Eine Depesche erreicht Graf Adrian von Hohenfels

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Cecilia Melares

Eine Depesche erreicht Graf Adrian von Hohenfels

Beitrag von Cecilia Melares »

Meine untertänigsten Grüße Graf von Hohenfels,



zuvorderst möchte ich Euch um Vergebung bitten, mich nicht zuerst an Euch gewandt zu haben, sondern an ihre königliche Hoheit.
Ich schäme mich, eingestehen zu müssen, dass die Sehnsucht nach meiner Heimat mich dazu gebracht hat, ihre königliche Hoheit zu bitten, mich heimkehren zu lassen.
Anbei schicke ich Euch die Depesche ihrer Hoheit, in der sie mir meine Bitte gewährt.
Ich weiß wohl, wie ungelegen für Euch dies im Moment kommen mag und bitte auch hierfür ergebenst um Euer wohlwollendes Verständnis.
Wie ihre königliche Hoheit mich angewiesen hat, verbleibe ich in Varuna, bis ein Nachfolger meine Stelle einnimmt.



Cecilia Melares
Bürgermeisterin Varunas
Adrian von Hohenfels

Beitrag von Adrian von Hohenfels »

Nach einigen Tagen nun endlich erreicht ein Schreiben die junge Dame Melares. Eindeutig trägt es das Siegel derer von Hohenfels.

Unter dem Zeichen der edlen Tugendbringerin Temora
und dem Siegel derer von Hohenfels
entbiete ich euch meine Grüsse werte Cecilia Melares!

Zuvorderst möchte ich euch danken für eure Aufopferung und Hilfe durch das Erfüllen des euch auferlegten Amtes.

Euer dringender Wunsch in eure Heimat zurückzukehren, bekümmert mich, doch findet es auch mein Verständnis. Ich habe nun einen Nachfolger für euch gefunden. Es handelt sich hierbei um den Herrn Arzehl Gal'Mahon, der sich auf mein Geheiss hin bei euch einfinden sollte. Ich bitte euch ihn umfassend in alle Vorgänge einzuarbeiten. So dies geschehen ist entspreche ich, auch dem Wunsche unser edlen Königin folgend, eurem Wunsch der Heimkehr. Solltet ihr auf dieser Reise sicheren Geleit erwünschen so lasset mich dies wissen.

Ich wünsche euch für eure Zukunft alles gute. Möge Temora euch behüten und segnen

Hochachtungsvoll

Adrian von Hohenfels
Oberhaupt der Grafschaft von Hohenfels
Cecilia Melares

Beitrag von Cecilia Melares »

Mit der Vorfreude, bald die Heimreise antreten zu dürfen, widme ich mich den noch bis dahin anstehenden Dingen.
Der Graf erhält ein Schreiben, in Welchem ich ihm meinen Dank mitteile für seinen Zuspruch, sowie die Versicherung, den neuen Bürgermeister in sein Amt einzuführen. Gleichermaßen teile ich ihm mit, dass ich für die Begleitung eines Gardisten, auf der Heimreise, dankbar wäre.
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