Ein Geschenk für Rai'a

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Rafael de Arganta

Ein Geschenk für Rai'a

Beitrag von Rafael de Arganta »

Er heiratete... er war glücklich ... und doch trübte etwas sein Glück.
Rai'a.
Wie schnell sich die... kleine Pferdemagt in sein herz gestohlen hatte. Es war nicht wie mit Feli. Er liebte Feli und Rai'a?
Sie war ihm wichtig geworden, als.. Felsen, wie sie sagen würde. Als Freund.
Er hatte immer wieder das Gefühl sie beschützen zu müssen, seit er sie am ersten Abend fast über den Haufen geritten hatte.
Und jetzt? Jetzt war sie aus dem Schloss gezogen, wegen eines kleinen Streites mit Darna.
Sie hatte ihren eigenen Hof gemietet den sie bebauen wollte, doch sah Rafa die viele Arbeit und wusste das Rai'a sicherlich
mehr als gefordert damit war. Mitten in der Nacht aufstehen, mitten in der Nacht schlafen gehen.
Sie würde kaum noch Zeit für sich haben und ihr Leben würde nur noch mit der Arbeit ausgefüllt sein, um die Pacht für den Hof bezahlen zu können.
Rafael zermarterte sich den Kopf wie er ihr helfen konnte.
Die Pacht für sie bezahlen? Das würde sie nicht annehmen, das durfte er auch nicht um zuviel Gerede aufkommen zu lassen.
Ihr auf dem Hof helfen natürlich ebenso wenig, doch gab es etwas... das wusste er damit würde er ihr ein quentchen Glück schenken.
Lag nicht das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde?
Waren nicht gerade die Pferde Rai'as Steckenpferd? Für sie lebte sie. Für sie und mit ihnen.
Das sah er schon an Rymis der Rai'a schon überall hin folgte würde man ihn lassen.
Seine Idee wuchs in seinem Kopf und er lenke sein pferd zu einem Hof den er kannte.

Die Bäuerin sah ihn erst misstrauisch an dann jedoch ließ sie sich auf seinen Handel ein.
Eine trächtige Stute.
Rafael bezahlte den geforderten Preis, und brachte die Stute auf den Hof Rai'as, von der er wusste das diese gerade im Schloss weilte.
Eine Rote Schleife band er dem Pferd noch um den Hals, und einen Zettel.
"Das Glück der Erde... dein Felsen."
Er wusste das Rai'a ihn verstehen würde, und er hoffte das sein Geschenk ihr Freude machen würde.
Freude und vor allem ihr ein wenig helfen auf dem Wege der Selbständigkeit, das sie nicht so viel Arbeiten musste,
und vielleicht einmal der Weg zu einem eigenen Hof.
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