Immer Ärger im Wald - Bau des neuen Lagers und Aufforstung
- Marye Larou
- Beiträge: 190
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Immer Ärger im Wald - Bau des neuen Lagers und Aufforstung
Marye hatte es so satt, immer wenn sie mit dieser Siobhan zusammen stießen gab es Ärger. Immer wurde ihr oder ihren Schwestern vorgehalten daß sie hinter Palisaden aus Holz lebten, daß sie oft im Wald waren um Holz zu suchen. Ja sie brauchten viel Holz aber wieso kapierte sie nicht daß sie den Wald erhalten wollten, diesen schützen wollten. Izwischen hatte sie schon gar keine Lust mehr immer und immer wieder mit ihr zu diskutieren, es führte sowieso zu nichts. So ging Marye mit ihrer Schwester weiter. Sicher sie brauchten viel Holz, das wußte Marye auch, doch nie nahmen sie mehr als der Wald es verkraften konnte. Weiterhin sammelten sie Nüsse, Fichtenzapfen, Eicheln. alle möglichen Blumensamen. Wenn im Frühjahr der Schnee geschmolzen ist, würden sie mit dem Umbau des Lagers beginnen und auch die vielen Samen die sie bereits Säckeweise gesammelt hatten in der Umgebung des Lagers ausbringen. Nicht mehr mitten auf der Wiese sollte ihr Lager stehen! Nein dort wo jetzt noch kahles Land war, gegen die sich die Palisaden ihres Lagers klar abzeichneten, dort sollte bald ein neuer Wald wachsen. Die werden alle noch Augen machen *brummelte Marye* und zog dann mit ihrer Schwester weiter. Allen neuen Schwestern wurde als allererstes eingebläut daß sie, die Gefährtinnen des Waldes, vom Wald leben und ihm im Leben, im Einklang mit der Natur. Und es ärgerte sie einfach nur ständig von Siobhan oder dieser anderen.. der Name fiel ihr schon gar nicht mehr ein, ständig kritisiert zu werden dafür.. sollten die doch in ihren Erdlöchern hocken. Wäre Marye allein, täte sie das sicherlich auch, aber sie waren in einer Gemeinschaft und wollten zusammen leben ohne sich verkriechen zu müssen. Dafür setzte Marye und auch die anderen Schwestern ihre ganze Kraft für ein.
"Das neue Lager" Wenn je nur eine von ihnen die Kraft oder auch den Mut verlor.. diese drei Worte gaben ihnen neue Energie. Und so konnten sie es kaum noch abwarten daß es endlich Frühjahr wurde.
"Das neue Lager" Wenn je nur eine von ihnen die Kraft oder auch den Mut verlor.. diese drei Worte gaben ihnen neue Energie. Und so konnten sie es kaum noch abwarten daß es endlich Frühjahr wurde.
Alle sind gleich.. aber ein paar sind gleicher!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
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Siobhan Dandreon
heute endlich ein Lichtblick, sie hatte auf ihren Streifzügen eine Gefährtin getroffen, eine die nicht gleich lospampte sondern wirklich und ehrlich interesse an ihrer Umgebung zeigte, nein sie knurrte sie auch nicht gleich an, weil Sio besorgnis zeigte.
Vielleicht gab es doch noch Hoffnung, und Marye hatte sogar gesagt sie würden Bäume pflanzen.
Etwas beschwingter als sonst ging Sio mit ihrem groben Holzschlitten weiter.
Vielleicht gab es doch noch Hoffnung, und Marye hatte sogar gesagt sie würden Bäume pflanzen.
Etwas beschwingter als sonst ging Sio mit ihrem groben Holzschlitten weiter.
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Xinthra
Ja, so langsam nervten sie, diese Waldschützer. Fanatisch, beinahe schon schlimmer als die Elfen, versuchten diese jeden noch so kleinen Baum vor dem kleinsten Unheil zu bewahren und auch die Tiere des Waldes waren vor ihrem Beschützerwahn nicht mehr verschont. Gestern fand man doch eine Krippe, mitten im Wald auf Gerimor. Welche Tiere sollten damit gefüttert werden, diejenigen die das Heu fraßen oder diejenigen die diese zur Beute hatten? Heu lag aus in großen Ballen, Salz, Fleisch und Fisch. Welch ein Hohn, man lockte Jäger und Beute gleichermaßen an diese Krippe. Als ob sich Tiere rational verhielten und sich nur von dem ernährten, was auslag. Nun, immerhin sind Tiere nicht gierig wie Menschen. Dennoch war dies das perfekte Beispiel dafür, dass sich der Mensch mit seinen Ansichten besser aus dem Lauf der Natur heraushalten sollte. Schließlich gab es auch keine solcher Krippen im Wald der Elfen, und der Lauf der Natur war dort so wie er war schon seit vielen Jahren und er war gut so.
Wie dem auch sei. In mühsamer Kleinarbeit hatten die Schwestern Skizzen und Zeichnungen angefertigt, einige davon eigneten sich eher als Bauplan, andere eher zum bestaunen und zum übertragen auf einen Wandteppich. Doch eins hatten sie gemein: Die Idylle aufzeigen, welche sie sich für ihren Neubau ausgedacht hatten.
Bereits vor Monaten hatten sich die Schwestern im Wald auch an Sprößlingen versucht, hatten sie aus der Erde gebuddelt mitsamt Wurzeln, hatten Samen gesammelt und in Töpfen angepflanzt, Samen von verschiedensten Bäumen, Büschen, Blumen und Ranken, ja sogar Gräser und Farne wurden angepflanzt, alles in eigens dafür gezimmerte Kästen. Die Pflege der Pflanzen verschlang Unmengen an Zeit und jedesmal wenn man von den Waldschützern hörte, wie Naturfeindlich man sich doch verhielte, die argwöhnischen Blicke sah, fühlte man sich mißverstanden.
Dabei sollte ihr Dorf, wenn es denn endlich einmal stand, umstellt sein von dichten Bäumen, Büschen und Blumen, die die Schwestern in mühevoller Arbeit aufziehen und einpflanzen würden, ein Wald der den Blick auf die Palisaden, zumindest vom Weg aus, verhindern würde. Ein Wald, in dem die Schwestern seit jeher zu leben wünschten, weshalb auch einige Bäume innen angepflanzt würden.
Der Wald, von dem sie bislang so viel genommen hatten und weshalb sie von vielen verpönt würden. Sie alle sollten ihr blaues.. nein, ihr grünes Wunder erleben, wenn sie das erste mal die Pforten des neuen Lagers durchschritten.. oder konnte man es schon ein Dorf nennen? Ja, eigentlich war das geplante kein Lager mehr. Keine Ansammlung von Zelten, Quadratisch und adrett aufgestellt wie eine Armee. Viele kleine Häuser waren es nun, die Lücken dazwischen gefüllt mit Palisaden, viele Kanten, überhängende Dächer..
Manchmal, beim zeichnen, erwischte sich Xinthra dabei wie sie in die Bilder eintauchte und darin lebte. Den anderen erging es wohl ähnlich, die gespenstische Stille wenn alle am Zeichnen waren zeugte davon.
Wie dem auch sei. In mühsamer Kleinarbeit hatten die Schwestern Skizzen und Zeichnungen angefertigt, einige davon eigneten sich eher als Bauplan, andere eher zum bestaunen und zum übertragen auf einen Wandteppich. Doch eins hatten sie gemein: Die Idylle aufzeigen, welche sie sich für ihren Neubau ausgedacht hatten.
Bereits vor Monaten hatten sich die Schwestern im Wald auch an Sprößlingen versucht, hatten sie aus der Erde gebuddelt mitsamt Wurzeln, hatten Samen gesammelt und in Töpfen angepflanzt, Samen von verschiedensten Bäumen, Büschen, Blumen und Ranken, ja sogar Gräser und Farne wurden angepflanzt, alles in eigens dafür gezimmerte Kästen. Die Pflege der Pflanzen verschlang Unmengen an Zeit und jedesmal wenn man von den Waldschützern hörte, wie Naturfeindlich man sich doch verhielte, die argwöhnischen Blicke sah, fühlte man sich mißverstanden.
Dabei sollte ihr Dorf, wenn es denn endlich einmal stand, umstellt sein von dichten Bäumen, Büschen und Blumen, die die Schwestern in mühevoller Arbeit aufziehen und einpflanzen würden, ein Wald der den Blick auf die Palisaden, zumindest vom Weg aus, verhindern würde. Ein Wald, in dem die Schwestern seit jeher zu leben wünschten, weshalb auch einige Bäume innen angepflanzt würden.
Der Wald, von dem sie bislang so viel genommen hatten und weshalb sie von vielen verpönt würden. Sie alle sollten ihr blaues.. nein, ihr grünes Wunder erleben, wenn sie das erste mal die Pforten des neuen Lagers durchschritten.. oder konnte man es schon ein Dorf nennen? Ja, eigentlich war das geplante kein Lager mehr. Keine Ansammlung von Zelten, Quadratisch und adrett aufgestellt wie eine Armee. Viele kleine Häuser waren es nun, die Lücken dazwischen gefüllt mit Palisaden, viele Kanten, überhängende Dächer..
Manchmal, beim zeichnen, erwischte sich Xinthra dabei wie sie in die Bilder eintauchte und darin lebte. Den anderen erging es wohl ähnlich, die gespenstische Stille wenn alle am Zeichnen waren zeugte davon.
- Marye Larou
- Beiträge: 190
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ein schöner Tag ging zu Ende..
Marye saß am Lagerfeuer, lauschte den Gesprächen ihrer Schwestern und erzählte dann auch von ihren eigenen Erlebnissen. Flo war zu Besuch da gewesen und sie hatten sich eine ganze Weile auch mit Lajana unterhalten. Sie hatten sich in letzter Zeit nicht mehr gesehen und beide beteuerten sich gegenseitig, sich demnächst wieder öfter zu besuchen. Sie sprachen auch über Eileen. Flo wußte auch nichts neues und so teilte Marie ihr mit, daß sie und ihre Schwestern die Augen offen halten würden und jederzeit helfen würden, so dies in ihrer Macht stände.
Flo war noch nicht lange wieder fort; Sie und Lajana hatten sie noch zum Hafen begleitet und waren kurz beim Hof, da klingelte es und eine Elfe stand vor dem Tor. Marie wunderte sich und fragte ob sie zu ihr wollte. Diese bejahte lächelnd und in einem fast singendem Tonfall und so bat Marye sie herein. Sie kamen ins Gespräch und die Elfe meinte wohl ein wenign anklagend, daß die Kinder des Waldes ihr erzähtl hatten, daß sie wohl sehr viel Holz brauchen würden und dem Wald schadeten. Erst wurde Marye wütend darüber, doch sie zügelte sich und erzählte der Elfe wie sie es aus ihrer Sicht sahen. Ja es stimmt, wir leben im Wald und mit dem Wald.. und auch von dem Wald. Er bietet uns Schutz und Nahrung. Wir brauchen Holz und auch Fleisch, doch wir nehme nicht nur wie Städter, die Wälder wegen dem Profit fällen. Wir leben im Einklang mit der Natur.. versuchen dies zumindest und wir geben auch.. Sie machte eine weite fast kreisförmige Bewegung rund um das Lager und sagte dann:
Hier wo jetzt überall nur Wiese ist, wird bald ein neuer Wald entstehen. Wir sammeln schon seit längerem Tannenzapfen, Eicheln, Nüsse.. allen möglichen Samen. Diese ziehen wir zu kleinen Bäumen heran und im Frühjahr wenn der Schnee schmilzt werden wir ausziehen und diese überall einpflanzen. Mit diesen Worten führte sie die Elfe zu einer Stelle im Lager, wo sie viele kleine Bäume zogen. Diese waren im Vorjahr aus Samen gekeimt und unter der Pflege der Gefährtinnen prächtig gediehen. Auch viele Blumen, Farne und andere Pflanzen standen dort.
Die Elfe, Shaera war ihr Name, zeigte sich nun doch wirklich beeindruckt und versprach dafür zu sorgen daß dies auch bekannt würde. Anschließend ermahnte sie sie jedoch noch weil sie am Tag zuvor, bei ihrer Schatzsuche auf Elfenland gesichtet worden wären. Marye zeigte sich zerknirscht und sagte wahrheitsgemäß daß sie sich zurück gezogen hätten, sobald ihnen klar geworden war, daß die Schätze, samt der Kreaturen die dort lauerten, auf Elfengebiet lagen. Sie übergab Shareen die Karten und diese versprach die Kreaturen dort unschädlich zu machen.
Marye saß am Lagerfeuer, lauschte den Gesprächen ihrer Schwestern und erzählte dann auch von ihren eigenen Erlebnissen. Flo war zu Besuch da gewesen und sie hatten sich eine ganze Weile auch mit Lajana unterhalten. Sie hatten sich in letzter Zeit nicht mehr gesehen und beide beteuerten sich gegenseitig, sich demnächst wieder öfter zu besuchen. Sie sprachen auch über Eileen. Flo wußte auch nichts neues und so teilte Marie ihr mit, daß sie und ihre Schwestern die Augen offen halten würden und jederzeit helfen würden, so dies in ihrer Macht stände.
Flo war noch nicht lange wieder fort; Sie und Lajana hatten sie noch zum Hafen begleitet und waren kurz beim Hof, da klingelte es und eine Elfe stand vor dem Tor. Marie wunderte sich und fragte ob sie zu ihr wollte. Diese bejahte lächelnd und in einem fast singendem Tonfall und so bat Marye sie herein. Sie kamen ins Gespräch und die Elfe meinte wohl ein wenign anklagend, daß die Kinder des Waldes ihr erzähtl hatten, daß sie wohl sehr viel Holz brauchen würden und dem Wald schadeten. Erst wurde Marye wütend darüber, doch sie zügelte sich und erzählte der Elfe wie sie es aus ihrer Sicht sahen. Ja es stimmt, wir leben im Wald und mit dem Wald.. und auch von dem Wald. Er bietet uns Schutz und Nahrung. Wir brauchen Holz und auch Fleisch, doch wir nehme nicht nur wie Städter, die Wälder wegen dem Profit fällen. Wir leben im Einklang mit der Natur.. versuchen dies zumindest und wir geben auch.. Sie machte eine weite fast kreisförmige Bewegung rund um das Lager und sagte dann:
Hier wo jetzt überall nur Wiese ist, wird bald ein neuer Wald entstehen. Wir sammeln schon seit längerem Tannenzapfen, Eicheln, Nüsse.. allen möglichen Samen. Diese ziehen wir zu kleinen Bäumen heran und im Frühjahr wenn der Schnee schmilzt werden wir ausziehen und diese überall einpflanzen. Mit diesen Worten führte sie die Elfe zu einer Stelle im Lager, wo sie viele kleine Bäume zogen. Diese waren im Vorjahr aus Samen gekeimt und unter der Pflege der Gefährtinnen prächtig gediehen. Auch viele Blumen, Farne und andere Pflanzen standen dort.
Die Elfe, Shaera war ihr Name, zeigte sich nun doch wirklich beeindruckt und versprach dafür zu sorgen daß dies auch bekannt würde. Anschließend ermahnte sie sie jedoch noch weil sie am Tag zuvor, bei ihrer Schatzsuche auf Elfenland gesichtet worden wären. Marye zeigte sich zerknirscht und sagte wahrheitsgemäß daß sie sich zurück gezogen hätten, sobald ihnen klar geworden war, daß die Schätze, samt der Kreaturen die dort lauerten, auf Elfengebiet lagen. Sie übergab Shareen die Karten und diese versprach die Kreaturen dort unschädlich zu machen.
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Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
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Darina
Sie hatte eigentlich nur ein paar Äste einsammeln wollen, wusste sie doch um das geplante neue Lager und dass dafür eine Menge an Holz benötigt wird. Gerade als Neuling in der Gemeinschaft der Gefährtinnen wollte sie sich natürlich auch besonders nützlich machen...denn ansonsten konnte sie mit nichts bieten; weder mit besonderen Fähigkeiten im Schwertkampf noch mit sonstigen Talenten, die für die Gemeinschaftskasse von Vorteil wären.
So lief sie also mit ihrem treuen Gefährten Sintoras durch den Wald nördlich des Lagers und hieb mit ihrer Axt die eh schon fast abgebrochenen Zweige von den Bäumen ab. Und auf einmal stand da diese Frau mit ihrem übergroßen Wolf. Beinahe hätte Darina vor Schreck die Äste fallen lassen, die sie sorgfältig aufgesammelt hatte. Aus dem Gespräch mit der Frau konnte sie raushören, dass sie wohl nicht sonderlich gut auf die Schwestern zu sprechen war. Da half nur besonnenes Vorgehen. Auch wenn sie ansonsten eher schüchtern und fast schon naiv war, versuchte sie sich in dieser Situation diplomatisch zu behaupten, um so den Ärger zu verringern.
Sie erklärte der unbekannten Frau mit dem Wolfshund und dem Holzschlitten hinter sich, dass sie und ihre Schwestern keinesfalls vor haben, dem Wald zu schaden. Weder den Bäumen noch den Bewohnern des Waldes. Es werde nur soviel genommen, wie es der Wald aushalten kann. Auf die Frage der Frau, was die Gefährtinnen mit so viel Holz anstellen wollen, stellte Darina die Gegenfrage, was die Frau denn mit dem Holz auf dem Schlitten anstelle. Darauf bekam sie aber natürlich keine Antwort. Das ganze hin und her dauerte Darina schon viel zu lang, denn sie merkte sehr wohl, dass mit dieser Frau in dieser Hinsicht nicht zu einer Einigung zu gelangen sei. Glücklicherweise erschien gerade in diesem Augenblick Marye und stand Darina in ihrer doch etwas unglücklichen und hilflosen Situation bei. Marye schien diese Frau zu kennen, es folgte ein mehr oder weniger harter Abklatsch von Vorwürfen, Fragen und Versuchen einer Rechtfertigung. Marye schien ziemlich genervt zu sein von der Frau. Als die Frau dann mit ihrem Wolf und dem Schlitten mit Holz im Schlepptau davon machte, erklärte Marye Darina die Geschichte rund um diese Frau, die wohl Siobhan hieß. Langsam verstand Darina die Zusammenhänge. Auf dem Weg zum Hof im Dorf, wo Marye und Darina der Ernte nachgehen wollten, witzelten die beiden Schwestern ein wenig herum, so dass die Anspannung von beiden schnell abfiel...zumindest äusserlich. Darina konnte nicht sagen, was in Marye vorging, dafür kannte Darina sie zu wenig. Doch in ihr selber reifte der Entschluss, noch ehrgeiziger an das neue Lager ranzugehen und alles erdenkliche zu tun, damit der Bau bald beginnen konnte, um es den scheinbar schon ewig anhaltenden Lästermäulern zu zeigen. "Denen werden die Augen ausfallen..." dachte Darina stumm bei sich, als sie - mittlerweile auf dem Hof angekommen - die Kartoffeln aus der Erde grub.
So lief sie also mit ihrem treuen Gefährten Sintoras durch den Wald nördlich des Lagers und hieb mit ihrer Axt die eh schon fast abgebrochenen Zweige von den Bäumen ab. Und auf einmal stand da diese Frau mit ihrem übergroßen Wolf. Beinahe hätte Darina vor Schreck die Äste fallen lassen, die sie sorgfältig aufgesammelt hatte. Aus dem Gespräch mit der Frau konnte sie raushören, dass sie wohl nicht sonderlich gut auf die Schwestern zu sprechen war. Da half nur besonnenes Vorgehen. Auch wenn sie ansonsten eher schüchtern und fast schon naiv war, versuchte sie sich in dieser Situation diplomatisch zu behaupten, um so den Ärger zu verringern.
Sie erklärte der unbekannten Frau mit dem Wolfshund und dem Holzschlitten hinter sich, dass sie und ihre Schwestern keinesfalls vor haben, dem Wald zu schaden. Weder den Bäumen noch den Bewohnern des Waldes. Es werde nur soviel genommen, wie es der Wald aushalten kann. Auf die Frage der Frau, was die Gefährtinnen mit so viel Holz anstellen wollen, stellte Darina die Gegenfrage, was die Frau denn mit dem Holz auf dem Schlitten anstelle. Darauf bekam sie aber natürlich keine Antwort. Das ganze hin und her dauerte Darina schon viel zu lang, denn sie merkte sehr wohl, dass mit dieser Frau in dieser Hinsicht nicht zu einer Einigung zu gelangen sei. Glücklicherweise erschien gerade in diesem Augenblick Marye und stand Darina in ihrer doch etwas unglücklichen und hilflosen Situation bei. Marye schien diese Frau zu kennen, es folgte ein mehr oder weniger harter Abklatsch von Vorwürfen, Fragen und Versuchen einer Rechtfertigung. Marye schien ziemlich genervt zu sein von der Frau. Als die Frau dann mit ihrem Wolf und dem Schlitten mit Holz im Schlepptau davon machte, erklärte Marye Darina die Geschichte rund um diese Frau, die wohl Siobhan hieß. Langsam verstand Darina die Zusammenhänge. Auf dem Weg zum Hof im Dorf, wo Marye und Darina der Ernte nachgehen wollten, witzelten die beiden Schwestern ein wenig herum, so dass die Anspannung von beiden schnell abfiel...zumindest äusserlich. Darina konnte nicht sagen, was in Marye vorging, dafür kannte Darina sie zu wenig. Doch in ihr selber reifte der Entschluss, noch ehrgeiziger an das neue Lager ranzugehen und alles erdenkliche zu tun, damit der Bau bald beginnen konnte, um es den scheinbar schon ewig anhaltenden Lästermäulern zu zeigen. "Denen werden die Augen ausfallen..." dachte Darina stumm bei sich, als sie - mittlerweile auf dem Hof angekommen - die Kartoffeln aus der Erde grub.
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Ronya Sotan
Die saat gedieh hervoragend.
Tag für Tag pflegten und hegten die Schwestern die kleinen Bäume und Farne und was sonst noch alles in den riesigen Bottischen im Lager herumstand.
Hunderte setzlinge verschiedener Baumsorten warteten nur darauf endlich dieses enge Gefängniss zu verlassen.
Doch bedurfte es dazu endlich milderem Wetters.
Der Winter hatte Lameriast noch voll im griff.
Zwar gab es Tage da schien die Sonne endlich und lies den gefrorenen schnee, fast schon Magisch, glitzern.
Doch des Nachts war es dafür umso kälter.
Überall im Lager wurde gearbeitet.
Hier lagen Gestapelte Stämme, zurechtgesägt für eine Palisade und da lagen hunderte kleiner Bretter welche dereinst Fussböden werden sollten.
Vorbei sollte die Zeit sein, in der sich die Gefährtinnen in zelten zur ruhe legen sollten.
Sie waren lange genug hier, hatten ihren Lagerplatz erfolgreich behaubtet.
Wider allen Neidern und Missgünstigen Wesen waren sie erfolgreich gewesen.
Sie hatten den ersten Winter hier fast überstanden, hatten kleinere Scharmützel bestanden und seit sich die gruppe von der Politik irgendwelcher fanatischen Gruppierungen losgesagt hatte, waren sie ihr eigenes Gesetz, ihr eigenes Recht und vor allem ihre eigenen Herrn.
Nie wieder würden sie sich irgendeiner Gruppe Emporkömmlingen beugen.
Sie waren hier auf Lameriast und das würde so bleiben.
Allen zum Trotz die dereinst sagten " Ihr werdet versagen ".
Ronya goss wie jeden Tag die setzlinge in der Ecke für die sie verantwortlich war ( jede Schwester hatte eine solche ecke für sich zu behüten ) und stülpte am Ende einen festen Jutesack über die wachsenden Pflanzen oder deckte ganze Gruppen davon mit groben Linnen ab.
Sie würden es denen schon zeigen die jetzt noch mit Fingern auf die Gruppe zeigten und sie beschuldigten ganz Wälder abzuholzen.
Tag für Tag pflegten und hegten die Schwestern die kleinen Bäume und Farne und was sonst noch alles in den riesigen Bottischen im Lager herumstand.
Hunderte setzlinge verschiedener Baumsorten warteten nur darauf endlich dieses enge Gefängniss zu verlassen.
Doch bedurfte es dazu endlich milderem Wetters.
Der Winter hatte Lameriast noch voll im griff.
Zwar gab es Tage da schien die Sonne endlich und lies den gefrorenen schnee, fast schon Magisch, glitzern.
Doch des Nachts war es dafür umso kälter.
Überall im Lager wurde gearbeitet.
Hier lagen Gestapelte Stämme, zurechtgesägt für eine Palisade und da lagen hunderte kleiner Bretter welche dereinst Fussböden werden sollten.
Vorbei sollte die Zeit sein, in der sich die Gefährtinnen in zelten zur ruhe legen sollten.
Sie waren lange genug hier, hatten ihren Lagerplatz erfolgreich behaubtet.
Wider allen Neidern und Missgünstigen Wesen waren sie erfolgreich gewesen.
Sie hatten den ersten Winter hier fast überstanden, hatten kleinere Scharmützel bestanden und seit sich die gruppe von der Politik irgendwelcher fanatischen Gruppierungen losgesagt hatte, waren sie ihr eigenes Gesetz, ihr eigenes Recht und vor allem ihre eigenen Herrn.
Nie wieder würden sie sich irgendeiner Gruppe Emporkömmlingen beugen.
Sie waren hier auf Lameriast und das würde so bleiben.
Allen zum Trotz die dereinst sagten " Ihr werdet versagen ".
Ronya goss wie jeden Tag die setzlinge in der Ecke für die sie verantwortlich war ( jede Schwester hatte eine solche ecke für sich zu behüten ) und stülpte am Ende einen festen Jutesack über die wachsenden Pflanzen oder deckte ganze Gruppen davon mit groben Linnen ab.
Sie würden es denen schon zeigen die jetzt noch mit Fingern auf die Gruppe zeigten und sie beschuldigten ganz Wälder abzuholzen.
- Marye Larou
- Beiträge: 190
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Wie an jedem Abend ging Marye kurz vor Sonnenuntergang zu dem Einschlag, wo die ganzen Setzlinge standen. Jetzt wo es tagsüber schon wärmer geworden war, wurden jeden Morgen die Abeckungen, mit denen die Pflanzen vor der Kälte geschützt wurden, abgenommen und abends wenn die Kälte zurück kam, wieder über die Pflanzen gestülpt. Bündelweise Stroh und Säcke kamen zum Einsatz, damit den jungen Schößlingen die nächtliche Kälte nichts anhaben konnte. Sicher es war ein riesiger Auwand den sie da betrieben, aber sie hatten ein Ziel vor Augen. Sie wollten das Lager und das umliegende Land begrünen, in ihrem eigenem Wald leben. Hierfür scheuten sie keine Mühen und arbeiteten hart dafür. Sie konnten es alle gar nicht mehr erwarten, bis der Schnee endlich schmelzen würde, auch wenn dann noch viel mehr Arbeit auf sie zu kommen würde. Jede wußte das, doch trotzdem warteten alle sehnsüchtig darauf. Den Arbeitseifer den alle an den Tag legten, hätte vorher nie jemand für möglich gehalten. Doch jetzt, wo sie für ihre eigene Ziele kämpften und arbeiteten gaben sie einfach alles. Niemand mußte sie antreiben. Jede Schwester hatte ihre Aufgaben, diese wurden nicht einmal verteilt, sondern jede macht das was sie gerne tat oder gut konnte. Sie sprachen sich natürlich ab darüber, wer wann was machte aber es gab nie Streit, denn alle gaben ihr Bestes um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen.
Alle sind gleich.. aber ein paar sind gleicher!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
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Lynfair
So recht konnte sie sich zwar nicht vorstellen, wozu soviele Pflanzen gebraucht werden, aber sie hatte Spass daran etwas zu tun. Viel konnte sie ja ohnehin nicht , und so ein paar Pflanzen giessen war nun Wirklich zu schaffen.
Also kümmerte sie sich Tag um tag um die Pflanzen. Leider verstand sie nicht aussreichend von Pflanzen, hegte sie doch ganz eigene Absichten. So kam es vor das sie hin und wieder, allerdings ohne Beisein der anderen, von Pflanzenkübel zu Pflanzenkübel ging und dort ein paar Samen in die Erde steckte. Doch auch wenn dort, wo sie Samen säte, Pflanzen wuchsen war sie sich nicht sicher ob es nun geklappt hatte oder nicht. Das hielt sie aber nicht davon ab überall weiter ihre Traumpflanzensamen zu 'verstecken'.
Erzählten die anderen doch immer von dem neuen Lager, mit viel verschiedenen Pflanzen drumherum hoffte sie ihre Setzlinge würden wachsen und ihr Traum würde wahr. Das Lager versteckt hinter riesig grossen Erdberbüschen.
Also kümmerte sie sich Tag um tag um die Pflanzen. Leider verstand sie nicht aussreichend von Pflanzen, hegte sie doch ganz eigene Absichten. So kam es vor das sie hin und wieder, allerdings ohne Beisein der anderen, von Pflanzenkübel zu Pflanzenkübel ging und dort ein paar Samen in die Erde steckte. Doch auch wenn dort, wo sie Samen säte, Pflanzen wuchsen war sie sich nicht sicher ob es nun geklappt hatte oder nicht. Das hielt sie aber nicht davon ab überall weiter ihre Traumpflanzensamen zu 'verstecken'.
Erzählten die anderen doch immer von dem neuen Lager, mit viel verschiedenen Pflanzen drumherum hoffte sie ihre Setzlinge würden wachsen und ihr Traum würde wahr. Das Lager versteckt hinter riesig grossen Erdberbüschen.
Zuletzt geändert von Lynfair am Sonntag 11. März 2007, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
- Marye Larou
- Beiträge: 190
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Schmunzelnd sah Marye Lyn dabei zu und sie hatte sich auch schon etwas ganz besonderes ausgedacht. In einigen der größeren Bäume, die sie umpflanzen wollte, hatte sie in der ersten Astgabel etwas Erde und Laub reingelegt und wollte hier, sobald die Bäume umgepflanzt wurden eine Erdbeerpflanze hineinsetzten. In der Hoffnung daß das Pflänzchen dort genug hatte um zu wachsen und Lyn's Traum von Erdbeerbäumen in Erfüllung ging.
Einige Tage Später....
Der Frühling stand nun vor der Tür und der Schnee begonn zu schmelzen. Hektische Betriebsamkeit erfüllte nun das Lager. Es gab so vieles zu tuen, aber sie hatten sich einen PLan erdacht, so daß jede wußte was zu tuen war. Zunächst wurden alle Einrichtungsgegenstände der Häuser und Zelte in Kisten verpackt und in den Keller gebracht. Nun war es zwar recht kahl, aber zum Glück war die Nacht nicht mehr so kalt wie in den letzten Wochen. Marye schlief nach einem harten Tag erschöpft auf dem Bärenfell vor dem Kamin ein. Ronya hatte alles andere schon weg geräumt, auch ihr Zelt war bereits ausgeräumt. Am nächsten Morgen fühlte sie sich ein wenig zerschlagen und alles tat ihr weh, doch nach einem Sprung ins eiskalte Wasser, war sie dann doch recht schnell hellwach. Nach einem kurzen aber reichhaltigem Mahl ging die Arbeit weiter. Die Zelte mußten abgebaut werden und anschließend würde man versuchen die Häuser und die Palisade in Einzelteile zu zerlegen.
Einige Tage Später....
Der Frühling stand nun vor der Tür und der Schnee begonn zu schmelzen. Hektische Betriebsamkeit erfüllte nun das Lager. Es gab so vieles zu tuen, aber sie hatten sich einen PLan erdacht, so daß jede wußte was zu tuen war. Zunächst wurden alle Einrichtungsgegenstände der Häuser und Zelte in Kisten verpackt und in den Keller gebracht. Nun war es zwar recht kahl, aber zum Glück war die Nacht nicht mehr so kalt wie in den letzten Wochen. Marye schlief nach einem harten Tag erschöpft auf dem Bärenfell vor dem Kamin ein. Ronya hatte alles andere schon weg geräumt, auch ihr Zelt war bereits ausgeräumt. Am nächsten Morgen fühlte sie sich ein wenig zerschlagen und alles tat ihr weh, doch nach einem Sprung ins eiskalte Wasser, war sie dann doch recht schnell hellwach. Nach einem kurzen aber reichhaltigem Mahl ging die Arbeit weiter. Die Zelte mußten abgebaut werden und anschließend würde man versuchen die Häuser und die Palisade in Einzelteile zu zerlegen.
Alle sind gleich.. aber ein paar sind gleicher!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
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Torina
Nach einer kurzen Nacht, versammelten sich die Schwestern am Lagerfeuer, aßen eien Kleinigkeit und tranken einen heißen Tee, bevor es wieder hieß ran an die Arbeit.
Die einzelnen Schwestern erhielten alle eine Aufgabe und so bildeteten sich gruppen die jeweils zielstrebig ihrer Aufgaben erledigten.
Die eine Gruppe hatte dafür sorge zu tragen das alle Zelte abgebaut wurden, die Zeltwände wurden sorgfälltig zusammen gelegt und die ZEltstangen sicher zu einemPaket verschnürt, so füllte sich der Keller im Laufe des TAges mit Zeltplanen udn Stangen, aber auch kamen noch einige Kisten hinzu die noch gepackt werden mußten. Am späten Nachmittag kam man kaum noch in den Keller. Stapelte sich doch dort die gesammte Habe der Schwestern.
Am Mittag traf man sich wieder am Feuer und schaute etwas wehmütig im Lager umher nun waren alle Zelte abgebaut, doch wußten alle das es umso schöner werden würde wenn wieder alles errichtet wäre. So machten sie einen Plan über die weiteren Arbeiten , die Gruppe teilte sich in der Hälfte und machte sich nach dem Mittag daran die Pallisaden abzubauen, das war wohl die schwerste Arbeit, mußten dabei sogar die Pferde kräftig helfen um die Verankerungen aus dem Boden zu bekommen. So verging Stunde um Stunde und am späten ABend war kaum noch eine Palisade zu stehen die aufrecht stand. Alle waren sich einig das sie die Nacht durcharbeiten wollten sogut es nur ging.
Den morgen wollten sie noch eines der Häuser zerlegen und das Dach abdecken.
So würde es geschehen das am darauffolgenden Tag nur noch ein Haus stand indem alles gelagert wurde was nicht mehr in den Keller paßte. NUn sah man auf ihrem Gelände nur noch ein einzelnes Haus und unmengen an Blumenpflanzen und Sprösslingen von Bäumen, einige davon waren schon recht gut gewachsen, so das man sie sicherlich in den nächsten Tagen einsetzen konnte, den der Schnee fing an zu schmelzen.
Die einzelnen Schwestern erhielten alle eine Aufgabe und so bildeteten sich gruppen die jeweils zielstrebig ihrer Aufgaben erledigten.
Die eine Gruppe hatte dafür sorge zu tragen das alle Zelte abgebaut wurden, die Zeltwände wurden sorgfälltig zusammen gelegt und die ZEltstangen sicher zu einemPaket verschnürt, so füllte sich der Keller im Laufe des TAges mit Zeltplanen udn Stangen, aber auch kamen noch einige Kisten hinzu die noch gepackt werden mußten. Am späten Nachmittag kam man kaum noch in den Keller. Stapelte sich doch dort die gesammte Habe der Schwestern.
Am Mittag traf man sich wieder am Feuer und schaute etwas wehmütig im Lager umher nun waren alle Zelte abgebaut, doch wußten alle das es umso schöner werden würde wenn wieder alles errichtet wäre. So machten sie einen Plan über die weiteren Arbeiten , die Gruppe teilte sich in der Hälfte und machte sich nach dem Mittag daran die Pallisaden abzubauen, das war wohl die schwerste Arbeit, mußten dabei sogar die Pferde kräftig helfen um die Verankerungen aus dem Boden zu bekommen. So verging Stunde um Stunde und am späten ABend war kaum noch eine Palisade zu stehen die aufrecht stand. Alle waren sich einig das sie die Nacht durcharbeiten wollten sogut es nur ging.
Den morgen wollten sie noch eines der Häuser zerlegen und das Dach abdecken.
So würde es geschehen das am darauffolgenden Tag nur noch ein Haus stand indem alles gelagert wurde was nicht mehr in den Keller paßte. NUn sah man auf ihrem Gelände nur noch ein einzelnes Haus und unmengen an Blumenpflanzen und Sprösslingen von Bäumen, einige davon waren schon recht gut gewachsen, so das man sie sicherlich in den nächsten Tagen einsetzen konnte, den der Schnee fing an zu schmelzen.
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Xinthra
Endlich war es soweit. Alle hatten sich auf den Moment gefreut, an dem der Frühling anbrach und es wurde keine Sekunde gewartet. Die ersten Pfosten wurden in den Boden gerammt, Fußböden und Wände gebaut. Auch wenn der Aufbau noch im Gang war, konnte man bereits erste Ansätze eines kleinen Dorfes erkennen.
Die vielen Pflanzen die man angesetzt hatte, waren gut gedien, und auch die ganzen kleinen Erdbeerbüschlein waren ihr nicht verborgen geblieben, jedesmal schmunzelte sie, wenn sie wieder ein frisches Erdhäuflein in einem der Kästen entdeckte, an dem Lynfair gearbeitet hatte. Bis ins letzte Eck stand das Lager voll mit diesen Kästen, in denen die Bäume heranwuchsen, die eines Tages groß und stattlich als eine art natürliches Schild um ihr Dorf stehen sollten, die eines Tages ihren Schatten in jenes hinein warfen und die durch ihr Rauschen eine wunderbare Atmosphäre schaffen sollten. Schilf wuchs hier auch, Büsche und Blümchen, für die Beete die man gepant hatte, und um den Steg zu säumen der zum Meer führte.
Vorerst blieb ein Zelt stehen, in dem Kyra eine Küche einrichtete, provisorisch wurde hier ein Tisch mit Bänken aufgebaut, bestehend aus Brettern der alten Häuser. Diese Tiefländerin Stjarna, die sie vor zwei Tagen aufgelesen hatten, zimmerte diese provisorischen Möbel, auch wenn sie noch recht schwach war, es schien als wollte sie sich revanchieren für die Hilfe, die man ihr angedieh. Vielleicht könnte sie ja auch das ein oder andere benötigte Möbelstück fertigen.
Fleißige Helfer kamen herbei, der Tischler von der Akademie traf ein und ein anderer Tischler aus dem Dorf, der sich schon zuvor als Holzlieferant einen Namen gemacht hatte. Beide hatten sich als Helfer angeboten und Hände konnte man hier nie genug haben. Mit deren Hilfe nahm das Dorf bald noch mehr Gestalt an. Stücke der Palisade, die noch nicht all zu faulig waren, wurden wiederverwendet in der neuen Palisade, oder sie wurden zurechtgesägt zu Teilen für die Hühnerleiter, als Anbindepfosten für die Pferde oder als Zaun für die Nutztiere. So manches Stück fand aber sein Ende unter dem Suppentopf Kyras, deren gezauberter Eintopf über den ganzen Bauplatz duftete und allen das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ. Dazu gab es frisch gebackenes Fladenbrot, versteh einer wie man ohne Ofen ein Brot backen kann. Kyra konnte es, und wie zu erwarten schmeckte es köstlich. Vielleicht hatte die Köchin auch einfach die Zeit genutzt, in der alle arbeiteten, und war zur Farm geflitzt.
Schon bald würden sie die Palisade fertig stellen, dann könnten die Pflanzen gesetzt werden und all die Neider, Spötter und vor allem diejenigen die sich darüber beschwerten, sie würden dem Wald schädigen, würden erblassen. Die Schwestern legten allerdings keinen Wert darauf. Das was sie taten, war schon vor langer Zeit geplant gewesen und keine Reaktion auf das Verhalten ihnen gegenüber. Schließlich nannten sie sich Gefährtinnen des Waldes und strebten daher an, Bäume um sich zu haben.
Die vielen Pflanzen die man angesetzt hatte, waren gut gedien, und auch die ganzen kleinen Erdbeerbüschlein waren ihr nicht verborgen geblieben, jedesmal schmunzelte sie, wenn sie wieder ein frisches Erdhäuflein in einem der Kästen entdeckte, an dem Lynfair gearbeitet hatte. Bis ins letzte Eck stand das Lager voll mit diesen Kästen, in denen die Bäume heranwuchsen, die eines Tages groß und stattlich als eine art natürliches Schild um ihr Dorf stehen sollten, die eines Tages ihren Schatten in jenes hinein warfen und die durch ihr Rauschen eine wunderbare Atmosphäre schaffen sollten. Schilf wuchs hier auch, Büsche und Blümchen, für die Beete die man gepant hatte, und um den Steg zu säumen der zum Meer führte.
Vorerst blieb ein Zelt stehen, in dem Kyra eine Küche einrichtete, provisorisch wurde hier ein Tisch mit Bänken aufgebaut, bestehend aus Brettern der alten Häuser. Diese Tiefländerin Stjarna, die sie vor zwei Tagen aufgelesen hatten, zimmerte diese provisorischen Möbel, auch wenn sie noch recht schwach war, es schien als wollte sie sich revanchieren für die Hilfe, die man ihr angedieh. Vielleicht könnte sie ja auch das ein oder andere benötigte Möbelstück fertigen.
Fleißige Helfer kamen herbei, der Tischler von der Akademie traf ein und ein anderer Tischler aus dem Dorf, der sich schon zuvor als Holzlieferant einen Namen gemacht hatte. Beide hatten sich als Helfer angeboten und Hände konnte man hier nie genug haben. Mit deren Hilfe nahm das Dorf bald noch mehr Gestalt an. Stücke der Palisade, die noch nicht all zu faulig waren, wurden wiederverwendet in der neuen Palisade, oder sie wurden zurechtgesägt zu Teilen für die Hühnerleiter, als Anbindepfosten für die Pferde oder als Zaun für die Nutztiere. So manches Stück fand aber sein Ende unter dem Suppentopf Kyras, deren gezauberter Eintopf über den ganzen Bauplatz duftete und allen das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ. Dazu gab es frisch gebackenes Fladenbrot, versteh einer wie man ohne Ofen ein Brot backen kann. Kyra konnte es, und wie zu erwarten schmeckte es köstlich. Vielleicht hatte die Köchin auch einfach die Zeit genutzt, in der alle arbeiteten, und war zur Farm geflitzt.
Schon bald würden sie die Palisade fertig stellen, dann könnten die Pflanzen gesetzt werden und all die Neider, Spötter und vor allem diejenigen die sich darüber beschwerten, sie würden dem Wald schädigen, würden erblassen. Die Schwestern legten allerdings keinen Wert darauf. Das was sie taten, war schon vor langer Zeit geplant gewesen und keine Reaktion auf das Verhalten ihnen gegenüber. Schließlich nannten sie sich Gefährtinnen des Waldes und strebten daher an, Bäume um sich zu haben.
- Marye Larou
- Beiträge: 190
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ein Drittel der Arbeit war geschafft. Das alte Lager der Gefährtinnen war abgebaut. Alles vorher in Kisten verpackt und in den Keller gebracht worden. Die Zelte lagen abgebaut in einer Ecke des ehemaligen Lagers. Überall stapelten sich bergeweise das Holz der Palisaden und der auch komplett aus einander genommen Häuser. Kahl sah es aus. Seit über einem halben Jahr war dies die Heimat von Marye gewesen und nun überkam sie bei aller Vorfreude auf das neue Dorf das sie bauen würden, doch ein wenig Wehmut. Allen Schwestern ging es wohl so und so wurde das eine oder andere Tränchen verdrückt. Es war ihre Heimat gewesen und jetzt zu sehen wie alles verpackt rumlag, machte den meisten sehr zu schaffen. Doch sie sahen nach vorne, ihr neues Dorf würde viel schöner werden, da waren sich alle einig. Zum Schlafen ging es dann zu Kyras Hof, dort war es zwar recht eng, dafür aber schön warm und durch die harte Arbeit schliefen die meisten am noch recht frühen Abend erschöpft ein.
Alle sind gleich.. aber ein paar sind gleicher!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
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Zera Asira
Voller tatendrang wurde bereits in die Hände gespuckt. Bevor das Lager abgetragen wurde erinnerte sie sich noch an all die Momente die sie mit ihren Schwestern in den letzten Monaten an dieser Stätte die sie so liebevoll ihr Heim nannte. Schwer fiel es ihr die Palisade Pflock für Pflock abzubauen doch arbeitete sie auf das Ziel hinaus, ein noch prächtigeres Lager zu erschaffen bei dem sie sich sogar im gegensat zum alten bei dessen Bau beteiligt hatte.
Als das Gelände so leer vor ihr war überkam sie ein eigenartiges Gefühl aber Marye hatte wie immer die richtige Medizin für Zera. Mit einem haufen Pfeiler huckepack quer über das Gelände gescheucht. Selbst mit der Nase in den Plänen koordinierte sie ihre dickliche Schwester hin und her. "Nein weiter nach rechts... Oder halt laufe 5 Schritte nach links.. Halt!.. Nein wieder zurück!" Unter der Last der Pfeiler wurde ihr aber klar dass dies wohl eher nur wieder ein Scherz sein sollte, wofür sie sich bei dem Gauner auch bald rächen wollte. Viel war noch zu erledigen und somit hatte anderes nun Priorität. "Dein Glück Marye... warts nur ab..."
Als das Gelände so leer vor ihr war überkam sie ein eigenartiges Gefühl aber Marye hatte wie immer die richtige Medizin für Zera. Mit einem haufen Pfeiler huckepack quer über das Gelände gescheucht. Selbst mit der Nase in den Plänen koordinierte sie ihre dickliche Schwester hin und her. "Nein weiter nach rechts... Oder halt laufe 5 Schritte nach links.. Halt!.. Nein wieder zurück!" Unter der Last der Pfeiler wurde ihr aber klar dass dies wohl eher nur wieder ein Scherz sein sollte, wofür sie sich bei dem Gauner auch bald rächen wollte. Viel war noch zu erledigen und somit hatte anderes nun Priorität. "Dein Glück Marye... warts nur ab..."
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Ronya Sotan
" Pass doch auf Trottel. "
Brüllte Ronya dem Mann nach der ihr um ein Haar einen Stamm um die Ohren gehauen hätte.
Am liebsten hätte sie für diese Arbeiten zwei dutzend Männer von den Strassen gefangen.
Sklavenarbeit ist immer noch die zuverlässigte, war ihre Meinung.
Aber hier mit bezahlten Handwerkern zu arbeiten war ein graus.
Alles wussten sie besser, und sie gingen großzügig mit dem Baumaterial um, war ja auch nicht ihres.
" Heda. " Rief sie einem jungen mann zu, der wohl der lehling eines Schreiners war.
" Was glaubst du was das hier ist ? " sie hielt ein Brett hoch das jener achtlos wegwarf zu dem anderen restverschnitt auf den Haufen.
" Nen Brett "
Erwiederte er trocken.
" Und das gehört hier auf den Haufen ? Auf den Haufen mit dem was wir anschliessend verbrennen ?
" Ist doch nur ein Brett, nun reg dich mal nichts so auf "
Erwiederte der junge Bursche und wollte weitergehen.
DAS brachte das Fass zum überlaufen.
Sie hob das brett und warf es dem kerl direkt in die Beine.
Er stolperte und flog der länge nach hin.
Sehr zur belustigung seiner Schreinerfreunde die auf dem Gerüst standen und eben die Dachsparren vernagelten.
Der Kerl stand auf, dreckverschmiert und wollte grade was rufen als sein Meister kam.
" Gibts hier Probleme ? "
Rief er dazwischen.
" Allerdings" Erwiederte Ronya und zeigte auf das Brett.
" Wenn ich sowas nochmal sehe, das sowas weggeworfen wird, dann kannst du und deine Jungs einpacken.
Da draussen sidn genug andere HAndwerker die sich um arbeit reissen. "
Der Schreinermeister nickt und packte den Lehrling am linken Ohr.
Dann zog er ihn mit sich fort.
Ronya seufzte blos.
Als Xinthra dazu kam und fragte was los sei, meinte sie blos.
" Ich hab von anfang an gesagt, lass uns Sklaven nehmen, die tun nur was man ihnen sagt und wenn sie es mal nicht machen kann man sie wenigstens auspeitschen. "
Brüllte Ronya dem Mann nach der ihr um ein Haar einen Stamm um die Ohren gehauen hätte.
Am liebsten hätte sie für diese Arbeiten zwei dutzend Männer von den Strassen gefangen.
Sklavenarbeit ist immer noch die zuverlässigte, war ihre Meinung.
Aber hier mit bezahlten Handwerkern zu arbeiten war ein graus.
Alles wussten sie besser, und sie gingen großzügig mit dem Baumaterial um, war ja auch nicht ihres.
" Heda. " Rief sie einem jungen mann zu, der wohl der lehling eines Schreiners war.
" Was glaubst du was das hier ist ? " sie hielt ein Brett hoch das jener achtlos wegwarf zu dem anderen restverschnitt auf den Haufen.
" Nen Brett "
Erwiederte er trocken.
" Und das gehört hier auf den Haufen ? Auf den Haufen mit dem was wir anschliessend verbrennen ?
" Ist doch nur ein Brett, nun reg dich mal nichts so auf "
Erwiederte der junge Bursche und wollte weitergehen.
DAS brachte das Fass zum überlaufen.
Sie hob das brett und warf es dem kerl direkt in die Beine.
Er stolperte und flog der länge nach hin.
Sehr zur belustigung seiner Schreinerfreunde die auf dem Gerüst standen und eben die Dachsparren vernagelten.
Der Kerl stand auf, dreckverschmiert und wollte grade was rufen als sein Meister kam.
" Gibts hier Probleme ? "
Rief er dazwischen.
" Allerdings" Erwiederte Ronya und zeigte auf das Brett.
" Wenn ich sowas nochmal sehe, das sowas weggeworfen wird, dann kannst du und deine Jungs einpacken.
Da draussen sidn genug andere HAndwerker die sich um arbeit reissen. "
Der Schreinermeister nickt und packte den Lehrling am linken Ohr.
Dann zog er ihn mit sich fort.
Ronya seufzte blos.
Als Xinthra dazu kam und fragte was los sei, meinte sie blos.
" Ich hab von anfang an gesagt, lass uns Sklaven nehmen, die tun nur was man ihnen sagt und wenn sie es mal nicht machen kann man sie wenigstens auspeitschen. "
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Xinthra
Man konnte wirklich nicht sagen, dass das neue Dorf keine Gestalt annahm. Dennoch, sah man hier und da eher mal einen Arbeiter herumsitzen, auf dem Boden lagen Bierflaschen herum und je später es wurde, desto schleppender ging die Arbeit voran. Da bemerkte sie einen Streit von Ronya mit einem der Arbeiter. Als jener von seinem Meister aus dem Dreck gezogen wurde, ging sie zu ihr hin. "Was ist denn hier los?" "Dieser Idiot, er verschwendet unser Holz. Wir hätten ein paar Sklaven einfangen sollen, die tun wenigstens was man ihnen sagt." "Aber Sklaven muss man genau anweisen. Diese Leute da beherrschen ihr Handwerk". Sie unterhielten sich noch eine Weile, Xinthra schnappte sich dann ein paar Bretter die für den Ausbau des Kellers benötigt wurden und ging dorthin. Als sie lallende Gesänge aus dem Keller hörte, wunderte sie sich zunächst und stieg hinab.
Da saßen also die Handwerker, deswegen ging der Bau Abends so langsam voran. "Was wird denn hier gespielt!"? klang es aus ihrer Kehle. Die drei Arbeiter lagen und lehnten an den Kisten die im Keller aufgebaut waren, um sie herum Wein- und Schnapsflaschen. Einer torkelte mit deutlicher Fahne auf sie zu. "Guggmaaa ne Tsugggapubbee" und langte mit der Hand nach ihr. "Höööy das is meeine Vrauuuu!" lallte ein anderer. "Ich geb dir gleich Zuckerpuppe! Was fällt euch ein.. Pack, trollt euch!" brüllte sie aufgebracht und trat den ersten Betunkenen die Treppe rauf. Die anderen beiden packte sie am Kragen und zerrte sie hinter sich her.
Die anderen Schwestern mochten eine vor Wut schäumende und brüllende Xinthra sehen, die drei Handwerker aus dem Kellerloch scheuchte, ihnen Bretter hinterherwarf und sie Richtung Hafen trieb "Trollt euch, faules Säuferpack!". Sie rannte denen so lange hinterher, bis sie in eine Matschpfütze stolperte. Irgendwo hinter ihr vernahm sie lautes Gelächter. Brummlig richtete sie sich wieder auf, stapte gen Ronya, vor Schmutz triefend an ihr vorbei und ließ beiläufig den Satz "Sklaven. Hast recht. Nächstes mal nehmen wir Sklaven!"
Da saßen also die Handwerker, deswegen ging der Bau Abends so langsam voran. "Was wird denn hier gespielt!"? klang es aus ihrer Kehle. Die drei Arbeiter lagen und lehnten an den Kisten die im Keller aufgebaut waren, um sie herum Wein- und Schnapsflaschen. Einer torkelte mit deutlicher Fahne auf sie zu. "Guggmaaa ne Tsugggapubbee" und langte mit der Hand nach ihr. "Höööy das is meeine Vrauuuu!" lallte ein anderer. "Ich geb dir gleich Zuckerpuppe! Was fällt euch ein.. Pack, trollt euch!" brüllte sie aufgebracht und trat den ersten Betunkenen die Treppe rauf. Die anderen beiden packte sie am Kragen und zerrte sie hinter sich her.
Die anderen Schwestern mochten eine vor Wut schäumende und brüllende Xinthra sehen, die drei Handwerker aus dem Kellerloch scheuchte, ihnen Bretter hinterherwarf und sie Richtung Hafen trieb "Trollt euch, faules Säuferpack!". Sie rannte denen so lange hinterher, bis sie in eine Matschpfütze stolperte. Irgendwo hinter ihr vernahm sie lautes Gelächter. Brummlig richtete sie sich wieder auf, stapte gen Ronya, vor Schmutz triefend an ihr vorbei und ließ beiläufig den Satz "Sklaven. Hast recht. Nächstes mal nehmen wir Sklaven!"