Ihr Schicksalsfreund führte sie in jene Wälder, die einst mit sich und dem Klängen der Melodien sind. Suchte jenes Menschenkind antworten, auf die sie keine Fragen wusste. Für uns sind sie jung und unerfahren, ohne Gefühl für sich selbst und ihre Umgebung. Der Wind rauscht durch die Baumkronen, verkünden sie eine Suchenende... eine die nach ihrem Schicksal strebt. So stand die junge Frau vor dem Lebensbaum und lauschte seinen Worten. Wer bist du? fragte sie in den Wald hinein, die Richtung der Stimme nicht zu wissen. Bin ich der Baum... bin ich der Vogel... einzigst und allein du bist wichtig. Gab die Stimme des Waldes zurück. Wo bist du? wieder eine Frage die der Wald wusste klar zu antworten. Nicht _wo_ einzigst welche Frage sich dir stellt ist _warum_ die junge Frau nickt zustimmend. Ich möchte nicht mehr kämpfen... ich möchte meinen Frieden finden.
Wächter werden kommen und gehn... über dein Schicksal wachen, sie werden dir den rechten Weg weisen... dir sogar helfen Antworten zufinden, wenn du weisst sie darum zu bitten. Weiss diesen Platz hier zuhüten... bis dein Herz dir dein Schicksalsweg offenbart... wenn dir der Wald den Pfad zurück offenbart nutze ihn weise... der Wind nahm zu und durchbrach die Stille... trugen sie die Wörter und das Wissen zu all jenen in der Sala...
Der treue Freund der jungen Frau... brachte sie an einen Ort tief in den Wälder eines Teiches nah.