Ein Wandel ?

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Ronya Sotan

Ein Wandel ?

Beitrag von Ronya Sotan »

Gestern :

Unfassbaren Blickes nahm sie den Mann im Käfig wahr.
Dracon Alando sein Name, hier hing er am Pranger Varunas, zur Schau gestellt wie ein Stück Fleisch, zur Belustigung der Gläubigen an Zwei Stangen gekettet.
Nebenan der Schmied der seine Waren feilbot als würde ihn das ganze nichts angehen.
Soldaten die jeden misstrauisch musterten der am Käftig stehen blieb.

Rückblick :

Dracon Alando, war einige Tage zuvor am Lager der Gefährtinnen aufgetaucht.
Erst fand es Ronya alles andere als toll, das jener Mann, gekleidet mit der Uniform der Burg Eisenwart mit einer der Ihren zur Jagt war, doch es sollte sich rausstellen das jener Mann sich so anders benahm als man es gemeinhin gewohnt war von den Fanatikern beider Seiten.
Er leugnete mehrmals das er Alatar diene, alleine diese Tatsache war ein zeichen das er es Ernst meinte.
Die Wahren Alatargläubigen lassen sich eher die Zunge rausreissen als ihren Gott zu verleugnen.
Dracon war anders, er schien einen Hoffnungsschimmer auf der Burg darzustellen, sowas wie eine Stimme der Vernunft im Chaos.
Lange sass jener Mann im Dorf der Gefährtinnen, viele Schwestern machten ab und an vom Tagwerk eine Pause und lauschtem den entspannten Gespräch zwischen Ihm und Ronya.
Am Ende waren fast alle der Meinung, das jenes Mitglied der Burg den meisten mit Abstand am Sympatischsten war.

Wieder in Varuna :
Und da hing er nun, bemitleidenswert und doch mit Stolzen Blick.
Sie konnten seinen Willen brechen, Ronya hatte sowas oft genug gesehen, doch sie würden seine Seele, niemals umkehren.
Niemals würden sie ein flehen um Gnade aus seinem Mund hören.
Sie ging dicht an den Brunnen, und während sie Waser schöpfte, wechselte sie verstohlen einige Worte mit Dracon.
Er bat sie inständig nichts zu unternehmen das den Gefährtinnen schaden würde.
Ronya wusste, selbst mit der doppelten Anzahl der Ihr getreuen würde sie hier nichts ausrichten können.
Ohnmächtig musste sie ansehen wie man einen Krieger, die Würde nahm.
Man nahm ihm das Recht wie ein Krieger zu sterben, stattdessen bot man ihn hier feil als Atraktion auf dem Markt, wie ein Stück Vieh.


Zurück nach Hause :

Sie wusste was sie zu tun hatte, sie würde erst mit ihren Gefährtinnen reden.
Erst War es Starnja die man auf wiederlichste weise folterte und jetzt lies man einen Mann, einen Bürger Lameriast's, denn genau das war er, öffentlich am Pranger stehen und warscheinlich lies man ihn hinrichten.
Sie Schwor sich, sollte man ihn hinrichten, dann würde die Zeit gekommen sein, Stellung zu beziehen.
Sie würde jeden Varunesen von dem sie wusste das er einer dieser Fanatischen Gruppen angehörte, ohne Rücksicht von der Insel Prügeln oder Gefangen nehmen.
Doch ob die Schwestern ihr hierbei den Rücken stärken würden ?
Immerhin hiesse so eine Vorgehensweise auch, das man sie nun endgültig als Freunde Eisenwarts und Alatars betrachten würde.
Obwohl nichts davon wahr, genügte es denen ganz sicher, ihre Macht zu demonstrieren.
Doch wie lange sollte man noch diese freveltaten hinnehmen ?
Nicht nur das jene Reichssoldaten die Frechheit besassen, ungefragt das Land der Gefährtinnen zu betreten, nein immer öfter sah man Gardeuniformen auf Lameriast.
Wollten sie nun da sie rahal in die Knie zwangen, das nächste Opfer ausmachen ?
War es vielleicht ihr Wunsch, das Neutrale Lameriast in ihre Fänge zu bekommen ?
Es gab einen Schwur den man schloss, den man am ersten tag schloss als man sich einig war wer hier Siedeln würde.
Niemals würde man es dulden das frmde Invasoren hier Land erobern.
Ob die Hinrahs sich an jenen halten würden war fraglich, immerhin waren sie freunde des Truchses Hohenfels, doch Eisenwart würde zu jenem Pakt stehen.

Das Schiff legte an und nun kam der Schwerste Teil, die Schwestern überzeugen oder am Ende alleine gegen Windmühlen kämpfen.
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Tajara Nair
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Registriert: Montag 28. August 2006, 16:57

Beitrag von Tajara Nair »

Sie hatte schon am Vortage it Ronya eine Vereinbarung getroffen. Es stellte sich die ähnlichkeit zwischen den Beiden beängstigenderweise ziemlich genau heraus.

Nach allem was sie gesehen hatte, das Verhalten dieser Spinner, Darnas Tat, die sie nach innen hinein sehr verletzte und das arrogante Verhalten dieser Stolzenfelsschnäpfe gaben ihr nur einen zu guten Grund, den Varunern den Verstand rauszuprügeln. Ja - das war ihr nur recht. Was diese Spinner aufführten war so nicht mehr hinzunehmen.

Und so würde sie, wenn sie einen dieser Idioten auf Lameriast sah auch einschreiten, die Zahl der Armee war ihr egal, aber sie würden überdeutlich merken, dass sie auf lameriast nichts mehr zu suchen hatten.

Nachdem sie die Kunde von aruna vernommen hatte verzog sie das Gesicht. Einen Eisenwartler ohne Glaubens festhalten. Am liebsten wüde sie dieses Steinkaff abfackeln.

Aber sie war Realistin genug um zu wissen, wie wahrscheinlich das war. Nein - sobald einer von diesen spinnern ihr in den Weg kam, ob in baard oder hier wäre das erste das er nach seinem Temoragruß von ihr bekommen würde eine blutige Nase.

Sie rieb sich die Hände. Sie war ganz Ronyas Meinung, und sie würde sich freuen, es ihnen heimzahlen zu können.
Dracon Alando

Beitrag von Dracon Alando »

Die Gefangennahme

Dracon blickte zurueck an jene Nacht in der er zurück blieb um seinen Kameraden die Flucht zu ermöglichen ihm war damals gewiss das er diese Entscheidung teuer büßen würde. Er blickte zurueck auf jene die sie niedergeschlagen haben und jene die stehen blieben und ihn umzingelten.
Es war ein langer Kampf gewesen und er schnaufte tief unter seinem Helm.
Noch einmal blickte er zu seinen Kameraden die sich zurueck zogen und dann wieder auf seine Gegner. Er hob sein Schwert und rannte so schnell ihn seine Beine trugen auf auf die Varunesen zu. FÜR EISENWART
Hoerte man es laut schreien wohl durch den halben Wald zu hören wie auch durch halb Varuna.
Ploetzlich raubte ihm etwas die Luft und er sackte auf die Knie. Tief nach Luft ringend blickte er an sich herab ein Bolzen hatte seinen Brustpanzer durchschlagen. Er spuehrte wie ihn seine Kraft verlies und ein schwarzer Schleier umhüllte seine Sicht.

Der Pranger

Wieder mal erlangte er das Bewußtsein, angekettet an zwei Pfosten so das er den Boden unter sich nur mit den Zehenspitzen beruehren konnte.
Er spuehrte schon gar nichts mehr an seinem Koerper die Eisenschellen an seinen Handgelenken hatten ihm diese schon fast bis auf die Knochen das Fleisch herab gescheuert. Seid drei Tagen verweigerte er nun schon Essen und Trinken. Seine Lippen waren sproede wie ein vertrockneter Apfel.
Seine Gedanken waren wirr doch an eines wuerde er sich immer erinnern.
Seinen Koerper koennen Sie vieleicht brechen aber niemals seinen Willen.
Und dies tat er nur fuer seine Freunde und die Burg Eisenwart.
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