allen Umständen einzuhalten, ganz gleich was sei?
In diese Betrachtung habe auch jeder Zeitpunkte Einfluss zu nehmen.
Ist das blinde und durch und durch ehrgeizige folgen der Tugend richtig?
Ich will das Ihr ein Buch führt.........
Das Buch wurde begonnen. Es trägt den Namen
Buch der Tugend des Knappen Salix Saldorian auf Weisung der Adlerritterin Sorcha Listabhor gefertigt.
Es wird nach Ende der Ausbildung auch jenen zur Verfügung stehen, die sich auf dem Pfade befinden, so dies mit Zustimmung und Duldung angenommen wird.
Sind die Tugenden........
Den Tugenden sei nach meiner Ansicht nach, nie abzusprechen. Sie sollen stehts getreu den Kodexen, der Tugenden, dem diamantenen, dem ritterlchen sowie dem Kodex der reinen Seele genug getan werden. Ein nicht empfinden des Mitgefühles, mit einem Wesen, welches das Mitgefühle nicht verdient, stellt keine Verfehlung wieder der Tugenden dar, sondern bedeutet eine Entsprechung jener in Form der Kodex orientierten Auslegung.
Ist das blinde und.....
Das alleinge folgen der Tugend, ohne umfassendes Auge auf alles zu richten mag den Kern der Lehre verfehlen und die Möglichkeit der Verfehlung in sich bergen. So man sich getreu an die Kodexe halten mag, sollte der Leser in diesem Falle der Strebsame vor Blindheit und falschen Ehrgeitz nicht getrieben werden und somit auch nicht der Verfehlung anheimfallen.
Die namenhaft aufgezählten Tugenden entstammen dem Kodes der reinen Seele und sind abschließent aufgelistet.
Mitgefühl
Tapferkeit
Gerechtigkeit
Opferbereitschaft
Ehre
Geistlichkeit und
Demut
Zu Beginn, befasse ich mich mit der mir aufgetragenen Aufgabenstellung. Die Nennung jener erfolgt möglist den Wortlaut treffend.
Ich will dass Ihr ein Buche führt, welches ihr als eine Art Tagebuch zu führen habet. Ihr notiert ein jedes male, wenn ihr Eurer Meinung nach, nach einer Tugend gehandelt, oder gegen eine verstoßen habt.
Sind sie (die Tugenden) unter allen Umständen einzuhalten, ganz gleich was sei?
In diese Betrachtung habe auch jeder Zeitpunkte Einfluss zu nehmen.
Ist das blinde und durch und durch ehrgeizige folgen der Tugend richtig?
Ich will das Ihr ein Buch führt.........
Das Buch wurde begonnen. Es trägt den Namen
Buch der Tugend des Knappen Salix Saldorian auf Weisung der Adlerritterin Sorcha Listabhor gefertigt.
Es wird nach Ende der Ausbildung auch jenen zur Verfügung stehen, die sich auf dem Pfade befinden, so dies mit Zustimmung und Duldung angenommen wird.
Sind die Tugenden........
Den Tugenden sei nach meiner Ansicht nach, nie abzusprechen. Sie sollen stehts getreu den Kodexen, der Tugenden, dem diamantenen, dem ritterlchen sowie dem Kodex der reinen Seele genug getan werden. Ein nicht empfinden des Mitgefühles, mit einem Wesen, welches das Mitgefühle nicht verdient, stellt keine Verfehlung wieder der Tugenden dar, sondern bedeutet eine Entsprechung jener in Form der Kodex orientierten Auslegung.
Ist das blinde und.....
Das alleinge folgen der Tugend, ohne umfassendes Auge auf alles zu richten mag den Kern der Lehre verfehlen und die Möglichkeit der Verfehlung in sich bergen. So man sich getreu an die Kodexe halten mag, sollte der Leser in diesem Falle der Strebsame vor Blindheit und falschen Ehrgeitz nicht getrieben werden und somit auch nicht der Verfehlung anheimfallen.
Zuletzt geändert von Salix Saldorian am Donnerstag 5. Juli 2007, 14:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Salix Saldorian
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Pergamentrolle der gebotenen Anreden
Pergamentrolle der gebotenen Anreden und das Bildnis des Drachenschildes gefertigt vom Salix Saldorian.
Die weltlichen Grenzen beschränken, die in den Lehren der Tamora beschriebe Gleichheit von Geschöpfen. Dieses Nachschlagewerk, dient mir während meiner Knappenschaft und soll, so ich diese je mit entsprechendem Erfolg hinter mich gebracht habe allen die ein Blick hinein wagen wollen ebenso als Nachschlagewerke dienen wie der weil mir selbst.
Der Adel soll veranschaulicht und auch dem Laien nahe gebracht werden. Das Schaubild des Adels, lässt sich vielleicht am geschicktesten mit einem Drachenschild vergleichen. So nehme sich der Leser ein Drachenschilde zur Hand und trage es nicht wie zum Kampfe sondern wieder der gebotenen Halteweise. So zeiget die Spitze des Schildes nun nach oben und werde mit dem unteren Verlaufe immer stärker. Die Wichtigkeit der Personen, richte sich nah dem Bilde, welches der Leser nun vor Aug habe. Je höher die Person im Bilde sein mag, je wichtiger und einflussreicher wirkt diese in den Reihen des Reiches. Je weiter in der unteren breiteren Machart des Schildes sich die Person befinde je weniger wichtiger und einflussreich sei sie in den Betrachtungen des Schaubildes.
Am oberen Ende des Schildes befinden sich demnach der Herrscher oder die Herrscherin des Königreiches. Derweil wird das bekannte Reich durch den Kronprinzen regiert. In dessen Vertretung regieren derweil der Tuchsess und der Kronrat. Unter dem König befinden sich im Schaubilde die königliche Familie, danach folgen dessen Geschwister. Die Herzöge herrschen über die Provinzen. Ihnen folgen die Grafen. Die Grafschaften sind in Baronien unterteilt, diese werden von den Baronen geführt. Mit ihnen gleich stehen die Freiherren. Diese wurden jedoch nicht in ihrem Stande geboren, sondern haben sich ihren Platz im Schaubilde erdient. Ihnen folgen die Ritter, welche das Ende des Schaubildes darstellen und zugleich den Einlass in den erlauchten Kreise bedeuten.
Ihnen folgen die als Geedelte oder Edle bezeichneten.
Derweil befinden sich die angemessen Ansprachen im Wandel und es wird in gewissem Maße hingenommen die Anreden hochedler Herr (Sire) oder auch hochedle Dame (Lady). Welche auch genutzt werden solle, wenn die Person des Schauldes einem nicht bekannt ist.
Der König, habe mit der Anrede, Eure königliche Majestät, angesprochen zu werden. Zuweilen mag es auch hier zur Erleichterung der etwas unbetagteren Personen, zur Duldung der Ansprache Eure Majestät.
Der königlichen Familie, habe mit der Ansprache Eure königliche Hoheit zugesprochen zu werden.
Die Herzöge, haben mit Eure herzögliche Hoheit angesprochen zu werden.
Die Grafen, haben mit Euer Erlaucht angesprochen zu werden.
Die Barone, und Freiherren haben mit Euer Hochgeboren angesprochen zu werden.
Die Ritter, haben mit Herr von ....... oder mit Ritter ...... angesprochen zu werden.
Die Edlen, haben mit Herr den Sylben de/van/ya angesprochen zu werden.
Die weltlichen Grenzen beschränken, die in den Lehren der Tamora beschriebe Gleichheit von Geschöpfen. Dieses Nachschlagewerk, dient mir während meiner Knappenschaft und soll, so ich diese je mit entsprechendem Erfolg hinter mich gebracht habe allen die ein Blick hinein wagen wollen ebenso als Nachschlagewerke dienen wie der weil mir selbst.
Der Adel soll veranschaulicht und auch dem Laien nahe gebracht werden. Das Schaubild des Adels, lässt sich vielleicht am geschicktesten mit einem Drachenschild vergleichen. So nehme sich der Leser ein Drachenschilde zur Hand und trage es nicht wie zum Kampfe sondern wieder der gebotenen Halteweise. So zeiget die Spitze des Schildes nun nach oben und werde mit dem unteren Verlaufe immer stärker. Die Wichtigkeit der Personen, richte sich nah dem Bilde, welches der Leser nun vor Aug habe. Je höher die Person im Bilde sein mag, je wichtiger und einflussreicher wirkt diese in den Reihen des Reiches. Je weiter in der unteren breiteren Machart des Schildes sich die Person befinde je weniger wichtiger und einflussreich sei sie in den Betrachtungen des Schaubildes.
Am oberen Ende des Schildes befinden sich demnach der Herrscher oder die Herrscherin des Königreiches. Derweil wird das bekannte Reich durch den Kronprinzen regiert. In dessen Vertretung regieren derweil der Tuchsess und der Kronrat. Unter dem König befinden sich im Schaubilde die königliche Familie, danach folgen dessen Geschwister. Die Herzöge herrschen über die Provinzen. Ihnen folgen die Grafen. Die Grafschaften sind in Baronien unterteilt, diese werden von den Baronen geführt. Mit ihnen gleich stehen die Freiherren. Diese wurden jedoch nicht in ihrem Stande geboren, sondern haben sich ihren Platz im Schaubilde erdient. Ihnen folgen die Ritter, welche das Ende des Schaubildes darstellen und zugleich den Einlass in den erlauchten Kreise bedeuten.
Ihnen folgen die als Geedelte oder Edle bezeichneten.
Derweil befinden sich die angemessen Ansprachen im Wandel und es wird in gewissem Maße hingenommen die Anreden hochedler Herr (Sire) oder auch hochedle Dame (Lady). Welche auch genutzt werden solle, wenn die Person des Schauldes einem nicht bekannt ist.
Der König, habe mit der Anrede, Eure königliche Majestät, angesprochen zu werden. Zuweilen mag es auch hier zur Erleichterung der etwas unbetagteren Personen, zur Duldung der Ansprache Eure Majestät.
Der königlichen Familie, habe mit der Ansprache Eure königliche Hoheit zugesprochen zu werden.
Die Herzöge, haben mit Eure herzögliche Hoheit angesprochen zu werden.
Die Grafen, haben mit Euer Erlaucht angesprochen zu werden.
Die Barone, und Freiherren haben mit Euer Hochgeboren angesprochen zu werden.
Die Ritter, haben mit Herr von ....... oder mit Ritter ...... angesprochen zu werden.
Die Edlen, haben mit Herr den Sylben de/van/ya angesprochen zu werden.
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Salix Saldorian
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Pergamentrolle des Duells
Pergamentrolle des Duells gefertigt vom Knappen Salix Saldorian infolge der Lehrstunde unter Ritter Thelor unter der Duldung und Billigung der Adlerritterin Sorcha
Sekundanten
Ein jeder Beteiligter an dem Duell, hat das Recht einen Sekundanten zu benennen. Dieser kann an jener Stelle stehen und den Benenner in vollem Umfange vertreten, im Besonderen sei jedem zu jenem angeraten. Ein Sekundant sollte, immer bestimmt werden, da jener die Bedingungen des Duells, den Ort, die Zeit und die Form des Duells, aushandelt.
Ebenbürtigkeit
Es soll bei der Ausführung, jener die Ebenbürtigkeit beachtet werden. Im Falle der Not sei dem schlechter gewandten Streiter, ein angemessenes Gewandt zu reichen. Es ist Pardon zu gewähren.
Formen des Duells
Erstes Blut:
Das Duell wird geführt bis das erste Blut sichtbar wird. Dies mag die erste nenneswerte Wundung eines der Duellannten darstellen.
Zweites Blut:
Das Duell wird geführt bis der Widerstand eines der beiden Kontrahenten eingestellt wird. Hierbei mag unerheblich sein, ob dies durch Bewusstlosigkeit oder den freiwilligen Rückzug erreichet wird.
Drittes Blut:
Das Duell wird geführt bis zum Tod.
Verbote
Die Verwendung von verunreinigter Klingen ist untersagt und stellt eine Verletzung der geltenden Regelungen dar.
Sekundanten
Ein jeder Beteiligter an dem Duell, hat das Recht einen Sekundanten zu benennen. Dieser kann an jener Stelle stehen und den Benenner in vollem Umfange vertreten, im Besonderen sei jedem zu jenem angeraten. Ein Sekundant sollte, immer bestimmt werden, da jener die Bedingungen des Duells, den Ort, die Zeit und die Form des Duells, aushandelt.
Ebenbürtigkeit
Es soll bei der Ausführung, jener die Ebenbürtigkeit beachtet werden. Im Falle der Not sei dem schlechter gewandten Streiter, ein angemessenes Gewandt zu reichen. Es ist Pardon zu gewähren.
Formen des Duells
Erstes Blut:
Das Duell wird geführt bis das erste Blut sichtbar wird. Dies mag die erste nenneswerte Wundung eines der Duellannten darstellen.
Zweites Blut:
Das Duell wird geführt bis der Widerstand eines der beiden Kontrahenten eingestellt wird. Hierbei mag unerheblich sein, ob dies durch Bewusstlosigkeit oder den freiwilligen Rückzug erreichet wird.
Drittes Blut:
Das Duell wird geführt bis zum Tod.
Verbote
Die Verwendung von verunreinigter Klingen ist untersagt und stellt eine Verletzung der geltenden Regelungen dar.
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Salix Saldorian
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Das Leben als Knecht
Das Leben als Knecht...
Der Tageslauf beginnt früh. Im Morgen grauen, stapfte der Suchende durch die Wälder. Er erreichte sein Ziel, bevor die Sonne ihre Bahn begonnen hat. Er streifte die Gewänder der Arbeit über und legte die Schürze um.
Die Handschuhe schützten vor den schmerzenden Schwielen. Unter den Worten der Herrin des Hoffes, begann er seine Arbeiten. Die Arbeit war hart.
Sie verlange dem Leibe einiges ab. Das Arbeitsfeld war vielfältig. Je mehr man arbeitete, je leichter gingen einem die Arbeitsschritte von der Hand.
So blieb etwas mehr Zeit, die Gedanken zu ordnen. Nach dem ersten Enden des Schweißrinnsals, begann das Essen auf dem Hofe.
Es ward kein reichlich gedeckter Tische. Jedoch brachten die kargen Speisen den Hunger zum verstummen und gab den Muskeln neue Kraft die restlichen Strapazen des Tages in Angriff zu nehmen. Man ging hier und da zur Hand.
Man fütterte und striegelte die Tiere, um sich dann wieder dem Felde oder der Schlachterei anzunehmen.
Die Zeit verging rasch, der Leib er mühte sich, den Anforderungen gerecht zu werden. So ward es auch bald wieder Zeit für Speis und Trank.
Die Gewänder waren bereits nass. Sie trugen das Banner der harten Arbeit. So tat die stärkende Pause sichtlich gut.
Nach Speis und Trank, begann das Werke von neuem.
Das Ende des Tages nahte, jedoch ward man zu müde, um in der Schenke, den anderen Freuden des Lebens noch etwas zu frohlocken.
Es galt den Beutel zu packen und sich auf den Heimweg zu machen.
Das Bad, das Abendmahl und das Bett riefen mit fordernder Stimme. Es galt nun die erste Zeit zu überstehen, bis man ausreichend gelernt hat, um selbst und eigenständig das Werke zu vollbringen.
Dann würde sich wieder Zeit, für die Bücher und das Üben der Kampfkunst finden. So erreicht man das Bett und betrachtet das Rüstzeug, um reinlich und völlig entkräftet ein zu schlafen.
Der Tageslauf beginnt früh. Im Morgen grauen, stapfte der Suchende durch die Wälder. Er erreichte sein Ziel, bevor die Sonne ihre Bahn begonnen hat. Er streifte die Gewänder der Arbeit über und legte die Schürze um.
Die Handschuhe schützten vor den schmerzenden Schwielen. Unter den Worten der Herrin des Hoffes, begann er seine Arbeiten. Die Arbeit war hart.
Sie verlange dem Leibe einiges ab. Das Arbeitsfeld war vielfältig. Je mehr man arbeitete, je leichter gingen einem die Arbeitsschritte von der Hand.
So blieb etwas mehr Zeit, die Gedanken zu ordnen. Nach dem ersten Enden des Schweißrinnsals, begann das Essen auf dem Hofe.
Es ward kein reichlich gedeckter Tische. Jedoch brachten die kargen Speisen den Hunger zum verstummen und gab den Muskeln neue Kraft die restlichen Strapazen des Tages in Angriff zu nehmen. Man ging hier und da zur Hand.
Man fütterte und striegelte die Tiere, um sich dann wieder dem Felde oder der Schlachterei anzunehmen.
Die Zeit verging rasch, der Leib er mühte sich, den Anforderungen gerecht zu werden. So ward es auch bald wieder Zeit für Speis und Trank.
Die Gewänder waren bereits nass. Sie trugen das Banner der harten Arbeit. So tat die stärkende Pause sichtlich gut.
Nach Speis und Trank, begann das Werke von neuem.
Das Ende des Tages nahte, jedoch ward man zu müde, um in der Schenke, den anderen Freuden des Lebens noch etwas zu frohlocken.
Es galt den Beutel zu packen und sich auf den Heimweg zu machen.
Das Bad, das Abendmahl und das Bett riefen mit fordernder Stimme. Es galt nun die erste Zeit zu überstehen, bis man ausreichend gelernt hat, um selbst und eigenständig das Werke zu vollbringen.
Dann würde sich wieder Zeit, für die Bücher und das Üben der Kampfkunst finden. So erreicht man das Bett und betrachtet das Rüstzeug, um reinlich und völlig entkräftet ein zu schlafen.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch
Ich entschied mich zuerst die Reise zum Schrein der Gerechtigkeit zu unternehmen. Dies geschah aus verschiedenem Grunde. Zum einen wusste ich über dessen Standort. Zum anderen ist die Gerechtigkeit eine jener Tugenden, die so dies möglich ist, einen recht hohen Stellenwert besitzt. Was nicht bedeutet, dass die anderen Tugenden neben dieser verblassen oder gar an Bedeutung einbüßen müssten. Es mag auch gewiss falsch sein, den Tugenden einen Stellenwert zu zu messen. Jedoch würde es einen Stellenwert jener Tugenden geben, würde diese bei mir etwas höher angesiedelt sein als Andere. Wohl auch, weil es jener Tugend zu genügen in meinen Augen sich beschwerlicher gestaltet als dies anderen Tugenden anheim fallen dürfte.
Was war mir über die Tugend des Gerechtigkeit bekannt?
-Die Gerechte wird gerecht entscheiden. Sie wird ihre Gefühle wieder dem Verstande abwiegen. Sie habe sich nach Gerechtigkeit zu richten, frei von jedem Werte. Die Gerechte blickt über den Stande hinweg und erkennt nur die Gerechtigkeit. Sie habe nicht wie ein Wesen durch Gefühl getrieben zu entscheiden, sondern wie ein Gegenstand seinen Dienst zu erfüllen. Die Gerechte ist der Gerechtigkeit verpflichtet. Die Gerechte suche nach Ausgeglichenheit und Ruhe um zu entscheiden.
-Semborel der einzigste Sohn des grausamen durch Willkür getriebenen und obendrein launenhaften Dorfrichters, welcher bei seinem Vater über jenen Misstand nie Gehör fand, verließ das Dorf um die Lehren zu empfangen.
Ich erreichte das Mahnmal der Gerechtigkeit. Ich lies mich vor jenem nieder. Ich besannte mich des Wissens, ob der Gerechtigkeit. Ich versuchte jeden Finger breit meines Lebens zu überdenken. Ich suchte nach Handlungen, für und wieder jener Tugend. Ich besannte mich dem Opfer, Semborel und seinem wieder, ob des eigenen Vaters. Ich kehrte in mein Innerstes und schwor mir selbst, als auch der Herrin jenes stets vor Augen zu haben. Ich verließ den Orte und entfernte mich, als ich mir sicher ward, jenen Orte gewiss verlassen zu haben und ich Teile des widernatürlichen Lebens befriedet hatte, suchte ich etwas Ruhe und besann mich erneut. Ich ersuchte um ihren Beistand und mit dem Dolche fügte ich meiner Waffenhand einen kleinen Schnitt zu. Gerade so viel, dass ein Tropfen Blut mein Fleisch verließ und jenes Vorgehen ein bleibendes Mahl auf der Hand hinterließ. Jenes Mahl, ward vergleichbar mit einer Kerbe in einem hölzernen Stamm. Es sollte an den Sohn des grausamen durch Willkür getriebenen und obendrein launenhaften Richters erinnern, der den Schrein erbaute und an jene Tugend erinnern. Ich kann es täglich erblicken. So wie ein Stamm eine Kerbe nie vergisst, wird mein Blick auch darauf ruhen.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch (Schrein der Opferbereitschaft)
Meine Reise, führte mich weiter an der Küste entlang. Ich lies mich, von der frischen Priese um meine Nase herum antreiben.
Ich hatte den ganzen Tage auf dem Felde gearbeitet. Die Dämmerung drohte einzusetzen. Mir blieb wenig Zeit bis die Sonne diesen Tag endgültig verabschiedete. Demnach hieß es, sich eilen. Ich verspeiste mein Abendbrot unterwegs.
Ich möchte es zwar nicht sonderlich, auf Reisen ohne Rast mich zu laben und speisen, aber was sollte es schon, der innere Drang über wiegte der Bequemlichkeit. So ließ ich, den dichten fremdartigen Wald hinter mir und meine Beine trugen mich letztendlich zu dem Bauwerk, auf die über die Brücke begehbare Inselzunge.
Was war mir über die Tugend, der Opferbereitschaft, bekannt?
-Die Opfernde, wird nicht scheuen zu opfern, was es zu opfern gilt, so die Sache nur edel genug sein mag. Die Opfernde, muss sich selbst lieben und jene Liebe, an Anderen wertschätzen. Die Opfernde, habe den beschwerlichsten Wege zu wählen. Denn wer auf dem mühelosesten Pfade schreitet, jener bringe kein wahres Opfer!
Wer den Mute finde, seine Liebe weiter zureichen, ohne Furcht vor der Schwere der Tat, der sei die Opfernde.
-Brynn die Tochter des reichen Händlers, welcher stets darauf bedacht war, seinen Reichtum zu mehren, ohne dabei je auch nur den Hauch von Rücksicht, auf andere nahm, sie reichte in Teilen ihr weltliches Gut weiter, um Leid zu lindern oder den erneuten Beginn zu ermöglichen. Auch sie folgte dem Rufe der Gütigen. Sie ward es einst, die den Bau des Schreins errichtete oder errichten lies. Für den Einen oder den Anderen mag, diese Tat zum Vorbilde gereichen.
Ich erreichte das Mahnmal der Opferbereitschaft. Ich sank vor jenem nieder. Ich besannte mich, des meines Wissens ob der Opferbereitschaft. Ich schloss meine Augen, zog mich in meinen Geiste zurück und entsinnte mich dem Opfer Brynns, wieder ihrem Vater.
Ich kehrte in mein Innerstes und schwor mir selbst, als auch der Herrin, jenes stets vor Augen zu haben.
Ich verließ den Orte, als ich mir sicher ward, jenen Orte gewiss verlassen zu haben, suchte ich etwas Ruhe und besann mich erneut. Ich ersuchte um ihren Beistand und mit dem Dolche fügte ich meiner Waffenhand, einen kleinen Schnitt zu, welcher sich auch zu dem anderen einreihte. Gerade so viel, dass ein Tropfen Blut mein Fleisch verließ und jenes Vorgehen ein bleibendes Mahl auf der Hand hinterließ.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch (Schrein der Geistlichkeit)
Meine Reise, führte mich weiter, diesmal lag das Ziel nahe der Grenzen von Rahl weshalb ich beschloss jene Reise nicht alleine anzutreten. So ward rasch ein Zeitpunkte ausgemacht. Die Brüder und die Schwester erwarteten mich. Sie hatten die Anweisung befolgt und erwarteten mich zur Reise bereit. Ich blickte über ihre Gesichter schenkte einem jeden von ihnen ein Lächeln. Nach der Gemeinsamen Andacht machten wir uns auf den Weg. Sie waren auf einen möglichen Widerstand vorbereitet. Die Reise in Gesellschaft machte den Weg kürzer, mit dem Seegen der Gütigen gestärkt waren wir von Erschwernissen befreit. Wir ließen uns zu einer kleinen Rast hernieder.
Und so warf ich diesmal die Frage etwas früher
-Was war mir über die Tugend, der Opferbereitschaft, bekannt?
auf und wir trugen unser Wissen zusammen.
-Die Geistliche zeige sich stets bemühet die Wahrheit zu suchen. Die Geistliche strebe stets nach der Erkenntnis auch über sich selbst. Sie habe immerdar zu prüfen und abzuwägen ebenso sich zu wandeln. Die Geistliche wird getrieben von dem Hunger nach Wahrheit, Liebe und Mute.
-Fasamar
Der Sohn des Dorfschmiedes hatte das beschwerliche Geschäfte durch hartes arbeiten gelernt. Jedoch ward er durch seinen Durst nach Wissen und seine ihm wohl angeborene Neugierde getrieben. Wieder des Umstandes dass er nicht Lesen könnte verließ er das Dorf um Schätze des Wissens zu sammeln und zu horten. Es wird überliefert dass er jene Kunst noch erlernt und mit Freuden der Geistlichkeit frohlocket habe.
Wir erreichten das Mahnmal der Geistlichkeit. Wir ließen uns vor jenem nieder. Ein jeder Saldorian senkte sich auf das rechte seiner Knie und senkte sein Haupte. Es herrschte Stille. Da wohl ein jeder darauf bedacht seiner eigenen Andacht nachzugehen. Als ein jeder damit geendet zu haben schien formte ich die Worte welche aus meinem Wissen entsprangen und so brauchen wir auf den Heimweg anzutreten. Nach wenigen Schritt nach Verlassen des Schrein legen wir erneut eine Rast ein. Jene wurde genutzet um die Kerbe zu erschaffen. Diesmal waren jedoch zum Blute und Schwure noch Leumünder zugehen. Jenes Mahl mag mich für immer auch an jenen Tage erinnern. Jenes wird Bürge dafür sein dass nie vergessen oder außer Acht gerät was zu bedenken es gilt.
Der Tropfen des Lebenssaftes wird wohl nicht lange an jener Stelle an dieses Ereignis erinnern zumal ein kalter Wind und Regen den Heimweg geleitete.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch (Schrein der Ehre)
So machte ich mich erneut auf einem weiteren der Scheine meine Aufwartung zu machen. Das Gehöft, die Leibesertüchtigungen, die Verwaltung des Bruderschaftslagers und das neu erlernte Wissen forderten einen schier unendlichen Zoll von meinem Leibe. Die Schmerzen besserten sich. Mein Wille wuchs und ich spürte die Kraft des eigenen Willen mir selbst keinen Finger breit nach zu geben. Die Bequemlichkeit hatte gewiss ihre Vorzüge jedoch führte mich weiter an der Küste entlang.
Ich lerne auch während der Reise Erholung zu finden und ab und an schien es mir so als habe mein Geist vor Anstrengung den Leibe verlassen. Jedoch fügte sich der Leib. Er tat Schritt um Schritt. In meinem Kopfe toste ein Sturm, der aus alten und neues Wissen bestand. Ich fand kaum noch die Zeit in ein Buch zu blicken oder gar einen klaren Gedanken finden oder gar mich einem jenem anzunehmen. In jener Zeit lernte ich viel über mich selbst und ich wusste dass ich es schaffen würde. So lies ich mich, von den wehenden Winden antreiben.
So man von mir erwartete den Sinn und Zweck jener Mühsal zu hinterfragen so würde man gewiss enttäuscht werden denn in der Kindheit hatte ich obendrein auch gelernt Sachen zu erledigen die in jenem Augenschlage keinen Sinn ergaben. Hier ward es anders. So stand ich vor dem Zeichen der Ehre.
Was war mir über die Tugend, der Ehre, bekannt?
Die Ehrbare wird eine zugewiesene Aufgabe nicht abbrechen. Die Ehrbare wird ihr Wort nicht brechen, so es denn gegeben sein mag. Die Ehrbare habe dem Pfade der Wahrheit mit ihrem Mute zu folgen und sich dem Sturme der Verführung zu stellen. Sie wird die Ehre finden und halten. Sie sei sich selbst verpflichtet.
Alsamar, der Sohn eins stolzen Kämpfers, welcher wie dessen Vorfahren und Alsamar Brüder im Königsheer dienten. Es scheint als sei dies Tradition in jener Familie. Alsamar hingegen lehnte es ab je eine Hand Waffe zu führen. So verließ er seine Familie um die Lehren zu empfangen und ein Mahnmal zu errichten.
Ich erreichte das Mahnmal der Ehre. Ich sank vor jenem nieder. Ich besannte mich, der von mir als die meine empfundenen Ehr. Ich zog mich in meinen Geiste zurück und entsannt mich dem Opfer Alsamar, wider der stolzen Tradition seiner Familie.
Ich kehrte in mein Innerstes und schwor mir selbst, als auch der Herrin, jenes stets vor Augen zu haben.
Ich verließ den Orte und suchte mir etwas Ruhe und besann mich erneut. Ich ersuchte um ihren Beistand und mit dem Dolche fügte ich meiner Waffenhand, einen kleinen Schnitt zu, welcher sich auch zu dem anderen einreihte. Gerade so viel, dass ein Tropfen Blut mein Fleisch verließ und jenes Vorgehen ein bleibendes Mahl auf der Hand hinterließ.
Ich lerne auch während der Reise Erholung zu finden und ab und an schien es mir so als habe mein Geist vor Anstrengung den Leibe verlassen. Jedoch fügte sich der Leib. Er tat Schritt um Schritt. In meinem Kopfe toste ein Sturm, der aus alten und neues Wissen bestand. Ich fand kaum noch die Zeit in ein Buch zu blicken oder gar einen klaren Gedanken finden oder gar mich einem jenem anzunehmen. In jener Zeit lernte ich viel über mich selbst und ich wusste dass ich es schaffen würde. So lies ich mich, von den wehenden Winden antreiben.
So man von mir erwartete den Sinn und Zweck jener Mühsal zu hinterfragen so würde man gewiss enttäuscht werden denn in der Kindheit hatte ich obendrein auch gelernt Sachen zu erledigen die in jenem Augenschlage keinen Sinn ergaben. Hier ward es anders. So stand ich vor dem Zeichen der Ehre.
Was war mir über die Tugend, der Ehre, bekannt?
Die Ehrbare wird eine zugewiesene Aufgabe nicht abbrechen. Die Ehrbare wird ihr Wort nicht brechen, so es denn gegeben sein mag. Die Ehrbare habe dem Pfade der Wahrheit mit ihrem Mute zu folgen und sich dem Sturme der Verführung zu stellen. Sie wird die Ehre finden und halten. Sie sei sich selbst verpflichtet.
Alsamar, der Sohn eins stolzen Kämpfers, welcher wie dessen Vorfahren und Alsamar Brüder im Königsheer dienten. Es scheint als sei dies Tradition in jener Familie. Alsamar hingegen lehnte es ab je eine Hand Waffe zu führen. So verließ er seine Familie um die Lehren zu empfangen und ein Mahnmal zu errichten.
Ich erreichte das Mahnmal der Ehre. Ich sank vor jenem nieder. Ich besannte mich, der von mir als die meine empfundenen Ehr. Ich zog mich in meinen Geiste zurück und entsannt mich dem Opfer Alsamar, wider der stolzen Tradition seiner Familie.
Ich kehrte in mein Innerstes und schwor mir selbst, als auch der Herrin, jenes stets vor Augen zu haben.
Ich verließ den Orte und suchte mir etwas Ruhe und besann mich erneut. Ich ersuchte um ihren Beistand und mit dem Dolche fügte ich meiner Waffenhand, einen kleinen Schnitt zu, welcher sich auch zu dem anderen einreihte. Gerade so viel, dass ein Tropfen Blut mein Fleisch verließ und jenes Vorgehen ein bleibendes Mahl auf der Hand hinterließ.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch
Die Tage der Arbeit vergingen. Ich mühte mich redlich und versuchte von meinem Sein zu überzeugen. Ich versuchte allen mir obliegenden Pflichten zu genügen. Ohne mich hingegen zu rühmen, will ich gestehen, dass es Willen und Schweiße forderte. Je mehr doch erfreute mich jene Kunde dass ich mich nun auch am Verkaufe beteiligen durfte.
Nun habe ich etwas Erfahrung auf dem Felde, bei der Ernte, der Verpflegung der Tiere bei deren Schlachtung, Scheerung und Melkerei gesammelt und obendrein noch gelernet eine Angel zum Fischen zu benutzen.
Schier vergessen scheinen die Stunden des Schmerzes und der Plagerei. Voller Freude und sicher jene Gutsherrin nicht zu enttäuschen, begann ich mich in die Preisliste einzuarbeiten.
Jedoch wird stets im Bewusstsein die Gewissheit hausen, dass auch andere Pflichten mich erwarten und jene es auch fordern befriedet zu werden.
Das erste Geleit der Adlerritterin Sorcha
Der Zufall führte die beiden Klingen zusammen. Er trieb die beiden streitenden Seelen tief in das Innere eines Gewölbes.
Nicht dass der Umstand endlich beweisen zu können, dass eine gewisse Wehrhaftigkeit vorhanden ward, sondern alleine der Umstand ,dass in jenen Situationen der Beweis erbracht werden könnte, was die Zuverlässigkeit von Wort und Leibe betreffen mag.
Die Klingen der beiden streitbaren Seelen bahnten sich den Weg durch die finsteren Gänge. Die Klingen brachten Licht in die tiefe Finsternis. Jedoch wurde es nicht vermocht das Licht an jenem Orte zu halten.
Die Klingen schepperten und der Lebenssaft der Widersacher wurde vergossen. Die Leibe waren in Bewegung und entrichteten ihren Zoll.
Es war wie das Sein in einer anderen Welt. Bis die Reise zum Gehörnten führte und nach dessen Bannung führte der Weg zurück ins Tageslicht.
Draußen wurde einem gewiss welches Werke man zu verrichten in der Lage ward. Es ward nicht nur eine Reise zur Erhellung, sondern auch zur Besinnung und der belebende Seegen der Gütigen ward deutlich spürbar.
Nun habe ich etwas Erfahrung auf dem Felde, bei der Ernte, der Verpflegung der Tiere bei deren Schlachtung, Scheerung und Melkerei gesammelt und obendrein noch gelernet eine Angel zum Fischen zu benutzen.
Schier vergessen scheinen die Stunden des Schmerzes und der Plagerei. Voller Freude und sicher jene Gutsherrin nicht zu enttäuschen, begann ich mich in die Preisliste einzuarbeiten.
Jedoch wird stets im Bewusstsein die Gewissheit hausen, dass auch andere Pflichten mich erwarten und jene es auch fordern befriedet zu werden.
Das erste Geleit der Adlerritterin Sorcha
Der Zufall führte die beiden Klingen zusammen. Er trieb die beiden streitenden Seelen tief in das Innere eines Gewölbes.
Nicht dass der Umstand endlich beweisen zu können, dass eine gewisse Wehrhaftigkeit vorhanden ward, sondern alleine der Umstand ,dass in jenen Situationen der Beweis erbracht werden könnte, was die Zuverlässigkeit von Wort und Leibe betreffen mag.
Die Klingen der beiden streitbaren Seelen bahnten sich den Weg durch die finsteren Gänge. Die Klingen brachten Licht in die tiefe Finsternis. Jedoch wurde es nicht vermocht das Licht an jenem Orte zu halten.
Die Klingen schepperten und der Lebenssaft der Widersacher wurde vergossen. Die Leibe waren in Bewegung und entrichteten ihren Zoll.
Es war wie das Sein in einer anderen Welt. Bis die Reise zum Gehörnten führte und nach dessen Bannung führte der Weg zurück ins Tageslicht.
Draußen wurde einem gewiss welches Werke man zu verrichten in der Lage ward. Es ward nicht nur eine Reise zur Erhellung, sondern auch zur Besinnung und der belebende Seegen der Gütigen ward deutlich spürbar.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch (Schrein des Mitgefühls) [13]
So ward der Entschluss gefasst, nun auch die Reise, zum Schrein des Mitgefühls, auf Pergamente festzuhalten. Bei jenem Schrein, handelt es sich um den ersten jener, welcher nicht ohne weitere Hemmnisse zu begehen ist. Der Standort jenes Schreins ward dem meinen Geiste bekannt. Mitgefühl ist die zuerst niedergeschriebene, der geistigen Tugenden.
Ich begab mich, auf die Reise und begann bereits auf dem Weg meine Gedanken zu ordnen und mich auf jenes nahende Ereignis einzustellen. Ich habe entschieden die Reise zu Fuß durchzuführen.
Was war mir über die Tugend des Mitgefühls bekannt?
Die Mitfühlende betrachtet das Leben, als hohes Gut. Die Mitfühlende sieht das Leben aller Wesen, die sich auf den guten Willen berufen, als brüderlich. Diese Brüderlichkeit, wird jedoch, insoweit eingeschränkt, so man sich der weltlichen Ordnung nicht vollends verschließen darf. Die Mitfühlende, sucht in allen Wesen den guten Willen. Jedoch habe sich die Mitfühlende zu hüten, nicht das Augenlichte zu verlieren, denn der Mantel der Dunkelheit, vermag einiges zu verbergen. Sie habe in Anbetracht des rechten Maßes dem Leitsatze des diamantenen Kodexe zu folgen. Es gibt ihr zu bedenken, dass manch Wesen, nur die Schärfe des Schwertes und den blitzenden Glanz des Schildes zu erkennen mag. So sei die Strafende, jedoch der Gerechtigkeit und Geistlichkeit verbunden und jenen mit unter verpflichtet, ehe sie den gerechten Zorne formet und sich des Schwertes und des Schildes, als letztes bedienet. Sie habe sich vor grausamen Hass zu hüten. Die Waffe der Strafe, sei das Schwert. Eine jede entscheide über das ihre Schwert.
Amyra, die Tochter der Dorfheilerin. Sie wird als fleißig und wissbegierig beschrieben. Temora rief sie fort und sie kehrte nie wieder.
Ich erreichte den Schrein und lies mich vor jenem nieder. Ich sprach offen, jedoch mit gedämpften Worten mein Wissen aus. Ich kehrte in mein Innerstes und schwor mir selbst, als auch der Herrin jenes stets vor Augen zu haben. Nach den Weilen das Verharrens, entschied ich, den Orte zu verlassen. Als ich mir sicher war, jenen Ort verlassen zu haben, ersuchte ich erneut das Wort der Gütigen. Ich bat um ihren Beistand und mit dem Dolche fügte ich meiner Waffenhand einen kleinen Schnitt zu. Gerade so viel, dass ein Tropfen Blut, mein Fleisch, verließ und jenes Vorgehen ein bleibendes Mahl auf der Hand hinterließ. Jenes Mahl ward vergleichbar mit einer Kerbe in einem hölzernen Stamm. Es sollte an die Tochter, die dem Rufe folgte und an jene Tugend erinnern. Täglich mag mich das Zeichen das Mitgefühle erinnern.
Ich begab mich, auf die Reise und begann bereits auf dem Weg meine Gedanken zu ordnen und mich auf jenes nahende Ereignis einzustellen. Ich habe entschieden die Reise zu Fuß durchzuführen.
Was war mir über die Tugend des Mitgefühls bekannt?
Die Mitfühlende betrachtet das Leben, als hohes Gut. Die Mitfühlende sieht das Leben aller Wesen, die sich auf den guten Willen berufen, als brüderlich. Diese Brüderlichkeit, wird jedoch, insoweit eingeschränkt, so man sich der weltlichen Ordnung nicht vollends verschließen darf. Die Mitfühlende, sucht in allen Wesen den guten Willen. Jedoch habe sich die Mitfühlende zu hüten, nicht das Augenlichte zu verlieren, denn der Mantel der Dunkelheit, vermag einiges zu verbergen. Sie habe in Anbetracht des rechten Maßes dem Leitsatze des diamantenen Kodexe zu folgen. Es gibt ihr zu bedenken, dass manch Wesen, nur die Schärfe des Schwertes und den blitzenden Glanz des Schildes zu erkennen mag. So sei die Strafende, jedoch der Gerechtigkeit und Geistlichkeit verbunden und jenen mit unter verpflichtet, ehe sie den gerechten Zorne formet und sich des Schwertes und des Schildes, als letztes bedienet. Sie habe sich vor grausamen Hass zu hüten. Die Waffe der Strafe, sei das Schwert. Eine jede entscheide über das ihre Schwert.
Amyra, die Tochter der Dorfheilerin. Sie wird als fleißig und wissbegierig beschrieben. Temora rief sie fort und sie kehrte nie wieder.
Ich erreichte den Schrein und lies mich vor jenem nieder. Ich sprach offen, jedoch mit gedämpften Worten mein Wissen aus. Ich kehrte in mein Innerstes und schwor mir selbst, als auch der Herrin jenes stets vor Augen zu haben. Nach den Weilen das Verharrens, entschied ich, den Orte zu verlassen. Als ich mir sicher war, jenen Ort verlassen zu haben, ersuchte ich erneut das Wort der Gütigen. Ich bat um ihren Beistand und mit dem Dolche fügte ich meiner Waffenhand einen kleinen Schnitt zu. Gerade so viel, dass ein Tropfen Blut, mein Fleisch, verließ und jenes Vorgehen ein bleibendes Mahl auf der Hand hinterließ. Jenes Mahl ward vergleichbar mit einer Kerbe in einem hölzernen Stamm. Es sollte an die Tochter, die dem Rufe folgte und an jene Tugend erinnern. Täglich mag mich das Zeichen das Mitgefühle erinnern.
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Salix Saldorian
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Titel: Auszug aus dem Tagebuch (Schrein der Tapferkeit) [18]
Die Niederschrift der Schreinbesichtigungen findet langsam ein Ende. So machte ich mich auf dem Schreine der Tapferkeit meine Aufwartung zu machen. Die Reisen, führten mich immer weiter durch jene Ländereien in jenen ich nun lebe. Der Schleichweg im Walde ward rasch erblickt und meine Gedanken ordnend, erreichte ich jenen Ort meiner Begierde.
Was war mir über die Tugend des Tapferkeit bekannt?
Die Tapfere, wird niemals tyrannischer Macht oder der Angst weichen. Die Tapfere, wird stets für ihre Überzeugung einstehen und diese auch verteidigen. Die Tapfere habe Macht, Gier, und Gewalt Einhalt, als auch die Stirn, zu bieten, selbst wenn sie dadurch selbst in Not gerät. Die Tapfere, vertraue auf den Schutze Temoras. Die Tapfere, habe von sich selbst Tapferkeit zu verlangen, um Anderen diese vorzuweisen. Die Tapfere sei an das rechte Maße gebunden und der Demut verpflichtet, ebenso jenen anderen.
Boresal, der Sohn eines grausamen Schlächters. Sein Vater verging sich an Armen und Schwachen. So ihm selbst ein wenn auch noch so kleines Unheil drohte, entsandte er seine Knechte. Jene Knechte sandte er wohl nicht ob dem Umstande, sich seiner Finger nicht selbst zu beschmutzen viel eher zwang ihn Feigheit zu jenen Taten. Es schien als fühle er nur seine stärke und seinen feigen Mut, so er sich gewahr ward, jene er vor sich hatte, nicht in der Lage waren den Blick seiner Augen zu erwidern. Das Erbe seiner Taten, wollte er seinem Sohne vermachen, jedoch ward er wohl nicht im Stande sein Herz auf diese Art zu verderben. Der Widersinn des Sohnes ward derart, dass wohl nur sein Fortgehen das erschlagen, durch die Hand des Vaters verhindert hat. So entstand der Schrein, als Mahnmal.
Ich endete mit der Andacht vor dem Schreine in gewohnter Manier. Als bald waren die befestigten Anlagen jenes verlassen. Mit dem Rufen des Beistandes hinterließ ich, das Male in der Hand und schickte mich an jenen Orte befreit und voller Hoffnung zu verlassen, das Male betrachtend und mir mein Wissen und Fühlen vor Augen haltend .
Was war mir über die Tugend des Tapferkeit bekannt?
Die Tapfere, wird niemals tyrannischer Macht oder der Angst weichen. Die Tapfere, wird stets für ihre Überzeugung einstehen und diese auch verteidigen. Die Tapfere habe Macht, Gier, und Gewalt Einhalt, als auch die Stirn, zu bieten, selbst wenn sie dadurch selbst in Not gerät. Die Tapfere, vertraue auf den Schutze Temoras. Die Tapfere, habe von sich selbst Tapferkeit zu verlangen, um Anderen diese vorzuweisen. Die Tapfere sei an das rechte Maße gebunden und der Demut verpflichtet, ebenso jenen anderen.
Boresal, der Sohn eines grausamen Schlächters. Sein Vater verging sich an Armen und Schwachen. So ihm selbst ein wenn auch noch so kleines Unheil drohte, entsandte er seine Knechte. Jene Knechte sandte er wohl nicht ob dem Umstande, sich seiner Finger nicht selbst zu beschmutzen viel eher zwang ihn Feigheit zu jenen Taten. Es schien als fühle er nur seine stärke und seinen feigen Mut, so er sich gewahr ward, jene er vor sich hatte, nicht in der Lage waren den Blick seiner Augen zu erwidern. Das Erbe seiner Taten, wollte er seinem Sohne vermachen, jedoch ward er wohl nicht im Stande sein Herz auf diese Art zu verderben. Der Widersinn des Sohnes ward derart, dass wohl nur sein Fortgehen das erschlagen, durch die Hand des Vaters verhindert hat. So entstand der Schrein, als Mahnmal.
Ich endete mit der Andacht vor dem Schreine in gewohnter Manier. Als bald waren die befestigten Anlagen jenes verlassen. Mit dem Rufen des Beistandes hinterließ ich, das Male in der Hand und schickte mich an jenen Orte befreit und voller Hoffnung zu verlassen, das Male betrachtend und mir mein Wissen und Fühlen vor Augen haltend .
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch (Schrein der Demut) [23]
Die Niederschrift der Schreinbesichtigungen findet nun sein Ende. So mache ich mich zur letzten auf. Dem Schreine der Demut, dem ersten, welchem ich je meine Aufwartung machte. Die Reise führen mich erneut durch bekannte Länderreien. Die meisten Waldpfade habe ich schon oft gesehen und bereits das Ziel vor Augen. Erleichterung, Freude und der Marsch sind wie meine Gefährten. Vielleicht erfreuten mich die Reisen, auch nicht nur, um der immer noch an den Kräften zehrenden Feldarbeit zu entgehen. Meine Gedanken ordnend, erreichte ich den Ort meiner Begierde.
Was war mir über die Tugend der Demut bekannt?
Die Demütige kenne ihre eigenen Grenzen. Sie habe zu erkennen, dass sie nicht besser sei, als das was sie umgeben mag. Die Demütige habe zu erkennen, dass sie die Weisheit benutzt und dieser im Sinne der Gerechtigkeit folgen mag. Sie habe auch zu erkennen, wenn es ihr an jenem mangeln mag. Ihr Streben muss Fortbestand haben. Die Demütige, seie nicht auf der Hatz nach Ruhm und Reichstreue. Sie habe sich dem Hochmute zu verschließen und ihn nicht keimen zu lassen.
Ilara, die Tochter des Adels, das Hause strotze vor Eitelkeit und Hochmute. Jedoch jene Tochter wuchs wohl, ob der Nähe zur Gütigen anders auf. Sie ward angemessen zu der Dienerschaft und ging jenen auch ab und an zu Hand, so sie dies vermochte. Sie verließ den Stande wohl mehr zum Bedauern der Gefolgschaft, um jenes Mahnmal zu errichten.
Ich endete meine Andacht beim Schreine. Brachte die Befriedung hinter mich und endete in der Hoffnung, meine Taten genießen, das Wohlwollen der Herrin mit dem letzten Male im Fleisch.
Was war mir über die Tugend der Demut bekannt?
Die Demütige kenne ihre eigenen Grenzen. Sie habe zu erkennen, dass sie nicht besser sei, als das was sie umgeben mag. Die Demütige habe zu erkennen, dass sie die Weisheit benutzt und dieser im Sinne der Gerechtigkeit folgen mag. Sie habe auch zu erkennen, wenn es ihr an jenem mangeln mag. Ihr Streben muss Fortbestand haben. Die Demütige, seie nicht auf der Hatz nach Ruhm und Reichstreue. Sie habe sich dem Hochmute zu verschließen und ihn nicht keimen zu lassen.
Ilara, die Tochter des Adels, das Hause strotze vor Eitelkeit und Hochmute. Jedoch jene Tochter wuchs wohl, ob der Nähe zur Gütigen anders auf. Sie ward angemessen zu der Dienerschaft und ging jenen auch ab und an zu Hand, so sie dies vermochte. Sie verließ den Stande wohl mehr zum Bedauern der Gefolgschaft, um jenes Mahnmal zu errichten.
Ich endete meine Andacht beim Schreine. Brachte die Befriedung hinter mich und endete in der Hoffnung, meine Taten genießen, das Wohlwollen der Herrin mit dem letzten Male im Fleisch.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch [28]
Ich verließ die Fischerstadt Bajard.
Der Weg, sollte mich und die meinen Begleiter ,zu einer Schneiderin, wohl etwas außerhalb von Bajard führen.
Jedoch wurden die Augen, auf etwas anderes, gelenkt. Kaum wenige Schritt, ward die Befriedung Bajards verlassen als sich uns ein gar grausiger Anblick bot.
Es waren zwei Hunde des Waldes zu sehen. Jedoch scheinen sie nicht, jenen zu gleichen, die sich ab und an, auf ihrer Jagd nach schmackhafter Beute, zum Waldrand wagen. Jene Kreaturen, wohl direkt aus Kathorsreich, schienen dem Verfall, näher als dem Leben.
Ihr Fell, war nur noch in Teilen sichtbar. So es sichtbar war, sah es aus als habe das Rad der Zeit an ihm genagt. Der Leib schien verfallen, jedoch fand der Kadaver keinen Frieden. Er wandelte wieder der sterblichen Verwesung umher.
Zu Teilen waren ihre Knochen ersichtlich, mit Fleisch und Fellfetzen geziert. Wahrlich kein Schmuckstück, eher ein Mahnmal der Schande.
Sie standen da, die Reisenden mit ihren Drohgebärden einschüchternd. Ich versuchte einen Überblick über die Lage zu erhaschen. Jedoch der Mann in meiner Gesellschaft hatte seinen Entschluss bereits in der Tasche, ich weis nicht, ob er den zweiten Diener überhaupt erblickte.
Schnellen Schrittes ging er los, das Wesen zu bannen, er machte seine Absicht deutlich, als seine Axt zum Vorschein kam und er sich dem Wesen langsam, aber sicher dessen Ende zu fordern von hinten annäherte.
Ich setze den Weg gen den Zweiten fort und eine junge Dame an meiner Seite folgte. Sie lieh sich zuvor ein Schwert.
Der Mann mit der Axt verbannte rasch das Wesen aus der unseren Welt.
Ich schritt auf den unheiligen Wolf zu, die Hand am Knauf der Klinge. Je näher ich kam, desto mehr fixierte ich jenes Wesen, welches den gerechten Zorne längst verdient hatte. Schnell glitt das Schwert aus der Scheide. Die Klinge blitzte im Schein des Mondes. Ich brachte die Klinge zwischen mich und diese Wesenheit. Die Spitze auf den Wolf gerichtet. Seine Augen nahmen mich als Ziel an. Ich forderte ihn im Namen Temoras auf zu weichen. Was seinen Hass zum Vorschein brachte. Er fletschte wild entschlossen die Zähne und Sprang mich im schier gleichen Augenschlage an. Meine Klinge bohrte sich tief in sein Fleisch, zumindest, dass was davon über ward.
Ein Wolf, wäre bei der Tiefe des Eindringens, gewiss nicht mehr all zu Kräftig gewesen. Die Dame an meiner Seite schlug auf den Rest des Wesens ein, was einst wohl ein stolzer Hund des Waldes ward. Ich drehte mehrfach, die bis zur Paradestange in dem Wesen steckende, Klinge.
Alsbald verschwand sein widerliches Antlitz. Jedoch blieb Erinnerung an jenen Widersacher übrig. Seine Zähne bohrten sich in meinen Schildarm. Die leichte Rüstung, wohl eher ohne Mühen hinter sich lassend, seine Krallen in die meine Brust.
Als wir uns an die Versorgung der Wunden machten. Erblickte ich einen Reiter. Er ritt schnell. Er hatte etwas in der Hand oder eher in der Klaue, was zu rauchen schien, er schleuderte es in die Richtung der Gewundeten. Die Folgen waren mir wohl unbekannt, jedoch schien es vorhersehbar.
Jener Gegenstand zerbarst in viele Teile, welche sich in das Fleisch bohrten. Ich riess mich hoch und versuchte meinen Leib als Schild zu formen, um Schaden von meinen Begleitern abzuwenden. In Teilen ward ich erfolgreich. In Teilen opferte ich meine Kampfeskraft.
Im Anschluss, wich die Kraft des Leibes, da der Lebenssaft floss. Die Gütige schenkte Geleit und unter dem Schutze der jungen Dame, erreichte ich die Behausung der Heilerin. In den meinen Gedanken formte sich das Erlebte mehrmals von Neuem.
Die Wunden des Waldhundes trugen zuweilen schwarze Wundränder, welche von der Heilerin, mit scharfer Klinge entfernt wurden. Das Fleisch schien durch den Biss und die Krallen der Bestie verändert. Welch unheiliger Fluch mag nur von diesen Wunden in mein Fleisch getrungen sein, nur die Gütige ward in der Lage, den Fluch zu bannen. Die Menschen in der meine Nähe, wurden mit Hilfe der Gütigen, von einem vergleichbaren Unheil verschont. Gewiss werden die Wunden an Ihren Leiben und dem meinen, in balde ausgestanden sein.
Der zerberstende Gegenstand, welcher Splitter zurück lies schien, aus Knochen zu bestehen. Die Heilerin, trennte auch hier den Bund, zwischen Leib und Knochenzerberster. Erneut mag eine Prüfung auf mir lasten, den Angreifer und seine unheilige Schar, gilt es zu finden und der gerechten Strafe zuzuführen.
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Salix Saldorian
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[i]Auszug aus dem Tagebuch [02][/i]
Am nächsten Morgen, nach dem Zusammentreffen mit Hund und Knochengebilde, nahte Besuch in der Heilersstätte.
Ein Freund suchte mich auf und es folgte ein langes Gespräche. Es drehte sich um den Stand und die Geschicke, welche einem begegnen im Laufe eines Lebens. Das Gespräch, zumindest für mein Empfinden, ward ertragreich. Es schient nicht nur, als würde ich die Gunst eines Freundes erhalten, sondern es deutete sich mehr an. Es war wohl, eines jener Gespräche, welche das Empfinden nachhaltig zu beeinflussen im Stande waren. Es ward kein Gezanke und kein Für und kein Wider.
Es gab uns beiden neue Kräfte, schier neuen Mute und obendrein, genoss es wohl den Segen und den Schutze der Herrin, denn es wurde nicht unterbrochen.
So ward recht schnell der Entschluss gefasst, jenen Gegenstand, der dies auslöste, ihn zu vernichten, auf dass sicher gestellt ward, dass er nicht in falsche Hände geraten und Schaden anrichten, im Stande ward.
Immer wieder, hatte ich den Blick auf dem Manne, dessen Leid nicht nur in seinen Augen wieder schien fand. Er trug es auf dem haarlosen Leibe. Selbst ein Blinder, hätte es spüren können. Tief wie die Wunde im Herz, der Verlust, ward es deutlich in der andersartigen Haut.
Es wurde einem jeden deutlich, der sich sein Haupt besah. Er schien eine regelrechte Säule, des Leides zu sein. So wie er mir starke Schulter schenkte, so tat ich es auch.
Das Gespräch zehrte an den Kräften und die Wunden machten sich bemerkbar. Sie wollten ihren Zoll fordern, jedoch hatten sie, sich zu gedulden, wie wir dies alle ab und an müssen.
So brachen wir auf, die Mauern des Klosters, zu erreichen. Das Ziel kam näher.
Ich fühlte die Schwäche des Leibes, jedoch auch die Stärke des Geistes.
Ein Mann, muss Herr über den seinen sein, nicht nur um zu widerstehen der Versuchung, wohl auch des Fleisches und des Leibes, sondern auch Oberhand über Schwäche und Schmerz haben.
Es ward nicht so, dass es unmöglich ward, zu wandeln, in folge der Schmerzen von den Wunden, aber dennoch ward es beschwerlich.
Die Wachen am Tore ließen mich und meinen Begleiter passieren. Wir reichten dem Diener im inneren Waffen und Rüstzeuge, wie es für mich zum guten Tone gehört, zumal jenes wohl von Quarius Lehren abstammt.
Wir schritten zum Altare. Dort in folge von Andacht und Gebete, brachen wir den Dolche und überließen ihn, der Obhut der Gütigen.
Bevor wir die Mauern des Klosters wieder verließen, zeige ich meinem Begleiter den Baum des Lebens. In der tiefen Hoffnung, seine Wärme würde auch dessen Herz ergreifen und es entflammen, wie es dies, bei meinem der Fall ward. Nach der Andacht und erklärenden Worten machten wir uns auf, die seinen Eindrücke noch zu erstärken und so wohl die ersten Samen, die gesät waren zum wachsen zu bringen.
Ich berichtete ihm von der Tugend der Gerechtigkeit. Ehe mein Begleiter sein Knie vor ihr beugte.
Im Anschluss, fand ich mich in der Heilerstube ein, um Verbandswechsel und Standpauke, sowie das Frühstück zu empfangen.
So fand ich gleichsam, noch etwas Ruhe und Erholung, in von mir sehr geschätzter Gesellschaft.
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Salix Saldorian
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Auszug aus dem Tagebuch (Vom Reisen in fremden Landen)
Die Begehung der Schreine ward nun vollendet. Jedoch komme ich nicht umher, einige widrige Umstände für andere Leser sollte es je welche geben, auf dem Pergamente festzuhalten. Das Land der Elfen birgt einige Legenden um sich. Zum Einen kann man, dem Gerüchte folgen, dass sie alles erlegen eines Wildvieh gleich, was ihre Ländereien, auch nur im entferntesten streifen mag. Zum Anderen, kann man, dem Gerüchte folgen, dass man ausschließlich in Gefolgschaft eines Waldgeistes sicher, jene Ländereien betreten und ungehindert bereisen darf. Zuletzt, dass man so sich mit reinem Herzen, durch jene Ländereien bewegen mag, nicht aufgehalten werden wird, weil man als reine und suchende Seele erblickt und nicht belangt wird.
Feststellungen betreffend der Legenden, um den reichsfremden Landstrich.
Zum Einen, darf festgehalten werden, dass ein feindseliges Eindringen gewiss nicht, mit Gebäck erwidert werden wird. Ich bin, sowohl als suchende Seele, durch jene Landstriche gereist, als auch in Gesellschaft eines Waldgeistes. Jedoch ward es mir selbst, wohl ob meiner friedseligen Absichten vergönnt einen wohl die Elfen, nicht sonderlich störenden Schleichweg, von einem jenen gewiesen bekommen zu haben. Auf den Reisen, konnte ich, nie einen Druiden ausmachen, wie es den Anschein hat, verlassen sie sich, auf den Schutz der Elfen oder messen dem Schrein wenig Bedeutung zu so lange, man sich von ihren heiligen Ländereien fernhalten mag.
Dem Suchenden, kann man jedoch, den Rat geben, sich immer freundlich zu zeigen und so man ihn fordert, sich zu erklären. Sollte dies entsprechend der Sitte und Tugenden geschehen kann, demnach folglich eine Gefährdung auf ein Mindestmaß reduziert werden. Die Gütige schenke uns allen, die wir suchen, ihr Geleit, so dass jene auf sicheren Pfaden wandeln und ihre Ziele erreichen mögen.