Sie war wohl die glücklichste Frau von ganz Menek’Ur.
Lange Zeit hatte sie mit der Vergangenheit gehadert,
Albträume ließen sie nachts aufwachen, nass geschwitzt.
Träume in denen sie wieder die Bilder sah, so als wäre sie wieder dort.
Der Kriegeslärm tobte um sieh herum,
die Schlacht wütete und vor ihr lag ihre Liebe im Sterben.
Jahrelang wurde sie von den Träumen heimgesucht.
Jahrelang gab sie sich die Schuld.
Doch dann traf sie ihn.
Er veränderte ihr Leben.
Er spendete ihr Trost und Geborgenheit.
Er war ihr Fels in der Brandung.
Ihr Stern am Firmament.
Wochenlang trafen sie sich an öffentlichen Plätzen, tauschten geheimnisvolle Blicke
Oft hörte man die junge Frau auch kichern wenn sie in seine Nähe kam.
Er erfüllte ihr Leben mit Freude und gab ihm einen Neuen Sinn.
Es verging bestimmt gut ein Monat bevor die junge Menekanerin,
still und heimlich, verbotener Weise ihren Schleier ablegte und sich ihm offenbarte.
Sie wusste das wenn nicht er, das es dann kein Mann wert sein würde.
Sterne Felsen und Erlösung
-
Fuad Ifrey
Re: Sterne Felsen und Erlösung
Schlafend lag sie vor ihm.
Ruhend auf dem Brautpreis welche ihre Familie erhalten sollte.
Ruhig reinigte er ihren Körper. Befreite ihn von ihrem mitlerweile eingetrockneten Blut.
Liebevoll und sanft seine Bewegungen. So streichelte er sie wie jeden Abend sanft über die Strin.
Ein letztes mal wohl he die Priester kommen würden um sie abzuholen.
Ein letztes mal ist es wohl an dem sie in seinem Haus schlafen würde.
Sie war sein ein, sein alles.
Bereits an jenem Tage als er sie beobachten durfte wie sie kniend vor ihrem Vater stand, der sie davon abhielt sich das leben zu nehmen, wahr er in seinen Augen gefangen.
Das Schicksal führte sie zusammen. Ein Dämon brachte sie wieder auseinander.
So starb nicht nur diese Reine Seele. So starben zwei liebende Herzen Herzen an jenem Tage.
Sein Herz schlug ruhiger und ruhiger. und Verzweiflung machte sich in ihm Breit. Verzweiflung und blinde Wut. Schuldgefühle und der Drang die Schuld an sich zu sühnen.
Reguzngslos harte er an der Wand. Seinen breiten Säbel in seinen Armen, blickte er sie an.
Keine Träne würde er von diesem Tage an mehr verlieren.
Keine Träne der Freude oder des Schmerzes.
Man würde nur noch einen Säbelschwinger in den Diensten seines Volkes sehen.
Einen Säbelschwinger, welcher keinen Grund mehr sieht einen Gedanken an sich selbst zu verschwenden.
Warum auch... Der Träger des Schlüssel seines Herzes ist an diesem Tage von dieser Welt gegangen. Er forderte es nicht zurück. Denn es war ein Geschenk. Ein Geschenk was er nicht zurück fordern würde.
...
Ruhend auf dem Brautpreis welche ihre Familie erhalten sollte.
Ruhig reinigte er ihren Körper. Befreite ihn von ihrem mitlerweile eingetrockneten Blut.
Liebevoll und sanft seine Bewegungen. So streichelte er sie wie jeden Abend sanft über die Strin.
Ein letztes mal wohl he die Priester kommen würden um sie abzuholen.
Ein letztes mal ist es wohl an dem sie in seinem Haus schlafen würde.
Sie war sein ein, sein alles.
Bereits an jenem Tage als er sie beobachten durfte wie sie kniend vor ihrem Vater stand, der sie davon abhielt sich das leben zu nehmen, wahr er in seinen Augen gefangen.
Das Schicksal führte sie zusammen. Ein Dämon brachte sie wieder auseinander.
So starb nicht nur diese Reine Seele. So starben zwei liebende Herzen Herzen an jenem Tage.
Sein Herz schlug ruhiger und ruhiger. und Verzweiflung machte sich in ihm Breit. Verzweiflung und blinde Wut. Schuldgefühle und der Drang die Schuld an sich zu sühnen.
Reguzngslos harte er an der Wand. Seinen breiten Säbel in seinen Armen, blickte er sie an.
Keine Träne würde er von diesem Tage an mehr verlieren.
Keine Träne der Freude oder des Schmerzes.
Man würde nur noch einen Säbelschwinger in den Diensten seines Volkes sehen.
Einen Säbelschwinger, welcher keinen Grund mehr sieht einen Gedanken an sich selbst zu verschwenden.
Warum auch... Der Träger des Schlüssel seines Herzes ist an diesem Tage von dieser Welt gegangen. Er forderte es nicht zurück. Denn es war ein Geschenk. Ein Geschenk was er nicht zurück fordern würde.
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Yafiah Masari
Am Nachmittag
Die Zeit verflog auch an diesem Tag wie im Fluge.
Gedankenverloren ging sie zum Hafen,
während sie auf ihre Handflächen starrte.
Ihre Finger waren ganz rau, denn die Folianten in denen sie blätterte waren alt und vergilbt.
Derzeit hatte sie noch einen ganzen Stapel Bücher den es zu lesen galt,
doch der war auch noch morgen da.
Yafiah hatte wieder viele Stunden in der Akademie verbracht,
jetzt war es an der Zeit den Tag ausklingen zu lassen,
auch um über alles nachzudenken was sie gelesen hatte.
Als die junge Menekanerin die Akademie verließ richtete sie ihr Kopftuch,
und prüfte auch den Sitz ihres Schleiers.
Seitdem sie Fuad nun auch offiziell als Braut versprochen war,
hielt sie es sehr genau mit ihrer Kleidung. Denn sie war stolz darauf.
Sie hatte nicht nur das Glück das Hamena Amira,
und die gütige Sharie Ifrey dieser Vermählung zugestimmt hatten,
sie hatte auch das Glück das es genau der Mann war den sie liebte.
Damals war sie so aufgeregt gewesen.
Der frische salzige Duft umwehte ihre Nase als sie sich dem Hafen näherte.
Umgeben vom Kreischen der Möwen und dem Rufen der Seemänner,
welche sich belustigt unterhielten während sie eines der Schiffe zum ablegen richteten.
Das Meer war für Yafiah immer ein Geheimnis gewesen, so weit wie die Wüste und genauso gefährlich.
Sie hatte den Hafen erreicht und ihr Herz setzte für einen Moment vor Freude aus,
als sie ihren Liebsten sah.
Er stand umgeben von den Janitschare, den Wachen des heiligen Landes.
Bereit um auf eines der Schiffe zu gehen.
Die Zeit verflog auch an diesem Tag wie im Fluge.
Gedankenverloren ging sie zum Hafen,
während sie auf ihre Handflächen starrte.
Ihre Finger waren ganz rau, denn die Folianten in denen sie blätterte waren alt und vergilbt.
Derzeit hatte sie noch einen ganzen Stapel Bücher den es zu lesen galt,
doch der war auch noch morgen da.
Yafiah hatte wieder viele Stunden in der Akademie verbracht,
jetzt war es an der Zeit den Tag ausklingen zu lassen,
auch um über alles nachzudenken was sie gelesen hatte.
Als die junge Menekanerin die Akademie verließ richtete sie ihr Kopftuch,
und prüfte auch den Sitz ihres Schleiers.
Seitdem sie Fuad nun auch offiziell als Braut versprochen war,
hielt sie es sehr genau mit ihrer Kleidung. Denn sie war stolz darauf.
Sie hatte nicht nur das Glück das Hamena Amira,
und die gütige Sharie Ifrey dieser Vermählung zugestimmt hatten,
sie hatte auch das Glück das es genau der Mann war den sie liebte.
Damals war sie so aufgeregt gewesen.
Der frische salzige Duft umwehte ihre Nase als sie sich dem Hafen näherte.
Umgeben vom Kreischen der Möwen und dem Rufen der Seemänner,
welche sich belustigt unterhielten während sie eines der Schiffe zum ablegen richteten.
Das Meer war für Yafiah immer ein Geheimnis gewesen, so weit wie die Wüste und genauso gefährlich.
Sie hatte den Hafen erreicht und ihr Herz setzte für einen Moment vor Freude aus,
als sie ihren Liebsten sah.
Er stand umgeben von den Janitschare, den Wachen des heiligen Landes.
Bereit um auf eines der Schiffe zu gehen.
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Fuad Ifrey
Kein Auge brachte der in dieser Nacht gebrochene Mann zu.
Um das Bärenfell flackerten die aufgestellten Kerzen.
Sie sah so friedlich schlafend aus. Die Dunkelheit mochte ihre Angstausdrücke und die Wunden des Kampfes entwas nehmen können. Doch nahm sie Fuad nicht Errinneungen an jenen einen, diesen Tag.
Diesen Tag an dem jener Ifrey als Sajneen seiner Truppe, wie als Liebender und Beschützer seiner geliebten versagte.
Sein Blick kleidete über Yafiah.
Friedlich lag sie schlafendauf dem Brautpreis, welches ihr Haus als angemessene Gabe für das größte Geschenk was man Fuad nur machen konnte, erhalten sollte.
Jenes Eisbärenfell, für welches er fast sein Leben gab, welches ihren Wert für das Hause Masari aufwiegen sollte, würde somit dennoch dem Hause Masari überreicht werden.
Doch wiegt es seine Schuld, ihren Wert, den Verlust nicht mal ansatzweise auf.
Starr, ohne jede Regung saß er in dem Raum.
Seine Liebste in der Mitte auf dem Bärenfall. Um sie Herum ein Meer von Kerzen. Seinen Wüstenskorpion in den Armen ruhend.
Bilder und Gedanken plagten Fuad. Jene Bilder eines Dämon, wessen teufliches Lachen das Blut in ihm erstarren lies.
Jener Dämon war nicht mehr. Diese Gestalt atmete nicht nicht mehr auf dieser Welt.
Doch sein Lachen hallte immernoch. Fuad vernahm es. Klar und deutlich hallte es unermütlich, bei den Gedanken an jenem Tag, in seinen Gedanken.
Die Zeit in dieser Nacht des Abschiedes schien Still zu stehen.
Seine Gedanken wankten von jenen Schreckenserinnerungen zu den Scönen ihrer gemeinsamen Zeiten und wieder zu jenem Tag.
"Es war ihr Wille..." hallte es leise, wie ein vorbeifliegender Vogel.
"Sie nahm sie dir, um etwas zu geben." flüsterte es so, als würde ein Berater hinter dem Thron des Emirs etwas sagen.
Starr und ausdrucklos ruhte sein Blick auf dem Leichnahm seiner einstigen Versprochenen.
Keine Träne. Kein flehendes Wort, gar ein demütiger Gedanke an Eluive, welche das Schicksal eines Jeden in der Hand haben soll.
...
Um das Bärenfell flackerten die aufgestellten Kerzen.
Sie sah so friedlich schlafend aus. Die Dunkelheit mochte ihre Angstausdrücke und die Wunden des Kampfes entwas nehmen können. Doch nahm sie Fuad nicht Errinneungen an jenen einen, diesen Tag.
Diesen Tag an dem jener Ifrey als Sajneen seiner Truppe, wie als Liebender und Beschützer seiner geliebten versagte.
Sein Blick kleidete über Yafiah.
Friedlich lag sie schlafendauf dem Brautpreis, welches ihr Haus als angemessene Gabe für das größte Geschenk was man Fuad nur machen konnte, erhalten sollte.
Jenes Eisbärenfell, für welches er fast sein Leben gab, welches ihren Wert für das Hause Masari aufwiegen sollte, würde somit dennoch dem Hause Masari überreicht werden.
Doch wiegt es seine Schuld, ihren Wert, den Verlust nicht mal ansatzweise auf.
Starr, ohne jede Regung saß er in dem Raum.
Seine Liebste in der Mitte auf dem Bärenfall. Um sie Herum ein Meer von Kerzen. Seinen Wüstenskorpion in den Armen ruhend.
Bilder und Gedanken plagten Fuad. Jene Bilder eines Dämon, wessen teufliches Lachen das Blut in ihm erstarren lies.
Jener Dämon war nicht mehr. Diese Gestalt atmete nicht nicht mehr auf dieser Welt.
Doch sein Lachen hallte immernoch. Fuad vernahm es. Klar und deutlich hallte es unermütlich, bei den Gedanken an jenem Tag, in seinen Gedanken.
Die Zeit in dieser Nacht des Abschiedes schien Still zu stehen.
Seine Gedanken wankten von jenen Schreckenserinnerungen zu den Scönen ihrer gemeinsamen Zeiten und wieder zu jenem Tag.
"Es war ihr Wille..." hallte es leise, wie ein vorbeifliegender Vogel.
"Sie nahm sie dir, um etwas zu geben." flüsterte es so, als würde ein Berater hinter dem Thron des Emirs etwas sagen.
Starr und ausdrucklos ruhte sein Blick auf dem Leichnahm seiner einstigen Versprochenen.
Keine Träne. Kein flehendes Wort, gar ein demütiger Gedanke an Eluive, welche das Schicksal eines Jeden in der Hand haben soll.
...
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Sahlim
Ein Dämon... groß und stark... dumm und schwach... laut und böse... und doch nicht gewappnet gegen die Macht der Liebe.
Schwer waren die Schritte zu Fuads Haus. Fuad bat Sahlim, als Freund... das Bärenfell für Yafiah aufzubreiten. War es doch erst Sahlims Gedanke, Fuad von Yafiah zu trennen... zerfiel er mit den Worten: "Bitte nimm mir nicht die Ehre, ihre Letzte wache zu halten"
Sie klangen zunächst seltsam in Sahlims Ohren, doch verstand er schon bald, was Fuad ihm sagen wollte.
Das Fell war ausgebreitet und Fuad hob Yafiah auf jenes. Nun spührte Sahlim mitmal... wie schwer es war... sein Herz sterben zu sehen.
Angst breitete sich in Sahlim aus, er wollte zu Baheera...
Erst nach einer Weile dann, als Fuad ihn bat er solle gehen. Tat er es auch. Er ließ Fuad allein, allein mit dem Schmerz und der Trauer. Doch nahm er jene nicht als sein Cousin wahr, nein. Er nahm sie als Jemaat der Armee wahr.
Er würde bei ihm sein, wenn er ihn bräuchte... würde ihm helfen... wenn er Hilfe brauchte. Doch war es nun wohl an der Zeit, Fuad trauern zu lassen.
Sahlim ging die Treppe hinab, öffnete leise die Tür und schloss sie ebenso leise wieder hinter sich.
Fuad würde Eluives Willen erkennen. Fuad würde verstehen warum Eluive das tat, da war sich Sahlim sicher.
Schwer waren die Schritte zu Fuads Haus. Fuad bat Sahlim, als Freund... das Bärenfell für Yafiah aufzubreiten. War es doch erst Sahlims Gedanke, Fuad von Yafiah zu trennen... zerfiel er mit den Worten: "Bitte nimm mir nicht die Ehre, ihre Letzte wache zu halten"
Sie klangen zunächst seltsam in Sahlims Ohren, doch verstand er schon bald, was Fuad ihm sagen wollte.
Das Fell war ausgebreitet und Fuad hob Yafiah auf jenes. Nun spührte Sahlim mitmal... wie schwer es war... sein Herz sterben zu sehen.
Angst breitete sich in Sahlim aus, er wollte zu Baheera...
Erst nach einer Weile dann, als Fuad ihn bat er solle gehen. Tat er es auch. Er ließ Fuad allein, allein mit dem Schmerz und der Trauer. Doch nahm er jene nicht als sein Cousin wahr, nein. Er nahm sie als Jemaat der Armee wahr.
Er würde bei ihm sein, wenn er ihn bräuchte... würde ihm helfen... wenn er Hilfe brauchte. Doch war es nun wohl an der Zeit, Fuad trauern zu lassen.
Sahlim ging die Treppe hinab, öffnete leise die Tür und schloss sie ebenso leise wieder hinter sich.
Fuad würde Eluives Willen erkennen. Fuad würde verstehen warum Eluive das tat, da war sich Sahlim sicher.
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Nadia Masari
Nadia kehrte zum Hause Fuad's, wo sie auf Sahlim traf.
Sind sie oben?
Sahlim nickte kurz und Nadia stieg langsam die Treppe zu ihnen hinauf.
Oben traf sie auf Fuad der Yafiah wie ein Schatz behütete.
Sie begann leise und bedächtig mit ihm zu sprechen, doch er mahnte sie schließlich still zu sein um seine liebste nicht zu wecken.
Nadia ging in jenes Zimmer herein, in dem der leblose Körper aufgebettet war.
Sie sprach einige Worte gen Fuad gerichtet, jedoch mahnte er sie wieder still zu sein.
Nadia wandte sich der leblosen Yafiah zu, legte die Hand auf ihre Stirn und begann leise und ehrfürchtig einige Worte zu ihr zu sprechen...
"die Gütige wird ihre Gründe haben sich zu dir zu holen....Ich hoffe, dir geht es gut bei ihr....Es wird die richtige Entscheidung Eluives sein...
liebste Tante... du wirst immer bei uns sein *deutet bei jenen Worten auf ihr Herz* in unseren Herzen wirst du immer verweilen, für immer in unseren Herzen weiterleben"
Schließlich verließ sie jenes Zimmer, Sahlim kurz zu nickend...
Er begann einige Worte an sie zur richten...
"Ganz gleich was jetzt geschieht, bitte schreite bei meinen Handlungen nicht ein"
Nadia nickt dir leicht zu und schreitet nun die Treppe hinunter um Fuads Hause zu verlassen....
Sind sie oben?
Sahlim nickte kurz und Nadia stieg langsam die Treppe zu ihnen hinauf.
Oben traf sie auf Fuad der Yafiah wie ein Schatz behütete.
Sie begann leise und bedächtig mit ihm zu sprechen, doch er mahnte sie schließlich still zu sein um seine liebste nicht zu wecken.
Nadia ging in jenes Zimmer herein, in dem der leblose Körper aufgebettet war.
Sie sprach einige Worte gen Fuad gerichtet, jedoch mahnte er sie wieder still zu sein.
Nadia wandte sich der leblosen Yafiah zu, legte die Hand auf ihre Stirn und begann leise und ehrfürchtig einige Worte zu ihr zu sprechen...
"die Gütige wird ihre Gründe haben sich zu dir zu holen....Ich hoffe, dir geht es gut bei ihr....Es wird die richtige Entscheidung Eluives sein...
liebste Tante... du wirst immer bei uns sein *deutet bei jenen Worten auf ihr Herz* in unseren Herzen wirst du immer verweilen, für immer in unseren Herzen weiterleben"
Schließlich verließ sie jenes Zimmer, Sahlim kurz zu nickend...
Er begann einige Worte an sie zur richten...
"Ganz gleich was jetzt geschieht, bitte schreite bei meinen Handlungen nicht ein"
Nadia nickt dir leicht zu und schreitet nun die Treppe hinunter um Fuads Hause zu verlassen....
Zuletzt geändert von Nadia Masari am Montag 25. Juni 2007, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.