Sichtliches erstaunt war er wohl... als er den Anblick betrachtete... seine Hochwürden, sowie drei bewaffnete Streiter... wenn auch zwei davon ungerüstet, auf der einen... und zwei verfallene des Pestphanters auf der anderen Seite... einer von jenen gehüllt in die bunten Roben der -Priesterschaft- des Alatars.... der Mörder hätte wahrlich besser gepasst und einer in den Rüstungen der Ritterschaft des verfallenen... beides Symboligkeiten, welchen man in der Vergangenheit mehr als einmal ersichtlich wurde... ein streit gespräch ward wohl im Gange ehe er sich neben seine Hochwürden gesellte... den Arm, noch stark geschwollen und kaum zu bewegen an den Leib gepresst, musterte er das Geschehen... nach kurzer Zeit empfohl seine Hochwürden den beiden bewaffneten Männern, an seinen Seiten sich ins innere des Klosters zu begeben und ihre Rüstungen an zu legen... was jene auch erfüllen mochten und kurze Zeit später mochten sie gerüstet heraus kommen... noch kurz setzte sich das Streit gespräch fort... ehe wie aus Geisterhand schwankungen im Liede der Erdenmutter zu vernehmen waren... für ihn jedoch nicht mehr als ein fernes Stöhnen, kaum zu vernehmen... es war ihm nicht möglich zu bestimmen, was genau dort bewirkt wurde... doch es schien nichts gutes auf sich zu haben... und auch seine Hochwürden schien nun sichtlich besorgt zu sein. Dann began der Kampf... jedoch nicht bevor er die Weisung erhalten, das Wachfeuer an zu stecken... so die Schlacht sich ungunsten entwickeln sollte... die Schlacht begann scho nungünstig den schlagartig ward man unfähig sich zu rühren...
Dieser Zwang mochte jedoch so rasch enden wie begonnen... und da der Kampf sich ob der dunklen Flüche der Pestphanterjünger sich wahrlich schlecht entwickelte... wandte er sich um und lief unter Schmerzen gen des Wachfeuers.... welches rasch entzündet ward... und dunkle Wolken erhoben sich von jenem die Streiter des Lichtes zu hilfe zu rufen...
Ein brennendes Wachfeuer
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Sandroval Ar´states
Ein brennendes Wachfeuer
Zuletzt geändert von Sandroval Ar´states am Samstag 14. Juli 2007, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Nilama Hosmor
Keine 2 Tage sind vergangen seit der Bitte des edlen Ordensvater, Paladin Farion Lefar. Auch nun kann er es noch nicht ganz fassen, welch Aufgabe dieser ihm aufgetragen hatte.
Es war spät am Abend schon, wo sich durch Zufall wohl so viele Ordensbrüder und Schwestern im Kloster der lichtbringenden Erlöserin zusammen gefunden haben.
An diesem Abend wart die Bitte ausgesprochen und plötzlich schien die Zeit zu rasen und nicht mehr anzuhalten oder auf ihn zu warten, uneinholbar beinahe.
In seinem Gesicht war für jeden auch ohne genaueres hinsehen sichtbar, wie unerwartet ihn die Bitte des Ordensvater getroffen habe und wie es in seinem inneren vorgehe: schnell, gehetzt und ungeordnet.
Er hatte sich binnen weniger Sekunden entscheiden müssen so erschien es ihm, dennoch waren wohl mehrere Minuten vergangen ehe er die Zeit eingeholt hatte, er endlich seine Gedanken wieder geordnet hatte und die Fähigkeit zu sprechen wieder gefunden.
Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Es war ihm beinahe peinlich und hatte schwer damit zu kämpfen dies die anderen nicht auch aus seinem Blick ablesen zu lassen.
Scheinbar die Zeit überholend öffnete er langsam dem Mund und zu seiner Antwort ansetzte.
„Gewiss werde ich eurer Bitte Nachkommen und während eurer Abwesenheit und der, der Ordensritter unserer gütigen Herrin, um die Mauern des Klosters vor weiteres Angriffen zu verteidigen, auf den Orden achten und mich um die Beantwortung der Briefe, welche vielleicht eintreffen mögen kümmern.“
Noch immer stand ihm die Überraschung auf der Bitte hin ins Gesicht geschrieben. Er fuhr nun langsam über jedes der Gesichter seiner Ordensbrüder und Schwestern. Durch deren nicken wieder etwas gestärkt festigte sein Blick sich langsam.
Aber erst als der Paladin erneut das Wort erhob und seine Tochter, eine intelligente Frau, welche sich der Heilkunst hinwandte und ebenfalls Mitglied des Ordens ist, darum bat, ihn bei der Aufgabe zur Seite zu stehen, war auch der Rest seiner Gedanken, wie von einem aufgeschlagenem Buch, aus seinem Gesicht verschwunden und hat sich wieder gefasst.
Nicht lange danach verließen die meisten den Raum und machten sich auf, ihren Posten am Kloster zu belegen. Auch er blieb nicht mehr lange und machte sich bald auf den Weg zu Varuna um sich zur Ruhe begeben, welches ihm jedoch schwer viel, soviel ging in seinem Kopf vor… Mit dem Gedanken an die Worte des Paladins schlief er endlich ein.
Es war spät am Abend schon, wo sich durch Zufall wohl so viele Ordensbrüder und Schwestern im Kloster der lichtbringenden Erlöserin zusammen gefunden haben.
An diesem Abend wart die Bitte ausgesprochen und plötzlich schien die Zeit zu rasen und nicht mehr anzuhalten oder auf ihn zu warten, uneinholbar beinahe.
In seinem Gesicht war für jeden auch ohne genaueres hinsehen sichtbar, wie unerwartet ihn die Bitte des Ordensvater getroffen habe und wie es in seinem inneren vorgehe: schnell, gehetzt und ungeordnet.
Er hatte sich binnen weniger Sekunden entscheiden müssen so erschien es ihm, dennoch waren wohl mehrere Minuten vergangen ehe er die Zeit eingeholt hatte, er endlich seine Gedanken wieder geordnet hatte und die Fähigkeit zu sprechen wieder gefunden.
Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Es war ihm beinahe peinlich und hatte schwer damit zu kämpfen dies die anderen nicht auch aus seinem Blick ablesen zu lassen.
Scheinbar die Zeit überholend öffnete er langsam dem Mund und zu seiner Antwort ansetzte.
„Gewiss werde ich eurer Bitte Nachkommen und während eurer Abwesenheit und der, der Ordensritter unserer gütigen Herrin, um die Mauern des Klosters vor weiteres Angriffen zu verteidigen, auf den Orden achten und mich um die Beantwortung der Briefe, welche vielleicht eintreffen mögen kümmern.“
Noch immer stand ihm die Überraschung auf der Bitte hin ins Gesicht geschrieben. Er fuhr nun langsam über jedes der Gesichter seiner Ordensbrüder und Schwestern. Durch deren nicken wieder etwas gestärkt festigte sein Blick sich langsam.
Aber erst als der Paladin erneut das Wort erhob und seine Tochter, eine intelligente Frau, welche sich der Heilkunst hinwandte und ebenfalls Mitglied des Ordens ist, darum bat, ihn bei der Aufgabe zur Seite zu stehen, war auch der Rest seiner Gedanken, wie von einem aufgeschlagenem Buch, aus seinem Gesicht verschwunden und hat sich wieder gefasst.
Nicht lange danach verließen die meisten den Raum und machten sich auf, ihren Posten am Kloster zu belegen. Auch er blieb nicht mehr lange und machte sich bald auf den Weg zu Varuna um sich zur Ruhe begeben, welches ihm jedoch schwer viel, soviel ging in seinem Kopf vor… Mit dem Gedanken an die Worte des Paladins schlief er endlich ein.
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Sanyarin Ar´states
Sanyarin befand sich auf dem Ordensgelände, sie wanderte recht langsam an den Mauern des mächtigen Gebäudes entlang und beschnitt, mit fachkundigen Griffen, die Efeuknopsen von ihren Stängeln. Unter der richtigen Anwendung würden jene den Menschen helfen können, die ihre Hilfe ersuchten oder gar benötigten...
Ehe sie aus den Augenwinkeln etwas schwärzliches bemerken sollte, dass sich über dem Horizont erhobt. Zuforderst nahm sie gar an, jenes sei ein Schwarm Vögel, doch so sie sich vollends umdrehte, sollte es sich ihr genauer offenbaren.
Hoch in den Himmel erstreckte sich eine Rauchsäule... sie hätte wohl geschätzt, dass jene nahe des Klosters entspringen würde und sofort erinnerte sie sich an den Brief, welchen ihr Vater ihr einst Schrieb, als sie noch die Schule besuchte... Er berichtete von einem Feuerplatze nahe des Klosters... das Wehrfeuer! Es musste in Brand gesteckt worden sein und es rief nun die Schwerter und Schilde Temoras zur Wehr, wider den Feinden des lichten Glaubens.
Schnell eilte sie in die Mauern des Ordensgebäudes, die Brüder und Schwestern zu informieren und mit schnellen Schritten verließ sie als dann, an der Seite ihres Vates, dass Gelände des Ordens um sich gen des Klosters zu wenden.
Der Kampf vor den Mauern schien schon vorbei, doch Bruder Sandroval berichtete von einigen verletzten im inneren des Klosters, unter jenen sei auch der Priesterbruder Lucenius... Zum Glück traf auch Mark, der Heilkundige des heiligen Ordens rasch nach den Lefars ein und zusammen mit jenem begann Sanyarin die Verwundeten zu versorgen.
Die besondere Obhut galt dabei einem älteren Herren, er stellte sich des späteren als Allerich von Elbenau vor und ebenso ward ein Mitglied der Garde zu Varuna zugegen.
Behandelt warden die Wunden der beiden und so es dann an der Arznei namens Ruhe lag, ließ man jene in Marks Obhut zurück, während sich die junge Diakonin nach ihren Ordensgeschwistern umsah...
Mittlerweile waren viele jener Blaugewandeten ein getroffen, viele andere Schaulustige warden schon wieder verschwunden...
Kurz blickte sie Ian, dem Ordensritter der Tapferkeit wie auch Ritter des Adlers nach, wie er auf seinem feuerrotem Rosse die Mauern des Klosters auf und ab ritt. An jeder Mauer weilte ebenso jeweils ein Recke in der bläulichen Rüstung. Auch im inneren des Klosters mochte Bruder Athmos seine Aufmerksamkeit dem Schutze hingeben.
Sollten die Verdorbenen des Phantergottes erneut eintreffen, würden sie den Schildern des Ordens gegenübertreten. Man würde bereit sein...
Sanyarin selbst nahm dies zum Anlass eine Stärkung für die Wachsen heran zu schaffen... So eilte sie denn, die flatternden Priesterrobe mit der freien Hand leicht anhebend gen des Ordensgeländes, um dort Korilie, die gute Seele des Ordens, um ein Mahl für die Kämpen zu bitten.
Als kleine Stärkung belegte die junge Diakonin selbst frisches Brot mit etwas Schwinken und Käse. Eine jede Scheibe ward mit stummen Worten der Dankbarkeit belegt... So brachte sie in der Zwischenzeit einige Brote gen der Wachen am Kloster, auf dass jene sich stärken konnten, bis das richtige Mahl bereit sei. Als dann kehre sie in den Orden zurück, ein Gebet an die Erdmutter auf ihren Lippen...
Dankend für jene Schöpfungssgeschwister dessen Wille des hiesigen Abends so deutlich ward der göttlichen Schwester beizustehen in ihrer Aufgabe, zu bewahren, was die Mutter einst schuf...
Ehe sie aus den Augenwinkeln etwas schwärzliches bemerken sollte, dass sich über dem Horizont erhobt. Zuforderst nahm sie gar an, jenes sei ein Schwarm Vögel, doch so sie sich vollends umdrehte, sollte es sich ihr genauer offenbaren.
Hoch in den Himmel erstreckte sich eine Rauchsäule... sie hätte wohl geschätzt, dass jene nahe des Klosters entspringen würde und sofort erinnerte sie sich an den Brief, welchen ihr Vater ihr einst Schrieb, als sie noch die Schule besuchte... Er berichtete von einem Feuerplatze nahe des Klosters... das Wehrfeuer! Es musste in Brand gesteckt worden sein und es rief nun die Schwerter und Schilde Temoras zur Wehr, wider den Feinden des lichten Glaubens.
Schnell eilte sie in die Mauern des Ordensgebäudes, die Brüder und Schwestern zu informieren und mit schnellen Schritten verließ sie als dann, an der Seite ihres Vates, dass Gelände des Ordens um sich gen des Klosters zu wenden.
Der Kampf vor den Mauern schien schon vorbei, doch Bruder Sandroval berichtete von einigen verletzten im inneren des Klosters, unter jenen sei auch der Priesterbruder Lucenius... Zum Glück traf auch Mark, der Heilkundige des heiligen Ordens rasch nach den Lefars ein und zusammen mit jenem begann Sanyarin die Verwundeten zu versorgen.
Die besondere Obhut galt dabei einem älteren Herren, er stellte sich des späteren als Allerich von Elbenau vor und ebenso ward ein Mitglied der Garde zu Varuna zugegen.
Behandelt warden die Wunden der beiden und so es dann an der Arznei namens Ruhe lag, ließ man jene in Marks Obhut zurück, während sich die junge Diakonin nach ihren Ordensgeschwistern umsah...
Mittlerweile waren viele jener Blaugewandeten ein getroffen, viele andere Schaulustige warden schon wieder verschwunden...
Kurz blickte sie Ian, dem Ordensritter der Tapferkeit wie auch Ritter des Adlers nach, wie er auf seinem feuerrotem Rosse die Mauern des Klosters auf und ab ritt. An jeder Mauer weilte ebenso jeweils ein Recke in der bläulichen Rüstung. Auch im inneren des Klosters mochte Bruder Athmos seine Aufmerksamkeit dem Schutze hingeben.
Sollten die Verdorbenen des Phantergottes erneut eintreffen, würden sie den Schildern des Ordens gegenübertreten. Man würde bereit sein...
Sanyarin selbst nahm dies zum Anlass eine Stärkung für die Wachsen heran zu schaffen... So eilte sie denn, die flatternden Priesterrobe mit der freien Hand leicht anhebend gen des Ordensgeländes, um dort Korilie, die gute Seele des Ordens, um ein Mahl für die Kämpen zu bitten.
Als kleine Stärkung belegte die junge Diakonin selbst frisches Brot mit etwas Schwinken und Käse. Eine jede Scheibe ward mit stummen Worten der Dankbarkeit belegt... So brachte sie in der Zwischenzeit einige Brote gen der Wachen am Kloster, auf dass jene sich stärken konnten, bis das richtige Mahl bereit sei. Als dann kehre sie in den Orden zurück, ein Gebet an die Erdmutter auf ihren Lippen...
Dankend für jene Schöpfungssgeschwister dessen Wille des hiesigen Abends so deutlich ward der göttlichen Schwester beizustehen in ihrer Aufgabe, zu bewahren, was die Mutter einst schuf...