Liebe oder wer bin Ich?

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Elnesta Miriel

Liebe oder wer bin Ich?

Beitrag von Elnesta Miriel »

Wieder einmal hatte sich Elnesta naive wie sie war verliebt.
Wieder einmal wurde jene Liebe nicht erwiedert und so entschloss sie sich dazu jenem Trank zu Trinken welcher einem hilft jenes zu Vergessen.

Verlassen und einsam fühlte sie sich als sie jenen Trank ansah…
Stille und Einsamkeit umspiegelten ihr Herz welches zerrissen zwischen der Sehnsucht und des Schmerzes in ihrer Brust schlägt. So trank sie jenes Gebräu, vor Ekel verzog sie das Gesicht während es ihre Kehle herab lief…

Ein klirren war zu hören und sie Schloss die Augen…

Nach einiger Zeit öffnete sie die Augen wieder und lief los, ihre vier Beine trugen sie schnell und Rasch in den Wald hinab.
Zuletzt geändert von Elnesta Miriel am Sonntag 22. Juli 2007, 02:16, insgesamt 1-mal geändert.
Ifirnion An´Uamen Heledir

Beitrag von Ifirnion An´Uamen Heledir »

Es sind schon ein paar Wochen vergangen, seit Ifirnion das letzte Mal den Kopf aus der Tür gesteckt hatte. So früh am Morgen, war noch keiner seiner Brüder und Schwestern auf den Beinen und so genoss er die Ruhe und das Ambiente des ersten Vogelzwitscherns unter den von den Strahlen der aufgehenden Sonne bläulich leuchtenden Bergspitzen in der Ferne. Ein durch und durch friedlicher Morgen. Etwas war sonderbar. Die Tür zu Elnetas Heilerstübchen stand sperrangelweit offen. War die Elfe schon wach? Neugierig klopfte Ifirnion gegen die offene Tür. "Elnesta?" rief er leise. Der Klang seiner Stimme fügte sich natlos in die Melodie des Morgens. "Elnesta, bist du wach?" Neugierig lugte er herein. Tiefe Falten bildeten sich auf der Stirn des jungen Elfen. Glassplitter waren über den den ganzen marmornen Boden verstreut und die Spritzer einer übelriechenden Flüssigkeit zerstörten die märchenhafte Idylle des Morgens entgültig. "Elnesta?" rief er ein drittes Mal, nun sehr besorgt. Aufmerksam ließ er seinen Blick schweifen. Im Haus konnte er nichts weiter auffälliges entdecken. Doch als er sich dann abwand, stachen Spuren im freuchten Grass direkt ins geschulte Auge. Spuren einer laufenden Wölfin...
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Shalaryl Di'naru
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Wohnort: Lao'bha

Beitrag von Shalaryl Di'naru »

Leise und sanft schwangen sich die Klänge von ihrer Harfe, huschten ver-
spielt über die Baumwipfel, drangen durch Blatt und Ast, in die Ferne... .
Mit einem leichten Seufzen liess die Elfe den letzten Akkord ausklingen, um
sich auf eine andere Melodie einzustimmen, die nicht einem Instrument ent-
sprang sondern einem Körper innewohnte. Eine Seelenmelodie zu suchen...
eine Geistsphäre mit ihrem mentalen Kosmos zu finden, glücklicherweise
fiel ihr dieses Unterfangen allmählich relativ leicht. Zumindest solange sie
ihre Ruhe finden konnte, doch sie hatte nicht ohne Grund die Melodien der
Himmelsharfe auf ihre eigene projeziert.

Also schön... .

Verwirrung kroch in ihre Züge. Elnestas Selbst...es war nicht mehr im Nebel-
wald? Oder hatte der Wolf die Melodie der Edhil schon übertönt...nein, dafür
war es noch zu früh. Sie war also nicht im Wald...naaa schön... .

Noch mehr Verwirrung. Diesen Ort kannte sie. Aber was machte Elnesta
ausgerechnet dort? Sie seufzte erneut. Nun, zumindest konnte sie
dort schnell hin und es sollte recht einfach sein, die Edhil endgültig zu
finden.
Zuletzt geändert von Shalaryl Di'naru am Donnerstag 26. Juli 2007, 00:49, insgesamt 3-mal geändert.
Tschiep?
Alyane Elen´sar

Beitrag von Alyane Elen´sar »

Alyane's Weg führte sie aus dem Wald zurück in ihre Heimat nach Ered Luin.
Seit einigen Tagen schon hatte sie nichts mehr von ihrer Mitschwester Elnesta gehört.
Etwas neugierig und doch ägnstlich musterte sie das Siegel auf dem Brief, den sie zuvor von einem Boten der Edain empfangen hatte, der wohl schon einige Zeit durch den Wald geirrt war.
Alyane blickte sich suchend in der Stadt um, nach einem iher Schwestern und Brüder, doch traf sie keinen dieser an.
War es wohl zu früh? Schliefen sie noch alle?
Immernoch huschten ihr ein paar Gedanken durch den Kopf, ob jener Brief, wohl etwas mit ihrer seit mehreren Tagen vermissten Schwester auf sich hatte?!

Sie hatte Angst, jenes Siegel zu brechen und heftete das noch zusammengerollte Pergament an das Anschlagbrett, sodass es jeder ihrer Schwestern und Brüder sehen könne und auf dass einer dieser das Siegel brechen und, sofern er der Schrift und Sprache der Edain kundig war, den Brief lesen und einen weiteren als Antwort schreiben möge...




OOC: in Antwort auf...
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Lethilifae Sphana

Beitrag von Lethilifae Sphana »

Nachdem sie endlich mit ihren Übungen fertig war, ging sie wieder hinunter. Noch einmal nahm sie diese Glasscherben in Augenschein um dann hinaus auf die Gassen Ered Luins zu treten. Dort schweiften ihre Augen durch die Gegend auf der Suche nach ihrer Familie. Was war mit Elnesta geschehen? Sie bewegte sich auf leisen Sohlen durch den großen Wald des Nebels. Doch auch wenn sie sich noch so sehr auf die Melodien in ihrer Umgebung konzentrierte, konnte sie doch die spezielle Signatur, derer Elnestas, nirgendwo wahrnehmen.
Besorgt wanderte sie dann wieder den verschlungenen Pfad in die Stadt des Lichtes. Sie würde Lamentinu aufsuchen, diese wusste sicher was passiert war. Denn langsam begann sie sich ernsthaft um ihre Mitbewohnerin zu sorgen. Hoffentlich war ihr nichts schlimmeres passiert, doch es schien sie war nicht in der Gegend, das verhieß nichts gutes.
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