Ein neues altes Leben? (RP Geschichte)

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Erinna Hinrah

Ein neues altes Leben? (RP Geschichte)

Beitrag von Erinna Hinrah »

Während sie einschlief, liess sie die Geschehnisse des Tages nochmal Revou passieren. Was hatte sie heute alles gelernt, soviel das sie gar nicht mehr alles wusste. Vierzehn Sommer war sie erst alt, aber doch wirkte sie meistens eher wie eine achtjährige, es sei denn es ging um Dinge die sie kannte - wirklich kannte.

Sie drehte sich leicht und kuschelte sich an Laurentinne. Mit Tim und Laurentinne hatte sie Glück gehabt und sie war bis tief in ihrem Herzen glücklich. Endlich hatte sie jemanden, der sich um sie sorgt, aber auch um den sie sich sorgen konnte. Endlich gab es einen Ort, den sie als ihr zu Hause nennen konnte. Doch, wie lange noch?

Asamandra schlief wohl gerade im Zimmer, das Andaran ihr gegeben hatte. Sie wollte nicht das die junge Frau alleine in der Wildniss schlief und sie wusste das Andaran es verstehen wird, dass Asamandra in dem Zimmer schlief. Halb eingeschlafen, lauschte sie den Tiertstimmen der Nacht und Tims geschnarche.

Leise seufzte sie und versuchte die Gedanken wegzuschieben, sie wollte nicht an Vollmond denken und nicht an Gefahr. Sie wollte ihr junges Leben geniessen und eine Menge lernen. Im halbschlaf öffnete sie leicht ihren Mund, wie um mehr Luft zu bekommen und im Schein einer Laterne konnte man, wenn man wach war ein wenig die leicht spitzen scharfen Zähne von ihr sehen.

Was würde sie wohl morgen alles erleben? Im Schlaf huschte ein Lächeln über ihre rosaroten Lippen.

Fortsetzung folg......
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Es war erst Nachmittag, aber sie war schon jetzt hundemuede. Viel hatte sie heute gelernt und ihr drehte sich der Kopf von all den Gedanken die ihr durch den Kopf gingen.

Sie war muede durch die Stadt gewetzt, normales Gehen war ihr einfach zu langsam und sie wollte nie irgendwas verpassen. Vorbei an den grinsenden Wachen, an den Bauernhoefen, kurz ging dabei ihr Blick zu Irmchens Haus und dann zu Emmas. Die Felder waren noch nicht abgeerntet, also schloss sie daraus das beide nicht da waren.

Mit ihrem geringen Gewicht öffnete sie alle Türen in Lauris und Timmis Schmiede und warf sie wieder zu. Dann liess sie sich wie sie war, vom Regen durchnässt mit dreckigen Fuessen in die Felle fallen und deckte sich frierend zu. Kurz lauschte sie auf die Geräusche der Natur ehe sie langsam erschöpft einschlief.
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Fiebrig glänzten ihre tiefschwarzen Augen. Immer wieder wachte sie die Nacht auf und blickte sich irritiert um. Die Medizien von Lina hatte sie getrunken, aber nur mit Widerwillen.

Es ging ihr schon den Tag über nicht so gut, aber sie hatte gelernt, dass man nicht jammerte, also schwieg sie. Ihr Kopf fühlte sich schwer an und ihr kam es vor als drehe sich alles um sie und doch lief sie tapfer durch den Regen, als sie die kleine schwarze miauende Katze fand, die triefend nass da stand.

Als sie sie hochnehmen wollte um sie mit nach Haus zu nehmen, damit sie wieder trocken würde, kratzte das Tier sie am Bauch ud wieder schwieg Erinna,denn sie kannte es nicht anders. Durch den Regen aufgeweicht kam sie dann nach Hause und dachte nachdenklich darüber nach, was die eine Frau gesagt hatte, dass die Kinder aus der Natur kämen und aus der Huelle des Körpers einer Frau. Sie verstand es nicht und bemerkte auch kaum wie Lauri nach Hause kam.

Sie bemerkte nichtmal richtig wie das Fieber über sie schlich. Sie hatte vorher Lina mit Graf Hohenfeld [hoffe ist richtig geschrieben] und Rafael getroffen und Lina gesagt das sie ja nun wüsste wo und zu wem sie hingehen könne, wenn sie mal krank würde und Lina hatte gesagtd as sie dann zu ihr kommen könne. Eigendlich hatte Erinna versucht Lina eine Andeutung zu geben, dass sie sich nicht gut fühlte.

Als Lina und Rafael weg waren, wetzte sie nach Hause durch den Regen und als sie dann nachdenkend dasass und Lauri kam, war das Fieber schon in ihr am wüten. Immer wieder begann sie nach Lina zu fragen und Tim holte jene dann. Lina untersuchte sie und gab ihr ein Mittel .

Erinna wollte nichts trinken und nichts essen, sie wollte nicht schlafen, denn sie merkte das erstemal das jemand wirklich da war wenn etwas war und sie spürte trotzdem das Fieber die schwächte das es ihr gutat. Mit viel Tricks und Mühe bekamen Tim und Lauri sie doch dazu das Mittel zu trinken und nachdem Erinna viel gequängelt hatte begab Tim sich auf die Suche nach der kleinen Katzen, die er dann mitbrachte und Erinna schenkte.

Erinna wusste tief in ihrem Herzen das sie wieder gesund werden musste, aber es tat ihr im Herzen gut zu erfahren, dass jemand da war, wenn etwas passierte.

Lange hielt sie sich mit Gewalt wach, aber irgendwann fiehl sie in einen unruhigen Schlaf aus dem sie immer wieder hochschreckte aufgrund von wirren Träumen.
Tim Mc´Murphy

Beitrag von Tim Mc´Murphy »

Tim wachte auf als es an die Tür klopfte, rasch zog er sich an und schaute nach wer da war. Es war Aradan der Erinna im Arm trug. Vorwurfsvoll schaute Tim zu Erinna und sagte. Du solltest doch im Bett bleiben Liebes. du bist Krank.. er nahm Aradan die kleine ab und trug sie in die Kammer, die ihnen als Schlafstätte diente. Es kam noch zu einem kleinem Disput, weil Erinna nicht schlafen wollte, aber nachdam Aradan versprach sie zu besuchen, Tim die Katze hineingeholt hatte, versprochen hatte ihrer Freundin, die am Abend kommen wollte, etwas Essen zu geben, Erinna noch mehrfach nach Aradan rief.. hatte er sie dann endlich so weit daß sie eingehüllt in den Fellen neben ihm lag. Tim drang noch auf sie ein daß sie ihm versprechen sollte nicht mehr wegzulaufen so lange sie nicht ganz gesund sei, doch sie war zu erschöpft und schlief dann hustend ein.
Tim der mal von einem befreundetem Heiler die Theorie vernommen hatte, daß Wärme bei vielen Krankheiten helfe, holte trotztdessen daß Erinnas Stirn heiß war, noch eine Kohlepfanne in das Zimmer, so daß es bald mollig warm wurde. Er wischte ihr den Schweiß ab und kümmerte sich liebevoll um sie. Dabei wurde ihm bewußt daß er für Erinna durchaus väterliche Gefühle hegte, obwohl er und Laurie die KLeine eigentlich erst seit ein paar Tagen kannten. Schon einmal hatten sie ein kleines Mädchen in Erinnas Alter bei sich aufgenommen und ihr ihre ganze Liebe geschenkt. Doch Namy, die sicher eine liebe Schwester für Erinna sein könnte, war seit einiger Zeit fort. Keiner wußte wohin sie gegangen war und ob sie je wieder kommen würde. Tim seufzte tief und hoffte daß es ihnen mit Erinna nicht genauso ergehen würde.. Aber erst einmal mußte die kleine gesund werden, dann würde man weitersehen.
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Unruhig warf sie sich herum. Sie träumte unsinniges Zeug. In ihren Träumen nahm die Feuerschale Gestallt an und sie beobachtete mit ängstlichem Blick wie die Schale ihr näherrückte und ihr drohte sie zu verbrennen, dann tauchte Laurentinne im Traum auf, die der Feuerschale Wasser überschuette, dann war sie plötzlich verschwunden und eine Gestalt in einer Knochenmaske tauchte auf, der sie mitnehmen wollte.

Die Träume ängstigten sie und sie kroch tief in die vielen Felle hinein. Sie merkte nicht das Tim und Laurentinne immer wieder versuchten sie zu wecken, sie spürte nicht das beide bemüht waren ihr den Schweiss von der Stirn zu wischen, und auch nicht das beide nach ihrem Geschrei nach Wasser ihr versuchten Wasser einzuflössen.

Sie glaubte durch ihre Träume nur dauernd sie müsste ertrinken. Ständig warf sie die Felle von sich, die Tim und Laurentinne ihr immer wieder neu überlegten und weinte heiser etwas von Feuer, doch waren die Felle weg, schuettelte sie Schuettelfrost und sie glaubte im Schnee gefangen zu sein.
Sie nahm verzerrt die Stimmen von Tim und Laurentinne wahr, aber sie fand den Weg nicht aus den Träumen. Laurentinne hielt sie im Arm und redete immer wieder beruhigend auf sie ein.

Schnell und schwer ihr Atem. Ihr körper kämpfte hart mit dem Fieber, doch gegen den frühen Morgen fiehl Erinna in einen tiefen Schlaf der Genesung, hatte sie doch aufgrund der Trickse von Tim und Laurentinne die Medizin von Angelina Hill getrunken gehabt. Blass und langsam ruhig atmend lag sie schlafend da, ihre goldblonden Haare umrahmten in nassen Strähne ihr schmales Gesicht, dass trotz der Blässe natuerlich samtig glänzte. Ihre sonst rosenrote Lippen wirkten fast genauso blass wie das Gesicht. Fast schien es als habe das Fieber sie noch dünner gemacht als sie so schon war. Ihr Körper schien von dem Kampf gegen das Fieber voellig entkräfted.

Tief und traumlos war der Schlaf der Genesung.
Tim Mc´Murphy

Beitrag von Tim Mc´Murphy »

Besorgt schaute Tim zu Erinna.. Sie hatte nach vielen Bitten und kleinen Tricks die er anwandte endlich ihre Milch mit der Medizin, die er von Angelina bekommen hatte.
Endlich war sie eingeschlafen und Tim hoffte daß ihr der der Schlaf und Angelinas Medizin Genesung schenken würde.
Bevor sie einschlief weinte sie noch.. denn sie hatte Angelina offensichtlich sehr gern.. und fürchtete daß diese sich nicht mehr um sie kümmern würde, wenn sie erst mal wieder gesund war. Laurie und Tim versprachen ihr daß sie Angelina besuchen würden, wenn sie nur erst einmal wieder gesund wäre. Sie sprachen dann noch über Kylee.. wohl eine Freundin von ihr, die bei einer Frau lebte, die sie hart arbeiten ließ und ihr kaum genug zu Essen und zum Anziehen gab. Tim wechselte einen wortlosen Blick zu Laurie, die ihn auch ohne jedes Wort sofort verstand und dann lächelnd zurück nickte. Sie verstanden sich auch ohne Worte und Tim meinte zu Erinna.. es wird zwar ein wenig eng werden hier, aber wenn deine Freundin lieber bei uns bleiben mag, dann darf sie das. Wird dann aber wirklich Zeit daß wir ein größeres Haus bauen, meinte Laurie noch schmunzelnd zu ihm und sie besprachen mit Erinna daß er und Laurie in nächster Zeit noch viel und hart würden arbeiten müssen um sich das Haus, das dann sicher genug Platz für ein gutes halbes Dutzend Kinder hätte, auch leisten zu können. Erinna nickte verständig.. und schlief dann aber doch langsam in Lauries Armen ein.
Lächelnd schaute Tim zu der kleinen.. schmiegte sich dann an Laurie.. gab ihr einen zärtlichen Kuß. Morgen gehts ihr bestimmt schon besser Schatz, flüsterte er ihr zu..
Anghar Takgon

Beitrag von Anghar Takgon »

Anghar hatte sich Erinna als Lehrmeister angenommen, wollte sie ausbilden in der Kunst des Kampfes und wollte ihr Weisheit schenken. Öfters in diesen Tagen kam Erinna von allein zu ihm um zu lernen, sie war zweifelsohne noch sehr jung und verstand nicht alles. Auch war sie oft sehr verspielt, doch wenn es darauf ankam wirkte sie sehr erwachsen.

Doch diesen Tages kam sie nicht zu ihm, er sass da, machte sich noch keine Sorgen. Er hatte gesehen das sie durchaus in der Lage war sich selbst zu beschützen. Also stand er auf und ging seinen Aufgaben nach. Sie würde nur wieder auf einer Wiese mit Blumen die Zeit vergessen haben. Er dachte an dieses ungezwungene, freudige aber auch misstrauische Mädchen und ein Leacheln bildete sich auf seinen Zügen.
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Langsam wachte sie auf. Ihr Blick wanderte zu Lauri und Tim, die beide noch schliefen. Dann suchte ihr Blick das Zimmer nach der Feuerschale ab, als sie sie nicht fand atmete sie auf. Auf ihren Vieren verlies sie langsam die Felle und prompt schlugen ihre Zähne aufeinander, als sie den Raum leise verlies.

Sie presste die Zähne zusammen und die Lippen und krabbelte weiter. Ihre Katze wollte sie sehen. Zuerst aber blieb sie bei ihrer Kiste kurz stehen und griff sich ihr viel zu grosses langärmeliges Hemd und ihre viel zu grosse lange Hose, dann noch ihre viel zu grosse Robe und bei den Stiefeln zögerte sie. Die waren ihr auch viel zu gross und sie fand es unangenehm.

Bei der Frau, die sie gekauft hatte damals und grossgezogen, brauchte sie nie Schuhe tragen, sie war ja nur immer Haus gewesen und so gut wie nie draussen.

Leise klappte sie ihre Kiste zu, alleine das öffnen und wieder zuklappen, kostete sie eine Menge Kraft. Sie setzte sich zu ihrer Katze auf den Boden im Vorraum und als jene sofort zu ihr kam und sich an sie schmiegte, leuchteten fuer einen Moment gluecklich ihre Augen auf. Verschwitzt sass sie da, der kurze Weg war fuer sie doch ganz schön anstrengend gewesen, aber sie wollte Lauri und Tim nicht wecken. So wickelte sie sich fest in ihre Robe, die ihr weit über die kleinen Füsse reichte und dachte lange nach.

Ob Keely zu Besuch kommen würde? Und Andaran? Sie freute sich schon auf Lina, sie mochte die Frau, war ihr doch vieles an dieser Frau bekannt. Der Geruch nach Kräutern, auch wie sie bei ihr den Puls gefühlt hatte, dann in Hals geschaut hatte, sie kannte das alles. Die Frau damals tat das selbe. Sie musste dann immer in den Keller wenn jemand kam, aber oft hatte sie durch die Ritze unter der Türe durchgeschaut und heimlich alles beobachtet.

Langsam gingen ihre Gedanken zu Anghar weiter und leicht musste sie lächeln. Weiter gingen ihre Gedanken und nachdenklich überlegte sie, was wohl noch alles passieren würde. Eigendlich wollte sie nicht krank sein, aber sie spürte nach wie vor, dass es schön war, dass unbekannte Gefühl der Geborgenheit zu geniessen und sie fürchtete sich davor, dass es aufhören würde, wenn sie wieder Gesund war.

Sie klammerte nicht, sie verstand wenn jemand ging, und dennoch hatte sie unglaubliche Verlustangst. Ein Jahr lang hatte sie erlebt wie es war immer wieder weggestossen zu werden, sobald etwas passierte, die Leute die sie vorgeblich mochten, jagten sie zumeist später. Erinna verstand es nicht und so blieb die Angst in ihr, dass die Leute die sie mochten, sie wieder jagen würden.

Das gütige Lächeln von Lina stand vor ihrem geistigen Auge, sie spürte die sanfte Umarmung von Lauri, sie sah den sanften Blick von so vielen, von Andaran, von Irmchen, von Anghar, von Asamandra. Siedendheiss fiehl ihr ein, dass seit zwei Tagen, seit sie krank war, auf Emmas Hof noch nicht gearbeitet wurde und es machte sie traurig, denn sie war ein zuverlässiges Mädchen, was sie versprach das hielt sie auch ein.

Erschöpft vom Nachdenken und der Krabbelei sank ihr Kopf auf ihren Brustkorb und sie merkte nicht mehr wie sich die kleine Katze auf ihren Schoss zusammenrollete und mit ihr zusammen im Vorraum döste.
Tim Mc´Murphy

Beitrag von Tim Mc´Murphy »

Tim wachte von irgendetwas auf, er war noch sehr müde. Seine Hand fuhr tastend zu Laurie und als er sie fand, kuschelte er sich an sie und versuchte wieder einzuschlafen.
Doch irgendetwas stimmte nicht, er schlug die Augen auf und schaute sich um. Dann bemerkte er daß Erinna nicht da war. War sie etwa schon wieder in die Stadt gelaufen? Wie sollte sie da jemals gesund werden?
Tim seufzte und zog sich rasch an, ging dann hinaus um nach ihr zu suchen. Lange mußte er nicht suchen, er fand sie gleich im Voraum in eine Decke gehüllt, an ihre Katze gekuschelt. Tim hob sie hoch.. lockte die Katze hinter sich her und brauchte Erinna zurück in ihr Schlafzimmer.
Er bettete Erinna sanft auf den Fellen, legte sich dann dazu so daß Erinna zwischen ihm und Laurie lag. Dann schloß er die Augen und versuchte einzuschlafen.
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Verwirrt spukte sie aus

das ist keine mihilch

fing sie sofort an zu zetern, denn sie hatte in ihrer gier und freude über milch einen ganzen krug mit likör getrunken, der die gleiche farbe hatte wie milch. tränen schossen ihr in die augen und verwirrt merkte sie wie sie anfing schluckauf zu bekommen.

tim blickte sie verwundert an


was ist los liebes?



dadadas wawar kkkeine mihiiilch


schluchzte erinna und taumelte zum haus. tim lief ihr hinterher und langsam dämmerte es ihm was erinna da getrunken hatte. er gab sich selber die schuld, dabei hatte erinna innen im haus die krüge verwechselt gehabt. er zog sie etwas beiseite und wollte das sie sich den finger in den hals steckte um es auszubrechen, aber sie weigerte sich.

taumelnd lief sie zum gatren zurück, wo eine menge leute sassen, aradan, asteve ,shaja und sharay. sharay und asteve meinten sie solle viel trinken, erinna war zu verwirrt und jetzt mehr als misstrauisch. sie war verwirrt, als alles anfing sich zu drehen und sie die dinge doppelt sah und verschwommen. zumal sie den ganzen krug auf leerem magen getrunken hatte, denn essen mochte sie im moment seit dem ausbruch des fiebers nicht.

jetzt war das fieber endlich gesunken und schon kam das nächste auf sie zu. sie weinte eine ganze zeit lang, und kuschelte sich an asteve, ihre schwarzen augen wirkten in ihrer verwirrung richtig mit angst gefuellt. sie verstand nicht was mit ihr geschah. alles was gesagt wurde klang ihr so fern und immer wenn sie das wort "bett" hoerte fuhr sie zusammen und schrie fast

neiiiiiin will nihiicht ins beheeett

dann fing sie nach einer weile auf asteves schoss einschlafend leise an zu singen

wenn ....des nachts der wolf .....im walde heult, vor .....hunger kann er nicht schla...fen

dieses lied hatte die frau, die sie grossgezogen hatte, oft gesungen, wenn sie den haushalt machte.

tim trug sie ins haus und ihm fiehl auf das erinna leichter wirkte als noch vor einer woche. sie hatte während des fiebers nur ihre milch abends mit widerwillen getrunken, aber sonst nichts getrunken und nichts gegessen. sie spürte keinen hunger mehr nur jetzt auf einmal ob des alkohols unendlich grossen durst. die nacht schleppte sie sich immer wieder zum wasserkuebel und trank gierig das wasser daraus, ehe sie schon wieder halb schlafend in die felle plumste.
Tim Mc´Murphy

Beitrag von Tim Mc´Murphy »

Tim machte sich entsetzliche Vorwürfe, er nahm an er hätte den Krug verwechselt und Erinna den Likör statt der Milch gegeben. Er nahm sie ein wenig zur Seite und sagte ihr sie solle einen Finger in den Hals stecken.. und so den Likör erbrechen, bevor dieser in die Blutbahn gelangte.
Doch Erinna weigerte sich beharrlich. Tim seufzte und zog kurz in Erwägung ihr heimlich Salz in einen Krug Wasser zu mischen, damit sie den Likör ausbrach. Doch er fürchtete daß sie ihm nie wieder vertrauen würde, wenn er ihr noch einmal etwas geben würde, das nicht daß war wonach es aussah. Er focht einen kurzen Kampf mit sich aus, zum einem besorgt über ihre Gesundheit zum anderen über ihr Vertrauen. Sie gingen dann zurück zum Feuer und jemand sagte sie solle viel Wasser trinken.
Es wahren noch mehre Personen am Feuer und Asteve kümmerte sich um Erinna. Shaja war eingetroffen, von der Angelina noch kurz zuvor gesprochen hatte und Erinna fuhr wie elektrisiert auf, als die Rede auf das Thema Wölfe kam. Man vereinbarte dann daß Shaja Erinna in den nächsten Tagen mal mitnehmen würde, wobei Tim erst noch mal mit Laurie darüber sprechen wollte..
Als Tim sie dann ins Bett bringen wollte machte sie großes Geschrei, obwohl deutlich sichtbar war wie müde sie war.. auch machte der ungewohnte Alkohol ihr zu schaffen. Aber ins Bett wollte sie auf keinen Fall.. Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein. nicht ins Bett.. rief sie und klammerte sich an Asteve. Schon zuvor bei Angelina war Tim aufgefallen daß Erinna sich sehr schwer tat wenn es um den Abschied ging.. sie klammerte sich wie zuvor an Angelina jetzt an Asteve, als wollte diese für immer fortgehen. Erst als sie versprach wiederzukommen, gelang es Tim sie sanft in die Arme zu nehmen und ins Haus zu bringen.. Er strich ihr über das Haar. gab ihr einen Kuß auf die Wange und flüsterte ihr zu. Sie kommt morgen wieder. sie hats ja versprochen. Dann legte er sie behutsam auf die Felle in ihrem Schlafzimmer und deckte sie gut zu.
Er ging kurz noch mal zurück in den Garten um sich von den letzten Gästen zu verabschieden und kehrte kurz darauf zurück. Er legte sich zu ihr, kuschelte sich an sie.. und schlief bald darauf ein.
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Dankbar und durstig nahm sie das Pulver in dem Glas Wasser von Lina an. Das erstemal,dass sie ein Medikament bekam und es ohne zu Murren regelrecht gierig herunterspühlte.

Eine Weile sprach sie noch mit Asteve, sie verstand einfach nicht warum Menschen die Toten begruben und sich dann "verabschiedeten". Fuer sie stand einfach fest, das ein Toter im Grunde nie gestorben ist und in einem selber weiter lebte.

Danach traf sie auf Tim und zusammen versorgten sie Emmas Hof und ritten dann nach Bajard. Dort musste Tim nach einer Weile weg und bat Sharay auf Erinna aufzupsasen. Erinna gefiehl das ganz und gar nicht, erstens weil sie Sharay erst seit der Nacht kannte und zweitens weil sie sich vorkam wie ein Baby das nichtmal alleine von Bajard nach Varuna reiten konnte. Schnell loeste sie sich von Sharay und ritt alleine nach Hause um sich gefrussted in eine Ecke zu setzen und zu überlegen.

Nachdem einige Stunden vergangen waren ritt sie wieder in die Stadt und traf auf Asteve und Aradan. Auch dort kam ihr Trotz hoch, als Aradan erst meinte, sie wäre zu jung fuer eine Beerdigung. Er gab dann nach und sie durfte Asteve und Aradan dann zum Kloster begleiten, damit Asteve sich von ihrem Vater verabschieden konnte. Sie blieb die ganze Zeit in Asteves Nähe, auch als dieser Stefan von Hohenfels da auch war und sie ihn sofort nicht mochte. Alleine schon weil sie merkte das Asteve Angst vor ihm hatte. Sie war etwas irritiert als sie Asteves anderen Namen vernahm, aber auch durch Aradans Worte begriff sie schnell das Asteve mit dem Namen nichts mehr zu tun haben wollte.

Nach dieser Verabschiedung und ihrem ersten Treffen mit der Erztemplerin ritten sie richtung Varuna und Erinna schrieb mit vielen Fehlern und krakelig eine Nachricht fuer Tim, damit er wusste wo sie war und sich keine Sorgen machen musste. In der Stadt traf sie auf Lauri und vielen anderen Menschen in der Taverne dort, denn es fand eine Sitzung der Schmiede dort statt. Sie bemerkte nichtmal das Asteve und Aradan sich zurückzogen, denn sie war in dem Moment gluecklich Lauri zu sehen.

Nach der Sitzung die ihr eher langweilig vorkam, sie aber nicht von Lauris Seite weichen wollte, meinte Tim sie muesse ins Bett. Elektrisiert wetzte sie sich zu verstecken eine Etage hoeher. Ins Bett war fuer sie das gleiche als haette Tim gesagt sie muesse etwas zu sich nehmen und ihre Vergangenheit nochmal erleben. Jede Nacht wenn sie zur Decke hochschaute, sah sie wieder die Flammen über das Haus zusammen schlagen, sie hoerte entfernt die Schreie der Frau und sah wie die Kerle, die Soeldner, sie verfolgten und riefen sie würden sie eh einfangen, sie würde nicht weit kommen.

wie von einer Vespe gestochen rannte sie aus der Taverne und rueber zu Aradan und haemmerte mit ihren kleinen Haenden gegen die Tuere, als Aradan verwundert öffnete, wetzte sie an ihm vorbei und versuchte sie in seinem Schlafraum zu verstecken. Tim sprach lange mit Aradan und Erinna erzählte Asteve von ihren Alpträumen und das sie deswegen Angst vor dem Schlafen hatte. Asteve erzählte ihr das Lina bestimmt einen Trank mischen konnte, wo sie schön schlafen könnte, ohne schlecht zu Träumen. Erinna wusste instinktiv das sie nicht jeden Abend so ein Theater wegen dem zu Bett gehen veranstalten konnte, aber sie verspürte einfach nur Panik.

Genauso eine Panik, wenn sie jemand plötzlich umarmte, oder einen Kuss gab, sie fühlte sich wie in einer Falle. Sie wollte die Menschen die sie liebten, nicht enttäuschen, ihnen wehtun, aber besonders bei Tim spürte sie, dass sie dabei war genau das zu tun. Sie wich ihm aus wenn er versuchte sie zu umarmen, oder sie zog den Kopf weg, wenn er einen Kuss auf die Wange geben wollte, aber je näher der nächste Vollmond heranrückte, umso grösser wurde ihre Angst, dass Tim auch wie alle vorher sie beginnen würde zu hassen und zu jagen.

Aradan brachte sie nach kurzer Zeit nach Hause, mit dem Versprechen dass sie sich am anderen Tag wiedersehen würde, denn auch davor hatte Erinna angst, sich zu verabschieden und dann denjenigen nie wieder zu sehen. Die Frau hatte ihr versprochen, sie einzuholen, sobald es sicher war und sie war nie gekommen. Erinna wusste das die Frau tot war, aber sie wollte es nicht akzeptieren. Sprach man sie darauf an, sagte sie das die Frau nicht mehr lebte, aber in ihrem Herzen weigerte sie sich das anzunehmen. Auch wenn sie immer in den Keller musste, so hatte sie die Frau doch irgendwie gerne gehabt.

Sie blieb im Vorraum nachdem Aradan weggeritten war und krabbelte sich zusammenrollend unter einen der Tische und lauschte dem sanften Schnarchen von Tim. Aradan hatte vorgeschlagen, mal mit der Erztemplerin zu reden, doch wollte Erinna das nicht ohne Tim, Lauri und Lina.

Langsam schlief sie ein, verfolgt von immer den gleichen Träumen. Wäre Tim wachgewesen, hätte er vielleicht ihr leises Weinen im Schlaf vernommen.
Tim Mc´Murphy

Beitrag von Tim Mc´Murphy »

Seufzend trank Tim sein Bier auf und legte sich schlafen. Laurie war noch unterwegs und Erinna hatte er bei Asteve gelassen. Irgendwas verängstige Erinna sehr, er spürte auch wie sie sich ihm wieder entzog. Er hatte wohl gemerkt daß sie in letzter Zeit abwehrend reagierte wenn er sie in die Arme nahm oder auch nur auf die Wange küßte. Es schien so als würde sie bei jedem körperliche Kontakt mit ihm zusammenzucken und sich zu versteifen und so nahm Tim sich vor sie nicht mehr anzurühren, außer sie kam von selbst zu ihm. Er war immer noch ganz entsetzt von dem was Aradan ihm gesagt hatte.. er schien der Ansicht zu sein, daß irgendwelchen dunkle Mächte, vieleicht ein Dämon, um Erinnas Seele kämpfte. Sofort fiel Tim ihr gerede von dem Monster ein und daß man sie jagen würde. Egal was es ist Aradan, wir werden werden zu ihr halten, Laurie und ich. Sie gehört nun zu uns und ich werde nicht zulassen daß man ihr etwas tut. Aradan nickte leicht und versprach auch seine Hilfe.
Dann vereinbarte man noch daß man sich an die Erztemplerin wenden wollte, vieleicht konnte diese ja helfen.
Lange lag Tim noch schlaflos auf den Fellen und er hörte auch wie Erinna heim kam, doch kam sie nicht in die Schlafkammer und Tim kämpfte lange mit sich, zu ihr zu gehen. Er wollte bei ihr sein, sie in die Arme nehmen, doch hatte er auch Angst.. und da er sich vorgenommen hatte sich ihr nicht mehr aufzudrängen, sondern zu warten, daß sie zu ihm kam, blieb er seufzend liegen und ließ seine Gedanken weiter um Erinna kreisen. Was mochte die arme kleine wohl durch gemacht haben. Ob sie wirklich unter dem Bann eines Dämons stand und ob die Erztemplerin ihnen wohl helfen konnte. Erst am frühen Morgen schlief er ein, ihr leises Weinen hörte er nicht.
Anghar Takgon

Beitrag von Anghar Takgon »

Anghar kam Erinna öfters besuchen und Erinna besuchte ihn oft. Anghar war nicht mehr nur ihr Lehrer, sondern auch Freund und Vertrauter. Er mochte das Kind besonders gern, noch nie hatte er ein Kind so gemocht. An diesen Tagen zeigte er ihr seine Holzhütte und sie erklärte sich bereit seine Hühner zu füttern. Manchmal saßen sie Abends auf einer Bank und Anghar erzählte ihr kluge Geschichten, dabei schmiegte sie sich an ihn heran und er genoss ihr Vertrauen. Er stellte jedoch fest dass dieses Mädchen noch viel Liebe brauchte, und wie sehr es eine Familie benötigte. Er war froh, das Tim und Laurentinne für Erinna da waren. Auch er, wenn auch meist etwas sträubsam, as bei den Schmiedeleuten zu Abend. Er mochte es nicht, sich den Leuten aufzudrängen. Auch wenn sie es noch so sehr wünschten. Die Zeit der glorreichen Tage war vorbei, so wollte er niemanden mehr mit seiner Geschichten lärmen.
Erinna Hinrah

Beitrag von Erinna Hinrah »

Was fuer eine Nacht. Sie lernte Kayarana kennen, die, wie sich heraustellte, eine Schneiderin war und sich die Mühe machte der zappelnden Kleinen passende Kleidung herzustellen und jene auch zu färben. Dann entstand irgendwie Aufruhr. Tim und Laurentinne schliefen bereits und Erinna bekam mit das im Haus geweint wurde. Sie wetzte durch alle Türen und sah wie Lissie am Boden lag, weiss wie eine Tote im Gesicht und panisch stand Erinna stocksteif herum, bis Kaya sie ansprach und sie dazu brachte sich zu bewegen und die Türen zu öffnen, dass sie Lissie auf einige Felle legen konnte.

Ihr fiehl plötzlich Bertram ein, der Helfer von Angelina, die Heilerin. Wie ein geölter Blitz sprang sie auf ihr doch recht hohes Pferd und jagte im gestrecktem Gallop gen Varuna. Bertram erklärte ihr das er keine Zeit habe und mit angstvoll geweiteten Augen ritt sie wieder gen Kutsche zurück. Da sah sie drei Menekanerinnen, jene mit Gsichtsschleiern und doch recht vermummt da standen und in ihrer Sprache redeten.

kakakann mmir jejemand helfen?

Stammelte Erinna und eine drehte sich zu ihr herum und gab ihr mit einer knappen Geste zu verstehen, dass sie ihr Anliegen hervorbringen sollte. Erinna hatte viel zu grosse Angst um auf jene Art trotzig zu reagieren und stammelte.

die.. die lissie.. die ist umgekippt.. und sagt nichts mehr.. und ist blass wie der tot.. und und.. lauri und tim schlafen so fest... und keely ist da und kaya.. und.. sonst niemand.. und die .. die lissie...

Wer ist Lissie

Fragte die Menekanerin schneidend.

die.. die ist meine freundin

Zittrig klang Erinnas Stimme und als die Menekanerin fragte ob Lissie noch atme, konnte Erinna das nicht genau beantworten, sie war ja jetzt schlisslich nicht dort und konnte es überprüfen. Die andere meinte dann sie solle ihnen den Weg weisen und langsam ritt Erinna vorraus, jeglichen Regen und Kälte ignorierend.

Klatschnass kamen sie dort an und nach einer kurzen Untersuchung wollte eine von ihnen das man frisches Wasser holen solle. Erinna versuchte dauernd von irgendjemandem die Hand zu greifen, wie ein kleines Kind das Halt suchte. Hastig wetzte sie los, nachdem man ihr erklärte was eine Quelle sei und holte aus Irmendlinds Brunnen frisches Wasser. Direkt wurde sie wieder schneidend angefahren, weil sie Krüge voller Wasser mitbrachte und keine Schläuche. Eingeschuechtert drückte sie sich an Kaya. Dann begann, nachdem sie vorher fragte ob sie es tun solle und Erinna bejahte, die eine Menekanerin mit einer Art Ritual. Sie legte ihre Hände an Lissies Seite und nach einiger Zeit bildete sich leicht weisser Nebel, der immer Höher stieg, oval wirkend. Die anderen beiden plapperten in ihrer Muttersprache und kicherten zwischendurch.

Erinna ignorierte das, ihr war wichtiger das es Lissie bald besser ginge. Als alles zu ende war, fragte sie die Menekernin was sie tun könne um ihr zu Danken und jene sagte, Äpfel und Pfirsiche und Spinnenseide würde sie sehr gerne abkaufen. Erinna sagte das sie kein Gold wolle, sondern das was sie hatte ihr schenken wolle. Als sie ihr die Äpfel und Pfirsiche hinhielt sagte die Menekanerin sie solle es ihr nach Mene'kur bringen sobald sie konnte.

Eilig richtete sie noch einige Felle im Vorraum aus und Kaya brachte Lissie dorthin, die Menekanerinnen verliessen das Haus, als eine von ihnen Erinna wiedererkannte. Erinna bat sie ihrer Freundin auszurichten, das die Menschen die sie gefragt hatte, jeden Preis fuer Salz zahlen würden, das jenes sehr selten sei. Als Lissie schlief und Kaya weg war und auch die Menekanerinnen weg waren, brach Erinna weinend zusammen. Keely nahm sie fest in den Arm und sagte ihr wie tapfer sie gewesen wäre und so schnell reagiert haette.

Erinna konnte nur schluchzen das Kelly sie nicht alleine lassen solle und das sie Angst habe das noch etwas passieren würde. Irgendwann schlief sie im Vorraum an Kelly gekuschelt ein, immer wieder wachwerdend und Lissies Stirn mit einem feuchten Tuch befeuchtend und deren Lippen. Als der Morgen graute verliess sie das Haus um auf Irmenlinds Hof zu wirtschaften, danach ritt sie zu Anghars Huehnern und versorgte auch jene. Blass wirkte sie von der fast durchwachten Nacht und verquollen vom weinen wirkten ihre Augen, die recht trüb aussahen. Dann schaute sie nach den eigenen Tieren und stellte fest das der Futternapf weg war und Mickey und Morle nicht mehr gehorchen wollten.

Als Kelly aufwachte bereitete Erinna still das Frühstück, selber nur ein wenig Honig essend und Milch trinkend. sie verspürte seit dem Fieber keinen rechten Hunger mehr und auch keinen apetit. Als Keely in den Wald ging um Holz zu hacken lies Erinna sich seufzend auf ihren kleinen Stuhl nahe der Esse nieder und blickte starr vor sich her, noch immer in ihren feuchten Anziehsachen , die sie noch gar nicht ausgezogen hatte.
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