Die Suche nach einem neuen Heim?
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Akarius van Drachenfels
Die Suche nach einem neuen Heim?
Herr Sonel hatte sie ihn genannt als er vor dem Haus stand,was sollte er nur davon halten,sicher hatten sie gestritten aber Herr Sonel? Als sie einen Moment nicht dazusein schien ging er hinein und packte seine paar Habseeligkeiten zusammen und verstaute sie in der Satteltasche. Geknickt schaut er sich im Haus um und schlich dann hinaus. Er würde sich erstmal wieder in der Taverne niederlassen im Süden der Insel. Sich immer wieder umsehend warf er Taifun die Satteltasche über und band ihn los. Ihn an den Zügeln führend schlurfte er von dannen,es sollte wohl nicht sein. Mal wieder schien in das Glück im Stich zu lassen,dabei sah es doch so gut aus. Nunja in der Nähe der Orken wusste er wenigstens wie er sich verhalten sollte. Immer wieder schaute er zurück,ob es wohl das letzte Mal sein würde das er dies Haus verlassen hat? Fragen über Fragen stürmten auf ihn ein,vielleicht sollte er sich seiner Vergangenheit stellen und diesem Weg folgen. Unbemerkt während er seinen Gedanken nachhing war er bei der Taverne angekommen,er führte sein Pferd in den Stall und fragte bei der Schankmaid nach einem Zimmer. Jene erwiederte daraufhin das er die freie Auswahl hätte,so suchte er sich eine Pritsche im oberen Zimmer aus. Was die Zeit wohl bringen würde......
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Trutta van Drachenfels
Den ganzen Tag hatte Trutta Möbel hin und her gerückt. Das Haus geputzt und ausgeschmückt. Selbst die Arbeit im Garten blieb liegen, genau wie ihre Angel. Nur die Tiere, hatten zurzeit Futter und Wasser bekommen und der Stall neu war eingestreut. Heiter sah sie sich um. Einladend stand das Haus da und sie hoffte, dass es Akarius gefallen würde.
Nach den gestrigen Unstimmigkeiten, dem unruhigen Schlaf, dem traurige Erwachen am frühen Morgen, tat sie alles um Akarius wieder gut zu stimmen. Es tat ihr leid, dass sie gesagt hatte, es sehe noch durcheinander aus. Das Herz wollte ihr zerreißen, nie hätte sie gedacht, dass ihn ihre Worte der Art trafen.
Es war ein Fluch. Nichts konnte richtig machen. Aber an diesem Tag sollte alles wieder gut werden. Dieses Mal, nur diese eine einzige Mal wollte sie alles richtig machen.
Akarius, der am Abend zu vor Wut entbrannt fortgegangen war, überraschte sie auf der Treppe. Schnell fasst sie sich. Sehr höflich aber auch sehr förmlich, begrüßte sie ihn und lud ihn ein zu Speis du Trank.
Er sah sie an, schüttelte den Kopf, drehte sich um und ging wortlos davon.
Wie ein begossener Pudel stand sie da. Was sollte nun werden?
Akarius war aus gutem Hause, ihm wurde gelehrt sich zu benehmen. Er wusste was falsch und was richtig war. Sie, des Fischers Tochter, hatte nie eine höhere Schule besucht. Sollten sich ihre anfänglichen Bedenken bewahrheiten?
Nicht konnte sie richtig machen. Das einzige was ihr wirklich gut gelang und wobei sie auch Glück hatte, war das Fischen.
Sie nahm ihre Angel aus dem Schrank, schloss das Haus sorgfältig zu und ging betrüb zum Wasser.
Nach den gestrigen Unstimmigkeiten, dem unruhigen Schlaf, dem traurige Erwachen am frühen Morgen, tat sie alles um Akarius wieder gut zu stimmen. Es tat ihr leid, dass sie gesagt hatte, es sehe noch durcheinander aus. Das Herz wollte ihr zerreißen, nie hätte sie gedacht, dass ihn ihre Worte der Art trafen.
Es war ein Fluch. Nichts konnte richtig machen. Aber an diesem Tag sollte alles wieder gut werden. Dieses Mal, nur diese eine einzige Mal wollte sie alles richtig machen.
Akarius, der am Abend zu vor Wut entbrannt fortgegangen war, überraschte sie auf der Treppe. Schnell fasst sie sich. Sehr höflich aber auch sehr förmlich, begrüßte sie ihn und lud ihn ein zu Speis du Trank.
Er sah sie an, schüttelte den Kopf, drehte sich um und ging wortlos davon.
Wie ein begossener Pudel stand sie da. Was sollte nun werden?
Akarius war aus gutem Hause, ihm wurde gelehrt sich zu benehmen. Er wusste was falsch und was richtig war. Sie, des Fischers Tochter, hatte nie eine höhere Schule besucht. Sollten sich ihre anfänglichen Bedenken bewahrheiten?
Nicht konnte sie richtig machen. Das einzige was ihr wirklich gut gelang und wobei sie auch Glück hatte, war das Fischen.
Sie nahm ihre Angel aus dem Schrank, schloss das Haus sorgfältig zu und ging betrüb zum Wasser.
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Akarius van Drachenfels
Nachdem er es sich halbwegs wohnlich in dem Zimmer eingerichtet hatte machte er sich nochmal auf den Weg zur Akademie in der Hoffnung jemanden anzutreffen. Jedoch schien niemand dort zu sein so setzte er sich ans Feuer und harrte dort aus. Nach einer ganzen Weile kamen dann Selina und Arsen und setzten sich zu ihm ans Feuer.
Es entwickelte sich ein Gespräch in dem immer deutlicher wurde das ihm etwas auf der Seele lag. Irgendwann rückte er mit der Sprache heraus und berichtete den beiden von seinem Streit mit Trutta und von dessen Ausgang und das er seine Sachen gepackt hätte. Und in die Taverne im Süden der Insel gezogen wäre vorläufig.
Sie schauten ihn ungläubig an und redeten auf ihn ein er solle sich doch bei Trutta entschuldigen. Aber ein Sturkopf wie Akarius nun einmal ist fruchteten ihre Worte zunächst wenig und er suchte immer wieder nach anderen Gründen um sich herauszureden. Dies tat er jedoch eigentlich nur um seine Unsicherheit zu verbergen was diese Sache anging.
Als Arsen ihn irgendwann als Sturkopf und Esel bezeichnete dämmerte ihm das er womöglich Recht habe. So beschloss er ihren Rat zu befolgen und Trutta um Vergebung zu bitten. So machte er sich auf den Weg aber nicht ohne vorher noch auf einer Wiese einen Strauss Blumen zu pflücken.Als dies getan war machte er sich auf die Suche nach ihr,wo konnte sie nur sein? Er grübelte einen Moment wobei sein Blick auf das Wasser fiel,fischen sie würde fischen ja genau das. So machte er sich auf den Weg am Ufer entlang um nach ihr zu suchen.
Nach einer ganzen Weile "ihm taten schon die Füsse weh" entdeckte er die Pferde welche Trutta gehörten.
Ohne zu zögern kniete er vor ihr nieder und gestand ihr das er eine furchtbare Eselei begangen als er in seinem Unmut seine Sachen gegriffen und das gemeinsame Heim verlassen hätte. Er bat sie um vor Nervosität zitternd um Vergebung,die Blumen in seiner Hand krampfhaft umfassend den Kopf gesenkt wartete er auf ihre Antwort....
Es entwickelte sich ein Gespräch in dem immer deutlicher wurde das ihm etwas auf der Seele lag. Irgendwann rückte er mit der Sprache heraus und berichtete den beiden von seinem Streit mit Trutta und von dessen Ausgang und das er seine Sachen gepackt hätte. Und in die Taverne im Süden der Insel gezogen wäre vorläufig.
Sie schauten ihn ungläubig an und redeten auf ihn ein er solle sich doch bei Trutta entschuldigen. Aber ein Sturkopf wie Akarius nun einmal ist fruchteten ihre Worte zunächst wenig und er suchte immer wieder nach anderen Gründen um sich herauszureden. Dies tat er jedoch eigentlich nur um seine Unsicherheit zu verbergen was diese Sache anging.
Als Arsen ihn irgendwann als Sturkopf und Esel bezeichnete dämmerte ihm das er womöglich Recht habe. So beschloss er ihren Rat zu befolgen und Trutta um Vergebung zu bitten. So machte er sich auf den Weg aber nicht ohne vorher noch auf einer Wiese einen Strauss Blumen zu pflücken.Als dies getan war machte er sich auf die Suche nach ihr,wo konnte sie nur sein? Er grübelte einen Moment wobei sein Blick auf das Wasser fiel,fischen sie würde fischen ja genau das. So machte er sich auf den Weg am Ufer entlang um nach ihr zu suchen.
Nach einer ganzen Weile "ihm taten schon die Füsse weh" entdeckte er die Pferde welche Trutta gehörten.
Ohne zu zögern kniete er vor ihr nieder und gestand ihr das er eine furchtbare Eselei begangen als er in seinem Unmut seine Sachen gegriffen und das gemeinsame Heim verlassen hätte. Er bat sie um vor Nervosität zitternd um Vergebung,die Blumen in seiner Hand krampfhaft umfassend den Kopf gesenkt wartete er auf ihre Antwort....
Zuletzt geändert von Akarius van Drachenfels am Montag 14. Mai 2007, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Trutta van Drachenfels
Bedächtig trotteten Pferde am Ufer. Fanden sie ein saftiges Kraut, blieben sie genüsslich äsend stehen. Sie bestimmten Weg und Dringlichkeit. Es war egal, wie alles egal war. Tränenverlorener Blick. Rasende Gedanken, ohne Anfang ohne Ende. Bleiern schwere Brust.
Sie konnte nicht verstehen, was geschehen war und warum es passierte. Starr gab sie sich schwermütigen Träumen hin.
War es Wirklichkeit?
Vor ihr kniete Akarius mit einem wunderschönen Blumenstrauß. Als er sie förmlich ansprach musste sie unwillkürlich grienen, verbot es sich jedoch schnell wieder und hoffte, dass er es nicht bemerkt hatte. Sie wünschte sich, dass er ihr wieder gut sein und so vergab sie ihm von Herzen gern.
Die Nacht brach herein. Ein Unwetter zog heran. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg nach Hause.
Sie konnte nicht verstehen, was geschehen war und warum es passierte. Starr gab sie sich schwermütigen Träumen hin.
War es Wirklichkeit?
Vor ihr kniete Akarius mit einem wunderschönen Blumenstrauß. Als er sie förmlich ansprach musste sie unwillkürlich grienen, verbot es sich jedoch schnell wieder und hoffte, dass er es nicht bemerkt hatte. Sie wünschte sich, dass er ihr wieder gut sein und so vergab sie ihm von Herzen gern.
Die Nacht brach herein. Ein Unwetter zog heran. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg nach Hause.