[OOC-Anmerkung im Voraus: Es wurde auch nicht der geringste Krümel aus einer der Truhen im Kistenhaus geklaut. Lediglich lose herumliegende Erze wurden von uns um nicht ganz 20% vermindert.]
Tiefe Nacht lag über Gerimor, als fünf vermummte Gestalten gleichzeitig von ihren Pferden stiegen, in die Knie gingen und so synchron, als seien sie Spiegelbilder, die Hufe ihrer Tiere dick mit Fell umwickelten, damit die beschlagenen Hufe keinen Laut von sich geben sollten, so sie im Schnee auf einen Stein träten. Die Pferde wurden aneinander gebunden und der Späher machte sich auf den Weg voraus um nach Gefahren Ausschau zu halten und den Nachfolgenden einen Weg zu weisen.
Als wenig später der Ruf eines nächtlich gestörten Wiederhopfes erklang, das verabredete Zeichen, betraten die restlichen Tiefländer den Boden des heiligen alatarischen Reiches.
Am voran gegangenen Nachmittag hatten die Späher entdeckt, dass die rahalische Mine nach aussen hin eingestürzt sei und das Lagerhaus davor nicht mehr besucht wurde, obwohl dort noch immer wertvolles Erz lagerte. Da das Lagerhaus ausserhalb des schützenden Gebirges stand und die Wachen ihren Dienst auf die schreckliche Pantherpforte beschränkten, war der Entschluss schnell gefasst: Man würde das Erz der Rahaler rauben und es gegen sie benutzen. Dem feindlichen Gut kam so ein doppelter Wert zu, er fehlte dem Feind und nutzte den Clans.
Aus diesem Grund bewegten sie sich zu so später Stunde auf feindlichem Boden, Almarr, Eldjarn, Keikya, Skallagrim und Falk selbst bahnten sich vorsichtig, auf jedes Geräusch achtend ihren Weg am Rande des Gewässers entlang.
Almarr, immer voraus, lockte den Zug mit seinen Vogelrufen und hielt Acht auf seinen Jarl und die Bunjams. Er stockte erst als der kleine Trupp mit seinen sechs Pferden nahe an den Torwachen Rahals vorbei musste. Vorsichtig ließ er sich nieder und robbte im Schnee hinter einen Baum zu dessen Füssen ein kleiner Strauch ihn vor den Blicken der Wächter verbarg, mit hellen Augen behielt er diese im Blick und bediente sich eines kleinen Ästchens, welches er wie vom Wind bewegt winken ließ, um seinen Gefährten erkennen zu geben dass sie sich langsam vortasten sollten. Diese gehorchten sofort, ein jeder legte dem Pferd das er führte eine Hand beruhigend auf die Nüstern und führte es langsam, ganz langsam und vorsichtig weiter. Es dauerte beinahe eine halbe Stunde bis sie diese gefährliche Stelle passiert hatten. Doch der schwierigste Teil lag noch vor ihnen, denn sie würden diesen Weg mit voll beladenen Pferden wieder gehen müssen.
Unter Aufbietung all ihrer Vorsicht erreichten sie das Kistenhaus. Der kalte Schweiss lag Falk auf der Stirn. So nahe an Rahal hatte er noch nie einen Trupp von Tiefländern geführt der im Kampf so unerfahren war. Würde Rahal sie bemerken, wäre das ihr Ende und er hätte den Tod von Vier hervorragenden, jungen Leuten zu verschulden.
Doch bisher hatte man sie nicht bemerkt und jetzt begann der spaßige Teil des Raubzugs. Mit einem freudigen Jauchzen wurden die Kisten aufgebrochen, deren Inhalt sich auf den Boden des Lagerhauses ergoss. Und währen Skallagrim und Almarr Wache standen und Keikya die Pferde aus ihrer eigenen Zucht ruhig hielt, waren Eldjarn und Falk damit beschäftigt die feindlichen Güter möglichst schnell in Kisten, Fässer und Säcke zu schaufeln und diese auf die Packtiere zu laden. Wenn man sie nicht aufhalten würde, hätte sich der Raubzug mehr als gelohnt.
Und als Raubzug feindlicher Güter wurde es betrachtet, nicht als Diebstahl. Denn der Feind weiss was er zu erwarten hat während der Bestohlene oft noch angelächelt wird. Die Tiefländer empfanden ihr Tun einfach nicht als unehrlichen Diebstahl, sondern als ehrlichen und aufrichtigen Raubzug. Wenn Rahal nicht klug genug war die eigenen Vorräte an Kohle und Kupfer zu bewachen, dann war es selber Schuld wenn seine Feinde sich bedienten.
Schließlich wurden die Pferde unruhig, die gewaltigen Muskeln der Tiere spannten sich unter der Last und auch die Tiefländer luden sich alle bis auf Almarr der weiterhin als Pfadfinder dienen musste einen grossen Sack auf. So machte man sich auf den Rückweg und auch diesmal gelang es unter Mühen und grossem Zeitaufwand die Torwachen ungesehen hinter sich zu lassen. Zum Glück der Tiefländer schien der eine sehr müde, während der andere Wächter sich immer wieder in den Schatten der Tore verzog und nach einem Seitenblick auf seinen Kollegen, schnell einen heimlichen Schluck aus einer Flasche zu sich nahm.
Was die Tiefländer nicht bemerkten waren die Löcher und Risse in ihren Kisten und Säcken, viel ging nicht verloren, doch hinterließ der heimliche Zug eine langsam immer undeutlicher werdende Fährte aus Erzkrumen die man am Morgen würde verfolgen können.
Doch für diese Nacht sollte niemand mehr auf die hochgewachsenen Gestalten mit den Packpferden aufmerksam werden. Wenig später hatte der Nachtvogel noch dreimal gerufen und man konnte die Grenze des feindlichen Reiches endlich hinter sich lassen. Erst noch ein Stück weiter fort erlaubte man sich ein höhnisches Gelächter und die üblichen Prahlereien wurden etwa in der Gegend von Bajard laut. Doch zum Glück verstand niemand dem die Gesellschaft mit den Packpferden begegnete ihre Sprache. Aus dem Raub einiger, wenig wertvoller Erze aus einem Lagerhaus ausserhalb Rahals wurde eine Prahlerei bei der man direkt unter den Augen der Torwachen vorbeigeschlichen und die gesamten rahaler Erzvorträte gestohlen hatte. In ihrem Hochgefühl nach dem gelungenen Raub, merkten sie nicht einmal dass die Spur der Erzkrümel welche die Packtiere verloren sich beinahe bis nach Grimwould zog.
Das ist alles nur geklaut, das ist eigentlich Rahaler's.
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Polgara Varga
.. gut waren ihre Geschäfte heute auf Gerimor verlaufen... und es war Zeit, sich wieder nach Bajard zu begeben, das Schiff würde bald ablegen. Doch dann viel ihr Blick, geübt in jahrelanger Arbeit in der Mine, auf ein paar Brocken Gestein, die sich dunkel vom schneebedeckten Boden abhoben.
Das war Erz!.. Eisenerz!...Seltsam... wie kam das hierher... da!.. noch mehr! Deutlich erkannte sie nun auch die tiefen Eindrücke schwer beladener Pferde. Eine ganze Karavane mußte es sein!.. Mit einmal schärfte sich ihr Blick - und wo erst nur ein eintöniger Hintergrund war, blitzten auf einmal Erze überall im Wald!.. eine richtige Spur, die da westwärts führt. Nachdenklich wand sie das Pferd, der Spur nachreitend.
Nach Rahal ging es, das wurde immer deutlicher. Rahal!.. Ihr Herz zog sich ein wenig zusammen... hoffentlich kreuzte ihr Weg nicht den vom Ahsai van Gor - der vielleicht gerade doch?... sie schob den Gedanken beiseite... der Spur weiter folgend... und schließlich ... ja.. ganz klar... das Lagerhaus der Bergleute von Rahal.. noch auf den Stufen häuften sich die Erzbrocken...
Sich vom Pferd schwingend, betrachtete sie die Tür... die nur locker in den Angeln zu schwingen schien. Mit beherztem Ruck zog sie sie auf - und fand in einem Drucheinander von Kistentrümmern, Kohle und Erzbrocken - Armoran Mares stehen - Ein wenig fassungslos starrt sie wohl auf ihn
"Herr Mares!.. was macht ihr denn hier???!!" entfuhr es ihr.
"Der Mauer Schutz, Frau Varga. Schaut nur .. welche Erze!", rief er. "ich folgte der Spur im Wald... und-- fand dies hier.. eine halbe Armee könnte man damit einrüsten!"...
"Der..der Mauer Schutz, ", stotterte sie wohl zurück. "Das hier ist mir nicht geheuer, Herr Mare. Kommt, wir nehmen ein paar der Erze mit und berichten auf der Burg darüber!"
Das war Erz!.. Eisenerz!...Seltsam... wie kam das hierher... da!.. noch mehr! Deutlich erkannte sie nun auch die tiefen Eindrücke schwer beladener Pferde. Eine ganze Karavane mußte es sein!.. Mit einmal schärfte sich ihr Blick - und wo erst nur ein eintöniger Hintergrund war, blitzten auf einmal Erze überall im Wald!.. eine richtige Spur, die da westwärts führt. Nachdenklich wand sie das Pferd, der Spur nachreitend.
Nach Rahal ging es, das wurde immer deutlicher. Rahal!.. Ihr Herz zog sich ein wenig zusammen... hoffentlich kreuzte ihr Weg nicht den vom Ahsai van Gor - der vielleicht gerade doch?... sie schob den Gedanken beiseite... der Spur weiter folgend... und schließlich ... ja.. ganz klar... das Lagerhaus der Bergleute von Rahal.. noch auf den Stufen häuften sich die Erzbrocken...
Sich vom Pferd schwingend, betrachtete sie die Tür... die nur locker in den Angeln zu schwingen schien. Mit beherztem Ruck zog sie sie auf - und fand in einem Drucheinander von Kistentrümmern, Kohle und Erzbrocken - Armoran Mares stehen - Ein wenig fassungslos starrt sie wohl auf ihn
"Herr Mares!.. was macht ihr denn hier???!!" entfuhr es ihr.
"Der Mauer Schutz, Frau Varga. Schaut nur .. welche Erze!", rief er. "ich folgte der Spur im Wald... und-- fand dies hier.. eine halbe Armee könnte man damit einrüsten!"...
"Der..der Mauer Schutz, ", stotterte sie wohl zurück. "Das hier ist mir nicht geheuer, Herr Mare. Kommt, wir nehmen ein paar der Erze mit und berichten auf der Burg darüber!"
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Armoran Mares
Es war am Morgengrauen als Armoran das Gasthaus von Rahal verließ, sein Pferd satteln ließ und Richtung Donnerholm ritt. Im vorbeireiten nickte er den Wachen zu.
Einen kurzen halt machte er vor dem Haus von Yasirina, er wollte sie besuchen, doch niemand war zu Hause. Kurzerhand entschloss er sich ein wenig an den Räubern weiter nördlich des Hauses das Gold für die Überreise nach Lameriast zu holen. Schon auf dem kurzen Ritt fielen ihm die Erze auf, doch weiter dachte auch nicht mehr.
Blutig und riskant war der Kampf gegen die ganze Scharr von Räubern, doch nicht anders zu erwarten siegte er so wie in vielen Kämpfen zuvor.
Nun war es schon fast Mittag, er hatte die Zeit vergessen und wollte sich eilig davon machen um eine kleine Übung mit den Männern auf der Burg durchzuführen. Doch dieses mal weckte ihn die Neugier in ihm.. und er stoppte auf dem halben Weg.
Verschiedene Gedanken spielten sich in seinem Kopf ab..
Woher die Erze sind..?
Wem gehören sie?
Warum liegen sie hier rum..?
Er folgte der Spur und gelang bis hin vor das Lagerhaus vor der Mine Rahals. Seine Schritte wurden schneller als er dem Haus näher kam. Mit einem Ruck riss er die Türe auf und war erst einmal richtig verblüfft..
Wie kann das sein..?
Wer war das..?..
Armoran drehte sich schlagartig um und legte Hand an seinem Waffenknauf an als er merkte wie sich die Türe öffnete.
Es war Polgara, schnell merkten die beiden dass etwas nicht in Ordnung war.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg.. der Spur zu folgen. Schon gar nicht mehr daran denkend in welche Richtung sie nun gehen, waren ihre Blicke auf die Erzbröckelchen fixiert, bis sie in Bajard ankamen und Armoran fast eine Wache umgerempelt hätte.
Verdutzt sahen sich Armoran und Polgara nun an..es blieb eine Weile so.
Sie fanden erstmal keine weitere Spur mehr. Schnell verabschiedete sich Polgara wieder..und Armoran war auf dem Weg um nun endlich nach Lameriast überzureisen.
Wieder fand er eine Spur, sie führte hin zum Hafen von Bajard...
doch wenn die Diebe mit dem Schiff weg sind würde er sie wohl eh nicht auf spüren können...
Ziemlich verwirrt von der merkwürdigen Entdeckung die sie machten, fuhr er mit der Fähre nach Lameriast.
Seine Gedanken waren verbissen in die Frage darin, wer es wohl geklaut hat. So bemerkte er eher zufällig eine weitere Spur von Erzen die er direkt vor der Anlegestelle fand... er hielt nach weiteren Erzen Ausschau, die nur schwer zu sehen waren. Immer wieder zerrte er an den Zügeln um die Richtung zu ändern in die er ritt und suchte weiter...
apruppt stoppe er als ihm klar wurde wo er nun war. Er war nahe der Grenze die das Gebiet der Hinrah anfangen lies. Doch er fand keine weitere Spur.. es hätten also auch andere gewesen sein können.. die Zwerge, die Orks.. oder sogar die Räuber.
Er ritt zur Burg um seinen Lord davon zu berichten.
Einen kurzen halt machte er vor dem Haus von Yasirina, er wollte sie besuchen, doch niemand war zu Hause. Kurzerhand entschloss er sich ein wenig an den Räubern weiter nördlich des Hauses das Gold für die Überreise nach Lameriast zu holen. Schon auf dem kurzen Ritt fielen ihm die Erze auf, doch weiter dachte auch nicht mehr.
Blutig und riskant war der Kampf gegen die ganze Scharr von Räubern, doch nicht anders zu erwarten siegte er so wie in vielen Kämpfen zuvor.
Nun war es schon fast Mittag, er hatte die Zeit vergessen und wollte sich eilig davon machen um eine kleine Übung mit den Männern auf der Burg durchzuführen. Doch dieses mal weckte ihn die Neugier in ihm.. und er stoppte auf dem halben Weg.
Verschiedene Gedanken spielten sich in seinem Kopf ab..
Woher die Erze sind..?
Wem gehören sie?
Warum liegen sie hier rum..?
Er folgte der Spur und gelang bis hin vor das Lagerhaus vor der Mine Rahals. Seine Schritte wurden schneller als er dem Haus näher kam. Mit einem Ruck riss er die Türe auf und war erst einmal richtig verblüfft..
Wie kann das sein..?
Wer war das..?..
Armoran drehte sich schlagartig um und legte Hand an seinem Waffenknauf an als er merkte wie sich die Türe öffnete.
Es war Polgara, schnell merkten die beiden dass etwas nicht in Ordnung war.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg.. der Spur zu folgen. Schon gar nicht mehr daran denkend in welche Richtung sie nun gehen, waren ihre Blicke auf die Erzbröckelchen fixiert, bis sie in Bajard ankamen und Armoran fast eine Wache umgerempelt hätte.
Verdutzt sahen sich Armoran und Polgara nun an..es blieb eine Weile so.
Sie fanden erstmal keine weitere Spur mehr. Schnell verabschiedete sich Polgara wieder..und Armoran war auf dem Weg um nun endlich nach Lameriast überzureisen.
Wieder fand er eine Spur, sie führte hin zum Hafen von Bajard...
doch wenn die Diebe mit dem Schiff weg sind würde er sie wohl eh nicht auf spüren können...
Ziemlich verwirrt von der merkwürdigen Entdeckung die sie machten, fuhr er mit der Fähre nach Lameriast.
Seine Gedanken waren verbissen in die Frage darin, wer es wohl geklaut hat. So bemerkte er eher zufällig eine weitere Spur von Erzen die er direkt vor der Anlegestelle fand... er hielt nach weiteren Erzen Ausschau, die nur schwer zu sehen waren. Immer wieder zerrte er an den Zügeln um die Richtung zu ändern in die er ritt und suchte weiter...
apruppt stoppe er als ihm klar wurde wo er nun war. Er war nahe der Grenze die das Gebiet der Hinrah anfangen lies. Doch er fand keine weitere Spur.. es hätten also auch andere gewesen sein können.. die Zwerge, die Orks.. oder sogar die Räuber.
Er ritt zur Burg um seinen Lord davon zu berichten.
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Alina Diran
Bericht erstatten...
Die Gardistin Alina war grade dabei ihren alltäglichen Rundgang durch die Straßen von Rahal zu machen, um nach dem Rechten zu sehen. Die Sonne warf ihre letzten Sonnenstrahlen auf die dunkle Stadt. und die schwarzen Steine schimmerten wunderschön in diesem gedämpften Licht.
Alina bemerkte plötzlich das der Boden in der Nähe der Mine ebenso ungewöhnlich schimmerte. Sie marschierte schnell zu der glitzernde Stelle vor der Mine und entdeckte eine Spur von Erzen die dort verstreut herumlagen. Wieder einmal ein Missgeschick passiert, dachte sie sich, doch als die Spur weiter führte, wurde sie misstrauisch und folgte ihr. Sie ging direkt auf das Lagerhaus zu. Öffnete mit einem Ruck die Tür und spähte hinein. Was sie dort sah riss ihr den Mund auf. Überall Lagen Erze verstreut, Kisten waren zertrümmert worden oder standen einfach offen herum. Ihren Inhalt wohl an jemanden Preis gegeben den er nicht gehörte.
Sie schmiss die Tür hinter sich zu und machte sich im Laufschritt auf zum Hauptmann der Garde Ahsai van Gor, um diesem von dem Vorfall den sie gesehen hatte zu berichten.
Sie fand ihn in seinem Haus, salutierte vor ihm und begann mit aufgeregter Stimme zu erzählen.
Alina bemerkte plötzlich das der Boden in der Nähe der Mine ebenso ungewöhnlich schimmerte. Sie marschierte schnell zu der glitzernde Stelle vor der Mine und entdeckte eine Spur von Erzen die dort verstreut herumlagen. Wieder einmal ein Missgeschick passiert, dachte sie sich, doch als die Spur weiter führte, wurde sie misstrauisch und folgte ihr. Sie ging direkt auf das Lagerhaus zu. Öffnete mit einem Ruck die Tür und spähte hinein. Was sie dort sah riss ihr den Mund auf. Überall Lagen Erze verstreut, Kisten waren zertrümmert worden oder standen einfach offen herum. Ihren Inhalt wohl an jemanden Preis gegeben den er nicht gehörte.
Sie schmiss die Tür hinter sich zu und machte sich im Laufschritt auf zum Hauptmann der Garde Ahsai van Gor, um diesem von dem Vorfall den sie gesehen hatte zu berichten.
Sie fand ihn in seinem Haus, salutierte vor ihm und begann mit aufgeregter Stimme zu erzählen.
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Ronya Sotan
Ronya ritt wie jeden Tag einige Runden kreuz udn Quer über die Insel und dabei vielen ihr immer wieder erzbrocken auf.
Sie dachte sich dabei gar nichts.
Die Insel besass immerhin zwei Minen, wieso sollten also nicht auch mal erzbrocken im Wald liegen.
Es kamen ja auch jede menge fremde her die hier gruben und das Erz dann verschifften.
So ritt sie, sich nichts dabei denkend weiter.
Sie dachte sich dabei gar nichts.
Die Insel besass immerhin zwei Minen, wieso sollten also nicht auch mal erzbrocken im Wald liegen.
Es kamen ja auch jede menge fremde her die hier gruben und das Erz dann verschifften.
So ritt sie, sich nichts dabei denkend weiter.