Wallende Finsternis wie Nebel... verzerrte Bilder die ihn durchleuchten... dumpfe geräusche wie weit enfernt... und schmerzen... höllenpein, die sich in die Brust nagte... und dann aus der Finsternis, ein helles lachen wie das gemarterter Seelen.... aus der Finsternis greifen Hände... erst wenige doch mehr und mehr... wo sie die Haut berühren spürt man eine Kälte wie aus dem Grab und Schmerzen durchzucken den Leib... Schmerzen, Schreie erklingen in den Ohren... ein gefühl als würde man in zwei gerissen erfüllt das Herz... und ein sengender Schmerz jagt durch den Leib... schlimmer als alle Irdischen Qualen...
Mit weit aufgerissenen Augen erwachte er... die Stirn und der Leib von kaltem Schweiß bedeckt... der Mund wie zum Schrei geöffnet... wurde langsam wieder geschlossen, nur der Gehetze Ausdruck blieb in den Augen zurück und langsam sah er sich um.... hier in den Gemäuern des heiligen Ordens der Temora drohte ihm keine Gefahr... die Lichtbringerin war präsent an diesem Ort... und die wachenden augen der Ordenritter und Schilder ruhte auf dem Gebiet.... zu dem war er sich sicher das Temora selbst über ihn gewacht hatte... den warum hätte er sonst Überleben sollen... und die Gedanken mochten zurück wandern zu dem was geschehen...
Die Jagd wieder den Kreaturen des Bösens ward erfolgreich verlaufen... unzählige versklavte Seelen des Raben waren befreit worden, ja selbst Geschöpfe, welche aus reiner Bosheit bestanden... Hunde des Dunklen und gar zwei niedere Dämonen waren den rechtschaffenen Schwertern breites zum Opfergefallen... die Gemeinschaft welche den Paladius Lefar, die jüngste Gefährtinn in den Rängen des Ordens Leah, die Priesterin Eluvies Sanyarin Lefar und ein für ihn Fremder... doch ein machtvoller Begleiter Serendo Radil, bewandert in den Künsten des Liedwandels... doch auf seltsame urtümliche Art... welche jedoch weit über seinen Begriffen lag... und ihn selbst umfasste... die Herrscharen der Finsteren warden gelichtet wurden... doch als dann sah man sich einem Dämon gegenüber... stärker als alle andere dennen man vorher Gesichtig ward... mit einem einzelnen Schlage verdammte die Kreatur das beschworene Elementarwesen des Wanderers Serendo Radil ins nichts... Blitze zuckten aus den Klauen des Dämons und die bösartige, vor haß triefende Stimme hallte in den Häuptern wieder... Als die Kreatur dann mit ihren Flügeln schlug... und ein grollender Wind die Verbündeten umfasst, sah er als dann seine Chance gekommen... abgelenkt durch eine Hand an der Kehle und die Aufmerksamkeit auf die Gruppe gerichtet... schien der Dämon ein leichtes ziel... man sprang vor, den Namen Temoras auf den Lippen, doch behände wie eine Schlange fuhr der Dämon herum... die Klaue traf die Brust und sprengte Leder und Diamente Nieten mühelos zur Seite... und die Klauen gruben sich tief in die Brust... einen moment wurde es dunkel und man hatte das Gefühl durch die Luft zu fliegen... frei von den Fesseln des Bodens... erst nach moment die einem selbst wie Stunden erschienen... spürte man wieder Materie... in form eines Aufpralls und schmerz wie flüssiges Feuer glomm im Schildarme auf... man wusste nicht mehr was sich zu getragen hatte... die welt schien nur noch aus Schmerz zu bestehen... doch trotz diesem kehrte man einen moment ins Sein zurück die Hand nach der Waffe aus streckend.. mit den letzten Blicken sah man den wie der Dämon zu boden kam... gefallen unter den Schwertern, Gebeten und Zaubern der Gefährten... dann verließ einen die Kraft und der Boden kam entgegen... doch schien es beinahe als würde man durch diesen Hindurch in die Finsternis fallen... von da an bestand die Welt nur noch aus Dunkelheit und Pein... Schmerzen jenseits dessen was man sich früher denken konnte druchfluteten den Arm und die Brust... und etwas dunkles gehäßiges breitete sich in einem aus... wie ein fernes boshaftes lachen... die Schmerzen drohten den Geist zu überwältigen ja gar in die Ruhe des Wahnsinns zu treiben... doch ein leises Wispern... wohl mit der Stimme Sanyarins erklang immer wieder in den Ohren... „Wisse um die Mutter..“ Die Mutter? Er war er ein diener der Mutter gewesen... nein... ein Diener der Tochter... der Lichtbringerin... nur dies und das ferne Gewisper hielten seinen Geist zusammen in dem Meer aus Qualen.... dann erschien es einen Moment gar erträglich zu werden... die Finsternis herum wich etwas und die verschwommene Welt erschien um einen herum... doch wie den Schleier des Nebels um sich... unfähig zu sprechen und zu hören... nur verzeehrte unwirkliche Geräusche... und dann sollten die Schmerzen von neum Beginnen... es war ihm als würden unzählige Klauenbewehrte Hände sich nach ihm Strecken... an ihm Reißen... ihre finger in seine Haut boren und beständig ziehend und zerrend... dann erkannte er einen moment eine weitere Gestalt... das Gesicht der Schwester Sanyarin... doch auch nach ihr griffen diese Klauen... und mit dem Aufbringen aller willenskraft stieß man zu... die Schwester vort von den Händen und dem Nebel... sie mochte wohl zurück fallen.... und schlagartig wurde die Welt wieder dunkel... der ganze Körper flutete vor schmerzen... es war als rissen einen jene Klauen langsam entzwei... die Seele aus dem Körper.... für einen moment schien man erneut zu schweben... und die Welt um sich herum zu sehen... über den Köpfen der anderen doch seltsam Farblos und auf irgend eine Art und weise Schien es fern... in dem moment sah man die Ordensbrüder und den Fernen wanderer Serendo erneut in den Raum stürmen... einen stab in den Händen... den sie einer seltsamen gestalt in die Hand drückten... die Worte die gesprochen wurden verstand man nicht... sie klangen unwirklich, fern und fremd... und auch die Schmerzen am Leib wurden stärker und die Hände zurrten nun stärker... doch dann... verschwanden sie Schlagartig.... das nebelhafte sein schien dem Boden entgegen gerissen zu werden, mit unheimlicher gewalt... und wieder versank man in dunkelheit... doch dieses einst... war es eine beruhigende.... von Schmerzenbefreite gegenwart...
Das nächste was er wusste war das er hinter den Pforten Berchgards erwacht war... umkreist von den Brüdern, die ihn besorgt Musterten... die Schmerzen in der Brust waren nur noch schwach wie ein ferner wiederhall der durchlittenen Qualen... nur der Schmerz im Arm ward verblieben und durch einen heftigen schmerzhaften Ruck der Ordensschwester und Eluvie Diakonin Sanyarin ließ den Schmerz abflauen.... als dann ward man den gen des Ordens geleitet... und der „Süßen Ruhe des Schlafes hin gegebenen..................................................................................................................... und dann begannen die Alpträume
dämonische Begegnungen und höllische Pein
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Sandroval Ar´states
dämonische Begegnungen und höllische Pein
Zuletzt geändert von Sandroval Ar´states am Samstag 7. Juli 2007, 12:55, insgesamt 7-mal geändert.
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Leah Katuri
„SCHAUT EUCH UM, PALADIN!!!! WIE EURE MITKÄMPFER SCHLOTTERN UND ZITTERN!!!!“
Laut dröhnten jene Worte des Dämons in ihren Köpfen. Aufstöhnend presste sie die Augen zusammen, die Schwertspitze gen Boden rammend, um jenes nicht aus der Hand fallen zu lassen.
Dieser Dämon....noch nie hatte sie solch ein schreckliches Geschöpf erblickt, ja gar den Mut aufgenommen, gegen jenes zu kämpfen. Und nun stand sie hier, zusammen mit ihrer Ordensschwester Sanyarin Lefar und dem Ordensbruder Sandroval, sowie dem ehrenwertem Paladius Farion Lefar und seinem langjährigen und wohlgesonnenem Freunde Serendo Radil. Man hatte beschlossen, einige dunkle Seelen von ihrem Dasein zu erlösen und sie kurzerhand mitgenommen.
Man kämpfte gegen viele Wesen und Geschöpfe, die nur aus Hass gegen die Welt und den Menschen an sich zu bestehen schienen.
Tiefer und tiefer ging es in die verwirrenden Flure jenes vertrackten Höhlensystemes.
Alleine hätte sie sicherlich nie mehr dort hinaus gefunden....
Und dann standen sie vor jenem Ungetüm. Ein Dämon, stärker und mächtiger als alles andere, gegen das sie zuvor gekämpft hatten. Dampf stieg aus seinen Nüstern und ein Geruch von Schwefel und Hitze breitete sich aus.
Nicht nur die Hitze ließ den Schweiß auf ihrer Stirne perlen. War es doch auch jenes natürliche Gefühl der Angst, welches sie heimsuchte. Zittern suchte sie den Halt an Schwertgriff und Schild, den Blick immer wieder zu Farion wendend.
Wie würde er wohl reagieren?
Und dann ging alles an ihr so schnell vorbei. Der Verstand hatte sich völlig ausgeschaltet, nur noch der Körper und das Herz reagierten auf die äußeren Einflüsse:
Sandroval, der sich mutig gen des Dämons bewegte, um ihm in einem unbeobachteten Moment einen Hieb in die Seite zu schlagen.....dann diese Pranke, die ihn wegschleuderte...Der Aufprall; das Schlagende Geräusch von Metall auf den Wänden...Farion, der nun gen Dämon preschte und auf ihn einhieb. Der Griff des Dämons nach Farion....wie zerbrechlich man doch wirken konnte....
Das Blut rauschte durch ihren Kopf, das Herz wollte fast zerbersten vor Aufregung. Der Griff um das Schwert wurde fester, die Augen bekamen einen konzentrierten, ja fast fanatischen Blick, als sie nun gegen das Wesen preschte und ihm in die Brust stach. Immer wieder, ohne nachzudenken, stach sie zu, ein Kontrollieren der Stiche dabei kaum beibehaltend...
Zitternd, den Blick voller Angst habend, stand sie vor dem Wesen, das nun leblos am Boden lag, während Farion wieder aufstand und auf sie zutrat.
Die Hand auf ihrer Schulter... später hatte sie jenes Zeichen erst verstehen können.
Wieder erschien ein Wesen, doch trug es weder Hass noch Groll in sich. Man sollte einen bestimmten Stab holen; nur er könne Sandroval retten.
Langsam begann ihr Geist wieder zu arbeiten und die Zahnräder des Verstandes begannen sich langsam aber stetig zu drehen ...Sandroval.... man musste ihm helfen; das Leben der anderen galt es zu schützen und aufrechtzuerhalten! Die angst war aus dem Körper gewichen, war es doch nun an der Aufgabe, diesen Stab zu holen und schlimmeres zu verhindern. Nein, man durfte gar nicht daran denken, dass schlimmeres passieren könnte; Sanyarin würde sich gut um ihn sorgen, so lange sie weg wären.
Kreaturen...überall Kreaturen, die voll des Bösens waren und einem sofort an die Gurgel sprangen, sofern man sich nicht in acht nahm...
An Aufgeben dachte sie nicht einen Moment; spornte sie doch der stur Wille und die Zähigkeit des Paladins an, von dessen Mut und sie mit jedem weiteren Moment fasziniert war. Schnell arbeitete man sich vor, um den Stab mitzunehmen...
Tief Luft holend setzte sie sich auf eine der Bänke in dem Kirchenschiff des Ordens.
Nein, es war kein Traum gewesen; kein ersehntes Erwachen war eingetreten. Doch jetzt waren sie wieder sicher; hier, in den heiligen Hallen Temoras, der gütigen Lichtbringerin, die ihnen ständig gegenwärtig war. Sie hatte auch schützend die Hand über Sandroval gelegt, hatte ihm den Weg zurück ins Leben gezeigt.
Schweigend starrte sie gen Altar, die Hand fuhr sich nochmals über die leicht verletzte Stirn, ehe sie beide Hände ineinandergefaltet in den Schoß legte und das Haupt demütig senkte. Die Augen schliessend begann sie zu stumm für sich zu beten; dankend Temora, dass sie sie alle geschützt hatte...und flehend, dass Bruder Sandroval bald völlig genesen solle...
Laut dröhnten jene Worte des Dämons in ihren Köpfen. Aufstöhnend presste sie die Augen zusammen, die Schwertspitze gen Boden rammend, um jenes nicht aus der Hand fallen zu lassen.
Dieser Dämon....noch nie hatte sie solch ein schreckliches Geschöpf erblickt, ja gar den Mut aufgenommen, gegen jenes zu kämpfen. Und nun stand sie hier, zusammen mit ihrer Ordensschwester Sanyarin Lefar und dem Ordensbruder Sandroval, sowie dem ehrenwertem Paladius Farion Lefar und seinem langjährigen und wohlgesonnenem Freunde Serendo Radil. Man hatte beschlossen, einige dunkle Seelen von ihrem Dasein zu erlösen und sie kurzerhand mitgenommen.
Man kämpfte gegen viele Wesen und Geschöpfe, die nur aus Hass gegen die Welt und den Menschen an sich zu bestehen schienen.
Tiefer und tiefer ging es in die verwirrenden Flure jenes vertrackten Höhlensystemes.
Alleine hätte sie sicherlich nie mehr dort hinaus gefunden....
Und dann standen sie vor jenem Ungetüm. Ein Dämon, stärker und mächtiger als alles andere, gegen das sie zuvor gekämpft hatten. Dampf stieg aus seinen Nüstern und ein Geruch von Schwefel und Hitze breitete sich aus.
Nicht nur die Hitze ließ den Schweiß auf ihrer Stirne perlen. War es doch auch jenes natürliche Gefühl der Angst, welches sie heimsuchte. Zittern suchte sie den Halt an Schwertgriff und Schild, den Blick immer wieder zu Farion wendend.
Wie würde er wohl reagieren?
Und dann ging alles an ihr so schnell vorbei. Der Verstand hatte sich völlig ausgeschaltet, nur noch der Körper und das Herz reagierten auf die äußeren Einflüsse:
Sandroval, der sich mutig gen des Dämons bewegte, um ihm in einem unbeobachteten Moment einen Hieb in die Seite zu schlagen.....dann diese Pranke, die ihn wegschleuderte...Der Aufprall; das Schlagende Geräusch von Metall auf den Wänden...Farion, der nun gen Dämon preschte und auf ihn einhieb. Der Griff des Dämons nach Farion....wie zerbrechlich man doch wirken konnte....
Das Blut rauschte durch ihren Kopf, das Herz wollte fast zerbersten vor Aufregung. Der Griff um das Schwert wurde fester, die Augen bekamen einen konzentrierten, ja fast fanatischen Blick, als sie nun gegen das Wesen preschte und ihm in die Brust stach. Immer wieder, ohne nachzudenken, stach sie zu, ein Kontrollieren der Stiche dabei kaum beibehaltend...
Zitternd, den Blick voller Angst habend, stand sie vor dem Wesen, das nun leblos am Boden lag, während Farion wieder aufstand und auf sie zutrat.
Die Hand auf ihrer Schulter... später hatte sie jenes Zeichen erst verstehen können.
Wieder erschien ein Wesen, doch trug es weder Hass noch Groll in sich. Man sollte einen bestimmten Stab holen; nur er könne Sandroval retten.
Langsam begann ihr Geist wieder zu arbeiten und die Zahnräder des Verstandes begannen sich langsam aber stetig zu drehen ...Sandroval.... man musste ihm helfen; das Leben der anderen galt es zu schützen und aufrechtzuerhalten! Die angst war aus dem Körper gewichen, war es doch nun an der Aufgabe, diesen Stab zu holen und schlimmeres zu verhindern. Nein, man durfte gar nicht daran denken, dass schlimmeres passieren könnte; Sanyarin würde sich gut um ihn sorgen, so lange sie weg wären.
Kreaturen...überall Kreaturen, die voll des Bösens waren und einem sofort an die Gurgel sprangen, sofern man sich nicht in acht nahm...
An Aufgeben dachte sie nicht einen Moment; spornte sie doch der stur Wille und die Zähigkeit des Paladins an, von dessen Mut und sie mit jedem weiteren Moment fasziniert war. Schnell arbeitete man sich vor, um den Stab mitzunehmen...
Tief Luft holend setzte sie sich auf eine der Bänke in dem Kirchenschiff des Ordens.
Nein, es war kein Traum gewesen; kein ersehntes Erwachen war eingetreten. Doch jetzt waren sie wieder sicher; hier, in den heiligen Hallen Temoras, der gütigen Lichtbringerin, die ihnen ständig gegenwärtig war. Sie hatte auch schützend die Hand über Sandroval gelegt, hatte ihm den Weg zurück ins Leben gezeigt.
Schweigend starrte sie gen Altar, die Hand fuhr sich nochmals über die leicht verletzte Stirn, ehe sie beide Hände ineinandergefaltet in den Schoß legte und das Haupt demütig senkte. Die Augen schliessend begann sie zu stumm für sich zu beten; dankend Temora, dass sie sie alle geschützt hatte...und flehend, dass Bruder Sandroval bald völlig genesen solle...
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Sanyarin Ar´states
Es ging alles so schnell... die Zeit schien dahin zu rasen im Angesicht des mächtigen Wesens, des finsteren Dämonen.
Die Schreie der Kreatur hallten im Haupte, wenn auch dumpf und verzehrt durch den Schutz der Erdenmutter. Dann... überschlugen sich die Ereignisse: Bruder Sandroval griff die Kreatur an... diese fuhr herum, der Bruder wurde davon geschleudert... Ihr Vater rannte gen des Monsters, gepackt von jener, gefangen in der mächtigen Klaue. Dann setzten sich die Füße wie von alleine in Bewegung... geweiteter Augen preschte die junge Lefar gen des Wesens, den Schutz der Mutter inne tragend. Die Spitze des Sonnenstabes begann zu glimmen und hinterließ heiße Brandspuren auf dem Leib der großen Kreatur... Den Schlägen der Anwesenden nicht standhaltend, wohl auch dem Beistand der Göttinen, wurde jenes Wesen gen Boden gestreckt.
Ohne lange zu verharren trieb ein inneres Flüstern die Priesterin dann gen Bruder Sandroval, welcher danieder lag... Blutende Wunden prangten in der Brust... alle drei von schwärzlichen Wundrändern umgeben.
Alles in ihrer Macht stehende geruhte sie zu versuchen. All ihr Wissen über Heilpflanzen und deren Wirkung, sie kramte im Beutel und förderte jene Kräuter Pflanzen zu Tage, ebenso wie einen Sud, welcher die Schmerzen betäuben sollte... Doch sinnlos... eine durchdringende Schwärze, wohl ein Fluch der boshaften Kreatur flutete die Wunden und brachte die heilende Wirkung der Arzneien durcheinander oder hob gar ihre Wirkung auf...
So etwas hatte sie noch nie gesehen und doch bemühte sie sich nach Kräften... So blieb eines übrig, so ihre Handwerkskunst und ihr Wissen keinen Ausweg mehr darstellte, wusste sie was zu tun sei... In voller Demut bat die Mutter um das Leben des Ordensbruders... Noch war seine Zeit nicht gekommen, sie spürte es... Doch wahrlich ward sie nur erschwert in der Lage jener Melodie der Mutter zu lauschen...
Zu diesen Momenten nahm sie die Geistesgestalt die den Ordensgeschwistern erschien kaum wahr, doch den Nebel, welcher alsbald begann Bruder Sandroval einzuhüllen... Diesen sehr wohl.
Und jenes ward der Zeitraum, da sie begann die Gebete gen der Erdenmutter zu sprechen und ihre Hände mochten gar in sanftem Lichte erglühen zu Heilen und vor dem Nebel zu bewahren. Es schien zu wirken, zumindest die Leiden und das voran dringen des Nebels zu behindern, wenn auch nicht maßgeblich... Denn der Nebel schien nach einiger Zeit sogar über zu greifen, da, wo er die Haut berühte, war es ihr als, würden eisige Hände sie berühren, und an ihr zerren... Jene Schreie die der Nebel hervorbrachte, sie störten das Lied... Die Melodie, die Konzentration...
Dann spürte sie einen Druck auf ihrem Dekolteé, als Bruder Sandroval sie aus dem Nebel fort stieß. Mit letzter Kraft musste er dies geschafft haben... Vernahm er doch ihre Worte? Ihr Flehen? Ihr Gebet in diesem ohnmächtigen Leib?
Doch schnell mochte sie wieder nahe kommen. Er war ihr Bruder. Ihr Ordensbruder, ihr Schöpfungsbruder und sie sorgte sich sehr um sein Heil. Diese Sorge veranlasste sie sich der Gefahr zu stellen, zumindest hätte sie dies, wenn nicht ihr Vater sie seiner Macht ergriff und gewaltsam, doch in wahrhafter Vorsicht vom Leibe des liegenden Priesters weg gerissen hätte... Schreiend, flehend in den mächtigen Armen des Vaters weilend, vermochte sie nicht gen des Ordensbruders zu gelangen... Doch es gelang dem Geisterwesen mit Hilfe des Stabes wohl den Bruder zu erretten. Vom Paladine, dem sorgenvollen Vater hinab gezogen gen des Bodens, von seinem Leibe geschützt, ob der eisigen Kälte die jene Heilung in die wirren Gänge des Höhlengrabes trieb. Doch so wahr ihr Vater sie los ließ, war die Heilkundige bereits wieder neben ihrem priesterlichen Ordensbruder um die wunderlich vernarbten Wunden zu versorgen...
So ward kaum bemerkt das der Raum verblasste und sie sich in Berchgard wieder fanden, nicht zumindest bis der noch immer ausgekugelte Arm des Mannes wieder eingerenkt wurde. Jenes mochte schmerzlich gewesen sein. So führten die Wege doch rasch in den Orden, Sandroval in geschwisterlicher Fürsorge stützend, wo man den Ordensbruder zur Ruhe bettete...
Auf dass die Erdenmutter sich seiner annehmen würde, seine Ruhe bewachend, so jener Leib wieder zu Kräften kommen mag...
Die Schreie der Kreatur hallten im Haupte, wenn auch dumpf und verzehrt durch den Schutz der Erdenmutter. Dann... überschlugen sich die Ereignisse: Bruder Sandroval griff die Kreatur an... diese fuhr herum, der Bruder wurde davon geschleudert... Ihr Vater rannte gen des Monsters, gepackt von jener, gefangen in der mächtigen Klaue. Dann setzten sich die Füße wie von alleine in Bewegung... geweiteter Augen preschte die junge Lefar gen des Wesens, den Schutz der Mutter inne tragend. Die Spitze des Sonnenstabes begann zu glimmen und hinterließ heiße Brandspuren auf dem Leib der großen Kreatur... Den Schlägen der Anwesenden nicht standhaltend, wohl auch dem Beistand der Göttinen, wurde jenes Wesen gen Boden gestreckt.
Ohne lange zu verharren trieb ein inneres Flüstern die Priesterin dann gen Bruder Sandroval, welcher danieder lag... Blutende Wunden prangten in der Brust... alle drei von schwärzlichen Wundrändern umgeben.
Alles in ihrer Macht stehende geruhte sie zu versuchen. All ihr Wissen über Heilpflanzen und deren Wirkung, sie kramte im Beutel und förderte jene Kräuter Pflanzen zu Tage, ebenso wie einen Sud, welcher die Schmerzen betäuben sollte... Doch sinnlos... eine durchdringende Schwärze, wohl ein Fluch der boshaften Kreatur flutete die Wunden und brachte die heilende Wirkung der Arzneien durcheinander oder hob gar ihre Wirkung auf...
So etwas hatte sie noch nie gesehen und doch bemühte sie sich nach Kräften... So blieb eines übrig, so ihre Handwerkskunst und ihr Wissen keinen Ausweg mehr darstellte, wusste sie was zu tun sei... In voller Demut bat die Mutter um das Leben des Ordensbruders... Noch war seine Zeit nicht gekommen, sie spürte es... Doch wahrlich ward sie nur erschwert in der Lage jener Melodie der Mutter zu lauschen...
Zu diesen Momenten nahm sie die Geistesgestalt die den Ordensgeschwistern erschien kaum wahr, doch den Nebel, welcher alsbald begann Bruder Sandroval einzuhüllen... Diesen sehr wohl.
Und jenes ward der Zeitraum, da sie begann die Gebete gen der Erdenmutter zu sprechen und ihre Hände mochten gar in sanftem Lichte erglühen zu Heilen und vor dem Nebel zu bewahren. Es schien zu wirken, zumindest die Leiden und das voran dringen des Nebels zu behindern, wenn auch nicht maßgeblich... Denn der Nebel schien nach einiger Zeit sogar über zu greifen, da, wo er die Haut berühte, war es ihr als, würden eisige Hände sie berühren, und an ihr zerren... Jene Schreie die der Nebel hervorbrachte, sie störten das Lied... Die Melodie, die Konzentration...
Dann spürte sie einen Druck auf ihrem Dekolteé, als Bruder Sandroval sie aus dem Nebel fort stieß. Mit letzter Kraft musste er dies geschafft haben... Vernahm er doch ihre Worte? Ihr Flehen? Ihr Gebet in diesem ohnmächtigen Leib?
Doch schnell mochte sie wieder nahe kommen. Er war ihr Bruder. Ihr Ordensbruder, ihr Schöpfungsbruder und sie sorgte sich sehr um sein Heil. Diese Sorge veranlasste sie sich der Gefahr zu stellen, zumindest hätte sie dies, wenn nicht ihr Vater sie seiner Macht ergriff und gewaltsam, doch in wahrhafter Vorsicht vom Leibe des liegenden Priesters weg gerissen hätte... Schreiend, flehend in den mächtigen Armen des Vaters weilend, vermochte sie nicht gen des Ordensbruders zu gelangen... Doch es gelang dem Geisterwesen mit Hilfe des Stabes wohl den Bruder zu erretten. Vom Paladine, dem sorgenvollen Vater hinab gezogen gen des Bodens, von seinem Leibe geschützt, ob der eisigen Kälte die jene Heilung in die wirren Gänge des Höhlengrabes trieb. Doch so wahr ihr Vater sie los ließ, war die Heilkundige bereits wieder neben ihrem priesterlichen Ordensbruder um die wunderlich vernarbten Wunden zu versorgen...
So ward kaum bemerkt das der Raum verblasste und sie sich in Berchgard wieder fanden, nicht zumindest bis der noch immer ausgekugelte Arm des Mannes wieder eingerenkt wurde. Jenes mochte schmerzlich gewesen sein. So führten die Wege doch rasch in den Orden, Sandroval in geschwisterlicher Fürsorge stützend, wo man den Ordensbruder zur Ruhe bettete...
Auf dass die Erdenmutter sich seiner annehmen würde, seine Ruhe bewachend, so jener Leib wieder zu Kräften kommen mag...
Zuletzt geändert von Sanyarin Ar´states am Montag 9. Juli 2007, 23:21, insgesamt 1-mal geändert.