so zumindest fühlte sie sich in den letzten Tagen seid etwas Ruhe um den Drachen und seinen Krieg eingekehrt war.
Sie hatte sich wieder um ihre wirkliche Berufung gekümmert,
war durch die Wälder gestreift, hatte Wanderern aus misslichen Lagen geholfen, oder übereifrige Jungspunde die Grundlagen des Zusammenlebens mit der Natur nähergebracht.
Jetzt aber wurde es Zeit die schon im letzten Herbst angefangene Aufgabe endlich einem Ende zuzuführen.
Die Lichtung musste endlich verschwinden!
In Holzschüsseln verteilt waren verschiedenste Samen, Nüsse und Kerne zu finden. Die nur darauf warteten in die Erde zu gelangen. Also schnappte sie sich jene und wanderte damit über die Lichtung. Einen Stoch hatte sie dabei und einen metallenen Haken. So verteilte sie wahllos in kleine gebohrte Löcher und gezogene Riefen die Kerne, Samen und Nüsse. Sie musste sich eilen die Erde wieder fest über ihnen zu verschliessen, denn ein paar vorwitzige Vögel hatten ihr treiben mit freude beobachtet, und scharrten teilweise wieder das aus, was sie so sorgsam unter die Erde brachte.
Nach einem halben Tag hatte sie nur einen kleinen Teil der Freifläche beschritten und so neu besamt.
Aber sie hatte ja noch andere Ideen....und gerade dafür würde sie losziehen und Pflanzen sammeln gehen...
Ein Wölfchen wird Gärtner
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Siobhan Dandreon
Jeden Tag war sie nun viel unterwegs gewesen um zu sammeln, woraus einmal hoffentlich ein dichter Wald wachsen würde.
Doch merkwürdige Ereignisse brachten sie zum Stocken, Mooswesen.
Eines oder waren es sogar mehrere?
Wenn nicht mal die Elfen um solch Wesen wussten, war es dann überhaupt eines der Natur, oder gar ein Monster geschaffen von Städtern?
Wenn, was suchte es immer wieder im Hain der Geister?
Lauter Fragen und keine vernünftigen Antworten.
Seit zwei Tagen nun hatte sie das Wesen völlig vergessen, und zwar mit dem Klageschrei der Füchse. Diese fuhren ihr in Mark und Bein. Jemand hatte einen Geist verletzt, schwer verletzt.
Wiedereinmal zweifelte an der Sinnhaftigkeit Städter in den Hain zu bringen. Irgendwie brachten sie Unheil.
Städter im allgemeinen verstand sie nicht, zaghafte Freundschaftsbande zu ganz wenigen von ihnen, schienen immer wieder zu zerfasern, weil ihr deren Handlungsweisen so gar nicht in den Kopf gehen wollten.
Und jetzt hatten sie einen der Geister so schwer verletzt, dass sie sich nicht mal mehr traute normal durch den Hain zu laufen. Nein sie schlich nur noch umher, mehr wie ein Schatten denn wie ein Geist.
Jeder Klagelaut der Tiere und der Zweibeiner um sie herum, liess sie frieren.
Zu sehr hatte sie sich an die Menschen gewagt, zu sehr merkte sie wie hilflos sie war. Und allein der Gedanke sie könne das wieder genommen bekommen liess sie erschauern.
Sie zog sich in sich zurück, nur ihr Gefährte der grosse Wolf an ihrer Seite.
Doch merkwürdige Ereignisse brachten sie zum Stocken, Mooswesen.
Eines oder waren es sogar mehrere?
Wenn nicht mal die Elfen um solch Wesen wussten, war es dann überhaupt eines der Natur, oder gar ein Monster geschaffen von Städtern?
Wenn, was suchte es immer wieder im Hain der Geister?
Lauter Fragen und keine vernünftigen Antworten.
Seit zwei Tagen nun hatte sie das Wesen völlig vergessen, und zwar mit dem Klageschrei der Füchse. Diese fuhren ihr in Mark und Bein. Jemand hatte einen Geist verletzt, schwer verletzt.
Wiedereinmal zweifelte an der Sinnhaftigkeit Städter in den Hain zu bringen. Irgendwie brachten sie Unheil.
Städter im allgemeinen verstand sie nicht, zaghafte Freundschaftsbande zu ganz wenigen von ihnen, schienen immer wieder zu zerfasern, weil ihr deren Handlungsweisen so gar nicht in den Kopf gehen wollten.
Und jetzt hatten sie einen der Geister so schwer verletzt, dass sie sich nicht mal mehr traute normal durch den Hain zu laufen. Nein sie schlich nur noch umher, mehr wie ein Schatten denn wie ein Geist.
Jeder Klagelaut der Tiere und der Zweibeiner um sie herum, liess sie frieren.
Zu sehr hatte sie sich an die Menschen gewagt, zu sehr merkte sie wie hilflos sie war. Und allein der Gedanke sie könne das wieder genommen bekommen liess sie erschauern.
Sie zog sich in sich zurück, nur ihr Gefährte der grosse Wolf an ihrer Seite.
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Siobhan Dandreon
Sie war duch den Wald gewandert auf der Suche nach etwas schönen und einfachen
Sie hatte es auch recht rasch gefunden, einen kleinen Baum, der im Schatten seiner
grossen Geschwister kaum Licht zu sehen bekam. Sie hatte sich eine Holzschaufel mit
gebracht, die sie nun zum vorsichtigen Graben nahm. Es würde eine Weile dauern,
aber endlich hatte sie die Wurzeln freigelegt. Er war schon so gross wie sie, und sie
schwer zu ziehen haben, wenn sie den kleinen Baum schadlos wegbringen wollte.
Sie wickelte ein Seil um seinen Stamm und führte das Pony von der Lichtung heran.
Dieses half ihr dann den Baum aus seinem Erdheim zu ziehen, und bis an seinen neuen
Bestimmungsort zu ziehen.
Sie hatte bereits zwei schöne Blaue Pflanzen aus dem Gebirgswäldchen in den Satteltaschen.
Und nun würde sie beides wieder einpflanzen, im fruchtbaren Boden des Nebelwaldes.
Das würde eine Freude geben. Sie müsste nur ein riesiges Tuch haben und es drüber hängen,
aber sowas fand sie rasch in den Sachen von Miri.
Sie hatte es auch recht rasch gefunden, einen kleinen Baum, der im Schatten seiner
grossen Geschwister kaum Licht zu sehen bekam. Sie hatte sich eine Holzschaufel mit
gebracht, die sie nun zum vorsichtigen Graben nahm. Es würde eine Weile dauern,
aber endlich hatte sie die Wurzeln freigelegt. Er war schon so gross wie sie, und sie
schwer zu ziehen haben, wenn sie den kleinen Baum schadlos wegbringen wollte.
Sie wickelte ein Seil um seinen Stamm und führte das Pony von der Lichtung heran.
Dieses half ihr dann den Baum aus seinem Erdheim zu ziehen, und bis an seinen neuen
Bestimmungsort zu ziehen.
Sie hatte bereits zwei schöne Blaue Pflanzen aus dem Gebirgswäldchen in den Satteltaschen.
Und nun würde sie beides wieder einpflanzen, im fruchtbaren Boden des Nebelwaldes.
Das würde eine Freude geben. Sie müsste nur ein riesiges Tuch haben und es drüber hängen,
aber sowas fand sie rasch in den Sachen von Miri.