Erdbeerfeld
-
Lynfair
Erdbeerfeld
Langsam durchschnitt sie mit der Sichel den Stiel der Pflanze. Zupfend und rupfend befreite sie Kräuter und Gemüse aus dem Boden. Die Arbeit ohne Werkzeuge machte ihr besonders Spass. Mit der Sichel zu schneiden war auch noch ganz in Ordnung. Nur mit der riesigen Sense zu Arbeiten war ihr ein greuel. So stürzte sie sich wenn eine ihrer Schwestern dabei war immer sogleich auf die niederen Pflanzen, in der Hoffnung das die Arbeit mit der Sense schon erledigt war. Wenn sie alleine auf dem Hof war, liess sie die Hohen Pflanzen fast immer stehen.
Am liebsten waren ihr jedoch die kleinen Erdbeerpflänzchen. Es war ihr immer eine riesige Freude die Früchte zu pflücken. Und sich natürlich mindestens jede dritte sich schnell in den Mund zu stecken. Auch heute hatte sie sich die Erdbeerpflanzen für zuletzt aufgespaart und sass gerade auf dem Boden, um liebevoll eine jede der Früchte langsam und sorgfältig aus dem Strauch zu zupfen.
Die hälfte der Sträucher war schon von den Früchten befreit, als sie sich entschloss eine kleine Pause zu machen. Erdbeeren mampfend liess sie den Blick schweifen. Es gab einfach viel zu wenige Erdbeerbüsche. Es dauerte ja meistens nur ein paar Minütchen um alle Büsche zu ernten. Vielelicht sollte sie einfach mal... . Vergnügt grinsend stopfte sie sich eine weitere Erdbeere in den Mund. Vergnügt summend machte sie sich daran die restlichen Pflanzen zu ernten. Da hatte sie doch einen genialen einfall gehabt.
Am liebsten waren ihr jedoch die kleinen Erdbeerpflänzchen. Es war ihr immer eine riesige Freude die Früchte zu pflücken. Und sich natürlich mindestens jede dritte sich schnell in den Mund zu stecken. Auch heute hatte sie sich die Erdbeerpflanzen für zuletzt aufgespaart und sass gerade auf dem Boden, um liebevoll eine jede der Früchte langsam und sorgfältig aus dem Strauch zu zupfen.
Die hälfte der Sträucher war schon von den Früchten befreit, als sie sich entschloss eine kleine Pause zu machen. Erdbeeren mampfend liess sie den Blick schweifen. Es gab einfach viel zu wenige Erdbeerbüsche. Es dauerte ja meistens nur ein paar Minütchen um alle Büsche zu ernten. Vielelicht sollte sie einfach mal... . Vergnügt grinsend stopfte sie sich eine weitere Erdbeere in den Mund. Vergnügt summend machte sie sich daran die restlichen Pflanzen zu ernten. Da hatte sie doch einen genialen einfall gehabt.
-
Ny´xare Thar
-
Lynfair
Das Schiff war eindeutig zu langsam. Fuhr es überhaupt? Vergnügt summend stand sie am Geländer und blickte auf das Wasser. Stolz war sie auf sich. Nicht nur das sie sich alleine so weit weg getraut hatte, und dann auch noch mit Wildfremden gesprochen hatte, sie hatte sogar alle benötigen Informationen erhalten.
Erst musste man die Erdbeersamen also in die Erde stecken, dann düngen, mindestens einmal giessen, wenn es regnete dann konnte man das auch lassen, und dann wuchsen die Pflanzen bald.
So ganz verstand sie nicht wieso sie Pferdeäpfel auf das Feld machen sollte. Nicht das die Erdbeeren dann braun wurden. Aber die Frau hatte bestimmt Ahnung gehabt, also würde sie das wohl auch machen.
Langsam kam der Hafen von Lameriast in Sicht. Sie konnte es kaum erwarten. Als sie letzes mal Erdbeeren gepflanz hatte, sind ihr fast alle eingegangen. ABer damals waren sie auch in irgendwelchen Baumkübeln, und nicht auf dem Feld.
Als das Schiff angelegt hatte, flitzte eine kleine rote Gestalt in Richtung Dorf, zielsicher in Richtung Hof.
Erst musste man die Erdbeersamen also in die Erde stecken, dann düngen, mindestens einmal giessen, wenn es regnete dann konnte man das auch lassen, und dann wuchsen die Pflanzen bald.
So ganz verstand sie nicht wieso sie Pferdeäpfel auf das Feld machen sollte. Nicht das die Erdbeeren dann braun wurden. Aber die Frau hatte bestimmt Ahnung gehabt, also würde sie das wohl auch machen.
Langsam kam der Hafen von Lameriast in Sicht. Sie konnte es kaum erwarten. Als sie letzes mal Erdbeeren gepflanz hatte, sind ihr fast alle eingegangen. ABer damals waren sie auch in irgendwelchen Baumkübeln, und nicht auf dem Feld.
Als das Schiff angelegt hatte, flitzte eine kleine rote Gestalt in Richtung Dorf, zielsicher in Richtung Hof.
Zuletzt geändert von Lynfair am Freitag 20. April 2007, 19:27, insgesamt 1-mal geändert.
-
Lynfair
Loch in die Erde, Samenkorn rein, zuschütten, weiter auf den Knien krabbeln. Loch in die Erde... und so weiter. Vergnügt summend machte sie sich daran neue Samen in die Erde zu pflanzen. Die Überflüssigen Pflanzen hatte sie alle herausgerissen. Alleine das war schon anstrengend genug gewesen, aber heute liess sie sich nicht davon abhalten. Kurz blickte sie grinsend auf die schon erledigte Strecke. Wenn es klappen würde dann ... .
So recht fielen ihr keine Worte ein, die ihre Freude hätten beschreiben können. Durch den Dreck kriechend stecke sie Samenkorn und Samenkorn in die Erde. Es dauerte eine ganze Weile bis sie endlich überall mindestens ein Korn gesät hatte. Meist hatte sie jedoch in ein Loch direkt mehrere gesteckt. Zur Sicherheit. Verdreckt richtete sie sich dann auf und betrachtete schweigend ihr Werk. Das Feld wirkte ziemlich leer. Überall nur kleine Hügelchen. Doch da sie wusste was sich darunter befand, musste sie zufrieden lächeln.
Jetzt also Pferdeäpfel. Kurz verzog sie die Miene, sie hätte fargen sollen wozu die gut sind. Sicher wurde es ihr gesagt, um zu düngen. Aber was war Düngen überhaupt? Auf jeden Fall sicher etwas Wichtiges für die Pflänzchen. Also schaufelte sie die Pferdeäpfel aus dem Pferdegehege und verteilte diese dann auf dem Feld. Nun war sie nicht nur verdreckt, sondern stank auch noch. Ihrer guten Laune tat dies aber keinen Abbruch.
Als auch überall die Pferdeäpfel verteilt waren, keuchte sie erschöpft. Sie hätte ja nicht gedacht das so kleine Früchte so viel Arbeit machen. Jetzt auch noch giessen....
Ein leises seufzen später hatte sie die Schaufel in eine Ecke gelegt und den Eimer gegriffen. Wasser ergoss sich auf die Erde. Sie war sich nicht sicher wie viel, letzes mal hatte sie etliche Pflänzchen ertränkt. ALso goss sie diesmal sparsamer. Dennoch watete sie nachher durch Matsch. Das viel aber kaum noch auf. Als sie auch diesen Arbeitsschritt erledigt hatte, setzte sie sich erst einmal eine Weile auf die Stufen. Das war also geschafft. Jetzt hies es warten, hoffen und giessen. Nach einer Weile ausruhen machte sich eine dreckige, stinkende kleine Gestalt in Richtung Heimatlager auf. Dabei laut und vergnügt summend.
[Posts erwünscht :)]
So recht fielen ihr keine Worte ein, die ihre Freude hätten beschreiben können. Durch den Dreck kriechend stecke sie Samenkorn und Samenkorn in die Erde. Es dauerte eine ganze Weile bis sie endlich überall mindestens ein Korn gesät hatte. Meist hatte sie jedoch in ein Loch direkt mehrere gesteckt. Zur Sicherheit. Verdreckt richtete sie sich dann auf und betrachtete schweigend ihr Werk. Das Feld wirkte ziemlich leer. Überall nur kleine Hügelchen. Doch da sie wusste was sich darunter befand, musste sie zufrieden lächeln.
Jetzt also Pferdeäpfel. Kurz verzog sie die Miene, sie hätte fargen sollen wozu die gut sind. Sicher wurde es ihr gesagt, um zu düngen. Aber was war Düngen überhaupt? Auf jeden Fall sicher etwas Wichtiges für die Pflänzchen. Also schaufelte sie die Pferdeäpfel aus dem Pferdegehege und verteilte diese dann auf dem Feld. Nun war sie nicht nur verdreckt, sondern stank auch noch. Ihrer guten Laune tat dies aber keinen Abbruch.
Als auch überall die Pferdeäpfel verteilt waren, keuchte sie erschöpft. Sie hätte ja nicht gedacht das so kleine Früchte so viel Arbeit machen. Jetzt auch noch giessen....
Ein leises seufzen später hatte sie die Schaufel in eine Ecke gelegt und den Eimer gegriffen. Wasser ergoss sich auf die Erde. Sie war sich nicht sicher wie viel, letzes mal hatte sie etliche Pflänzchen ertränkt. ALso goss sie diesmal sparsamer. Dennoch watete sie nachher durch Matsch. Das viel aber kaum noch auf. Als sie auch diesen Arbeitsschritt erledigt hatte, setzte sie sich erst einmal eine Weile auf die Stufen. Das war also geschafft. Jetzt hies es warten, hoffen und giessen. Nach einer Weile ausruhen machte sich eine dreckige, stinkende kleine Gestalt in Richtung Heimatlager auf. Dabei laut und vergnügt summend.
[Posts erwünscht :)]
- Marye Larou
- Beiträge: 190
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Marye kam am nächsten Mittag zum Hof und traute ihren Augen nicht. Verwundert schaute sie auf das riesige Erdbeerfeld. Erdbeeren, Erdbeeren, nichts als Erdbeeren..
da fiel ihr das verschmitzte Grinsen von Lyn am Vorabend ein. Schon da wußte sie daß Lynnie irgendwas angestellt hatte. Das wars also gewesen. Sie kicherte vergnügt und machte sich daran die Erdbeeren zu pflücken.. So manch eine Erdbeere fand dabei den Weg in ihren Mund, doch schon bald tat ihr vom Bücken der Rücken weh und sie dachte, soll Lynn das mal selber machen, dann merkt sie was sie davon hat.
da fiel ihr das verschmitzte Grinsen von Lyn am Vorabend ein. Schon da wußte sie daß Lynnie irgendwas angestellt hatte. Das wars also gewesen. Sie kicherte vergnügt und machte sich daran die Erdbeeren zu pflücken.. So manch eine Erdbeere fand dabei den Weg in ihren Mund, doch schon bald tat ihr vom Bücken der Rücken weh und sie dachte, soll Lynn das mal selber machen, dann merkt sie was sie davon hat.
Zuletzt geändert von Marye Larou am Samstag 21. April 2007, 13:59, insgesamt 8-mal geändert.
Alle sind gleich.. aber ein paar sind gleicher!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
-
Torina
-
Ronya Sotan
Etwas zeit hatte sie noch und wollte jene nutzen mal auf dem hof mit anzupacken.
Wie immer stellte Ronya ihr pferd ab und tauschte die schwere Rüstung gegen einfaches bauerngewand, dann griff sie sich die Sense von der Wand und ging um das Haus herum.
Doch was war das denn ?
Wo sich sonst Kornären im Winde wiegten war nichts ausser kleinen kniehohen Pflanzen.
Waren das Erdbeeren was da zwischen den Blättern leuchtete ?
Sie legte die Sense beiseite und ging auf die Knie.
Tatsache - Erdbeeren und nicht nur mal eben eine reihe oder zwei, nein der ganze Acker bot das selbe Bild.
War das vielleicht wieder ein Koboldstreich, wie damals im Söldnerlager ?
Doch dann fiel ihr wieder der omiöse Erdbeerbusch im Dorf der Gefährtinnen ein.
Es gab nur eine Person die so vernarrt in diese kleinen roten Früchte war.
Schmunzelnd stellte sie das Werkzeug wieder beiseite und wechselte abermals die Kleidung.
" Das soll sie mal selber mit Malou ausmachen " murmelte Ronya fast schon lachend und ritt Heim.
Wie immer stellte Ronya ihr pferd ab und tauschte die schwere Rüstung gegen einfaches bauerngewand, dann griff sie sich die Sense von der Wand und ging um das Haus herum.
Doch was war das denn ?
Wo sich sonst Kornären im Winde wiegten war nichts ausser kleinen kniehohen Pflanzen.
Waren das Erdbeeren was da zwischen den Blättern leuchtete ?
Sie legte die Sense beiseite und ging auf die Knie.
Tatsache - Erdbeeren und nicht nur mal eben eine reihe oder zwei, nein der ganze Acker bot das selbe Bild.
War das vielleicht wieder ein Koboldstreich, wie damals im Söldnerlager ?
Doch dann fiel ihr wieder der omiöse Erdbeerbusch im Dorf der Gefährtinnen ein.
Es gab nur eine Person die so vernarrt in diese kleinen roten Früchte war.
Schmunzelnd stellte sie das Werkzeug wieder beiseite und wechselte abermals die Kleidung.
" Das soll sie mal selber mit Malou ausmachen " murmelte Ronya fast schon lachend und ritt Heim.
-
Torina
Am frühen Nachmittag, ritt Torina wie meistens zum Hof, sie hatte sich bereits im Dorf ihre Arbeitskleidung angelegt, so das sie ihr Pferd anbund und auf den Hof ging, als erstes sammelte sie die Federn und Eier der Hühner ein und ging dann zur Arbeitskiste wo die Werkzeuge drin verstaut waren, wie immer nahm sie sich eine Sense und bindete sich eine sichel an den Gürtel,sie schloss die Kiste wieder und wandte sich dem Feld zu und bekam große Augen.
Etwas kneifte sie sie zusammen und schüttelte den Kopf, schloss die Augen udn machte sie wieder auf, doch ihre Augen schienen ihr keinen Streich zu spielen, Dort standen überall Erdbeer Busche, sie legte ihren Kopf schief und beobachtete die Planzen wie sie so dort auf dem Feld standen.
Plötzlich fing sie schallend an zu lachen, die Tränen schossen ihr vor lachen in die Augen und sie setzte sich auf den Rasen um sich den Bauch zu halten.. so blieb sie eine Weile einfach auf dem Rasen sitzen und lachte schallend und immer fiel der Name Lyn nein nein nein ERDBEEREN nein nein nein LYN, dies wiederholte sie immer wieder mit schallendem Gelächter begleitend.
Etwas kneifte sie sie zusammen und schüttelte den Kopf, schloss die Augen udn machte sie wieder auf, doch ihre Augen schienen ihr keinen Streich zu spielen, Dort standen überall Erdbeer Busche, sie legte ihren Kopf schief und beobachtete die Planzen wie sie so dort auf dem Feld standen.
Plötzlich fing sie schallend an zu lachen, die Tränen schossen ihr vor lachen in die Augen und sie setzte sich auf den Rasen um sich den Bauch zu halten.. so blieb sie eine Weile einfach auf dem Rasen sitzen und lachte schallend und immer fiel der Name Lyn nein nein nein ERDBEEREN nein nein nein LYN, dies wiederholte sie immer wieder mit schallendem Gelächter begleitend.
-
Elnesta Miriel
Als Elensta durch das kleine Dorf auf Lameriast schlenderte Kamm sie an dem Bauernhof vorbei wo es köstlich nach Erdbeeren duftete. „Wenn das Shalaryl wüste...“ Kichernd stellte sie sich die verzweifelte Bäuerin vor welche durch das kleine Dorf läuft und verzweifelt sich mit einem Passanten unterhält: „wir haben Schädlinge auf dem Hof... oh was denn? Blattläuse? .. nein eine Waldelfe“
Bei diesen Gedanken ging sie leicht schmunzelnd weiter.
Bei diesen Gedanken ging sie leicht schmunzelnd weiter.
-
Lynfair
Gähnend reckte sie sich und setzt sich verschlafen auf die Felle. Es war wohl schon hell, zumindest war es in ihrer kleinen WOhnung hell. Noch Müde legte sie sich wieder hin und steckte den Kopf unter die Felle. Nur noch ein bisschen Schlafen. Dann könnte sie ja aufstehen und ein wenig essen, dann vielelicht ein wenig auf dem Hof arbeiten.... Und dann....
Da war sie Hellwach. Das Fell wurde zur Seite geschoben und sie riss fast den Umhang, der den Schlaf zum Wohnbereich trennte, herunter als sie diesen durchrannte. Wahlos zog sie herumliegende Kleidung an. Sofort danach stiess sie die Türe auf und flitzte durch das Dorf. Als sie draussen war bemerkte sie das sie ihre Maske vergessen hatte, aber es gab Wichtigeres zu tun. So schnell sie ihre Füsse trugen rannte sie zum Hof
Hatte es geklappt? Waren wenigstens ein paar der Pflanzen gewachsen? Wieviele Früchte würden das sein?
Am Hof angekommen sah sie shcon die ersten Pflänzchen. So schnell hatte sie noch nie das Tor aufgeschlossen. Auf dem Feld angekommen verschlug es ihr für eine Weile den Atem. Mit offenem Mund, weit glänzenden Augen, und ohne zu Atmen stand sie eine Weile da.
Dann ging sie langsam auf das Feld und stellte sich in die Mitte. Es hatte geklappt. Überall waren Erdbeerpflänzchen. Und diese trugen auch jede Menge Früchte. Leise murmelte sie "Danke". SO recht wusste sie zwar nicht wem sie danken sollte, aber dankbar war sie. Und verdammt Stolz.
Ein paar Pflänzchen beiseiteschiebend setzte sie sich auf den Boden. Schloss die Augen und war einfach nur Glücklich. Dem leisen rauschen der Pflänzchen zuzuhören, den Geruch einzusaugen und genau zu wissen, wenn sie die AUgen wieder öffnet, dann ist sie im Paradies.
Da war sie Hellwach. Das Fell wurde zur Seite geschoben und sie riss fast den Umhang, der den Schlaf zum Wohnbereich trennte, herunter als sie diesen durchrannte. Wahlos zog sie herumliegende Kleidung an. Sofort danach stiess sie die Türe auf und flitzte durch das Dorf. Als sie draussen war bemerkte sie das sie ihre Maske vergessen hatte, aber es gab Wichtigeres zu tun. So schnell sie ihre Füsse trugen rannte sie zum Hof
Hatte es geklappt? Waren wenigstens ein paar der Pflanzen gewachsen? Wieviele Früchte würden das sein?
Am Hof angekommen sah sie shcon die ersten Pflänzchen. So schnell hatte sie noch nie das Tor aufgeschlossen. Auf dem Feld angekommen verschlug es ihr für eine Weile den Atem. Mit offenem Mund, weit glänzenden Augen, und ohne zu Atmen stand sie eine Weile da.
Dann ging sie langsam auf das Feld und stellte sich in die Mitte. Es hatte geklappt. Überall waren Erdbeerpflänzchen. Und diese trugen auch jede Menge Früchte. Leise murmelte sie "Danke". SO recht wusste sie zwar nicht wem sie danken sollte, aber dankbar war sie. Und verdammt Stolz.
Ein paar Pflänzchen beiseiteschiebend setzte sie sich auf den Boden. Schloss die Augen und war einfach nur Glücklich. Dem leisen rauschen der Pflänzchen zuzuhören, den Geruch einzusaugen und genau zu wissen, wenn sie die AUgen wieder öffnet, dann ist sie im Paradies.
- Tajara Nair
- Beiträge: 609
- Registriert: Montag 28. August 2006, 16:57
Dieses Feld... - dieses GROSSE Feld - voller Erdbeeren. Dazu kam noch, dass sie den Gruch schon von weiten vernahm als sie Bruno dahin lenkte.
"Lyn", war das einzige, das sie aussprach als sie auf das weite Erdbeerfld blickte. "Na - ih glaube, die lebt nun im paradies." - sie stellte sich im Geiste die kleine selige Lyn vor wie sie förmlich in den Dingern badete.
Schließlich ritt sie weiter und sprach nur leise zu sich "Ich wünschte, das ginge mit Wildkraut auch, das wär mal ein wirklich einträgliher Anbau für mich." Grinsend ritt sie weiter.
"Lyn", war das einzige, das sie aussprach als sie auf das weite Erdbeerfld blickte. "Na - ih glaube, die lebt nun im paradies." - sie stellte sich im Geiste die kleine selige Lyn vor wie sie förmlich in den Dingern badete.
Schließlich ritt sie weiter und sprach nur leise zu sich "Ich wünschte, das ginge mit Wildkraut auch, das wär mal ein wirklich einträgliher Anbau für mich." Grinsend ritt sie weiter.