Gekommen die Tag der Prüfungen.
Lange Zeit währte der Glauben in seinen Knappen, und noch länger seine Opferbereitschaft für diesen, sich dem Lehren Temoras hinzugeben. Viele Jahre verstrichen und klangen an Ian an. Nun sollte er ablegen seinen Eid. Und Empfangen so wie es Temoras Wille ist ihre Gunst….
An einen Mittagstag, Orderte Farion seinen Knappen zu ihm. In das Kirchenschiff des Ordens. Der Tag wahr Mild für einen Winterlichen. Etwas Schnee viel von den Kanten der Dächer. Fenster waren zu geschneit. Eisschichten benetzten die vielen Teiche und Flüsse.
Selbst die Ordensstatuen mussten wieder einmal von dem „Weißenpuder“ befreit werden.
Viele Gedanken suchten den Paladin in diesen Tagen heim. Das Ableben einer Treuen Schwester, ward immer noch tief in den Köpfen aller gebohrt. Bald wird ihre Öffentliche Beerdigung sein. Und schon bald hieß es wieder die Gäste Ferner Länder zu begrüßen. Jedoch eine Pflicht sollte ebenso nicht Enden. Die Pflicht die Lehren in einer würdigen Person zu bannen…
Und so solle er die 4 Prüfungen ablegen.
Ruhig und in aller Ernsthaftigkeit fand Ian sich ebenso in der Kirche des Ordens ein.
Wo Farion ihm die erste Prüfung offenbarte.
Das Bad der Reinheit:
So wurde eine Wasserstelle verborgen im Keller des Ordens erbaut. Und mit Lauwarmen Wasser befüllt. Dieses Gesegnet mit einem Tropfen aus einer Geweihten Schale. Solle sich der Knappe Baden, in dem Reinen Wasser. Freiwaschen von Frevel. Sich säubern von allen Sünden. Seine Seele die Wohltuenden Frische schenken, und die Reinheit des Wasser in sich aufnehmen...
So Sah sich der Knappe der ersten Prüfung gegenüber…….
Berufen im Zeichen des Kreuzes
- Farion Lefar
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Ian Vondran
Das Bad der Reinheit:
Jener Tag bot ihm endlich einmal die Möglichkeit, fern jedweder Hektik, seinem Mentor und Freund wieder zur Seite zu stehen. Gemeinsam im Auftrag der Temora, ruh- wie rastlose Seelen von ihrem Leiden zu erlösen. Sein Mentor, ein Lehrer dessen Ansinnen sich doch auf das Gute berief, auf die Liebe die er lehrte, auf dass sie uns Temora geben sollte - er war mehr ein Freund und zugleich noch sein Ordensbruder. Ja, ein Bruder dessen Worte seine Seele vor langem schon sehr tief berührte und jener die Gefühle entlockte, welchen einem Menschen nur zu oft verborgen bleiben. Geweckt vom Palarius Lefar, welcher selbst durch Temoras Güte berührt, diese Liebe und folgliche Kraft weitergibt. Die Tugenden er jenem Knappen einst lehrte, vermochte er stetig die trefflichsten Worte und Phrasen für ihn zu finden um ihn zu lehren und zu schützen. Er machte ihm ein Segenlied zum Geschenk im Angesicht des Todes, auf dass der Knappe sein Leben weiterführen könne, um sein Ziel, seine Wünsche und Hoffnungen vollenden zu können, in den Reihen des Ordens, in den der Obhut seines Mentors, im Namen des Guten, unter dem Banner der Hoffnungsträgerin Temora.
So fand er sich nun wieder in dem Gewölbe der Ordensanlage, an der Seite Farions, bereit seiner ersten Prüfung entgegenzutreten. Aufgeregt und zugleich bedächtig ruhig weilte er vor dieser Wasserstelle, welcher er neben Lefar's Worten seine Aufmerksamkeit widmete. Die Aufregung ward wohl freudigen Ursprungs ob der Tatsache, dass er wieder einen Stück nach vorne gegangen sei, die bedächtige Ruhe und das sanfte Lächeln auf den Zügen jedoch entsprang des inneren Gefühles wohl, welches die erhabenen Phrasen des Mentors in ihm ausgelöst hatten. Er spührte die brüderliche Nähe, das Gefühl von Liebe und Mitgefühl, welches ihm gegeben durch jenen Ordensbruder und Temora.
Die Phrasen gesprochen und ein letzter Segen des Palarius, stand er nun alleine da, die erste Aufgabe unmittelbar vor Augen, im Angesicht seines Pichens auf einen engeren Bund zu Temora. Still ward es in jenem Kirchenkeller, still und einsam; wahrlich der beste Ort, um sich seiner eigenen Fehler noch einmal bewusst zu werden, jene zu verstehen, ... jene zu büßen....
Einige Augenblicke jedoch dauerte es, bis der Gläubige denn die Robe auszog, die seinen Körper wie Eluive ihn einst schuff, verdeckte und wieder dauerte es, ehe er sich besinnte die Stufen hinauf zu treten.
In diesen Augenblicken schloss er die Augen und vereinzelte Bilder schossen durch seinen Kopf, Bilder aus verschiedensten Zeiten ... Zeiten der Fehltritte und Misserfolge. Zeiten, in denen er gesündigt hatte, und nicht dafür Buße tat. So war dies die Gelegenheit dazu, viel mehr noch, die letzte Möglichkeit sich reinzuwaschen von all jenem, was passierte in seiner Ambition zur Tat. Blind nuschelte er ab und an einige Wörter, welche ihm zu dem Bild in die Sinne kamen, Wörer und Namen aus vergangenen Tagen.
Tränen; sie rannten alsbald schon die Wangen des Gläubigen, war er sich doch längst der Fehler bewusst, der Sünden und Fehltritte in seinem Leben. Einige waren es, manche schlimmer, manche weniger schlimm. Wenn gleich sie ihm die Tränen in die Augen trieben, war es doch letzten Endes ein Teil von ihm, den er nun hinter sich lassen würde, dessen Kapitel sich nun schließen. Schließen um ein neues Kapitel zu schreiben, rein von jenen Sünden, rein von jedweder Sünde gar?
Langsam trat er nun in das lauwarme Wasser ein, das ein angenehmes Gefühl in seinem Körper entfaltete. Er schämte sich gar, hätte er in seinen selbstkritischen Augen doch viel mehr eisige Kälte oder brennenden Schmerz verdient.
Jede Stufe, die er tiefer hinein in das gesegnete Wasser trat, stieg es an seinen Beinen hinauf, bis schließlich selbst der untere Teil seines Bauches berührt. Den handgroßen Schwamm an der Seite tunkte er einige Male bedächtig, gleich seiner langsamen Schritte in das Bad, ehe er jenen anhob und zu seinem linken Arm fuhr.
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, ist nun der Zeitpunkt gekommen, in dem du mir also die Möglichkeit bietest, mich frei von meinen Sünden zu waschen und jene weltlichen Leiden hinter mir zu lassen... so will ich Buße tun mit jeder Träne, mit jedem schlechten Gewissen, jedem Schmerz und jeglicher Pein für das was ich im Unrecht tat und mit falscher Ambition. <<
Nach dem er die Worte leise, doch bestimmend von sich gab, wusch er symbolisch mit dem Schwamm über seinen linken Arm. Den Schwamm nun in der Linken gehalten, setzte er am rechten Arm an, mit folgenden Phrasen..
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, ich will Buße tun für meine Sünden, dafür, dass ich in meinen Knabenjahren mir nicht deiner Güte bewusst war, und jeden menschlichen Verlust dir zuschrieb, dich für meine Fehler verantwortlich machte, mich jedweder Verantwortung entzog und sie dir frevelhaft übertrug.<<.
Ebenso dieser Arm wurde symbolisch befreit von jenen Sünden und die Kriegerhaut widerfuhr das gesegnete Wasser wieder.
Nochmals hob er den Schwamm an, setzte ihn an die Brust an und sprach...
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, dies soll dir zeigen dass ich deiner Aufgaben folge, verstanden habe ich, und dankbar bin ich zugleich für dieses Bad der Reinheit, auf dass du mir vergibst.<<
Die Brust wusch er gründlicher, wenn gleich immer noch nur prophylaktisch ab, ehe er ein letztes Mal noch das Wort und den Schwamm erhob.
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, frei sein will ich nun, frei von aller Sünde und Missetat, auf dass sich unser Bund enger schnüren kann und du meine Liebe wahrhaft spühren kannst. Auf dass ich handeln und Leben will in deinem Namen, des Guten und der Tugenden Willen. Auf dass mir dein Geschenk zu Teil wird, deine Güte und Liebe um sie zu nutzen der Gerechtigkeit Willen. Oh Temora, unser aller Hoffnungsträgerin, sieh auf deinen Schützling und gewähre ihm - dir seine Liebe zu schenken, sein Ansinnen und Sinnen, sein Leben!<<
So wusch er sich nun das Gesicht, gründlich und mit äußerster Sorgfalt und lange noch dauerte es, ehe er sich wieder seiner Umgebung besinnen, und die Augen öffnete. Ein Lächeln formten seine Züge und er empfing das Gespühr des hinabfließend, heiligen Wassers mit Wonne.
Der Gläubige war nun seinen ersten Schritt gegangen, er hatte die erste Prüfung bewältigt, die seinen Weg zu IHR sich ihm auftaten. Und er war dankbar für jeden einzelnen Augenblick in seinem Leben, und zugleich doch für diese eine letzte Möglichkeit, all jene Sünden von sich zu waschen, seinen Leib zu reinigen und zu befreien.
Jener Tag bot ihm endlich einmal die Möglichkeit, fern jedweder Hektik, seinem Mentor und Freund wieder zur Seite zu stehen. Gemeinsam im Auftrag der Temora, ruh- wie rastlose Seelen von ihrem Leiden zu erlösen. Sein Mentor, ein Lehrer dessen Ansinnen sich doch auf das Gute berief, auf die Liebe die er lehrte, auf dass sie uns Temora geben sollte - er war mehr ein Freund und zugleich noch sein Ordensbruder. Ja, ein Bruder dessen Worte seine Seele vor langem schon sehr tief berührte und jener die Gefühle entlockte, welchen einem Menschen nur zu oft verborgen bleiben. Geweckt vom Palarius Lefar, welcher selbst durch Temoras Güte berührt, diese Liebe und folgliche Kraft weitergibt. Die Tugenden er jenem Knappen einst lehrte, vermochte er stetig die trefflichsten Worte und Phrasen für ihn zu finden um ihn zu lehren und zu schützen. Er machte ihm ein Segenlied zum Geschenk im Angesicht des Todes, auf dass der Knappe sein Leben weiterführen könne, um sein Ziel, seine Wünsche und Hoffnungen vollenden zu können, in den Reihen des Ordens, in den der Obhut seines Mentors, im Namen des Guten, unter dem Banner der Hoffnungsträgerin Temora.
So fand er sich nun wieder in dem Gewölbe der Ordensanlage, an der Seite Farions, bereit seiner ersten Prüfung entgegenzutreten. Aufgeregt und zugleich bedächtig ruhig weilte er vor dieser Wasserstelle, welcher er neben Lefar's Worten seine Aufmerksamkeit widmete. Die Aufregung ward wohl freudigen Ursprungs ob der Tatsache, dass er wieder einen Stück nach vorne gegangen sei, die bedächtige Ruhe und das sanfte Lächeln auf den Zügen jedoch entsprang des inneren Gefühles wohl, welches die erhabenen Phrasen des Mentors in ihm ausgelöst hatten. Er spührte die brüderliche Nähe, das Gefühl von Liebe und Mitgefühl, welches ihm gegeben durch jenen Ordensbruder und Temora.
Die Phrasen gesprochen und ein letzter Segen des Palarius, stand er nun alleine da, die erste Aufgabe unmittelbar vor Augen, im Angesicht seines Pichens auf einen engeren Bund zu Temora. Still ward es in jenem Kirchenkeller, still und einsam; wahrlich der beste Ort, um sich seiner eigenen Fehler noch einmal bewusst zu werden, jene zu verstehen, ... jene zu büßen....
Einige Augenblicke jedoch dauerte es, bis der Gläubige denn die Robe auszog, die seinen Körper wie Eluive ihn einst schuff, verdeckte und wieder dauerte es, ehe er sich besinnte die Stufen hinauf zu treten.
In diesen Augenblicken schloss er die Augen und vereinzelte Bilder schossen durch seinen Kopf, Bilder aus verschiedensten Zeiten ... Zeiten der Fehltritte und Misserfolge. Zeiten, in denen er gesündigt hatte, und nicht dafür Buße tat. So war dies die Gelegenheit dazu, viel mehr noch, die letzte Möglichkeit sich reinzuwaschen von all jenem, was passierte in seiner Ambition zur Tat. Blind nuschelte er ab und an einige Wörter, welche ihm zu dem Bild in die Sinne kamen, Wörer und Namen aus vergangenen Tagen.
Tränen; sie rannten alsbald schon die Wangen des Gläubigen, war er sich doch längst der Fehler bewusst, der Sünden und Fehltritte in seinem Leben. Einige waren es, manche schlimmer, manche weniger schlimm. Wenn gleich sie ihm die Tränen in die Augen trieben, war es doch letzten Endes ein Teil von ihm, den er nun hinter sich lassen würde, dessen Kapitel sich nun schließen. Schließen um ein neues Kapitel zu schreiben, rein von jenen Sünden, rein von jedweder Sünde gar?
Langsam trat er nun in das lauwarme Wasser ein, das ein angenehmes Gefühl in seinem Körper entfaltete. Er schämte sich gar, hätte er in seinen selbstkritischen Augen doch viel mehr eisige Kälte oder brennenden Schmerz verdient.
Jede Stufe, die er tiefer hinein in das gesegnete Wasser trat, stieg es an seinen Beinen hinauf, bis schließlich selbst der untere Teil seines Bauches berührt. Den handgroßen Schwamm an der Seite tunkte er einige Male bedächtig, gleich seiner langsamen Schritte in das Bad, ehe er jenen anhob und zu seinem linken Arm fuhr.
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, ist nun der Zeitpunkt gekommen, in dem du mir also die Möglichkeit bietest, mich frei von meinen Sünden zu waschen und jene weltlichen Leiden hinter mir zu lassen... so will ich Buße tun mit jeder Träne, mit jedem schlechten Gewissen, jedem Schmerz und jeglicher Pein für das was ich im Unrecht tat und mit falscher Ambition. <<
Nach dem er die Worte leise, doch bestimmend von sich gab, wusch er symbolisch mit dem Schwamm über seinen linken Arm. Den Schwamm nun in der Linken gehalten, setzte er am rechten Arm an, mit folgenden Phrasen..
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, ich will Buße tun für meine Sünden, dafür, dass ich in meinen Knabenjahren mir nicht deiner Güte bewusst war, und jeden menschlichen Verlust dir zuschrieb, dich für meine Fehler verantwortlich machte, mich jedweder Verantwortung entzog und sie dir frevelhaft übertrug.<<.
Ebenso dieser Arm wurde symbolisch befreit von jenen Sünden und die Kriegerhaut widerfuhr das gesegnete Wasser wieder.
Nochmals hob er den Schwamm an, setzte ihn an die Brust an und sprach...
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, dies soll dir zeigen dass ich deiner Aufgaben folge, verstanden habe ich, und dankbar bin ich zugleich für dieses Bad der Reinheit, auf dass du mir vergibst.<<
Die Brust wusch er gründlicher, wenn gleich immer noch nur prophylaktisch ab, ehe er ein letztes Mal noch das Wort und den Schwamm erhob.
>>Temora, oh gütige Hoffnungsträgerin, frei sein will ich nun, frei von aller Sünde und Missetat, auf dass sich unser Bund enger schnüren kann und du meine Liebe wahrhaft spühren kannst. Auf dass ich handeln und Leben will in deinem Namen, des Guten und der Tugenden Willen. Auf dass mir dein Geschenk zu Teil wird, deine Güte und Liebe um sie zu nutzen der Gerechtigkeit Willen. Oh Temora, unser aller Hoffnungsträgerin, sieh auf deinen Schützling und gewähre ihm - dir seine Liebe zu schenken, sein Ansinnen und Sinnen, sein Leben!<<
So wusch er sich nun das Gesicht, gründlich und mit äußerster Sorgfalt und lange noch dauerte es, ehe er sich wieder seiner Umgebung besinnen, und die Augen öffnete. Ein Lächeln formten seine Züge und er empfing das Gespühr des hinabfließend, heiligen Wassers mit Wonne.
Der Gläubige war nun seinen ersten Schritt gegangen, er hatte die erste Prüfung bewältigt, die seinen Weg zu IHR sich ihm auftaten. Und er war dankbar für jeden einzelnen Augenblick in seinem Leben, und zugleich doch für diese eine letzte Möglichkeit, all jene Sünden von sich zu waschen, seinen Leib zu reinigen und zu befreien.
- Farion Lefar
- Beiträge: 189
- Registriert: Donnerstag 16. Dezember 2010, 04:43
Einige'tage der Geduld zerronnen. Noch immer umfasste eine feste Schneekette die Häuser und alles andere was sich dem Himmelszelt offenbarte.
Und so der Lauf des Wetters seine Bahnen zog, sollten dies auch die Prüfungen des Ian Vondran.
So sah er sich der Bürde der Weltlichkeit gegenüber…..
Ehre für das Land, Gerechtigkeit für das Volk, Leben nach dem Gesetz der Freiheit.
Die Bürde der Weltlichkeit
Die Verbundenheit der Weltlichkeit. Diene dem Volk, Diene dem König. Die gerechte Hand des Adels. Welcher Einzug in Varuna hat. Soll gewahrt und wohl behütet werden. So wurde dem Knappen aufgetragen. Sich an des Grafenschlosses einzufinden. Um dort seinen Eid zu besiegeln. Welcher ihm Loyal im dienste Varuna’s stellen solle, wie auch unter dem Zeichen der Krone seine Augen für das Weltliche steht’s geöffnet halten soll. Jener Schrein welcher erbaut an des Eingans Schloss, soll das Medium der Weltlichkeit bilden. So er den Eid der Flagge geschworen habe. Wird der Knappe einen jeden Gardisten seine dienste zusprechen welchen er auf dem Heimweg antreffe….
Und so der Lauf des Wetters seine Bahnen zog, sollten dies auch die Prüfungen des Ian Vondran.
So sah er sich der Bürde der Weltlichkeit gegenüber…..
Ehre für das Land, Gerechtigkeit für das Volk, Leben nach dem Gesetz der Freiheit.
Die Bürde der Weltlichkeit
Die Verbundenheit der Weltlichkeit. Diene dem Volk, Diene dem König. Die gerechte Hand des Adels. Welcher Einzug in Varuna hat. Soll gewahrt und wohl behütet werden. So wurde dem Knappen aufgetragen. Sich an des Grafenschlosses einzufinden. Um dort seinen Eid zu besiegeln. Welcher ihm Loyal im dienste Varuna’s stellen solle, wie auch unter dem Zeichen der Krone seine Augen für das Weltliche steht’s geöffnet halten soll. Jener Schrein welcher erbaut an des Eingans Schloss, soll das Medium der Weltlichkeit bilden. So er den Eid der Flagge geschworen habe. Wird der Knappe einen jeden Gardisten seine dienste zusprechen welchen er auf dem Heimweg antreffe….
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Ian Vondran
Rein von seiner Schuld, seiner Sünde und den alten Lastern nun bereit die nächste Prüfung anzutreten, kniete der Gläubige in der Ordenskirche vom Altar nieder. Ihm waren seine wichtigen Schritte wohl bewusst, wenn gleich es ein symbolischer Weg war, einen, den er aber dennoch zu gehen hatte. So neigte der Knappe sein Haupt erneut vor jenem Altar in der Hoffnung auf Gehör, auf die Hoffnung auf Liebe und Verständnis gegeben durch Ihr, im Angesicht seiner Aufgaben, im Schutze des Segens seiner Hoffnungsträgerin.
Nicht fern war schon die nächste Prüfung, vorher jedoch, sollte er sich erneut sammeln und seiner Ambitionen besinnen.
Nicht fern war schon die nächste Prüfung, vorher jedoch, sollte er sich erneut sammeln und seiner Ambitionen besinnen.