Der Ausbau
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Richard Tarid
Der Ausbau
Die Sonne ging auf als Richard auf dem Balkon des Gildengebäudes saß. Man sah förmlich wie der Nebel verschwand als die ersten Sonnenstrahlen sich langsam dem Gebäude näherten. Er betrachtete die ganze Zeit schon das Gelände vor sich, hin und wieder blickte er auf eine der vielen Zeichnungen und verglich diese mit den Grenzen des Geländes vor sich. Nach einer Weile sah dieser einen der Schreiner aus seinen Haus kommen, diesen winkte er gleich zu sich. Als dieser dann vor ihm stand erkannte er das es Leander war. Nach einem kurzem Gespräch mit ihm erklärte er, was er mit den Bäumen auf dem Grund anstellen sollte...
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- Selina Talmar
- Beiträge: 457
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Gemütlich lehnte Selina an der Hauswand. Es war angenehm dort zu stehen, das Holz gab wärme ab und sie fror weniger. Nur der Krach, den die Männer verursachten störte sie. Aber was sollten sie tun, die Bäume nahmen ihnen den Platz weg, den sie brauchten um die Akademie zu vergrößern. Ein Lächeln huschte über die Lippen der jungen Frau, wärend sie den Männern zusah. Eigentlich hätte sie ihnen helfen müssen, doch sie würde nie ein Beil in die Hand nehmen, geschweige denn Bäume fällen, dafür waren ihre ihre Hände zu schade, sie war ja auf diese angewiesen.
Eine weile sah sie so dem Treiben um sich zu, sah wie ein Baum viel, kurze Zeit später der nächste. Um sie herum lagen abgeschlagene Äste und Zweige. Irgendwann drückte sie sich von der Wand ab und verschwand im Haus. Mit einem Korb über den Arm kam sie zurück. Auch wenn sie nicht mit Half die Bäume zu fällen, so konnte sie wenigstens anders helfen. Sie ging zu jedem, der mitlerweile stark verschwitzeten udn keuchenden Männern udn gab ihm etwas zu trinken. Dankbar nahmen die Männer die kühlen Flüssigkeiten an und stürzten sich wieder in die Arbeit.
als alle Bäume gefällt waren, standen sie vor dem Rätsel wie sie die Stämme zur Seite schaffen konnten.
Mit hilfe der Pferde schafften sie dann Stamm für Stamm zum Meeresufer und lagerten dort die Stämme.
Lange waren sie beschäftigt udn es war tief in der Nacht als sie entlich müde und ausgelaugt am feuer saßen. Nur die Wurzeln fehlten noch, aber die würdne sie auch noch schaffen.
Eine weile sah sie so dem Treiben um sich zu, sah wie ein Baum viel, kurze Zeit später der nächste. Um sie herum lagen abgeschlagene Äste und Zweige. Irgendwann drückte sie sich von der Wand ab und verschwand im Haus. Mit einem Korb über den Arm kam sie zurück. Auch wenn sie nicht mit Half die Bäume zu fällen, so konnte sie wenigstens anders helfen. Sie ging zu jedem, der mitlerweile stark verschwitzeten udn keuchenden Männern udn gab ihm etwas zu trinken. Dankbar nahmen die Männer die kühlen Flüssigkeiten an und stürzten sich wieder in die Arbeit.
als alle Bäume gefällt waren, standen sie vor dem Rätsel wie sie die Stämme zur Seite schaffen konnten.
Mit hilfe der Pferde schafften sie dann Stamm für Stamm zum Meeresufer und lagerten dort die Stämme.
Lange waren sie beschäftigt udn es war tief in der Nacht als sie entlich müde und ausgelaugt am feuer saßen. Nur die Wurzeln fehlten noch, aber die würdne sie auch noch schaffen.
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Richard Tarid
Die Stunden vergingen und ein Baum nach dem anderem fiel zu Boden. Mit einem nicken stand er nun mitten in diesem Feld wo einst diese standen. Sein Gesicht zierte immer noch eine nachdenkliche Mine, hin und wieder betrachtete er all seine Zeichnungen und Skizzen des Geländes und verglich diese mit jenen Grenzen des ganzen Geländes. Kurz darauf wendete er sich zu seinen Leuten und gab ihnen den Auftrag die Stämme in der nähe des Haupthauses zu lagern, dass ohne Störung der weitere Ausbau statt finden konnte.
- Selina Talmar
- Beiträge: 457
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Einige Tage später huschte ein Schatten durch die stockfinstere Nacht zu den Gbeäuden der Akademie. Blind schien die Gestallt ihren Weg zu finden, wich dort einem Ast aus, hier einer Wurzel. Doch dann stolperte sie, weil sie mit dem Fuß gegen einen dicken Ast stieß. Leise fluchte sie auf. Und das ausgerechnet vor der Akademie. Die Augen der jungen Frau huschten über die gerodete Fläche. Hier stand nichts mehr, wogegen war sie also gelaufen. Vorsichtig tastete sie dne Boden ab und fand den Ast. Wieder fluchte sie diesmal lauter. Jetzt war es ihr egal ob sie jemand hörte oder weckte. Dieses Stolpern hätte nicht sien müssen. Dunkel erinnerte sie sich daran, dass die Äste, Baumstämme und Wurzeln ans Meer geräumt werden sollten. Warum lagen immer noch Äste hier herum?
Sie gab zu sie könnte sie selber wegräumen, aber warum sollte sie?
Sie brauchte ihre Hände, sie waren irh Kapital, ohne sie war sie nichts. Deswegen wollte sie sich beim Wegräumen auch nicht verletzten, und dennoch dieser Ast war gefährlich wenn es dunkel war. Kurz entschlossen suchte sie das Ende und zog den Ast zur nahegelegenen Hauswand.
Sie würde am nächsten Tag einmal schauen müssen ob da nicht noch mehr lagen. Sie klopfte den Schmutz von der Kleidung und den Händen.
Und ging leise weiter ins Haus.
Am nächsten Tag, sah man die junge Frau früh draußen. Emsig sammelte sie Wurzelreste, Zweige und andere Stolperfallen zusammen und legte alles auf einen großen Haufen nahe der Feuerstelle. Brennholz hatten sie nun genug. Und die Salzlösung, die sie auf die Wurzeln getan hatten, hatte ihren Zweck erfüllt. Die Wurzeln waren leicht aus der Erde gegangen, bis auf ein paar ausnahmen, aber auch die gingen mit einigen Spatenstichen schnell heraus. Insgesammt hatten sie gute Arbeit geleistet. Sie konnten nun weiter bauen, aber vielleicht sollten sie sich überlegen neue Bäume zu pflanzen. Sie würde es vorschlagen bei Gelegenheit.
Immer größer wurde der Stapel am Feuer, bis sich die junge Frau siche rwar, dass sie keine Stolperfalle übersehen hatte.
Danach verschwand sie wieder im Haus um den restlichen Schlaf nach u holen und sich zu entspannen nach der Arbeit.
Sie rieb sich im Haus die Hände, zum Glück hatte sie Handschueh angezogen, aber dennoch waren ihre Hände arg beansprucht worden. Sie seufzte leise, aber was sollte sie machen. Einmal konnte sie auch mit anpacken, anstatt zuzusehen.
Erschöpft fiel sie schließlich wieder ins Bett.
Sie gab zu sie könnte sie selber wegräumen, aber warum sollte sie?
Sie brauchte ihre Hände, sie waren irh Kapital, ohne sie war sie nichts. Deswegen wollte sie sich beim Wegräumen auch nicht verletzten, und dennoch dieser Ast war gefährlich wenn es dunkel war. Kurz entschlossen suchte sie das Ende und zog den Ast zur nahegelegenen Hauswand.
Sie würde am nächsten Tag einmal schauen müssen ob da nicht noch mehr lagen. Sie klopfte den Schmutz von der Kleidung und den Händen.
Und ging leise weiter ins Haus.
Am nächsten Tag, sah man die junge Frau früh draußen. Emsig sammelte sie Wurzelreste, Zweige und andere Stolperfallen zusammen und legte alles auf einen großen Haufen nahe der Feuerstelle. Brennholz hatten sie nun genug. Und die Salzlösung, die sie auf die Wurzeln getan hatten, hatte ihren Zweck erfüllt. Die Wurzeln waren leicht aus der Erde gegangen, bis auf ein paar ausnahmen, aber auch die gingen mit einigen Spatenstichen schnell heraus. Insgesammt hatten sie gute Arbeit geleistet. Sie konnten nun weiter bauen, aber vielleicht sollten sie sich überlegen neue Bäume zu pflanzen. Sie würde es vorschlagen bei Gelegenheit.
Immer größer wurde der Stapel am Feuer, bis sich die junge Frau siche rwar, dass sie keine Stolperfalle übersehen hatte.
Danach verschwand sie wieder im Haus um den restlichen Schlaf nach u holen und sich zu entspannen nach der Arbeit.
Sie rieb sich im Haus die Hände, zum Glück hatte sie Handschueh angezogen, aber dennoch waren ihre Hände arg beansprucht worden. Sie seufzte leise, aber was sollte sie machen. Einmal konnte sie auch mit anpacken, anstatt zuzusehen.
Erschöpft fiel sie schließlich wieder ins Bett.
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Revan Leonhart
Es war früh als er vom geräusch der knackenden bäume aufwachte nach ein paar Augeblicken kämpfte er sich aus dem bett und schnapte sich eine Axt aus der Kiste. Damit bewaffent ging er raus zu den anderen um ihnen bei der Arbeit zu helfen. langsam und noch etwas müde ging er zu einem der Bäume und schlug mit voller Kraft auf diesen ein. Die Stunden zogen dahin wie Minuten und er schlug mit den anderen einen baum nach den anderen bis nur noch einer übrig war den er Richard ließ.
Zuletzt geändert von Revan Leonhart am Sonntag 11. März 2007, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
- Bospa Yldin
- Beiträge: 6
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Bospa stand früh in morgen auf. Es war in den Morgenstunden noch etwas nebelig, als er gerade an seinem Tisch saß und seine frühe Malzeit zu sich nahm. Als er in Gedanken versank fiel ihm ein, dass Richard ihn gebeten hatte, die Bäume südlich seines Hauses zu fällen, so dass sie ihre Akademie später auch weiter ausbauen können. So nahm Bospa sich dies als erstes vor. Er schaue aus seinem Fenster und sah die Arbeit auf sich zu kommen. Mit einem leichten Seufzen erhob er sich und verließ mit geschulterte Axt sein Haus. Die Sonne ging langsam im Osten sichtbar auf. Die Arbeit war mühsam da die Rinde der Bäume sehr dick war und der Stamm selber einen Durchmesser von über einem Meter war. Nach einigen Stunden hatte Bospa die ersten 8 Bäume gefällt. Die Zweige schlug er vor Ort mit der Axt ab. Die rohen Stämme zog er mit 2 Pferden vor sein Haus. Am Nachmittag nahm er sich noch vor, die Rinde der Stämme ab zu schlagen, so lange das Holz noch frisch war, ließ es sich am einfachsten abhobeln. Oft genug wischte er sich den schweiß aus dem Gesicht. Die Sonne stand am Mittag sehr hoch und knallte ihm ins Gesicht. Er beende seine Arbeit, denn es war Zeit für das Mittagsmahl. Währenddessen schaute er auf die Stämme vor seiner Tür. Es wird bestimmt noch den ganzen Nachmittag beanspruchen, die Stämme zu bearbeiten, dachte Bospa bei sich. Mit großer Zuversicht machte er sich anschließend wieder an die Arbeit.
- Arsen Talmar
- Beiträge: 24
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Schon von weitem hörte er die schweren Axthiebe und das Fallen der Bäume. Auch die Stimmen die sich Scherzworte zuriefen waren ihm bekannt, ja er glaubte deutlich Selina's Stimme herauszuhören, welche die Männer mit spöttischen Worten zur Arbeit antrieb. Als er vor dem Haus aus dem Sattel stieg war es seine Verlobte, die ihn freudig begrüsste und ihm dann mit einem Lachen erklärte was hier vor sich ging. Dabei wehte das blonde Haar um ihr Gesicht wie an dem Tag als er sie kennenlernte.
Gerodet wurde also um den Ausbau der Akademie vorranzutreiben, um auch bald einen Schutz vor anstürmenden Orken zu gewährleisten, so es diese Kreaturen denn einmal aus ihrem Lager heraustrieb. Und was er dabei tun sollte daß zeigte ihm Selina ziemlich rasch als sie ihm mit einem frechen Grinsen die Axt hinhielt. Er kannte sie viel zu gut um überhaupt auch nur den Ansatz von Widerspruch in Erwägung zu ziehen, also schlüpfte er aus seinem Mantel und warf ihn ihr zu, gleichzeitig nach der Axt greifend. So dauerte es nicht lange bis auch er sich unter die Männer gemischt hatte und begann auf einen Baum einzuschlagen...
Gerodet wurde also um den Ausbau der Akademie vorranzutreiben, um auch bald einen Schutz vor anstürmenden Orken zu gewährleisten, so es diese Kreaturen denn einmal aus ihrem Lager heraustrieb. Und was er dabei tun sollte daß zeigte ihm Selina ziemlich rasch als sie ihm mit einem frechen Grinsen die Axt hinhielt. Er kannte sie viel zu gut um überhaupt auch nur den Ansatz von Widerspruch in Erwägung zu ziehen, also schlüpfte er aus seinem Mantel und warf ihn ihr zu, gleichzeitig nach der Axt greifend. So dauerte es nicht lange bis auch er sich unter die Männer gemischt hatte und begann auf einen Baum einzuschlagen...
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Edwin Beorn
Edwin hörte dem mehr oder minder Rhytmischen pochen von seiner Feuerstelle aus zu und schüttelte bei den vereinzelten Flüchen die von den Hilfsholzfällern erschallten immer wieder seinen Kopf. Er fühlte sich zu alt für solche Arbeiten...er sollte nur dafür sorgen, dass die Mannschaft bei bester Nahrungstechnischer verfassung blieb. Und dabei machte er sich gedanken wie man am besten das Wurzelwerk entfernen konnte. Während er mit dem dafür vorgesehenen Ende eines großen Kochlöffels immer wieder in der Fleischbrühe rührte die es heute zu Mittag geben sollte, zeichnete er mit dem anderen Ende verschiedenste Zeichnungen in den Weichen boden, nur um sie krz darauf mit dem Fuß wieder wegzuwischen. Die Suppe war beinahe fertig als er endlich die wie er fand einzige vernünftige Idee hatte. Wenn man stabile Seile um die wurzeln schlingen würde und dann alle zugleich ziehen, vieleicht noch unterstützt von ein zwei Pferden könnte man die wurzeln die sich nicht so entfernen lassen haben entfernen. Als die Suppe fertig wurde Rief er die Arbeiter ans Feuer und erklärte während dem Essen seinen Plan...
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Hector Bougund
Als Hector von seiner resie wiederkehrt sieht er die mitglieder der akademie beim holzfällen . Nach einer kurzen Pause die er sich gönnt beschließt er seiner gemeinschaft treu zu sein und mitzuhelfen . Bis zur vollen erschöpfung fällt er mit Baum für Baum . bis er sich eine warme Mahlzeit von edwin abholt . Frisch gestärkt macht er sich wieder mit den anderen ans holzfällen . Das Holz was sie daraus gewinnen bringen sie zu leander der dieses immer gebrauchen kann .
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Areana Dexon
*Sie welste sich immer wieder unruhig hin und her in ihrem Bett. Bis sie von einem lauten Rums aufzuckte. Leise murmelte sie etwas vor sich hin. " Was treiben die denn da" Sogleich standt sie auf und ging zum Fenster. Sie riss ihre Augen auf und staunte nicht schlecht " ach du liebe Güte"
Drausen lagen die Bäume nur noch auf dem Boden herum, Äste lagen mal hier mal da.
Rasch zog sie sich um und ging drausen nachschauen.
Sie ging auf Revan zu der ihr erklärte warum sie das ganze machten.
Sacht nickte sie und fing sogleich an mit ein paar anderen die Äste und einzelnen Holsstücker aufzuheben und stapelten sie nah am Feuer*
Drausen lagen die Bäume nur noch auf dem Boden herum, Äste lagen mal hier mal da.
Rasch zog sie sich um und ging drausen nachschauen.
Sie ging auf Revan zu der ihr erklärte warum sie das ganze machten.
Sacht nickte sie und fing sogleich an mit ein paar anderen die Äste und einzelnen Holsstücker aufzuheben und stapelten sie nah am Feuer*
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Trutta van Drachenfels
Hmm, wie gut das roch. Der Wind sandte die Einladung von der Akademie zu. Mit einigen Fischen im Netz, die zum Abendessen gedacht waren, kam sie bei der Akademie an. So eine Wüstenei, das Oberste zu unterst gedreht. Wo einst die stattlichen Bäume ihre Wurzel in die Erden gruben, tiefe Krater, einzige Zeugen. Traurig ragten zerrissene Würzelchen Halt suchend in die Luft. Die Rodung war schneller gegangen als erwartet. Etwas Neues soll entstehen, so muss das Alte weichen.
Neugierig durchstöberte sie den riesigen Berg nach einem Ast, der für eine Angel geeignet wäre. Es war ein eigenartiges Bild. Mächtige Wurzeln zwischen hatten bei ihrem Abtransport tiefe Furchten gezogen. Sie kam spät. Doch blieb noch genug zu tun. Und so gesellte sie sich zu den anderen.
Neugierig durchstöberte sie den riesigen Berg nach einem Ast, der für eine Angel geeignet wäre. Es war ein eigenartiges Bild. Mächtige Wurzeln zwischen hatten bei ihrem Abtransport tiefe Furchten gezogen. Sie kam spät. Doch blieb noch genug zu tun. Und so gesellte sie sich zu den anderen.
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Trutta van Drachenfels
Alle wussten, dass es länger brauchen würde als einen Traum lang. In kleinen Schritten kamen sie voran. Heute nun war wieder einer getan, der Pachtvertrag unterschrieben und rechtskräftig. Richard hatte einen passenden Hof für die Akademie entdeckt. Die Verhandlungen liefen erst schleppen, aber schließlich fanden sie einen guten Abschluss. Den Nachteil, seine Lage weit entfernt vom Haupthaus der Akademie, auf der andern Seite der Insel, mussten sie in Kauf nehmen.
Der Hof war in einem guten Zustand. So weit es der gefrorene Boden verriet, zeige sich eine dunkle Krume. Sie versprach fruchtbares Land.
Die Obstbäume waren gesund und kräftig. Keine Anzeichen von Infektionen wie zum Beispiel die rote Rinde durch Feuerbrand. Sie waren fachgerecht verschnitten worden. Es fanden sich kein Vertrocknete Blütenreste oder Fruchtmumien an den Zeigen.
Die Tiere standen gut im Futter. Mit dem Ohr eine Korbbeute nach der anderen abhörend, vergewisserte sie sich um das Befinden der Immen. Ruhiges gleichmäßige Brummen und die leichte Wärme die die Körbe abgab waren gute Zeichen. Vor den Beuten lagen nur wenige Bienen. Sie hob sie auf, betrachtet die dunklen kleinen Körper. Keine Löcher in den zarten Flügeln. Keine Anzeichen von Parasiten. Die Völker waren gesund und würden einen guten Start ins Frühjahr haben.
Das Haus war spärlich eingerichtet. Um es gemütlich zu machen, fehlte noch einiges. Hector, Corus, Revan und Akarius halfen dabei noch fehlende Sachen von der Akademie herbei zu schaffen. Die Enge im Häuschen machte es schwierig das Chaos zu organisieren. Es würde noch Zeit brauchen, bis der gezielte Griff das zutage förderte, was gewünscht war. Aber das war in diesem Moment nicht wichtig. Die jungen Männer waren voller Tatendrang und bis zum Abend hatten sie es vollbracht.
Der wohl verdiente Feierabend sollte am Lagerfeuer ausklingen. Leider musste sich Trutta erst dem Wohle der Tiere zuwenden. Darüber war die Nacht herein gebrochen.
Mit offenen Augen starrte sie in die Dunkelheit. Nur ganz leise war das zärtliche Rauschen des Meeres in der Ferne zu hören. Grübelnd ging sie ins Haus. Ob sie wirklich als Landratte das Leben eines Bauern fristen könne? Sie liebte die Freiheit, den Wind, die Wellen, konnte sich nicht vorstellen, einem Herren zu dienen, eben so wenig wie Gebieterin zu sein. Hier bestimmten nicht nur Tiere und Feldarbeit ihr Leben.
Das herzliche Miteinander, die Hilfe der jungen Kämpfer an diesem Tage, ließ sie für einen Moment ihre Zweifel vergessen. Zusammen hatten sie viel schafft.
Nein, sie wollte es nicht unversucht lassen. So schnell wollte sie nicht aufgeben.
Auf dem Hof soll es leben und blühen.
Der Hof war in einem guten Zustand. So weit es der gefrorene Boden verriet, zeige sich eine dunkle Krume. Sie versprach fruchtbares Land.
Die Obstbäume waren gesund und kräftig. Keine Anzeichen von Infektionen wie zum Beispiel die rote Rinde durch Feuerbrand. Sie waren fachgerecht verschnitten worden. Es fanden sich kein Vertrocknete Blütenreste oder Fruchtmumien an den Zeigen.
Die Tiere standen gut im Futter. Mit dem Ohr eine Korbbeute nach der anderen abhörend, vergewisserte sie sich um das Befinden der Immen. Ruhiges gleichmäßige Brummen und die leichte Wärme die die Körbe abgab waren gute Zeichen. Vor den Beuten lagen nur wenige Bienen. Sie hob sie auf, betrachtet die dunklen kleinen Körper. Keine Löcher in den zarten Flügeln. Keine Anzeichen von Parasiten. Die Völker waren gesund und würden einen guten Start ins Frühjahr haben.
Das Haus war spärlich eingerichtet. Um es gemütlich zu machen, fehlte noch einiges. Hector, Corus, Revan und Akarius halfen dabei noch fehlende Sachen von der Akademie herbei zu schaffen. Die Enge im Häuschen machte es schwierig das Chaos zu organisieren. Es würde noch Zeit brauchen, bis der gezielte Griff das zutage förderte, was gewünscht war. Aber das war in diesem Moment nicht wichtig. Die jungen Männer waren voller Tatendrang und bis zum Abend hatten sie es vollbracht.
Der wohl verdiente Feierabend sollte am Lagerfeuer ausklingen. Leider musste sich Trutta erst dem Wohle der Tiere zuwenden. Darüber war die Nacht herein gebrochen.
Mit offenen Augen starrte sie in die Dunkelheit. Nur ganz leise war das zärtliche Rauschen des Meeres in der Ferne zu hören. Grübelnd ging sie ins Haus. Ob sie wirklich als Landratte das Leben eines Bauern fristen könne? Sie liebte die Freiheit, den Wind, die Wellen, konnte sich nicht vorstellen, einem Herren zu dienen, eben so wenig wie Gebieterin zu sein. Hier bestimmten nicht nur Tiere und Feldarbeit ihr Leben.
Das herzliche Miteinander, die Hilfe der jungen Kämpfer an diesem Tage, ließ sie für einen Moment ihre Zweifel vergessen. Zusammen hatten sie viel schafft.
Nein, sie wollte es nicht unversucht lassen. So schnell wollte sie nicht aufgeben.
Auf dem Hof soll es leben und blühen.