Eine Begegnung mit Folgen.
Ja die ganze zeit noch war er Schwach. Die Lähmung der Priesterin, das Gift das zur Schwächung seien Adern Durchströmte. Der Blitz der von der Höhlendecke schlug und ihm seine Sinne Raubte.
All das lies seinen Schlaf unruhig werden.
Er Wälzte sich in dem Ihm umbenannten Bett herum, Schwitzte, der Puls Schlug, das Atmen Schmerzte.
Nein nicht das Atmen der Hals wenn er Atmete Schmerzte.
Wenn er Hustete kamen kleine Getrocknete Blutteile hinaus.
Immer wieder die Bilder ins einem Kopf.
Die Worte.
Er war doch nur Jagen gewesen.
Später sollte Rafael hinzukommen.
Er wollte Schon zurück zum Abstieg in den Tunnel, wo er auf Rafael warten sollte.
Dort wo sich der Weg gabelte sah er sie.
Die Kleidung trug das Wappen und die Farbe Rahals.
Die Robe war die Robe der Templer Rahals.
>> Oh was tut ein Lichter Ritter hier im dunklen der Höhle.<< drangen ihre Worte aus der Dunkelheit heran.
>> Ich bringe licht ins Dunkel.<< Antwortete er mit fester Stimme
>> Und das kannst du so Alleine?<< fragte die stimme und sie trat aus dem Schatten.
Die Schwarz/Lila Kleidung wirkte noch Düsterer im finstern der Höhle
Kaum hatte er Zeit zu reagieren da Legte sich der Erstarrende hauch auf ihn, den sie um ihn Herum Heraufbeschwor.
Langsam stiegen grüne Schwaden auf und Hüllten sich um seinen Kopf.
>> Brennt das Gift!, so wie es von deiner Lunge aus durch deine Adern strömt und deinen Körper Schwächt.<<
Wie lange er Ankämpfte konnte er nicht Sagen, Minuten wurden zu Stunden.
Schließlich schien es zu Reichen, ein gleißender Blitz erhellte die Höhle während er seine Ladung an den Geschwächten Körper des Ritters abgab.
Mit einem Lauten Scheppern und leicht zuckenden Bewegungen lag er am boden während sie Triumphierend ihn umrundete.
Als jener nach einer Weile noch immer nicht bei Bewusstsein war Kniete sie neben ihm nieder.
Problemlos entfernte sie Helm und Halsschutz und fuhr mit ihrer hand durch das in alle Richtungen abstehende Haar.
Fester wurde der griff und der bewusstlose wurde am Schopf mit einem mal in die Höhe gezogen, während er von ihr mit der anderen hand eine Schillernde ohrfeige einfing, die seine Maske vom Gesicht und ihn aus der Bewusstlosigkeit Riss.
ein Knie setzte sie Auf seine Brust um ihm an aufbäumen oder Aufstehen zu hintern während sie ihm ein Dolch an den Hals hielt.
>> Nun nicht mehr so Sicher wie?<< lachte sie
>> Hinterhalt und Tücke, kein Funken Ehre aber damit hätte ich ja Rechnen müssen.<< Gab er gedrungen als Antwort.
>> Ehre ist etwas für Schwächlinge, für Leute die versagten werden, Willst du nicht noch Beeten<<
Thelor Schwieg
>> Anscheinend nicht, Normal müsstest du mich jetzt Verfluchen, Hassen und mir im Namen deiner Göttin den Tod versprechen.<< meinte sie grinsend.
>> Das währe Hass und Hast ist das wert Alatars, so sie Hinterhalt und Tücke, Temora will das Werk ihrer Mutter Bewahren, will schützen.<< Sagte er mit festem Blick zu ihr.
>> So und wo ist sie dann jetzt, deine Göttin<< höhnte sie.
>> Ich durfte ihr Schwert führen und wenn die Herrin noch eine Aufgabe neben dem Reich für mich hat so wird sie mich Schützen<< Sagte er , aber aufgrund seiner Körperlichen Schwächung mit weniger festen Worten.
Doch kaum hatte er das ausgesprochen als Friedolin in Rüstung der Allianz heran kam.
Nach kurzem mustern der Situation erhebe r die Stimme.
>> Was Geschieht hier lasst ab von dem Mann.<< Sprach Fridolin die Templerin an die ihren Dolch ein wenig doller auf den Hals drückte so das die Klinge etwas ins Fleisch schnitt.
>> Vielleicht Sollte ich erst ihn Töten und dann dich, wobei Knie nieder und Huldige Alatar dann verschone ich vielleicht euch Beide<<
Fridolin faste mut und Griff zu einem Trank der ihr die Kraft und die Bewegungsfähigkeit nehmen sollte, welchen er Jedoch hinter seinem Rücken Verborgen hielt.
Gerade als sie Zustoßen wollte Wurde die Höhle von den Schritten Harten Metalls auf dem Steinboden erfüllt.
Rafael in voller Ausrüstung Schritt nun heran.
Er Musterte ebenfalls die Situation ehe auch er dabei war sie von ihrem Vorhaben abzubringen.
>>WAS geht hier vor<< fragte der Sire
>>Ein Schritt weiter und er ist Tot..<< zischte nun die Templerin, um ihren Worten mehr Nachdruck zu verleihen, drückte sie den Dolch fester an seinen Hals
>>er liegt schon am Boden... tötet ihr ihn müsst ihr damit Rechnen das ihr danach sterbt! << Sagte der Sire und umrundete sie, so das ein jeder auf einer Seite zu ihr Stand.
>>Ich sagte bereits... ihr könnt sein Leben retten.. ihr müßt nur niederknien und euch Alatars Stärke unterwerfen<<
>>Das würde selbst er nicht wollen<< Sprach der Sire während der Templerin mehr und mehr die Nervosität ansehnlich wurde.
>> Ich zähle bis drei und ihr Kniet oder er ist Tot. Eins.<< Ihr blick nun eher zu den beiden gerichtet wie zu dem Dolch in ihrer Hand.
Nach einer etwas längen pause.
>>Drei<< und mit jenem Ausruf sprang sie auf den Dolch dabei in den hals des Ritters Stoßend.
Fridolin warf den Trank der die devonstürmende an der Schulter traf doch blieb die Flasche ganz und ihr gelang die Flucht.
Rafael war direkt bei seinem Ehemaligem Knappen am Boden und Presste nach entfernen des Dolches die Hand auf die Wunde um die Blutung zu Stoppen während Fridolin nach kurzer Verfolgungsabsicht abließ und Rafael half.
So nahmen sie ihm Störende Rüstungsteile ab und Rafael presste Seine Hand auf die Blutende Wunde.
Eine hand führte Rafael an seine Kette und führte diese danach zur Anderen zurück.
Ein Warmes Pulsieren ging von jener Hand aus und für eine zeit lang Verebbte die Starke Blutung.
Mühsam Schleppten sie zu Zweit den nicht gerade leichten Mann in Rüstung zum Ausgang wo sie ihn auf der Pferd Legten um ihn zu transportieren.
Kaum hatten sie die Heilerstube erreicht, als Rafael nach Lili rief, welche bei den Schreien auch Eiligst heraus trat.
>> ach herrje, schnell in die Stube mit ihm, wie ist den dass passiert.<< fragte sie Rafael.
Und während sie ihn herein hievten und auf ein Bett legten begann Rafael knapp zu berichten.
Nachdem Lili die wunde am Hals gesäubert hatte, begann sie jene zu untersuchen.
>> er hatte Glück, der Dolch ist senkrecht hinein, weder Hauptadern noch Kehlkopf verletzt, jedoch wird er wohl über Kurz oder Lang nicht in der Lage sein zu Sprechen, da sein Stimmbänder verletzt wurden.<< sagte sie zu Rafael ehe jener das haus mit nicht mehr ganz so Besorgter Miene verließ.
So machte sich Liliana daran mit Hilfe von Julie die Wunde zu versorgen und zu Nähen während Thelor aus Erschöpfung in seine Unruhigen Träume sank.
Ein Stummer Ritter
- Aliyahna
- Beiträge: 635
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:19
Ein Ritter alleine tief unter den Katakomben der Akorither, war das ein Zeichen des Herren, oder einfach nur Zufall?
Wie auch immer, ich beschloss mir diese Gelegenheit nicht entgehen zu lassen. Der Ritter würde bluten, sein Schicksal besiegelt, ab dem Zeitpunkt als ich ihn sah. Natürlich war mir bewußt, dass ich vorsichtig sein mußte, immerhin war er ein Ritter und im Nahkampf nicht zu unterschätzen. Aber soweit wollte ich es garnicht erst kommen lassen.
Leise sprach ich die mir bekannten Gebetsformeln, um ihn handlungsunfähig zu machen. Die paralysierende Wirkung trat sofort ein, das Gift brauchte erst einen Moment, bis er sich in seinen Adern verteilte.
Einen Moment lang fragte ich mich, wie sich das wohl anfühlte. Zu wissen dass das Leben zu Ende ging, ohne sich dagegen erwehren zu können. Die Schmerzen zu spüren, ohne sich auch nur einen Deut rühren zu können. Als der Ritter geschwächt war, zischte ich erneut eine Gebetsformel, woraufhin ein Blitz aus der Höhlendecke schoss und sich den Ritter als Ziel suchte. Das genügte, um ihn bewußtlos zu Boden gehen zu lassen. Nein, er sollte nicht sofort sterben. Den Tod mußte man auskosten! Also kniete ich zu ihm nieder, ein Bein auf seinem Brustpanzer platzierend. Nachdem Helm und Halsschutz entfernet waren und ihn eine ordentlich Ohrfeige wieder geweckt hatte, machte ich mich also ans Werk.
Ein kleiner Schnitt an seinem Hals, ließ ihm den Schweiß auf der Stirn ausbrechen, mein Angebot ein letztes Gebet sprechen zu dürfen, schlug er aus. War auch nicht anders zu erwarten, von jenen die sich gläubig schimpfen und es ja doch nicht waren.
Gerade als ich ihm langsam die Kehle aufschlitzen wollte, um das Leben aus seinen Augen weichen sehen zu können, vernahm ich schwere Schritte. Leise seufzend fiel mein Blick auf den Krieger, in der blauen Rüstung. Allianzler..
Ein kurzes Geplänkel zwischen ihm und mir, als auch schon die nächste Störung in Form eines Kronritters eintraf.
Nie hat man seine Ruhe, wenn man einen Ungläubigen strafen wollte!
Ich merkte, dass mir die Zeit davon lief und die beiden nur darauf warteten, dass ich einen Fehler beging.
Meine Forderung, dass die beiden sich hinknien und sich Alatars Macht ergeben sollten, würden sie natürlich nicht erfüllen. Stolz konnte wahrlich lästig sein.
Also mußte ich schnell handeln. Ich drohte bis drei zu zählen, doch ließ ich die zwei einfach weg, um den Überraschungsmoment zu nutzen und zuzustechen. Das gurgelnde Geräusch dass der Kehle des Ritters entwich, zeugte davon dass ich getroffen hatte. Flug sprang ich auf, um mein Heil in der Flucht zu suchen. Gegen diese Übermacht konnte ich nicht ankommen. Zu meinem Glück, oder weil Alatar an meiner Seite war, schien das Leben des Ritters wichtiger, als mich zu verfolgen und so konnte ich unbeschadet entkommen. Noch eine Schwäche, die man bei den Temorahuldigern ausnutzen konnte!
Meine Arbeit jedoch war getan, der Ritter würde vermutlich nicht überleben und ich konnte mich getrost auf den Weg nach Rahal machen.
Wie auch immer, ich beschloss mir diese Gelegenheit nicht entgehen zu lassen. Der Ritter würde bluten, sein Schicksal besiegelt, ab dem Zeitpunkt als ich ihn sah. Natürlich war mir bewußt, dass ich vorsichtig sein mußte, immerhin war er ein Ritter und im Nahkampf nicht zu unterschätzen. Aber soweit wollte ich es garnicht erst kommen lassen.
Leise sprach ich die mir bekannten Gebetsformeln, um ihn handlungsunfähig zu machen. Die paralysierende Wirkung trat sofort ein, das Gift brauchte erst einen Moment, bis er sich in seinen Adern verteilte.
Einen Moment lang fragte ich mich, wie sich das wohl anfühlte. Zu wissen dass das Leben zu Ende ging, ohne sich dagegen erwehren zu können. Die Schmerzen zu spüren, ohne sich auch nur einen Deut rühren zu können. Als der Ritter geschwächt war, zischte ich erneut eine Gebetsformel, woraufhin ein Blitz aus der Höhlendecke schoss und sich den Ritter als Ziel suchte. Das genügte, um ihn bewußtlos zu Boden gehen zu lassen. Nein, er sollte nicht sofort sterben. Den Tod mußte man auskosten! Also kniete ich zu ihm nieder, ein Bein auf seinem Brustpanzer platzierend. Nachdem Helm und Halsschutz entfernet waren und ihn eine ordentlich Ohrfeige wieder geweckt hatte, machte ich mich also ans Werk.
Ein kleiner Schnitt an seinem Hals, ließ ihm den Schweiß auf der Stirn ausbrechen, mein Angebot ein letztes Gebet sprechen zu dürfen, schlug er aus. War auch nicht anders zu erwarten, von jenen die sich gläubig schimpfen und es ja doch nicht waren.
Gerade als ich ihm langsam die Kehle aufschlitzen wollte, um das Leben aus seinen Augen weichen sehen zu können, vernahm ich schwere Schritte. Leise seufzend fiel mein Blick auf den Krieger, in der blauen Rüstung. Allianzler..
Ein kurzes Geplänkel zwischen ihm und mir, als auch schon die nächste Störung in Form eines Kronritters eintraf.
Nie hat man seine Ruhe, wenn man einen Ungläubigen strafen wollte!
Ich merkte, dass mir die Zeit davon lief und die beiden nur darauf warteten, dass ich einen Fehler beging.
Meine Forderung, dass die beiden sich hinknien und sich Alatars Macht ergeben sollten, würden sie natürlich nicht erfüllen. Stolz konnte wahrlich lästig sein.
Also mußte ich schnell handeln. Ich drohte bis drei zu zählen, doch ließ ich die zwei einfach weg, um den Überraschungsmoment zu nutzen und zuzustechen. Das gurgelnde Geräusch dass der Kehle des Ritters entwich, zeugte davon dass ich getroffen hatte. Flug sprang ich auf, um mein Heil in der Flucht zu suchen. Gegen diese Übermacht konnte ich nicht ankommen. Zu meinem Glück, oder weil Alatar an meiner Seite war, schien das Leben des Ritters wichtiger, als mich zu verfolgen und so konnte ich unbeschadet entkommen. Noch eine Schwäche, die man bei den Temorahuldigern ausnutzen konnte!
Meine Arbeit jedoch war getan, der Ritter würde vermutlich nicht überleben und ich konnte mich getrost auf den Weg nach Rahal machen.
Zuletzt geändert von Aliyahna am Freitag 24. August 2007, 03:11, insgesamt 3-mal geändert.