[SQ] Nicht ein Schwert - DAS Schwert...
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Simon
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Simons neue Aufgabe
Früh am Morgen,
Simon erhebt sich von seinem Nachtlager und wäscht sich am Fluß. Als er in das Gemeinschaftshaus zurückkehrt um sein Frühstück zu verzehren, sieht er einen Zettel an einem Pfosten zwischen den Vorratskisten für das Essen und die Getränke.
Neugierig tritt er heran und liest. Es handelt sich um eine Nachricht Rowings an die Gemeinschaft. Aufmerksam liest er die Zeilen.
Murmelt leise, „Ein Mann wird also gesucht, Leonhard Caprine“. Prägt sich den Namen und auch die Beschreibung ein“.
Wir sollen ihn also beschützen wenn er den Wald betritt und unserer Hilfe bedarf. Nickt kurz und überlegt. Rowing ist zum Schrein am Nordwald und beobachtet ihn, falls der Fremde dort auftaucht. Was kann ich also tun? Er ist ein Temora gläubiger Mann. Wo würde ich hingehen um Friede und Sicherheit zu finden. „Das Kloster“ entfährt es ihm. Ja ich würde im Kloster Schutz suchen. Jetzt weiß ich was meine Aufgabe ist, ich werde unauffällig das Kloster beobachten. Da ich sowieso mehrmals am Tage Richtung Bajard durch die Wälder streife ist es für mich keine große Last immer wieder dort einmal vorbeizuschauen. Sollte er dort auftauchen, so werde ich mein möglichstes tun um ihn zu beschützen.
Hinterlässt Rowing im Gemeinschaftshaus eine Nachricht wo er zu finden ist. Aufgeregt ob seiner Jugend und der Verantwortung die er mit dieser Aufgabe übernommen hat macht sich auf den Weg zum Kloster.
Simon erhebt sich von seinem Nachtlager und wäscht sich am Fluß. Als er in das Gemeinschaftshaus zurückkehrt um sein Frühstück zu verzehren, sieht er einen Zettel an einem Pfosten zwischen den Vorratskisten für das Essen und die Getränke.
Neugierig tritt er heran und liest. Es handelt sich um eine Nachricht Rowings an die Gemeinschaft. Aufmerksam liest er die Zeilen.
Murmelt leise, „Ein Mann wird also gesucht, Leonhard Caprine“. Prägt sich den Namen und auch die Beschreibung ein“.
Wir sollen ihn also beschützen wenn er den Wald betritt und unserer Hilfe bedarf. Nickt kurz und überlegt. Rowing ist zum Schrein am Nordwald und beobachtet ihn, falls der Fremde dort auftaucht. Was kann ich also tun? Er ist ein Temora gläubiger Mann. Wo würde ich hingehen um Friede und Sicherheit zu finden. „Das Kloster“ entfährt es ihm. Ja ich würde im Kloster Schutz suchen. Jetzt weiß ich was meine Aufgabe ist, ich werde unauffällig das Kloster beobachten. Da ich sowieso mehrmals am Tage Richtung Bajard durch die Wälder streife ist es für mich keine große Last immer wieder dort einmal vorbeizuschauen. Sollte er dort auftauchen, so werde ich mein möglichstes tun um ihn zu beschützen.
Hinterlässt Rowing im Gemeinschaftshaus eine Nachricht wo er zu finden ist. Aufgeregt ob seiner Jugend und der Verantwortung die er mit dieser Aufgabe übernommen hat macht sich auf den Weg zum Kloster.
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Simon
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Nachts vor dem Kloster
Simon nahm seinen Auftrag sehr ernst, das Kloster zu beobachten. Also machte er sich spät am Abend wieder auf zum Kloster von Temora, nahe Bajard.
Als er das Kloster erreicht ist es draußen schon dunkel. Im Schatten eines Baumes beobachtet er das Tor des Klosters. Beim warten kommt ihm ein Gedanke der ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Wo würde ich mich aufhalten wenn ich in Gefahr wäre? Ich würde nicht vor dem Kloster warten sondern drinnen Schutz suchen. In seiner Überlegung reift ein Entschluss heran. Ich werde um ein Obdach nachsuchen, so komme ich in das Kloster und erfahre vielleicht was ich wissen will.
Langsam löst er sich aus dem Schatten des Baumes und geht auf die Pforte am Kloster zu. Nimmt das Seil der Türglocke in die Hand und zieht daran. Ein läuten ist zu hören. Geduldig wartet er auf jemandem der ihm das Tor öffnet. Seine Sinne sind gespannt als das Tor sich öffnet und ein Herr ihm nach seinem Begehr fragt. Simon antwortet in seiner jugendlichen Art: „Ich suche ein Lager für die Nacht, könnt ich wohl eines bei euch bekommen für diese Nacht? Der weg nach Hause ist noch so weit und ich bin müde und erschöpft“. Der Mann gegenüber schaut ihn an und sagt: Geht vor zur Straße dort ist ein Wirtshaus!“ „Verzeiht aber ich verkehre nicht in solchen Häusern, ich dachte die Kirche Temoras ist für alle offen?“
Unsicher schaut er ihn an und fragt: „Was ist euer Begehr noch einmal?“ Wieder erwidert Simon: „Ich suche ein Lager für die Nacht.“ Schaut ihn offen an und überlegt einen Augenblick und sagt dann: „Nun eigentlich habe ich auch einen Auftrag, den ich erfüllen muss. Ich suche jemanden, der Temora sehr verehrt. Einen alten Mann mit grauem Bart.“
In diesem Augenblick öffnet sich das Tor und ein alter Grauhaariger Mann ruft nach der Klosterwache: „Nevyn kommt einmal herein, ich muss mit euch sprechen“. Simon schaut den alten aufmerksam an und erkennt ihn an der Beschreibung. Leise murmelt er: „Er ist es“. Nevyn schaut zwischen Simon und dem Alten hin und her. „Und was mach ich mit ihm?“ deutet dabei auf Simon. Er will wohl zu euch. Der Alte schaut in Richtung Simon und sagt: „Er soll kurz warten.“ Daraufhin schließt sich das Tor.
Simon tritt in den Schatten einer Säule und verschmilzt mit ihr so das niemand ihn sehen würde der nicht nach ihm sucht. Im Warten geübt, vergeht die Zeit schnell für ihn. Eine geraume Zeit vergeht bis sich das Tor wieder öffnet. Nevyn und der Alte treten heraus. Simon löst sich aus dem Schatten der Säule und spricht den Alten an. „Verzeiht Herr." Dieser und auch Nevyn wenden sich herum, beide mit der Hand am Schwertgriff. Simon erblasst. „Macht das nie wieder junger Mann wenn euch euer Leben lieb ist. Was wollt ihr von mir?“ Simon antwortet mit ernster Mine: „Ich möchte euch mein Geleit und Schutz antragen Herr.“ Der Alte schaut ihn skeptisch an: „Warum sollte ich Geleit gebrauchen und wer schickt euch?“ Simon antwortet: „Eine Elfe und Herr Rafael de Argenta“. Wieder schaut er Simon prüfend an. Nickt dann und spricht: „Würdet ihr mir einen Gefallen tun, richtet Sir de Argenta aus, das alles seinen Lauf nimmt und er schon bald näheres erfahren wird.“ „So dies euer Wunsch ist werde ich dies machen.“ Daraufhin wendet sich der Alte an Nevyn wünscht ihm eine Gute Nacht und geht in Richtung Straße.
Simon versucht Nevyn zu umgehen und dem Alten zu folgen. Doch Nevyn hält ihn zurück, er stellt sich ihm in den Weg und lässt ihn nicht passieren. „So nicht, ihr bleibt noch“ sagt er. Simon schaut ihn an und fragt: „Wollt ihr mich mit Waffengewalt festhalten? ?“ Daraufhin macht Nevyn den Weg frei und Simon läuft in die Richtung in die der Gesuchte verschwunden war. Doch er kann ihn nicht mehr finden. Die Dunkelheit hat ihn verschluckt, auch kein Geräusch ist mehr zu hören. So geht er unverrichteter Dinge gen Nebelwald um Rowing von dem Vorfall zu berichten.
Als er das Kloster erreicht ist es draußen schon dunkel. Im Schatten eines Baumes beobachtet er das Tor des Klosters. Beim warten kommt ihm ein Gedanke der ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Wo würde ich mich aufhalten wenn ich in Gefahr wäre? Ich würde nicht vor dem Kloster warten sondern drinnen Schutz suchen. In seiner Überlegung reift ein Entschluss heran. Ich werde um ein Obdach nachsuchen, so komme ich in das Kloster und erfahre vielleicht was ich wissen will.
Langsam löst er sich aus dem Schatten des Baumes und geht auf die Pforte am Kloster zu. Nimmt das Seil der Türglocke in die Hand und zieht daran. Ein läuten ist zu hören. Geduldig wartet er auf jemandem der ihm das Tor öffnet. Seine Sinne sind gespannt als das Tor sich öffnet und ein Herr ihm nach seinem Begehr fragt. Simon antwortet in seiner jugendlichen Art: „Ich suche ein Lager für die Nacht, könnt ich wohl eines bei euch bekommen für diese Nacht? Der weg nach Hause ist noch so weit und ich bin müde und erschöpft“. Der Mann gegenüber schaut ihn an und sagt: Geht vor zur Straße dort ist ein Wirtshaus!“ „Verzeiht aber ich verkehre nicht in solchen Häusern, ich dachte die Kirche Temoras ist für alle offen?“
Unsicher schaut er ihn an und fragt: „Was ist euer Begehr noch einmal?“ Wieder erwidert Simon: „Ich suche ein Lager für die Nacht.“ Schaut ihn offen an und überlegt einen Augenblick und sagt dann: „Nun eigentlich habe ich auch einen Auftrag, den ich erfüllen muss. Ich suche jemanden, der Temora sehr verehrt. Einen alten Mann mit grauem Bart.“
In diesem Augenblick öffnet sich das Tor und ein alter Grauhaariger Mann ruft nach der Klosterwache: „Nevyn kommt einmal herein, ich muss mit euch sprechen“. Simon schaut den alten aufmerksam an und erkennt ihn an der Beschreibung. Leise murmelt er: „Er ist es“. Nevyn schaut zwischen Simon und dem Alten hin und her. „Und was mach ich mit ihm?“ deutet dabei auf Simon. Er will wohl zu euch. Der Alte schaut in Richtung Simon und sagt: „Er soll kurz warten.“ Daraufhin schließt sich das Tor.
Simon tritt in den Schatten einer Säule und verschmilzt mit ihr so das niemand ihn sehen würde der nicht nach ihm sucht. Im Warten geübt, vergeht die Zeit schnell für ihn. Eine geraume Zeit vergeht bis sich das Tor wieder öffnet. Nevyn und der Alte treten heraus. Simon löst sich aus dem Schatten der Säule und spricht den Alten an. „Verzeiht Herr." Dieser und auch Nevyn wenden sich herum, beide mit der Hand am Schwertgriff. Simon erblasst. „Macht das nie wieder junger Mann wenn euch euer Leben lieb ist. Was wollt ihr von mir?“ Simon antwortet mit ernster Mine: „Ich möchte euch mein Geleit und Schutz antragen Herr.“ Der Alte schaut ihn skeptisch an: „Warum sollte ich Geleit gebrauchen und wer schickt euch?“ Simon antwortet: „Eine Elfe und Herr Rafael de Argenta“. Wieder schaut er Simon prüfend an. Nickt dann und spricht: „Würdet ihr mir einen Gefallen tun, richtet Sir de Argenta aus, das alles seinen Lauf nimmt und er schon bald näheres erfahren wird.“ „So dies euer Wunsch ist werde ich dies machen.“ Daraufhin wendet sich der Alte an Nevyn wünscht ihm eine Gute Nacht und geht in Richtung Straße.
Simon versucht Nevyn zu umgehen und dem Alten zu folgen. Doch Nevyn hält ihn zurück, er stellt sich ihm in den Weg und lässt ihn nicht passieren. „So nicht, ihr bleibt noch“ sagt er. Simon schaut ihn an und fragt: „Wollt ihr mich mit Waffengewalt festhalten? ?“ Daraufhin macht Nevyn den Weg frei und Simon läuft in die Richtung in die der Gesuchte verschwunden war. Doch er kann ihn nicht mehr finden. Die Dunkelheit hat ihn verschluckt, auch kein Geräusch ist mehr zu hören. So geht er unverrichteter Dinge gen Nebelwald um Rowing von dem Vorfall zu berichten.
Zuletzt geändert von Simon am Sonntag 25. März 2007, 12:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Simon
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Das Treffen
Nachdem Ereignis am Kloster überlegt Simon was er tun soll. Ich muss Rowing informieren, denkt er und macht sich auch den Weg zum Schrein der Temora im Nordwald. Dort wollte dieser Position beziehen um auf den Gesuchten zu warten. Eilig macht er sich durch die Wälder auf den Weg zum Nordwald. Unterwegs greift ihn ein Panther an. Simon verteidigt sich mit seinem Bogen und erlegt das kranke Tier. Dadurch kam er leicht vom Wege ab und erreicht den Schrein später als er wollte. Als er ihn erreicht schaut er sich suchend um. Im Schatten einer dicken Eiche sieht er eine leichte Bewegung. Leise ruft er: „Rowing?“ Der Schatten löst sich vom Baum und kommt leise auf ihn zu. „Was machst du hier für einen Lärm?“ fragt er.
„Ich habe ihn gesehen,“ sagt er aufgeregt, „den alten Mann den wir suchen. Ich sprach mit ihm, aber er lehnte meine Hilfe ab und gab mir eine Botschaft für Sir de Argenta mit.“ Rowing überlegt schnell und schreibt dann eine Nachricht an die Elfin Ethuilel, die er mit einer Brieftaube zu ihr auf die Reise schickt.
„Komm lass uns ins Lager gehen dort wird sie uns zuerst suchen und dann erzählst du alles der Reihe nach.“ Simon nickt nur und macht sich zusammen mit seinem großen Bruder auf dem Weg zu ihrem Lager. Sie erreichen es kurz bevor die Elfin erscheint. Zusammen mit den anderen Mitgliedern gehen sie ins Gemeinschaftshaus setzen sich an den Tisch und Simon berichtet von seinem Erlebnis am Kloster. Alle lauschen gebannt seiner Erzählung. Als er geendet hat herrscht Schweigen im Raum.
Ethuilel bricht es als erste. „Dieser Nevyn hat euch also gehindert ihm zu folgen? Wandte er dazu Gewalt an?“ „Nein er verstellte mir nur den Weg, so dass ich dem Alten erst zu spät folgen konnte und er in der Dunkelheit der Nacht verschwunden war. Worauf hin ich sofort zu Rowing eilte und ihm alles berichtet.“
Ein leicht missbilligender Ausdruck erscheint auf ihrem Gesicht. Simon sitzt mit zerknirschtem Gesicht da: „Verzeiht das ich meine Aufgabe nicht richtig erfüllt habe und den Gesuchten nicht begleitete.“ Ethuilel schaut zu ihm und ein kurzes Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht. „Nicht du bist es der Tadel verdient, die Wache des Tempels der Temora hat ihn verdient. Dieser Nevyn wird dafür Rede und Antwort stehen. Wir werden ein Treffen am alten Elfendorf mit ihm abhalten, wo er auf unsere Fragen antworten muss. Du wirst ihm die Nachricht mit Ort und Zeit überbringen. Wir erwarten dass er kommt. Aber auch der Alte hat unseren Wünschen zuwider gehandelt. Wir werden überlegen ob er unseres Schutzes würdig ist.“
Daraufhin erhebt sie sich und verlässt schnell die Hütte. Simon schaut in die Runde. Setzt sich dann an den Tisch und verfasst eine kurze Nachricht die er gleich Morgen früh an Nevyn Silberhand überbringen wird. Spät in der Nacht legt er sich auf sein Lager und schläft erschöpft und unruhig ein. Nur ein Gedanke beherrscht ihn, er hat seine Aufgabe nicht richtig erfüllt.
„Ich habe ihn gesehen,“ sagt er aufgeregt, „den alten Mann den wir suchen. Ich sprach mit ihm, aber er lehnte meine Hilfe ab und gab mir eine Botschaft für Sir de Argenta mit.“ Rowing überlegt schnell und schreibt dann eine Nachricht an die Elfin Ethuilel, die er mit einer Brieftaube zu ihr auf die Reise schickt.
„Komm lass uns ins Lager gehen dort wird sie uns zuerst suchen und dann erzählst du alles der Reihe nach.“ Simon nickt nur und macht sich zusammen mit seinem großen Bruder auf dem Weg zu ihrem Lager. Sie erreichen es kurz bevor die Elfin erscheint. Zusammen mit den anderen Mitgliedern gehen sie ins Gemeinschaftshaus setzen sich an den Tisch und Simon berichtet von seinem Erlebnis am Kloster. Alle lauschen gebannt seiner Erzählung. Als er geendet hat herrscht Schweigen im Raum.
Ethuilel bricht es als erste. „Dieser Nevyn hat euch also gehindert ihm zu folgen? Wandte er dazu Gewalt an?“ „Nein er verstellte mir nur den Weg, so dass ich dem Alten erst zu spät folgen konnte und er in der Dunkelheit der Nacht verschwunden war. Worauf hin ich sofort zu Rowing eilte und ihm alles berichtet.“
Ein leicht missbilligender Ausdruck erscheint auf ihrem Gesicht. Simon sitzt mit zerknirschtem Gesicht da: „Verzeiht das ich meine Aufgabe nicht richtig erfüllt habe und den Gesuchten nicht begleitete.“ Ethuilel schaut zu ihm und ein kurzes Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht. „Nicht du bist es der Tadel verdient, die Wache des Tempels der Temora hat ihn verdient. Dieser Nevyn wird dafür Rede und Antwort stehen. Wir werden ein Treffen am alten Elfendorf mit ihm abhalten, wo er auf unsere Fragen antworten muss. Du wirst ihm die Nachricht mit Ort und Zeit überbringen. Wir erwarten dass er kommt. Aber auch der Alte hat unseren Wünschen zuwider gehandelt. Wir werden überlegen ob er unseres Schutzes würdig ist.“
Daraufhin erhebt sie sich und verlässt schnell die Hütte. Simon schaut in die Runde. Setzt sich dann an den Tisch und verfasst eine kurze Nachricht die er gleich Morgen früh an Nevyn Silberhand überbringen wird. Spät in der Nacht legt er sich auf sein Lager und schläft erschöpft und unruhig ein. Nur ein Gedanke beherrscht ihn, er hat seine Aufgabe nicht richtig erfüllt.
Zuletzt geändert von Simon am Sonntag 25. März 2007, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Rafael de Arganta
Noch immer keinen Schritt weiter.
Gut man würde ihnen ein Bildnis des Schwertes zukommen lassen doch ob ihnen das helfen würde?
Lamentinu hatte ihm gesagt das das Schwert nicht auf dem Schlachtfeld geblieben war.
Temora es mit sich genommen hätte, und sie hatte geäußert das sie sich nicht vorstellen könnte das die Göttin das Schwert einem Menschen zur Wahrung gegeben hätte.
Wie hatte sie sich ausgedrückt ...
"Es entgegen aller elfischen Prinzipien einem Menschen zu schenken wäre pure Verhönung jenes Elfenkriegers. der für sie starb."
Wie würde es weiter gehen?
Was war mit Leonhard Carpine? Rafael zuckte die Schultern.
Was sprach dagegen das er sich einfach zurücklehnte und darauf wartete das das Feuer am Kloster entzündet wurde, das die Gefahr ankündigte.
Er trat auf der Stelle und das gefiehl ihm nicht.
Doch er konnte nichts weiteres tun, auch wenn seine Unruhe dagegen sprach.
Gut man würde ihnen ein Bildnis des Schwertes zukommen lassen doch ob ihnen das helfen würde?
Lamentinu hatte ihm gesagt das das Schwert nicht auf dem Schlachtfeld geblieben war.
Temora es mit sich genommen hätte, und sie hatte geäußert das sie sich nicht vorstellen könnte das die Göttin das Schwert einem Menschen zur Wahrung gegeben hätte.
Wie hatte sie sich ausgedrückt ...
"Es entgegen aller elfischen Prinzipien einem Menschen zu schenken wäre pure Verhönung jenes Elfenkriegers. der für sie starb."
Wie würde es weiter gehen?
Was war mit Leonhard Carpine? Rafael zuckte die Schultern.
Was sprach dagegen das er sich einfach zurücklehnte und darauf wartete das das Feuer am Kloster entzündet wurde, das die Gefahr ankündigte.
Er trat auf der Stelle und das gefiehl ihm nicht.
Doch er konnte nichts weiteres tun, auch wenn seine Unruhe dagegen sprach.
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Simon
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Immer wieder
Simon hat seinen Auftrag immer noch im Kopf. Regelmäßig geht er zum Kloster und stellt sich im Schutze eines Hauses auf die Lauer. Irgendwann wird das Glück ihm vielleicht hold sein, und er sieht den Alten nocheinmal. Dann will er den Auftrag ernst nehmen und sich nicht wieder aufhalten lassen.
Zuletzt geändert von Simon am Samstag 31. März 2007, 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Erzähler
Kein Zeichen vom alten Capriné, nichts... Teils schien es gespenstisch still ums Kloster, und sollte Simon Nachforschungen anstellen, so mochte vielleicht in Erfahrung zu bringen sein, daß der Alte vergangenen Freitag vor Bajard eine unliebsame Begegnung erlebte.
Hastig war er ins Kloster gekommen, wenn nicht gar flüchtend, hatte sich zurückgezogen... über Näheres hüllten sich zumindest des Klosters Bewohner in energisches Schweigen, vertrösten, vielleicht dürfe man zum kommenden Ende der Woche wieder mit ihm rechnen.
Hastig war er ins Kloster gekommen, wenn nicht gar flüchtend, hatte sich zurückgezogen... über Näheres hüllten sich zumindest des Klosters Bewohner in energisches Schweigen, vertrösten, vielleicht dürfe man zum kommenden Ende der Woche wieder mit ihm rechnen.
- Shalaryl Di'naru
- Beiträge: 4008
- Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 03:25
- Wohnort: Lao'bha
Ein recht ungewöhnliches Bild zeigte sich so manch neugierigem Hochelfen an
diesem Abend. Das war doch die Waldelfe, die immer nur Unsinn anstellte,
oder? Und die sass nun tatsächlich in der Bibliothek Ered Luins, ein Buch nach
dem anderen aus den Regalen ziehend? Unfassbar...so manch eine der gol-
denen Gestalten rieb sich ungläubig die Augen. Doch das Bild blieb immer
das gleiche: Die direkt schon gefürchtete Waldelfe hatte offensichtlich wirk-
lich vor, Wissen aus den alten Schriften zu sammeln.
"Irgendwo hier muss doch...ah, das sieht gut aus. Mal sehen, sowas hab ich
doch in dem anderen..."
Hastiges Blättern.
"Ah, genau, da. Jetzt macht das Sinn... ."
So unwahrscheinlich es auch nachwievor einigen wohl erschien...sie suchte
nach Antworten auf Fragen, die alle ein Wort enthielten: Schwert.
Und sie würde nicht eher aufhören, bis sie genügend fand. Schließlich hatte sie
ausreichend Erdbeeren dabei.
diesem Abend. Das war doch die Waldelfe, die immer nur Unsinn anstellte,
oder? Und die sass nun tatsächlich in der Bibliothek Ered Luins, ein Buch nach
dem anderen aus den Regalen ziehend? Unfassbar...so manch eine der gol-
denen Gestalten rieb sich ungläubig die Augen. Doch das Bild blieb immer
das gleiche: Die direkt schon gefürchtete Waldelfe hatte offensichtlich wirk-
lich vor, Wissen aus den alten Schriften zu sammeln.
"Irgendwo hier muss doch...ah, das sieht gut aus. Mal sehen, sowas hab ich
doch in dem anderen..."
Hastiges Blättern.
"Ah, genau, da. Jetzt macht das Sinn... ."
So unwahrscheinlich es auch nachwievor einigen wohl erschien...sie suchte
nach Antworten auf Fragen, die alle ein Wort enthielten: Schwert.
Und sie würde nicht eher aufhören, bis sie genügend fand. Schließlich hatte sie
ausreichend Erdbeeren dabei.
Zuletzt geändert von Shalaryl Di'naru am Samstag 14. April 2007, 02:14, insgesamt 3-mal geändert.
Tschiep?
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Vesta
Zufrieden lehnte die ältere Frau sich zurück und nippte an ihrem Glas Wein. Der Abend hatte eindeutig seine Höhen und Tiefen gehabt, aber der Ausgang, zumindest bis sie vor die Klostertore getreten war, stimmte sie zuversichtlich. Ebenso das, was sie getan hatte.
Zugegeben, anfangs war sie drauf und dran gewesen, alles hin zu schmeißen, ihre Brocken zu packen und wieder zu gehen. Hatte es diese illustre Runde doch in der Tat nicht einmal geschafft, sich einander vor zu stellen ohne sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Dieser Mann, Leonhard, war ihr unsympathisch gewesen. Von Anfang an. Sein Auftreten war unbeherrscht. Gut, er mochte stolz sein und jenes wollte sie ihm für den Augenblick auch nicht absprechen, war ihr doch schleierhaft, worauf überhaupt. Vielleicht hatte er ja wirklich allen Grund dazu. Nun, man hatte nur eine Gelegenheit für einen ersten Eindruck und den hatte er bei ihr gründlichst versiebt. Insofern war sie dem Lauscher, der am Fenster gelungert und das Gespräch bis hierhin verfolgt hatte recht dankbar, hatte es ihr doch ermöglicht, einige wenige Worte allein mit ihm zu wechseln. Worte, bei denen er sich nicht fühlen müßte, als hätte er sich vor den anderen Rittern im Raum zu behaupten, zu rechtfertigen, zu was auch immer Männer halt tun mochten, wenn man sie zusammen mit Frauen in einen Raum sperrte und dazu verdonnerte, miteinander zu reden und einander zu zu hören.
Ab dann war der Verlauf wesentlich erfreulicher gewesen und so hielten nach und nach Demut und Vernunft Einzug, wo zuvor Starrsinn und der Zwist vergangener Tage regiert hatte. So konnten doch noch Informationen ausgetauscht, Pläne geschmiedet und Gedanken ausgetauscht werden. Ja, man konnte sagen, zu einem gewissen Grad war sie dem Spion oder der Spionin dankbar gewesen, wer auch immer er oder sie gewesen sein mochte. Vielleicht würde sie sogar noch einmal nützlich werden. Immerhin, den wirklich wichtigen Teil hatte sie nicht mehr mitbekommen, wohl aber den Zwist untereinander. Auch hatte sie vom Kommen der Waldelfe nichts mitbekommen, traf diese doch erst viel später ein und sie konnte bei dem Gedanken nicht anders als zu grinsen. Der Fuchs war ausgefuchst. Das mußte sie ihm neidlos eingestehen. Die Elfe hatte ganz neue Dimensionen hinein gebracht und die anwesenden Ritter doch recht schonungslos auf das vorbereitet, was sie noch erwarten würde. Es blieb spannend mit an zu sehen, wohin es führen würde. Man würde abwarten müssen, was sich bis zum nächsten mal ergab. So oder so, es gab viel zu tun, für einen jeden von ihnen und sie kannte ihren nächsten Schritt bereits.
So blieb am Ende des Tages ein Gedanke haften. Ein interessanter Gedanke. Einer, der es lohnte, daß man ihn weiter verfolgte.
Zugegeben, anfangs war sie drauf und dran gewesen, alles hin zu schmeißen, ihre Brocken zu packen und wieder zu gehen. Hatte es diese illustre Runde doch in der Tat nicht einmal geschafft, sich einander vor zu stellen ohne sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Dieser Mann, Leonhard, war ihr unsympathisch gewesen. Von Anfang an. Sein Auftreten war unbeherrscht. Gut, er mochte stolz sein und jenes wollte sie ihm für den Augenblick auch nicht absprechen, war ihr doch schleierhaft, worauf überhaupt. Vielleicht hatte er ja wirklich allen Grund dazu. Nun, man hatte nur eine Gelegenheit für einen ersten Eindruck und den hatte er bei ihr gründlichst versiebt. Insofern war sie dem Lauscher, der am Fenster gelungert und das Gespräch bis hierhin verfolgt hatte recht dankbar, hatte es ihr doch ermöglicht, einige wenige Worte allein mit ihm zu wechseln. Worte, bei denen er sich nicht fühlen müßte, als hätte er sich vor den anderen Rittern im Raum zu behaupten, zu rechtfertigen, zu was auch immer Männer halt tun mochten, wenn man sie zusammen mit Frauen in einen Raum sperrte und dazu verdonnerte, miteinander zu reden und einander zu zu hören.
Ab dann war der Verlauf wesentlich erfreulicher gewesen und so hielten nach und nach Demut und Vernunft Einzug, wo zuvor Starrsinn und der Zwist vergangener Tage regiert hatte. So konnten doch noch Informationen ausgetauscht, Pläne geschmiedet und Gedanken ausgetauscht werden. Ja, man konnte sagen, zu einem gewissen Grad war sie dem Spion oder der Spionin dankbar gewesen, wer auch immer er oder sie gewesen sein mochte. Vielleicht würde sie sogar noch einmal nützlich werden. Immerhin, den wirklich wichtigen Teil hatte sie nicht mehr mitbekommen, wohl aber den Zwist untereinander. Auch hatte sie vom Kommen der Waldelfe nichts mitbekommen, traf diese doch erst viel später ein und sie konnte bei dem Gedanken nicht anders als zu grinsen. Der Fuchs war ausgefuchst. Das mußte sie ihm neidlos eingestehen. Die Elfe hatte ganz neue Dimensionen hinein gebracht und die anwesenden Ritter doch recht schonungslos auf das vorbereitet, was sie noch erwarten würde. Es blieb spannend mit an zu sehen, wohin es führen würde. Man würde abwarten müssen, was sich bis zum nächsten mal ergab. So oder so, es gab viel zu tun, für einen jeden von ihnen und sie kannte ihren nächsten Schritt bereits.
So blieb am Ende des Tages ein Gedanke haften. Ein interessanter Gedanke. Einer, der es lohnte, daß man ihn weiter verfolgte.
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Isdaniel Nifar
Die letzten Tage waren mehr als verwunderlich gewesen. Zuerst hatte er Shalaryl völlig vertieft in alte Werke in der Bibliothek gefunden. Dabei war es einst Aergliriel Edithildin welche niederschrieb was das Schicksal für Gelir geplant hatte. Ob sich noch mehr finden liesse - schon lange hat kein Elf mehr all das Wissen dieser Hallen auf sich vereint. Er half ihr einen halben Tag bei der Suche in den Hallen. Auch wenn vier Hände mehr Bücher öffnen könnten als zwei so machte er sich doch danach auf den Weg zum Gipfel des Tales, jener alten Höhle welche schon lange von der alten Elfe bewacht wird. Doch es war still. Ruhig blickte er über das Tal.
Einen seltsamen Traum hatte er gehabt in der letzten Nacht. Erwacht sei er an einen anderen Ort, einer Insel - ein verlassener Ort - aber einen Zusammenhang konnte er bisher nicht finden.
Dort oben auf den Gipfel verharrte er nun um mit dem alten Volk zu reden, so sie fanden das Zeit wäre zu Teilen. Auch Sie waren damals nicht unbeteiligt - war es doch einer der ihren der vom rechten Pfad abkam.
Einen seltsamen Traum hatte er gehabt in der letzten Nacht. Erwacht sei er an einen anderen Ort, einer Insel - ein verlassener Ort - aber einen Zusammenhang konnte er bisher nicht finden.
Dort oben auf den Gipfel verharrte er nun um mit dem alten Volk zu reden, so sie fanden das Zeit wäre zu Teilen. Auch Sie waren damals nicht unbeteiligt - war es doch einer der ihren der vom rechten Pfad abkam.
Zuletzt geändert von Isdaniel Nifar am Sonntag 15. April 2007, 23:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Erzähler
Die Geheimnisse Ered Luins, des Nebelwaldes und weiteren Orten
Da waren sie also: Jene Lieder der Alten, deren Bedeutung wieder die Aufmerksamkeit der jüngsten Zeit zu fordern schien. Mancher Elf mochte gar noch aus eigenem Erleben berichten, was damals vor 250 Jahren geschehen war, doch vieles hier barg Wissen - wie ein Flickenteppisch, ein Puzzlespiel...
Wessen Augen wohl alles glänzen würden, stießen sie auf solche Zeilen, wie sie in den Liedern der Elfen überliefert klangen? Wer mochte ihre Mysterien deuten, wer würde die Schlüssel weitergeben, die in diesem seltsamen Geflecht sogar Zwerge und Elfen zu verknüpfen schienen? War es überhaupt gewünscht? Was hatte ein blauer Stein im heiligen Berg mit einer Steinspitze im Wüstensand Menek'Urs und dem Schwert, das Temora führte, zu schaffen?
Zwei Lieder, die Shalaryl in der Bibliothek hatte finden können. Zwei Lieder - sollten sie ein Schlüssel sein, den Nebelwald von hasserfüllten Tieren zu befreien?
Zumindest sprachen sie von einem Schwert. Einem bedeutenden Schwert, zweifelsohne. Bevor Temora es geführt hatte, um nicht nur ihr eigenes Leben zu retten, hatte es gegen einen roten Drachen gekämpft, Kryndlagor... und noch weitere schriftliche Quellen berichten von dem Schrecken der Zeit, als dieser Drache die Völker der Elfen und Zwerge tyrannisierte. Der Drache hatte aber nichts mit dem Part, was das Schwert nun für den Wald bedeutete, zu tun - oder?
Mehr aber noch, was die Schriften berichteten:
Ironischerweise schrieben sie von Dingen, welche ohnehin schon eher dem Wissen der Waldelfen zugerechnet werden musste, sie sprachen von Talari, "Hütern des Schwertes", die einzeln über gut 200 Jahre nach dem Kampf hinweg den Nebelwald auf wohlbekannten Wegen betraten, die bekannte Stätte aufsuchten - und manchmal jahrelang dort blieben, ohne mehr gesehen zu werden. Einige verließen sie wieder, der Zeit entsprechend gealtert, andere nicht.
Soweit, so gut - doch der Haß der Tiere?
Endlich schien ein Schriftstück eines Schmiedes der Edhil ein wenig weitere Kenntnisse zu geben:
"...Es war schwierig genug, nach dem Zerbersten von Gelirs Klinge die Melodie von Nastad e-goth zu retten, wo nun der Saphir fehlte. Doch es war gelungen, und unser Werk darf uns mit Freude über die Kunstfertigkeit erfüllen. Die Weber der Melodie haben dazu beigetragen, daß Schwert und Stein nie ganz getrennt sein werden. Sie werden aufeinander warten können, und ihr Lied wird wieder als eines erklingen, sollte je die Zeit kommen, daß dem so sein soll.
Und ich vertraue in Phanodain, daß sich hier weise das Schicksal fügen wird, denn ich will auch nicht die Warnung von Sinyestel vergessen: Die Magie Kryndlagors im Saphir ist stark, und auch er wird ewig Teil seines Wesens sein, eine magische Bindung, die wir nicht zu brechen vermögen, selbst obwohl Kryndlagor tot ist.
Ich danke allem Guten, daß er tot ist, er möge es bleiben. Nach Sinyestels Worten plagte mich Sorge, ein Unwohlsein ob ihrer Vermutung, daß seine Seelenkraft schier unbändig war und er selbst nach seinem Erliegen trotz des Todes... irgendwie noch Lebenskraft in ihm gewesen sein soll, etwas, das nach Leben giert. Ich werde sie vielleicht noch fragen, denn ganz habe ich es nicht verstanden, und es lässt mich manches Mal nicht wohl schlafen.
Überhaupt entzieht sich nun meinem Verständnis, was aus Nastad e-goth geworden sein mag. Ich würde gerne sein Lied erneut spüren können, denn es wird nun mit Sicherheit nicht mehr das alte sein. Die Berührung der Göttertochter wird es verändert haben. Sinyestel sagte, die Art der Götter und auch ihrer Diener, die Melodie zu weben, sei - anders. Sie sei ganz selbstverständlich Teil von Eluives Lied, und doch erhaben und ein wenig unnahbar. Doch ich sollte nicht unvernünftig werden. Das Blut, Wesensessenz des gefallenen Sohnes, klebt an der Klinge, und es wurden Berichte unserer Brüder laut, Nastad e-goth scheine auch nicht mehr davon frei sein zu können. Vielleicht nie mehr. Blut, das sich nicht abwischen lässt, Blut eines Gottes... ja, auch mein Klagen wird es sein, das diese Klinge rot glühen lässt.
Gelir, trauriges Erbe, daß du deiner Waffe so fern, so eins und doch uneins bist wie der Stein vom Knauf."
Da waren sie also: Jene Lieder der Alten, deren Bedeutung wieder die Aufmerksamkeit der jüngsten Zeit zu fordern schien. Mancher Elf mochte gar noch aus eigenem Erleben berichten, was damals vor 250 Jahren geschehen war, doch vieles hier barg Wissen - wie ein Flickenteppisch, ein Puzzlespiel...
Wessen Augen wohl alles glänzen würden, stießen sie auf solche Zeilen, wie sie in den Liedern der Elfen überliefert klangen? Wer mochte ihre Mysterien deuten, wer würde die Schlüssel weitergeben, die in diesem seltsamen Geflecht sogar Zwerge und Elfen zu verknüpfen schienen? War es überhaupt gewünscht? Was hatte ein blauer Stein im heiligen Berg mit einer Steinspitze im Wüstensand Menek'Urs und dem Schwert, das Temora führte, zu schaffen?
Zwei Lieder, die Shalaryl in der Bibliothek hatte finden können. Zwei Lieder - sollten sie ein Schlüssel sein, den Nebelwald von hasserfüllten Tieren zu befreien?
Zumindest sprachen sie von einem Schwert. Einem bedeutenden Schwert, zweifelsohne. Bevor Temora es geführt hatte, um nicht nur ihr eigenes Leben zu retten, hatte es gegen einen roten Drachen gekämpft, Kryndlagor... und noch weitere schriftliche Quellen berichten von dem Schrecken der Zeit, als dieser Drache die Völker der Elfen und Zwerge tyrannisierte. Der Drache hatte aber nichts mit dem Part, was das Schwert nun für den Wald bedeutete, zu tun - oder?
Mehr aber noch, was die Schriften berichteten:
Ironischerweise schrieben sie von Dingen, welche ohnehin schon eher dem Wissen der Waldelfen zugerechnet werden musste, sie sprachen von Talari, "Hütern des Schwertes", die einzeln über gut 200 Jahre nach dem Kampf hinweg den Nebelwald auf wohlbekannten Wegen betraten, die bekannte Stätte aufsuchten - und manchmal jahrelang dort blieben, ohne mehr gesehen zu werden. Einige verließen sie wieder, der Zeit entsprechend gealtert, andere nicht.
Soweit, so gut - doch der Haß der Tiere?
Endlich schien ein Schriftstück eines Schmiedes der Edhil ein wenig weitere Kenntnisse zu geben:
"...Es war schwierig genug, nach dem Zerbersten von Gelirs Klinge die Melodie von Nastad e-goth zu retten, wo nun der Saphir fehlte. Doch es war gelungen, und unser Werk darf uns mit Freude über die Kunstfertigkeit erfüllen. Die Weber der Melodie haben dazu beigetragen, daß Schwert und Stein nie ganz getrennt sein werden. Sie werden aufeinander warten können, und ihr Lied wird wieder als eines erklingen, sollte je die Zeit kommen, daß dem so sein soll.
Und ich vertraue in Phanodain, daß sich hier weise das Schicksal fügen wird, denn ich will auch nicht die Warnung von Sinyestel vergessen: Die Magie Kryndlagors im Saphir ist stark, und auch er wird ewig Teil seines Wesens sein, eine magische Bindung, die wir nicht zu brechen vermögen, selbst obwohl Kryndlagor tot ist.
Ich danke allem Guten, daß er tot ist, er möge es bleiben. Nach Sinyestels Worten plagte mich Sorge, ein Unwohlsein ob ihrer Vermutung, daß seine Seelenkraft schier unbändig war und er selbst nach seinem Erliegen trotz des Todes... irgendwie noch Lebenskraft in ihm gewesen sein soll, etwas, das nach Leben giert. Ich werde sie vielleicht noch fragen, denn ganz habe ich es nicht verstanden, und es lässt mich manches Mal nicht wohl schlafen.
Überhaupt entzieht sich nun meinem Verständnis, was aus Nastad e-goth geworden sein mag. Ich würde gerne sein Lied erneut spüren können, denn es wird nun mit Sicherheit nicht mehr das alte sein. Die Berührung der Göttertochter wird es verändert haben. Sinyestel sagte, die Art der Götter und auch ihrer Diener, die Melodie zu weben, sei - anders. Sie sei ganz selbstverständlich Teil von Eluives Lied, und doch erhaben und ein wenig unnahbar. Doch ich sollte nicht unvernünftig werden. Das Blut, Wesensessenz des gefallenen Sohnes, klebt an der Klinge, und es wurden Berichte unserer Brüder laut, Nastad e-goth scheine auch nicht mehr davon frei sein zu können. Vielleicht nie mehr. Blut, das sich nicht abwischen lässt, Blut eines Gottes... ja, auch mein Klagen wird es sein, das diese Klinge rot glühen lässt.
Gelir, trauriges Erbe, daß du deiner Waffe so fern, so eins und doch uneins bist wie der Stein vom Knauf."
- Shalaryl Di'naru
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- Wohnort: Lao'bha
Mit steigender Aufregung blätterte sie durch die Bücher, nun mit einem Feder-
kiel diverse Pergamente mit dem Gefundenen vollschreibend. Bei der Stelle
mit dem Lebenswillen des Drachen musste sie unwillkürlich die Stirn runzeln.
"Seine Melodie wird natürlich nicht verklingen, egal was mit dem Körper ge-
schieht...ob sie das meinen...?"
Mit ihren Abschriften machte sie sich dann hastig wieder auf den Weg, dieses
Wissen zu teilen. Welch ein Glück, ihr waren gerade die Erdbeeren ausgegan-
gen... .
kiel diverse Pergamente mit dem Gefundenen vollschreibend. Bei der Stelle
mit dem Lebenswillen des Drachen musste sie unwillkürlich die Stirn runzeln.
"Seine Melodie wird natürlich nicht verklingen, egal was mit dem Körper ge-
schieht...ob sie das meinen...?"
Mit ihren Abschriften machte sie sich dann hastig wieder auf den Weg, dieses
Wissen zu teilen. Welch ein Glück, ihr waren gerade die Erdbeeren ausgegan-
gen... .
Tschiep?
-
Lucenius van Sareth
immer der Nase nach, immer den Geschichten nach ...
„Natürlich wollt ihr wieder eine Geschichte von Gelmir hören.“ Lucenius war gerade in die kleine Stadt gekommen, als ein älterer Mann, der den Eindruck erweckte schon viel im Leben gesehen zu haben, gerade ansetze den Kindern des Viertels seine Geschichten zu erzählen. Offenbar bemerkte dieser den Priester. „Hochwürden, kommt doch und lauscht meiner Geschichte.“ Das Lächeln des Alten war freundlich und offen, und die großen Augen der Kinder untermalten diese Einladung noch. Und so legte Lucenius in der Stadt eine Reisepause ein. Kaum hatte der Priester Platz genommen, verstummte das Getuschel der Kinder und dutzende Augen waren gebannt auf den Alten gerichtet.
„Habe ich Euch schon erzählt, woher Gelmir sein Schwert hatte?“ Einige der älteren Kinder nickten, ohne dass die Neugier aus ihren Augen wich. Andere, vor allem jüngere, Kinder schüttelten den Kopf bei der Frage des Alten. „Das Elfenschwert, das Gelmir führte wurde schon einige Jahre vor dem Bruderkampf geschmiedet. Die besten Elfenschmiede, so heißt es, schmiedeten diese Waffe um einen Drachen zu bezwingen.“ Vor allem die Jüngeren waren mit wenigen Worten von der Geschichte eingenommen. Auch Lucenius, der diese Geschichte so nie gehört hatte lauschte weiter dem Alten. „Der Älteste der Elfen hatte eine Vision ihres Gottes Phanodain, ein Drache würde kommen und seine Artgenossen töten. Und so begannen die Schmiede der Elfen Schwerter zu schmieden, die von den Magiern dieses Volkes mit Magie versehen wurde. Glänzende Edelsteine setzten die Schmiede in die Knäufe der Waffen. Und in den Edelsteinen war die Magie der Elfen eingeschlossen. Auch wenn die Elfen mächtige Zauberer besitzen, die mächtigsten Zauberer dieser Welt, sind ihre Krieger doch auf ihre Waffen und ihre Kampfkunst angewiesen. Und glaubt mir, ich habe einmal einen des Elfenvolkes ein Schwert führen sehen, aber selbst die Paladine Temoras, die hervorragende Schwertkämpfer sind, können mit einer solchen Elleganz kaum mithalten. Aber gegen Drachen, Wesen die groß wie Scheunen sind, Wesen die fliegen können und etliche Zauber beherrschen, gegen solche Wesen reicht selbst die Schwertkunst der Elfen nicht. Diese Schwerter, gepaart mit der Kraft der Magie der Edelsteine aber sollte eine gute Waffe sein im Kampf gegen den roten Drachen.
Entgegen der Vision dauerte es aber dauerte es einige Jahre, bis der Drachen erschien. Wie in der Vision des Elfen war es ein rot geschuppter Drache, riesig im Vergleich zu den anderen Drachen. Mit einem Grollen hob er die Schwingen über der Stadt der Elfen, die zu den Waffen griffen, das Tier zu bekämpfen. Lachend lies sich das Tier auf einem Felsen nahe der Elfenstadt nieder. ‚Ihr seit zu spät, Elfenvolk. Meine Brüder stehen auf meiner Seite. Ihr werdet die Drachen nicht mehr zu Euren Sklaven machen. Sie haben erkannt, das ihre Kraft, ihre Stärke und ihre Macht bei meinem Herrn, Alatar, besser genutzt wird. Er ist es, der ihre Kraft zu schätzen weiß, ihre Stärke erkennt. Die Drachen werden in Zukunft in den Höhlen auf Euch warten. Nein … sie werden auf die Menschen warten, die den Dienern Alatars schaden wollen. Eure Stadt wird heute untergehen.’ Der Drache erhob sich und für einige Momente warfen seine mächtigen Flügel Schatten auf die Elfenhäuser. Die Magier der Elfen wirkten ihre Zauber gegen den Drachen, die in zwar trafen, aber nicht besiegen konnten. Einem Adler gleich stürzte sich der Drache herab auf die Elfen. Aus den Reihen der Elfen trat ein Krieger hervor, der sich mit gehobenem Schwert dem Drachen entgegenstellte. Mit geschlossenen Augen erwartete er das Heranstürzen des Roten. Kaum war das Tier in Reichweite der Waffe sprang Gelmir hervor und hieb das Schwert gegen den Hals des Drachen. Die Magie des Kristalls entlud sich im Körper des Drachen, der mit einem lautem Schrei, einem schmerzerfüllten Schrei zu Boden ging. Und mit der Magie, die sich im Leib des Drachen entlud, zerbrach auch der Kristall, und mit ihm das Schwert des Elfen. Der Drache aber war besiegt und die Tapferkeit Gelmir Alcalime’s hatte die Elfen vor dem Drachen gerettet. Es war nicht mehr schwer für die Elfenkrieger den so verletzten Drachen zu besiegen. Wie das Schwert Gelmirs wieder zusammengeschmiedet wurde und in die Hände Temoras gelang, das sind andere Geschichten, die ich ein andernmal erzählen werde. Und nun ab mit euch zu Euren Eltern. Und lasst die Tapferkeit des Euch ein Vorbild sein.“ Die einen kichernd, die andren nachdenklich verteilten sich die Kinder in alle Himmelsrichtungen.
Lucenius blieb noch eine Weile sitzen, ehe er den Alten ansprach. „Erzählt mir bitte, wie viel Wahrheit in der Geschichte des Schwertes steckt, die Ihr den Kindern erzählt habt.“ Ein Schmunzeln flog über die Lippen des Erzählers. „Hochwürden, ich bin Geschichtenerzähler. Manche Worte sind wahr, manche sind wahr. In vielen Geschichten erzählt man vom Schwert, in einigen Geschichten bricht das Schwert in einigen Geschichten bricht es nicht. Nur eines haben alle Geschichten gemeinsam: Das Schwert ist mit Magie gestärkt gewesen. Gelmir hat mit der Waffe vor dem Bruderkampf gegen einen Drachen gekämpft. In den meisten Liedern war ein roter Drache. Aber bei Phanodain, dem Gott allen Wissens, die Lieder der Elfen werden genauer sein als die Geschichten der Menschen.“ Und so hatte seine Reise einen ersten Erfolg gehabt. Die Bücher der Klöster würden sicher mehr Wissen preisgeben.
„Habe ich Euch schon erzählt, woher Gelmir sein Schwert hatte?“ Einige der älteren Kinder nickten, ohne dass die Neugier aus ihren Augen wich. Andere, vor allem jüngere, Kinder schüttelten den Kopf bei der Frage des Alten. „Das Elfenschwert, das Gelmir führte wurde schon einige Jahre vor dem Bruderkampf geschmiedet. Die besten Elfenschmiede, so heißt es, schmiedeten diese Waffe um einen Drachen zu bezwingen.“ Vor allem die Jüngeren waren mit wenigen Worten von der Geschichte eingenommen. Auch Lucenius, der diese Geschichte so nie gehört hatte lauschte weiter dem Alten. „Der Älteste der Elfen hatte eine Vision ihres Gottes Phanodain, ein Drache würde kommen und seine Artgenossen töten. Und so begannen die Schmiede der Elfen Schwerter zu schmieden, die von den Magiern dieses Volkes mit Magie versehen wurde. Glänzende Edelsteine setzten die Schmiede in die Knäufe der Waffen. Und in den Edelsteinen war die Magie der Elfen eingeschlossen. Auch wenn die Elfen mächtige Zauberer besitzen, die mächtigsten Zauberer dieser Welt, sind ihre Krieger doch auf ihre Waffen und ihre Kampfkunst angewiesen. Und glaubt mir, ich habe einmal einen des Elfenvolkes ein Schwert führen sehen, aber selbst die Paladine Temoras, die hervorragende Schwertkämpfer sind, können mit einer solchen Elleganz kaum mithalten. Aber gegen Drachen, Wesen die groß wie Scheunen sind, Wesen die fliegen können und etliche Zauber beherrschen, gegen solche Wesen reicht selbst die Schwertkunst der Elfen nicht. Diese Schwerter, gepaart mit der Kraft der Magie der Edelsteine aber sollte eine gute Waffe sein im Kampf gegen den roten Drachen.
Entgegen der Vision dauerte es aber dauerte es einige Jahre, bis der Drachen erschien. Wie in der Vision des Elfen war es ein rot geschuppter Drache, riesig im Vergleich zu den anderen Drachen. Mit einem Grollen hob er die Schwingen über der Stadt der Elfen, die zu den Waffen griffen, das Tier zu bekämpfen. Lachend lies sich das Tier auf einem Felsen nahe der Elfenstadt nieder. ‚Ihr seit zu spät, Elfenvolk. Meine Brüder stehen auf meiner Seite. Ihr werdet die Drachen nicht mehr zu Euren Sklaven machen. Sie haben erkannt, das ihre Kraft, ihre Stärke und ihre Macht bei meinem Herrn, Alatar, besser genutzt wird. Er ist es, der ihre Kraft zu schätzen weiß, ihre Stärke erkennt. Die Drachen werden in Zukunft in den Höhlen auf Euch warten. Nein … sie werden auf die Menschen warten, die den Dienern Alatars schaden wollen. Eure Stadt wird heute untergehen.’ Der Drache erhob sich und für einige Momente warfen seine mächtigen Flügel Schatten auf die Elfenhäuser. Die Magier der Elfen wirkten ihre Zauber gegen den Drachen, die in zwar trafen, aber nicht besiegen konnten. Einem Adler gleich stürzte sich der Drache herab auf die Elfen. Aus den Reihen der Elfen trat ein Krieger hervor, der sich mit gehobenem Schwert dem Drachen entgegenstellte. Mit geschlossenen Augen erwartete er das Heranstürzen des Roten. Kaum war das Tier in Reichweite der Waffe sprang Gelmir hervor und hieb das Schwert gegen den Hals des Drachen. Die Magie des Kristalls entlud sich im Körper des Drachen, der mit einem lautem Schrei, einem schmerzerfüllten Schrei zu Boden ging. Und mit der Magie, die sich im Leib des Drachen entlud, zerbrach auch der Kristall, und mit ihm das Schwert des Elfen. Der Drache aber war besiegt und die Tapferkeit Gelmir Alcalime’s hatte die Elfen vor dem Drachen gerettet. Es war nicht mehr schwer für die Elfenkrieger den so verletzten Drachen zu besiegen. Wie das Schwert Gelmirs wieder zusammengeschmiedet wurde und in die Hände Temoras gelang, das sind andere Geschichten, die ich ein andernmal erzählen werde. Und nun ab mit euch zu Euren Eltern. Und lasst die Tapferkeit des Euch ein Vorbild sein.“ Die einen kichernd, die andren nachdenklich verteilten sich die Kinder in alle Himmelsrichtungen.
Lucenius blieb noch eine Weile sitzen, ehe er den Alten ansprach. „Erzählt mir bitte, wie viel Wahrheit in der Geschichte des Schwertes steckt, die Ihr den Kindern erzählt habt.“ Ein Schmunzeln flog über die Lippen des Erzählers. „Hochwürden, ich bin Geschichtenerzähler. Manche Worte sind wahr, manche sind wahr. In vielen Geschichten erzählt man vom Schwert, in einigen Geschichten bricht das Schwert in einigen Geschichten bricht es nicht. Nur eines haben alle Geschichten gemeinsam: Das Schwert ist mit Magie gestärkt gewesen. Gelmir hat mit der Waffe vor dem Bruderkampf gegen einen Drachen gekämpft. In den meisten Liedern war ein roter Drache. Aber bei Phanodain, dem Gott allen Wissens, die Lieder der Elfen werden genauer sein als die Geschichten der Menschen.“ Und so hatte seine Reise einen ersten Erfolg gehabt. Die Bücher der Klöster würden sicher mehr Wissen preisgeben.
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Isdaniel Nifar
Nocheinmal atmete er tief ein, sog die frische Luft des Morgens in sich ein und liess seinen Blick über den Nebelwald schweifen.
Nachdem die Göttertochter jene sieben fortführte - waren wir zu passiv - wir hätten schon damals uns um Nastad e-goth kümmern sollen. Dann wüßte er jetzt mehr über jene Tradition welche die sieben prägte. In jungen Jahren hatte er sie hin und wieder beobachtet - wie sie zu jenem Ort schritten. Wir hätten die Gefahr erkennen müssen, als jene immer seltener kamen. Seit 26 Jahren war niemand mehr am Schwert, vermutlich sogar länger - schenkt man den Worten des einen Hüters glauben. Erstaunlich nur das er bei seiner Suche nie auf einen Elfen traf. Sachte reibt er sich über das Kinn, sein Blick noch immer nachdenklich auf die leichten Nebelschwaden gerichtet welche aus dem Wald emporstiegen.
Gelir der Fröhliche - der Ursprüngliche ein Meister des Tanzes war er und doch ging er immer seine eigenen Wege. Viele Teile gab es und alle tauchten zur selben Zeit auf. Die Drachenschuppen des Kryndlagor, der verlorene Hüter - es fehlte nur noch der Saphir der einst Nastad e-goth schmückte ehe Kryndlagor es brach und der noch immer mit ihm verbunden sein soll. Auch wenn das Bild noch nicht komplett - der nächste Schritt ist klar. Es wird Zeit das wir den Hüter zu seiner Bestimmung führen, das Nastad e-goth wieder den Schutz von den Spuren des Panthers erhält den es scheinbar zu lange hat missen müssen.
Noch eine Weile blieb er sitzen und blickte über den weiten Wald.
Nachdem die Göttertochter jene sieben fortführte - waren wir zu passiv - wir hätten schon damals uns um Nastad e-goth kümmern sollen. Dann wüßte er jetzt mehr über jene Tradition welche die sieben prägte. In jungen Jahren hatte er sie hin und wieder beobachtet - wie sie zu jenem Ort schritten. Wir hätten die Gefahr erkennen müssen, als jene immer seltener kamen. Seit 26 Jahren war niemand mehr am Schwert, vermutlich sogar länger - schenkt man den Worten des einen Hüters glauben. Erstaunlich nur das er bei seiner Suche nie auf einen Elfen traf. Sachte reibt er sich über das Kinn, sein Blick noch immer nachdenklich auf die leichten Nebelschwaden gerichtet welche aus dem Wald emporstiegen.
Gelir der Fröhliche - der Ursprüngliche ein Meister des Tanzes war er und doch ging er immer seine eigenen Wege. Viele Teile gab es und alle tauchten zur selben Zeit auf. Die Drachenschuppen des Kryndlagor, der verlorene Hüter - es fehlte nur noch der Saphir der einst Nastad e-goth schmückte ehe Kryndlagor es brach und der noch immer mit ihm verbunden sein soll. Auch wenn das Bild noch nicht komplett - der nächste Schritt ist klar. Es wird Zeit das wir den Hüter zu seiner Bestimmung führen, das Nastad e-goth wieder den Schutz von den Spuren des Panthers erhält den es scheinbar zu lange hat missen müssen.
Noch eine Weile blieb er sitzen und blickte über den weiten Wald.
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Rowing Mandelbuche
Das erste Treffen lag hinter innen, oh welche Wut keimte in ihn über diesen arroganten hochnäsigen Leonhard und ginge es wohl nicht um höheres wo würde er gerne Leonhards Worte an ihm bestätigen. Doch es galt Höherem, daher spukte er die Wut aus wissend das sie nur ein schlechter Berater war.
Die Elfe gab ihm neue Hoffnung wanderten sie doch zu zweit Richtung dem Lager der Geister. Hatte sich doch schon bei der Versammlung gezeigt das sie weit mehr wusste. Die anwesenden Diener der Tochter waren nur zu dumm um sie zu fragen, doch er nicht offen fragte er Sie und eine offene antwort bekam er.
„Ja wir wissen wo das Schwert ist“
In dieser Nacht fand er keine ruhe, sollte er oder sollte er nicht er tat es dann doch. Am Abend wollte er zu Nevyn gehen bis dahin jedoch galt es einiges zu richten sich bereit zu machen, bereit zum Kampf.
Bemerkung einfließen lies „ich weis wer weis wo das Schwert ruht und ich vermute auch den Ort“ Erst bemerkte es Nevyn nicht doch dann riss es ihn „WAS?“. Ab da war das Gespräch eine Einige Minuten schon war das Gespräch im gang zwischen Nevyn und Rowing als jener die ganz andere Richtung, Vorschläge wurden gemacht und ein weiterer Termin zum reden abgesprochen.
Im Lager überkam ihn kurz Unsicherheit doch es nützte nichts jetzt galt es die Elfen mit an den Tisch zu bringen, mit den zusammen ausgearbeiteten Vorschlägen und Zusagen würde er, so hoffte er, es schaffen.
Shaera war die Erste die er antraf und so berichtete er frei raus, doch die Antwort überraschte ihn, war es doch ein schlichtes ja wir werden uns beraten und auch verschwand Sie schon wieder. Nach kurzem war es Ihm klar Sie wollten es so, die Elfen wollten ihn wohl als Vermietleer haben.
Isdaniel schaffte es dann doch noch einmal ihn zu verwirren, ein weiterer Auftrag und eine Unmenge an Informationen gab der Elf preis. Über das Schwert, seine Erschaffung, seinen Träger, die erste Zerstörung und auch bezüglich des Steines der einst das Schwert zierte.
Ja der Stein schon als dieser erwähnt wurde wusste Rowing was kommt „versucht ihn zu finden“ sprach Isdaniel und die Geister sagten zu.
Eine ruhige Nacht folgte auf den stressigen Tag.
Das Treffen war da die Geister und einige Freunde übernahmen den Schutz des Kloster. Drei folgten ins Kloster den Elfen nach. Nach einiger Zeit des Redens war es mal wieder Leonhard der die Geister wie unerwünschten Abschaum behandelte, so zogen sie sich zurück. Der Fuchs wäre am liebsten gegangen doch waren es Adrenalons Worte und der Hinweis auf die Elfen es nicht zu tun.
Als es zu ende war wechselte Rowing mit seiner Hochwürden und Lady von Elbenau noch einige Worte, es ging um die Zeichnungen des Schwertes wo auch der Stein zu sehen war. Die Farbe wusste er von Isdaniel, das Aussehen und die Größe konnte man an ahnd der verschiedenen Zeichnungen ermitteln, ein schritt weiter war man auf dieser Suche.
Als der morgen graute und Rowing aufwachte griff er nach dem waschen und frühstücken zu der Angelrute und begann zu am nahen Fluss zu fischen. Pfeifend zog er mit einige Forellen, Zandern und Barsche Richtung Lager, gerade alles verstaut und gereinigt bemerkte er Isdaniel.
Das Gespräch war eine Einschätzung am Anfang was man von dem Hüter den halte, oh Rowing hielt mit seiner Meinung über diesen Hüter nicht hinterm Berg aber was soll es bringt, nichts. Dann doch der Schock, wie weit seid ihr mit der Suche nach dem Stein?
„Erwarte nicht von mir, Isdaniel das ich ihn jetzt aus der Hosentasche hole.“ Doch Rowing berichtet ihm wie weit sie sind und was sie wissen. Idaniel gab auch ihn noch genauere Informationen zu dem Schwert, vor allem zu der zeit als das Schwert zerstört wurde. Wieder wurde ein Puzzelstein dem ganzen hinzugefügt.
Die Elfe gab ihm neue Hoffnung wanderten sie doch zu zweit Richtung dem Lager der Geister. Hatte sich doch schon bei der Versammlung gezeigt das sie weit mehr wusste. Die anwesenden Diener der Tochter waren nur zu dumm um sie zu fragen, doch er nicht offen fragte er Sie und eine offene antwort bekam er.
„Ja wir wissen wo das Schwert ist“
In dieser Nacht fand er keine ruhe, sollte er oder sollte er nicht er tat es dann doch. Am Abend wollte er zu Nevyn gehen bis dahin jedoch galt es einiges zu richten sich bereit zu machen, bereit zum Kampf.
Bemerkung einfließen lies „ich weis wer weis wo das Schwert ruht und ich vermute auch den Ort“ Erst bemerkte es Nevyn nicht doch dann riss es ihn „WAS?“. Ab da war das Gespräch eine Einige Minuten schon war das Gespräch im gang zwischen Nevyn und Rowing als jener die ganz andere Richtung, Vorschläge wurden gemacht und ein weiterer Termin zum reden abgesprochen.
Im Lager überkam ihn kurz Unsicherheit doch es nützte nichts jetzt galt es die Elfen mit an den Tisch zu bringen, mit den zusammen ausgearbeiteten Vorschlägen und Zusagen würde er, so hoffte er, es schaffen.
Shaera war die Erste die er antraf und so berichtete er frei raus, doch die Antwort überraschte ihn, war es doch ein schlichtes ja wir werden uns beraten und auch verschwand Sie schon wieder. Nach kurzem war es Ihm klar Sie wollten es so, die Elfen wollten ihn wohl als Vermietleer haben.
Isdaniel schaffte es dann doch noch einmal ihn zu verwirren, ein weiterer Auftrag und eine Unmenge an Informationen gab der Elf preis. Über das Schwert, seine Erschaffung, seinen Träger, die erste Zerstörung und auch bezüglich des Steines der einst das Schwert zierte.
Ja der Stein schon als dieser erwähnt wurde wusste Rowing was kommt „versucht ihn zu finden“ sprach Isdaniel und die Geister sagten zu.
Eine ruhige Nacht folgte auf den stressigen Tag.
Das Treffen war da die Geister und einige Freunde übernahmen den Schutz des Kloster. Drei folgten ins Kloster den Elfen nach. Nach einiger Zeit des Redens war es mal wieder Leonhard der die Geister wie unerwünschten Abschaum behandelte, so zogen sie sich zurück. Der Fuchs wäre am liebsten gegangen doch waren es Adrenalons Worte und der Hinweis auf die Elfen es nicht zu tun.
Als es zu ende war wechselte Rowing mit seiner Hochwürden und Lady von Elbenau noch einige Worte, es ging um die Zeichnungen des Schwertes wo auch der Stein zu sehen war. Die Farbe wusste er von Isdaniel, das Aussehen und die Größe konnte man an ahnd der verschiedenen Zeichnungen ermitteln, ein schritt weiter war man auf dieser Suche.
Als der morgen graute und Rowing aufwachte griff er nach dem waschen und frühstücken zu der Angelrute und begann zu am nahen Fluss zu fischen. Pfeifend zog er mit einige Forellen, Zandern und Barsche Richtung Lager, gerade alles verstaut und gereinigt bemerkte er Isdaniel.
Das Gespräch war eine Einschätzung am Anfang was man von dem Hüter den halte, oh Rowing hielt mit seiner Meinung über diesen Hüter nicht hinterm Berg aber was soll es bringt, nichts. Dann doch der Schock, wie weit seid ihr mit der Suche nach dem Stein?
„Erwarte nicht von mir, Isdaniel das ich ihn jetzt aus der Hosentasche hole.“ Doch Rowing berichtet ihm wie weit sie sind und was sie wissen. Idaniel gab auch ihn noch genauere Informationen zu dem Schwert, vor allem zu der zeit als das Schwert zerstört wurde. Wieder wurde ein Puzzelstein dem ganzen hinzugefügt.
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Leonhard Caprine
„Herr Caprine, wollt ihr fort?“ Der Templer am Tor sah ihn fragend an und legte verwundert seinen Kopf schief. Der Alte war die letzten Tage doch fortwährend in der Kapelle gewesen und hatte sich dem Beten hingegeben. Müde wirkte er, ausgelaugt und matt, aber das war nichts unnormales, denn wen man den Worten der anderen Klosterbewohner glauben schenkte, so sah man den alten Ritter nur selten auf seinem Zimmer und Schlaf schien für ihn ebenso ein Fremdwort. Dazu kam seine etwas mürrische und nachdenkliche Art, selten wollte er gestört werden, er war schon irgendwie ein seltsamer Kauz. Der Alte sah nun auf und lächelte etwas. „Ich brauche etwas Bewegung, Jungchen, ich werde einen kurzen Spaziergang zu den Höfen machen, es ist ja nicht weit weg von hier.“ Der Templer wirkte etwas verunsichert. „Wollt ihr nicht auf Lady von Elbenau warten? Sie wird sicher bald zurück sein und ihr wärt auch nicht alleine …“ doch der Alte winkte lächelnd ab. „Jungchen, es ist nur ein kurzer Weg und ich denke dass meine Feinde sich nicht so nahe an die Mauern Varunas wagen, also los, mach auf.“ Mehr widerstrebend als alles andere öffnete der junge Templer das Tor und sah dem Alten nach. Irgendwie war es seltsam, hatte es nicht bei seinen Schritten etwas gescheppert? Musste wohl Einbildung gewesen sein …
Leonhard ließ das Kloster hinter sich und seine Miene zeigte eine gewisse Erleichterung. Auf Lady Darna warten, soweit würde es noch kommen. Er hatte schon seine liebe Mühe gehabt die junge Ritterin von seinen Hacken zu bekommen um endlich aus dem Kloster zu kommen. Sicher … das waren die Mauern nicht mehr, er hatte es selbst zu spüren bekommen als man das erste Treffen belauscht hatte. Zudem war es wie immer; wohin seine Schritte ihn auch lenkten, das Unheil folgte ihm und diese heilige Stätte sollte niemals zu einem kampfschauplatz werden, nur weil er darin verweilte. Es galt von nun an umzudenken, die Suche nach dem Schwert näherte sich ihrem Ende und nach den heutigen Gespräch mit dem Wesir taten sich auch neue Gefahren auf. Er konnte nicht bleiben und innerlich hoffte er, dass die junge Ritterin nicht an einem Herzkollaps zu Grunde gehen würde, wenn sie ein Kloster ohne Leonhard vorfinden würde …
Leonhard ließ das Kloster hinter sich und seine Miene zeigte eine gewisse Erleichterung. Auf Lady Darna warten, soweit würde es noch kommen. Er hatte schon seine liebe Mühe gehabt die junge Ritterin von seinen Hacken zu bekommen um endlich aus dem Kloster zu kommen. Sicher … das waren die Mauern nicht mehr, er hatte es selbst zu spüren bekommen als man das erste Treffen belauscht hatte. Zudem war es wie immer; wohin seine Schritte ihn auch lenkten, das Unheil folgte ihm und diese heilige Stätte sollte niemals zu einem kampfschauplatz werden, nur weil er darin verweilte. Es galt von nun an umzudenken, die Suche nach dem Schwert näherte sich ihrem Ende und nach den heutigen Gespräch mit dem Wesir taten sich auch neue Gefahren auf. Er konnte nicht bleiben und innerlich hoffte er, dass die junge Ritterin nicht an einem Herzkollaps zu Grunde gehen würde, wenn sie ein Kloster ohne Leonhard vorfinden würde …