Aufgewühlt von den Begebenheiten der vergangenen Nächte stieg sie auf die Kutsche "Nach Rahal bitte" sollte dies wirklich ihr Ziel sein? Einige Goldstücke dem Kutscher zuwerfend stieg sie ein. Die Augen geschlossen lehnte sie sich zurück nachsinnend über das was sie hier her führte. Ihre Hände ballten sich zu Fäuste , sie hörte das Blut in ihren Ohren pochen Kriegstrommeln gleich, ihr Herzschlag schien sich verdoppelt zu haben. Das Aprubte stehnbleiben der Kutsche riss sie aus ihren Gedanken. Mit freundlichem Lächeln und einem dankenden Nicken verliess sie die Kutsche.
Ihr Schritte führten sie geradewegs und sicher zu Seinem Tempel ein eigenartiges und beinahe befremdendes Gefühl überfiel sie. Ehrfürchtig liess sie ihren Blick die Stufen hinauf wandern, an denen sie angelangt war.
Ein Gebet sprechend sank vor dem Altar nieder. Gerade als sie sich erheben wollte spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter "Du bittest nicht um diese Gunst, du greifst sie dir" vernahm sie die gedämpften Worte einer Templerin. Dies Worte klangen kalt gleich einem Echo weit entfernt aus ihrer Vergangenheit und doch keineswegs Fremd. Wie konnte sie diese Lektion vergessen haben? Wissbegier überkam sie und brannt in ihr gleich allesverzehrenden Flammen.
So führte die Templerin sie an einen ihrer ansicht nach geeigneteren Ort, ein beklemmender Ort der wohl noch nicht allzuviel Unterhaltungen gleich den ihren mitangehört haben mag. Einfache Bänke aus Stein, ein Becken voll Blut, sie dachte besser nicht weiter darüber nach, und Fackeln die den Raum klar erkennbar sein liessen aber kein Licht zu geben schienen. Sie war doch sehr erleichtert als sie diesen Ort verliess.
Sie hatte viel gehört einiges was ihr fremd war anderes was ihr zuwieder sprach,- es war viel worüber sie nachdenken musste. Auf ihrem Weg aus der Stadt hallte und wiederholte sich immerwieder ein Gedanke "man muss handeln um Seine Gunst zu erlangen"
Etwas erschöpft schritt sie durch die Gassen Bajards. Aber würde sie sich schon zur Ruhe begeben? Die Nacht war noch jung....
Ereignissreiche Nacht, wohin mag sie führen?
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Rebecca Dorkas
Ihre Ketten angelegt fühlte sie sich bereit auf die Jagd zu gehen, sie musste auf andere Gedanken kommen. An der Kreuzung war noch immer diese Anssammlung von Leuten die sie vorhin schon umgangen hatte. Allerdings veranlasste ein eigenartiges Gefühl sie dieses mal zu bleiben und so beobachtete sie das Geschehen interessiert ohne wirklich einen Grund dafür zu haben. Offensichtlich war der gröbste Teil schon vorüber und die Gruppe schien sich aufzulösen, unter ihnen Friedolin Ragwyn ein Streiter für die Alianz. Sie erkannte ihn wieder aus einer früheren Begebenheit und so ergab sich ein gespräch, das man so beschloss, in der hiesigen Taveren weiter führte.
Einst bat sie ihn ihr mehr über die Lichtbringerin zu erzähl. Aber noch immer beschäftigete ja nahezu brannte ein anders Thema in ihr: Freier Handel und offene Gewaltandrohung mitten in Bajard.
Das Gespräch verlieg gut. Er legte den Standpunkt des Reiches und somit seinen dar hatte aber auch ein hörendes Ohr führ ihre Ansichten. Das war schon mehr als manch anderer hatte, besann sie sich auf den Kahlkopf zurück. Beinahe war ihre Wut auf jenen schon verflogen, doch es sollte anders kommen.
Eine Templerin Alatars erweckte zunehmend sein interesse, Anfangs hatte sie sie gar nicht wargenommen. Bis ein Tiefländer mit ihr Streit anfing. Verachtung, Abscheu und noch etwas anders loderte wohl in Friedolins Augen für die Templerin. Inständig beschwor ich ihn sich aus der Sache rauszuhalten. Immerhin lag mir das Gleichgewicht aller Dinge am Herzen, und eine gegen einen war für mich noch im Gleichgewicht. Verständnis los für mein flehen meine Ansichten tratt er immer näher an sie heran.
Das geplänkel zwischen der Templerin und dem Tiefländer war sehr amüsant und weitere Schaulustige oder einfach Besucher betraten die Taverne. Eine Zwergin ein Legionär der Burg Eisenwart eine Dame die alsbald das weite suchte und noch einige andere. Die Lage spitzte sich zu und Friedolin griff als aussenstehender zu Waffe genauso die Zwergin. Was sollte sie tun? Ihre Hand lag schon lange an dem Rapier. Das Gleichgewicht muss gewahrt bleiben es darf nicht überhand nehmen. Aber Friedolin hatte auch war was könne sie schon ausrichten? Eigentlich wollte sie den goldenen Mittelweg beschreiten sich raushalten aus Ärger, wie schon so oft die Male davor. Es sich mit jeder Seite gut stellen, jeder Gottheit Respekt entgegen bringen. Nur durch entschiedenes Handeln gelangt man in seine Gunst! hallt es dumpf in ihrem Kopf. War dieses Ungleichgewicht ein Wink eine Prüfung dess Einen. Ssssszzzzztt! Auch sie zog ihren Rapier. Nochmals bat sie ihn sich raus zu halten aus der Angelegenheit. Eine Rasche wende gefolgt von einem Schwerthieb waren seine einzige Antwort. Dank ihrer leichteren Rüstung konnte sie gerade noch zurück springen geriet aber ins Wanken. Ein Faustschlag nahm ihr sodann gänzlich den Stand und sie landete in den Stühlen. Sich wieder aufrappelnd hielt sie nun Abstand, den Rapier zur Parade bereit.
Ein flüchtiger Blick Friedolins bestätigte ihr das er sie nicht als Bedrohung für ihn empfand. Gut so sie würde hier unter Abstand auf ihre Gelegenheit warten. Er hieb nach dem Schwerarm der Templerin, Das würde ihre Gelegenheit sein...
Anrang nehmend stürmte sie auf ihn zu ihr gesmates Gewicht in den Rempler legend. Unter lautem krachen und scheppern stürzte er vorne über, über den Tiefländer. Die Templerin beschwörend Es gut sein zu lassen verliessen sie beide die Taveren. Wegen der anspannung brannte regelrecht der Boden unter ihren Füssen und sie zog es vor die Templerin nach Rahal zu begleiten und die nacht über dort zu verweilen. Unsicher was nun die Zukunft für sie bereit halten mag. ...
Einst bat sie ihn ihr mehr über die Lichtbringerin zu erzähl. Aber noch immer beschäftigete ja nahezu brannte ein anders Thema in ihr: Freier Handel und offene Gewaltandrohung mitten in Bajard.
Das Gespräch verlieg gut. Er legte den Standpunkt des Reiches und somit seinen dar hatte aber auch ein hörendes Ohr führ ihre Ansichten. Das war schon mehr als manch anderer hatte, besann sie sich auf den Kahlkopf zurück. Beinahe war ihre Wut auf jenen schon verflogen, doch es sollte anders kommen.
Eine Templerin Alatars erweckte zunehmend sein interesse, Anfangs hatte sie sie gar nicht wargenommen. Bis ein Tiefländer mit ihr Streit anfing. Verachtung, Abscheu und noch etwas anders loderte wohl in Friedolins Augen für die Templerin. Inständig beschwor ich ihn sich aus der Sache rauszuhalten. Immerhin lag mir das Gleichgewicht aller Dinge am Herzen, und eine gegen einen war für mich noch im Gleichgewicht. Verständnis los für mein flehen meine Ansichten tratt er immer näher an sie heran.
Das geplänkel zwischen der Templerin und dem Tiefländer war sehr amüsant und weitere Schaulustige oder einfach Besucher betraten die Taverne. Eine Zwergin ein Legionär der Burg Eisenwart eine Dame die alsbald das weite suchte und noch einige andere. Die Lage spitzte sich zu und Friedolin griff als aussenstehender zu Waffe genauso die Zwergin. Was sollte sie tun? Ihre Hand lag schon lange an dem Rapier. Das Gleichgewicht muss gewahrt bleiben es darf nicht überhand nehmen. Aber Friedolin hatte auch war was könne sie schon ausrichten? Eigentlich wollte sie den goldenen Mittelweg beschreiten sich raushalten aus Ärger, wie schon so oft die Male davor. Es sich mit jeder Seite gut stellen, jeder Gottheit Respekt entgegen bringen. Nur durch entschiedenes Handeln gelangt man in seine Gunst! hallt es dumpf in ihrem Kopf. War dieses Ungleichgewicht ein Wink eine Prüfung dess Einen. Ssssszzzzztt! Auch sie zog ihren Rapier. Nochmals bat sie ihn sich raus zu halten aus der Angelegenheit. Eine Rasche wende gefolgt von einem Schwerthieb waren seine einzige Antwort. Dank ihrer leichteren Rüstung konnte sie gerade noch zurück springen geriet aber ins Wanken. Ein Faustschlag nahm ihr sodann gänzlich den Stand und sie landete in den Stühlen. Sich wieder aufrappelnd hielt sie nun Abstand, den Rapier zur Parade bereit.
Ein flüchtiger Blick Friedolins bestätigte ihr das er sie nicht als Bedrohung für ihn empfand. Gut so sie würde hier unter Abstand auf ihre Gelegenheit warten. Er hieb nach dem Schwerarm der Templerin, Das würde ihre Gelegenheit sein...
Anrang nehmend stürmte sie auf ihn zu ihr gesmates Gewicht in den Rempler legend. Unter lautem krachen und scheppern stürzte er vorne über, über den Tiefländer. Die Templerin beschwörend Es gut sein zu lassen verliessen sie beide die Taveren. Wegen der anspannung brannte regelrecht der Boden unter ihren Füssen und sie zog es vor die Templerin nach Rahal zu begleiten und die nacht über dort zu verweilen. Unsicher was nun die Zukunft für sie bereit halten mag. ...
Zuletzt geändert von Rebecca Dorkas am Freitag 24. August 2007, 17:46, insgesamt 3-mal geändert.
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Sanyarin Ar´states
Es sollte sich begeben, dass eines Abends die Diakone des Ordens der Temora ihren Pfaden gen Bajard folgten, um im Gemäuer der dortigen Kapelle auf einige Ordensbrüder zu stoßen... Doch sollte es anders kommen als gedacht, denn auf dem Pfade zu jenen, begegnete ihnen zufällig Abalister, ein Bruder, welcher sich wohl bemühte den Pfaden Eluives zu folgen. In seinem Geleit eine junge Frau, welche wünschte mehr über die Lehren der Göttermutter zu erfahren, um entscheiden zu können, welches der rechte Pfad für sie sei... und gewisslich würde ihr jenes Wissen nicht von der jungen Gnaden der Priesterschaft Eluive vorenthalten werden. So ward es wohl eine Schicksalsfügung, dass der Pfad jene kleine Gruppe so dann gen jener Kapelle Bajards führte...
Dort angekommen, von den Gesprächen der Ordensbrüder wenig mit bekommend, begann Sanyarin sich mit jener Dame zu unterhalten, welche sich ihr als Rebecca vorstellte. So sprach die Diakonin denn von der Schöpfung der Welt, der Abkehr des Sohnes Alatars und der Geburt der Temora, bis hin zu jenem, als die Göttermutter ihren Leib aufgab, um die Erde, diese göttliche Schöpfung zu erretten vom Zorne und Wahne des Panthers.
Sie sprach von der Lehre der Eluive, welche jedem Gläubigen gebot, ein jedes Wesen, welches Leid litt zu umsorgen und die Wunden zu heilen, welche jenem zugefügt, gleich ob des Körpers oder des Geistes. Ebenso von den Geschenken der Göttermutter: den Wäldern und Wiesen, Tieren und Mitmenschen, bis hin zum Leben selbst...
Und doch tat sie all dies nicht im Versuch die junge Frau zu bekehren... Nein, vielmehr ward es ihr Ansinnen, jener bei der ihren Suche nach Wissen und Erfahrungen zur Seite zu stehen, denn jene musste selbst entscheiden, welcher Weg der Ihre sein sollte... Denn wer ward sie, um jenes zu richten?
Es sei ihre, Rebeccas, freie Wahl und so sie die Pfade Eluives verstehen und leben wollen würde, so wäre ihre junge Gnaden gewissentlich bereit sich ihrer anzunehmen, an die Hand zu nehmen und zu geleiten der strahlenden Pfade der Sonne...
Dort angekommen, von den Gesprächen der Ordensbrüder wenig mit bekommend, begann Sanyarin sich mit jener Dame zu unterhalten, welche sich ihr als Rebecca vorstellte. So sprach die Diakonin denn von der Schöpfung der Welt, der Abkehr des Sohnes Alatars und der Geburt der Temora, bis hin zu jenem, als die Göttermutter ihren Leib aufgab, um die Erde, diese göttliche Schöpfung zu erretten vom Zorne und Wahne des Panthers.
Sie sprach von der Lehre der Eluive, welche jedem Gläubigen gebot, ein jedes Wesen, welches Leid litt zu umsorgen und die Wunden zu heilen, welche jenem zugefügt, gleich ob des Körpers oder des Geistes. Ebenso von den Geschenken der Göttermutter: den Wäldern und Wiesen, Tieren und Mitmenschen, bis hin zum Leben selbst...
Und doch tat sie all dies nicht im Versuch die junge Frau zu bekehren... Nein, vielmehr ward es ihr Ansinnen, jener bei der ihren Suche nach Wissen und Erfahrungen zur Seite zu stehen, denn jene musste selbst entscheiden, welcher Weg der Ihre sein sollte... Denn wer ward sie, um jenes zu richten?
Es sei ihre, Rebeccas, freie Wahl und so sie die Pfade Eluives verstehen und leben wollen würde, so wäre ihre junge Gnaden gewissentlich bereit sich ihrer anzunehmen, an die Hand zu nehmen und zu geleiten der strahlenden Pfade der Sonne...