An einem Finsterem Abend, saß Seldon vor dem Fuchsbau, und stocherte in der Erde herum.
Er ueberlegte, was wohl waere wenn seine Eltern noch leben wuerden, und ihn nicht verlassen haetten.
Viele gedanken plagten ihn. Er schaute an sich herab, und war etwas unzufrieden. Er hatte soviele sachen, die sein Vater frueher auch trug, als er im Wald umher streifte. Er stand auf, und ging etwas durch den Nordwald. Es war ruhig. Sogar die Woelfe haben angefangen zu schlafen, und man hoerte keinen muchs. Er ging in richtung Strand. Die Wellen waren schon zu hoehren, als ihm dann eine Idee kam. Er errinerte sich, wie sein Vater frueher einen Bauplan verfasste.
Sein Vater schrieb 5 Jahre lang, andiesem bauplan, und zeichnete alle moeglichen vorgehensweisen, in den Bauplan ein. Seldon schaute auf, und rannte schnell in richtung Westen, wo die Alte hoehle war, wo er all die sachen versteckte, die ihm noch als erinnerung dienten.
In der Kiste, befanden sich auch einige seltene Holz arten, die sein Vater mal fand, und an Seldon weiter reichte. So langsam nahmen seine gedanken gestalt an. Er durchsuchte die ganze Kiste, nach diesem einem Bauplan, den Sein Vater wohl nur fuer eine ganz bestimme sache anfertigte. Um einen Bogen zu bauen, der alle anderen uebetreffen sollte. Ein Bogen, der nur dafuer dient, um den Wald Sauber zu behalten, und die Natur nicht zu beschaedigen. Der Bauplan befand sich ganz unten in der Kiste. Seldon lachte einmal laut auf, und hielt den Bauplan in die Luft. Er oeffnete den Bauplan, aber konnte nichts sehen. Auf dem Papier war nichts geschrieben. Zumindestens, kontne er nichts erkennen !
Seldon setzte sich, neben die ausgewuehlte Kiste, und ueberlegte. Er wusste, dass ain diesem Bauplan aufjedenfall etwas drin stehn muss. Er hat selbst gesehen, wie sein Vater diesen bauplan anfertigte, bevor er starb. Es lag beinahe auf der Hand. Seldon, suchte nach weiteren hinweisen ind er Kiste, und fand letztenendes, einen weiteren Brief, den er nie zuvor gesehen oder beachtet hatte.
Er oeffnete diesen Brief zugleich, und las ihn.
" Mein ueber alles geliebter Sohn. Ich schreibe dir diesen Brief, um dir klar zu machen, was du mir und deiner Mutter bedeutest. Aber nicht nur aus diesem Grund, verfasse ich diesen Brief.
Sicher hast du den Bauplan schon gefunden, den ich gezeichnet habe. Um ihn Lesen zu koennen, musst du dich allerdings fest daran erinnern, was wir beide frueher gemacht haben, als wir Kraeuter sammeln waren. Du musst dich Fest daran erinnern. Wenn du alle Kraeuter von Damals, zusammen mischt und ueber den Bauplan schmierst, wirst eine schrift erkennen können.
Ich weiss, d s d er ist "
Der Brief war schon alt, und daher nicht weiter zu Lesen. Die Schrift war verwischt, und unerkennbar.
Seldon versuchte sich ganz genau daran zu erinnern, was er damals fuer kraeuter gesucht hatte.
Sein Vater wollte das er diese Kraeuter besorgt, um einen Trank herzustellen, der einen Heilenden effekt hatte. Allerdings hat seiN Vater diesen Trank niemals hergestellt. Er schaute in der Kiste anch, um nachzusehen ob die Kraeuter vielleicht auch darin waren, aber nein sie waren nicht in dieser Kiste.
Seldon, erinnerte sich stueck fuer stueck, wieder an die Kraeuter. Er sammelte alle arten kraeuter, die ihm einfielen, und stampfte sie dann in einem Moerser zusammen. Als er dann die mixtur, ueber den Brief schmierte, war nichts zu sehen. Noch fehlte etwas. Er biss sich leicht in den Finger, und troepfelte etwas Blut auf den Bauplan. Wie durch ein Siegel, erkannte der Plan, das Seldon der Sohn von Altras [Seldons Vater] war. Der Text, erschien nun auf dem Bauplan, und Seldon Jubelte laut auf.
Nun ging er schritt fuer schritt den Bauplan durch.
Er nahm sich die Seltenen Holz arten, von seinem Vater, und fing an mit seinem Dolch, eine Grundform fuer seinen Bogen zu Schnitzen. Die Grundform war Simpel, und leicht zu Konstruieren.
Er schnitze, einen sehr schoenen aber doch Simplen Bogen. Das Holz, war gruen und saftig.
Das wudnerte ihn, weil Holz was so alt ist, normalerweise morsch sein muesste, aber nein.
Als die Grundform stand, hob er den Bogen, aber war sehr unzufrieden. Der Bogen war zu Schwer und immernoch zu Kurz, um damit weit schiessen zu koennen. Er ueberlegte kurz, und nahm dann aus seiner tasche, einige Knochen von Daemonen die er zuvor erlegt hatte. Er schliff die Knochen zurecht, und befaesstigte sie mit ranken von den Baeumen an dem Holz. Wie durch Zauberei, schlingen sich die ranken, um die Knochen und befaestigten diese an dem Holz." Nun nurnoch eine vernuenftige sehne." Dachte Seldon, und dachte dann wieder nach. Er versuchte alle arten von Sehne an dem Bogen zu befaesstigen, aber der Bogen wollte keiner dieser Sehnen annehmen.
Seldon gruebelte immer weiter, und kahm zu keinem Entschluss.
Als er eines Nachts, von einem riesigem Baum mit langen dicken wurzeln traeumte, wachte er mitten in der Nacht auf. " Wurzeln...nein....Ranken... nein... Aber ich brauche iergentetwas aus der Natur." Dachte sich Seldon. Er zog sich kurzer hand an, und verliess den Fuchsbau.
Wie durch zufall, sah er direkt vor sich einen Baum, der hell aufleuchtete. An dem Baum, hing nur Eine einzige Liane herab, die genau die Laenge der Sehne hatte, die er benoetigte. Er sah an dem Baum hoch, und war mit Respekt erfuellt. " Darf ich mir diese Liana abschneiden? Ich brauche sie, fuer ein Erbstueck von meinem Vater Altras." Als wuesste der Baum, wer Altras war, Viel die Liane zu Boden, vor Seldons fuesse. Seldon verneigte sich, nahm die Liana und ging zurueck in den Fuchsbau. Niemand war dort gewesen, also nahm Seldon den Bogen hervor, und wollte die Liane befaesstigen. Allerdings musste er das garnicht, weil die Liana sich selbst an dem Bogen befaesstigte.
Nun hatte Seldon, eines der wichtigsten erbstuecke seines Vaters erbaut, um die Natur weiterhin vor eindringlingen zu verteidigen.