Schöne Realität, schlechte Träume--->Die Zukunft

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Malachai Schwarzmourne
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Schöne Realität, schlechte Träume--->Die Zukunft

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Lange...zu lange hatte er sie missen müssen, doch es war schön,Sie wieder in seine Arme nehmen zu können und seinen Körper fest an ihren zu schmiegen. Sie schlief zwar schon, als er zum Hofe kam, doch trotz seiner Fähigkeit, fast lautlos sich zu bewegen, erwacht sie jedesmal, wenn er zu ihr ins Bett steigt.
Sie liebten sich, die ganze Nacht und Malachai konnte ihr nicht oft genug sagen, wieviel sie ihm doch bedeute und wie sehr er sie liebte, ja gar vergötterte.
Dann, es war schon weit in der Nacht hinein, begannen sie zu ruhen. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm und er schloss sie in seine Arme.
Sie schlossen die Augen und begangen zu schlafen.
Die Nacht war kurz, doch der Traum, den Malachai träumte, war umso länger, fast wie die Ewigkeit.
Ein Vermisch aus Verlustängsten, aus Gewalt und Verzweiflung, aus dem Tot und der ewigen Qual im Jenseits. Das Geschrei eines neugeborenen schallte durch seinen Kopfe, im Traum.
Er öffnete schnell die Augen, doch er sprang nicht auf. Sein Körper schwitzte, obwohl er fror. Er hatte sich schon lange an diese Träume gewöhnt, stetig versuchend, deren Inhalt zu deuten.
Inara schlief noch, sie sollte weiter schlafen. Zuwenig schlaf in der Nacht wurde ihr vergönnt durch den Akt zweier sich Liebenden.
Malachai stand auf, leise und langsam. Er zog sich an und gab ihr einen Kuss an die Wange, ehe er ihr leise ins Ohr flüsterte, wie sehr er sie Liebte, sich dann anzog und verschwand.
Es missfiel ihm, einfach so zu verschwinden und er tat es nur ungerne. Doch Sie wusste, dass er einiges zu erledigen hatte und je eher dies erledigt wäre, umso eher könnte er zurück zu ihr. Zu der Frau, die sein Herz erobert hatte und es mit Leben füllte.
Er würde nur Sie lieben, ein Leben lang und bis in die Unendlichkeit des Jenseits hinaus.
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Inara Schwarzmourne

Beitrag von Inara Schwarzmourne »

Wie immer wachte Inara noch vor Sonnenaufgang auf und fand dort, wo in der Nacht noch Malachai gelegen hatte, nur noch ein leeres Kissen vor. Sie schmunzelte leicht. Natürlich musste er wieder arbeiten. Seitdem er nun auch noch stellvertretender Burgherr war, sogar noch mehr als zuvor. Doch sie freute sich für ihn, dass er diese Stellung bekam. Die Wahl zeugte vom Vertrauen der Kameraden in ihn und er hatte die Chance, die Burg in eine Richtung zu führen, die nicht so leicht von Hitzköpfigkeit und Stolz gelenkt wurde. Er überlegte seine Entscheidungen stets sehr sorgfältig von allen Seiten, auch von der Seite des Gegners aus. Deswegen war er wohl auch überall ein angesehener Mann.
Ausserdem war er kein Anhänger des Pantherglaubens und insgeheim hoffte Inara, und wohl auch Malachai, dass er durch jene Position die Burg wieder zu altem Glanz führen konnte, als ein Ort der Gleichheit unter Brüdern, statt einer Huldigungsstätte für einen Gott. Doch diejenigen, die keinen Gott verehrten wurden leider immer weniger in der Burg. Sie hatte von Saldor erfahren, dass man durch die Bindung an Alathar wohl auf ambitioniertere Krieger hoffte, die voller Inbrunst kämpften für ihren Gott und sich durch den Schwur auf Alatar bei ihrem Leben wohl erhofften, keine Verräter in ihre Reihen zu holen. Diese Narren! Wie hatte sie noch gleich zu Saldor gesagt? Warum sollte nur ein Gottesfürchtiger ein guter Kämpfer sein? Und was sollte einen Mann, der keinen Gott verehrte, ein Eid auf Alatar stören? Ob er ihn ablegt oder nicht, würde ihm ja nichts bedeuten. Und ein ertappter Verräter weiss eh, dass man ihn jagen wird, Gott hin oder her.
Sie wischte den Gedanken schnell fort. Sie wollte nicht schon vor dem Aufstehen an Alatar denken müssen. Schnell stieg sie aus dem Bett und streckte sich voller Vorfreude auf den bevorstehenden Tag. Doch dann wurde ihr plötzlich übel!

So schnell sie konnte, lief sie zu der kleinen Latrine an ihrem Haus und schaffte es nur noch gerade so, ehe sie sich heftig des Abendessens entledigte. Merkwürdig, sie hatte doch den Erbseneintopf schon so oft gegessen und noch nie ist ihr davon schlecht geworden und schon gar nicht so viele Stunden später! Stirnrunzelnd verließ sie die Örtlichkeiten und ging wieder ins Haus. Das letzte mal, passierte ihr das als sie schwanger war mit ihrem Sohn. Damals war ihre Schwangerschaft nicht gerade vom Glück gezeichnet gewesen und nun hatte ihr Sohn, der nur wenige Tage alt wurde, ein Grab in der Nähe der Burg. Ein leichtes Schmunzeln stahl sich auf ihr Gesicht, denn trotzdem war sie sehr glücklich zu dieser Zeit gewesen, beinah ebenso glücklich, wie sie nun mit Malachai war.
Ein seltsames Gefühl erfasste sie mit einem mal. Ihr war, als hätte sie etwas vergessen, etwas Wichtiges und es schien ihr auf der Zunge zu liegen, doch sie konnte sich nicht erinnern. Stirnrunzelnd nahm sie sich ein Glas Milch und ein Stück Brot mit an den Tisch und kaute nachdenklich darauf herum, bis es ihr fast wie Schuppen von den Augen fiel!! SCHWANGER!!
Vor Schreck lies sie ihr letztes Stück Brot in die Milch fallen und starrte für einen Moment ungläubig die Laachen von Milch an, die sich auf dem Tisch gebildet hatten, als sie aus dem Glas spritzte. Angestrengt dachte sie nach. Natürlich teilten sie und Malachai nicht nur den Tisch, aber sie dachte eigentlich, sie hätte dahingehend Massnahmen getroffen. Sie nahm jeden Abend vor dem Schlafen gehen eine bestimmte Mischung aus Kräutern, überbrüht mit heissem Wasser, zu sich um eben jenes zu verhindern. Eine alte Kräuterhexe aus ihrem Dorf hatte ihr einmal das Rezept gegeben, als sie der alten ihren schweren Einkaufskorb nach hause trug, weil er ihr zu schwer war. Dafür hatte sie damals zehn Peitschenhiebe von ihrem Herrn bekommen, weil sie zu spät zurück kam vom Markt. Dann fiel es ihr wieder ein. Sie hatte vor etwa einem Mond eine der Zutaten vergessen nachzukaufen und es dauerte ein paar Tage, bis sie jene wieder besorgen konnte. Ob das schon gereicht hatte? Nun, es war ja wohl offensichtlich, dass dies wohl schon gereicht hatte und bald würde es sicher nicht mehr zu übersehen sein. Sie hatte wohl auch die ersten Anzeichen ignoriert. Sie war immer empfindlicher geworden, wenn sie berührt wurde und ihr Bauch wurde auch härter. Doch sie dachte nicht weiter darüber nach. Doch nun war es für sie Glas klar. Sie war wieder schwanger!
Dann rasten die Gedanken wie Blitze durch ihren Kopf.
Wie wird Malachai es aufnehmen? Wird diesmal alles gut gehen? Wo sollte das Kind sein Zimmer haben? Ob es wohl ein Mädchen wird, oder ein Junge? Würde es Schwierigkeiten mit der Burg deswegen geben? Konnte sie das Kind dem schlechten Einfluss der Gottesfürchtigen überhaupt entziehen? Würde sie es schaffen, ihn oder sie zu einem Menschen zu erziehen, der sich nicht beeinflussen lies in so einer Umgebung?
Fragen über Fragen überfluteten sie und dann kamen die Tränen. Tränen der Sorge um das entstehende Leben, um den Verlust des einstigen Lebens, Tränen der Sorge um ihre eigene Zukunft, um die Angst, allein gelassen zu werden, ausgestossen zu werden, ganz allein leben zu müssen. Plötzlich fühlte sie sich allein und hilflos.
Aber sie würde mit Malachai reden müssen, so oder so. Noch ein Kind wollte sie nicht verlieren.
Sie wollte dieses Kind bekommen, egal, was das für sie bedeutete!!
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Es war ein Gefühl das Malachai hatte. Ein schönes Gefühl, doch mit dem Gedanken, dass Inara Sorge trage. Er wusste nicht, woher dieses Gefühl kam, doch er wusste, dass er sie bald wiedersehen müsste.
Er vermisste sie, er vermisste Sie mehr als alles andere auf dieser Welt und er liebte sie. Das einzige, was er jemals so sehr liebte war Sie und er wollte ihr seine Gefühle deutlich machen.
Der Schattenlord. Von vielen gesehen als jemand, der die Nacht liebte und keine Furcht zeigte. Der sich immer tapfer seinen Feinden gegenüber stellte und selbst in der Höhle des Löwen seine Meinung preis gab.
Dieser Mann hatte Angst.
Solange wollte er ihr seine Liebe gestehen durch eine Tat, die liebende nach einer langen Zeit des beisammen seins taten.
Doch er fand nie den Mut dazu.
Er weiss, dass auch Inara ihn liebte, doch war die Furcht vor einer Abweisung zu groß, als dass er jene Frage ihr stellen konnte.
Zu schön ist die Zeit mit ihr und niemals möchte er Sie verlieren.
Der Gedanke, dass sie traurig ist, liess ihn nicht mehr los.
Er würde seine Arbeiten schnellsten verrichten um dann umso schneller wieder bei ihr zu sein. Sie wieder zu sehen und sich wieder das vorzunehmen, was er schon so oft vornehmen wollte, doch es nie wagte zu tun.
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Ein Traum muss in Erfüllung gegangen sein.
So unscheinlich, so unverhofft kam diese Nachricht doch an jenem Tage nach seinem Geburtstag.
Es war das schönste Geschenk, was man ihm machen konnte.
Er besuchte Inara, er schaute vorher, auf dem Schiff, noch einmal den kleinen Ring an, den er nach langen aussuchen damals für Sie erwählte.
Es sollte der Ring sein, der ihre ewige Liebe bestätigte.
Wie oft tat er es schon, wie oft sprach er sich Mut zu, sie endlich zu fragen, ob Sie seine Gemahlin werden würde. Ob Sie den Bund der Liebe mit ihm eingehen würde.
Wie oft schon wollte er ihr diesen Antrag stellen und wie oft schon wich er zurück, aus Angst vor Ablehnung, aus Angst, dass dieser schöne Traum zerplatzt, der seine Realität darstellte.
Er war damals Herzlos und Kalt. Für ihn gab es nur noch Tot und Blut in seinem Leben und er zeigte keine Reue, wenn er das Schwert gegen Menschen streckte und ihrem Leben ein quallvolles und langes Ende bereitete.
Doch dann traf er Sie. Der Lichtschein in der ewigen Finsternis, inder sein Geist und sein Herz gefangen waren.
Sie hatten soviel gemein. Beide geprägt von schrecklichen Verlusten und einer Zeit des grausamen Aufwachsens unter Pein und Gewalt.
Die fingen sich gegenseitig auf und gaben sich halt. Sie zeigten sich gegenseitig eine andere Welt. Eine Welt voller Liebe und Zuneigung.
Malachai erinnert sich noch sehr gut an jenen Abend, als er das erste mal ihre zwarten Lippen mit seinen berührte und Sie leidenschaftlich küsste.
Der Abend, der sovieles veränderte.
Das Schiff legte an, einmal tief durchatmen und dann direkt zum Hofe von Inara.
Er kam zum Zaun, Sie war wieder fleissig am Arbeiten und er lehnte sich an jenen und beobachtete Sie. Er könnte Sie tagelang nur beobachten und er würde merken, dass es ihm an nichts fehlen würde.
Dann sah auch Sie ihn. Sie scherzten leicht, Inara tat so, als wüsste Sie nicht, dass ihr Geliebter vor ihr stehen würde und so gingen Sie dann ins Haus.
Doch die Stimmung schlug schnell um und Malachai bemerkte, dass etwas nicht stimmte.
Er wollte wissen, was Sie bedrückte, er wollte ihr helfen bei der Last, die Sie zu tragen schien.
Es dauerte etwas, Sie zitterte. Malachai wüsste nicht, wann Sie jemals so gezittert hatte.
Die Neugier wie auch die Sorge stieg und er sprach weiter auf Sie ein, dass Sie reden möge und dann sprach Sie es heraus:
"Schwanger?", schoss es Malachai durch den Kopf.
Ja, Inara war Schwanger. Sie erwartete ein Kind von ihm.
Soviele Gefühle flossen auf einmal hoch in seinen Kopf.
Er und Vater?
Inara schien Angst vor seiner Reaktion zu haben. Sie schien Angst davor zu haben, dass Malachai sich ablehnend verhalten würde, gar das Kind nicht wolle.
Doch umso überraschter war sie, als er seine Glücksgefühle freien Lauf liess.
Er konnte nicht anders, zu schön waren diese Worte von ihr zu hören.
Ein Kind...er würde ein Kind kriegen. Ein Zeichen ihrer ewigen Liebe.
Er umarmte Sie, er küsste Sie und sie fing an zu lächelnbd. Erleichterung machte sich in ihr breit.
Ja, er bestätigte ihr, dass er sich freuen würde, dass jenes ein wunderbares Geschenk von ihr seie und als Malachai die Freudentränen im Gesicht dieser wundervollen Frau sah, wusste er, was zu tun war.
Sie, die jene Last mit sich trug, wagte den Schritt zur Wahrheit. Nun war er an der Reihe.
Er stand auf, ging neben ihren Stuhl und kniete sich hin. Sie wollte erfragen, was das sollte, doch er bat um Gehör.
Er fragte Sie nun, ob Sie ihn heiraten würde. Ob Sie seine Frau werden würde und gemeinsam mit dem Kind eine Familie gründen. Er schüttete ihr all die Last der vergangenen Zeit aus, wie sehr er sie liebte und brauchte und das Sie doch die einzige für immer und ewig und über das Jenseits hinaus wäre.
Sie war erschrocken, wohl kam dieser Antrag so unerwartet und doch glücklich.
Sie willigte ein. Sie würde seine Frau werden.
Wieder stiegen diese unermesslichen Glücksgefühle in ihm hoch.
Inara sagte ja, sie würde ihn heiraten und ein Kind von ihm erwarten.
Er blieb noch lange bei ihr, sie feierten gemeinsam jenen wunderschönen Tag, bis er wieder von dannen ziehen musste, mit dem Versprechen, er komme so schnell wie möglich wieder.
Lange verabschiedeten Sie sich, Malachai konnte nicht von ihr lassen, er wollte nicht gehen, er wollte Sie nicht missen müssen, doch musste er.
Während er dann gen Burg ritt wurde ihm erst bewusst, was es nun für ihn bedeuten würde:
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Der Lebensabschnitt von Malachai Schwarzmourne, Schattenlord der Burg, Mann von Inara und Vater eines Kindes.
Ab dem heutigen Tage, wo er jenes wunderschöne Geschenk von der Frau bekam, die sein Herz eroberte, ist sein Geburtstag kein Tag der Trauer und des Zornes mehr, nein, es ist ein Tag, der ihn an die Liebe und das Glück seiner Familie erinnert. Seiner Frau und seinem Kinde und das für die Ewigkeit.
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Es sollte einfach wieder etwas schönes sein, dass Malachai erwartete, wenn er zurück zum Hofe ging, um seine Liebe wiederzusehen.
Jene Person, die sein Herz aus den eisigen Gewebe aus Hass und Zorn, aus Rache und Leid erwärmte und ihn ein Leben in Liebe zeigte.
Es war schön, Sie zu sehen, sie in den Arm zu nehmen, ihre zärtlichen Lippen sanft mit den seinen zu berühren und ihren Bauch zu streicheln, dort, wo ein neues Leben heran wuchs.
Er liebte sie, wie er nichts anderes liebte auf jener teils trostlosen Welt, geführt von Krieg und Verrat und er brauchte sie.
Schwer waren die vergangenen Tage auf der Burg, das diplomatische Verhältnis, dass zu Rahal aufgebaut werden sollte, zerbrach durch einige unglückliche Vorfälle.
Umso wachsamer musste er nun seine Augen auf jene richten, die für ihn am wichtigsten sind.
Sie unterhielten sich, vorrangig auch um die Verlobungsfeier, die sie machen wollten, damit auch ihre Freunde an den schönen Ereignis teilhaben konnten.
Es wurde darüber nachgedacht, wen man einladen würde, wo man feiern könnte und dergleichen und während sie da sassen und etwas aßen, kam auch schon einer jener Freunde am Hofe.
Es war Cyrion, Malachai war dankbar, dass er ihn traf. Er war ein Halt und eine Stütze für ihn wie auch Inara, nach dem Tot von Valion und es erfreute Malachai umso mehr, dass auch Inara sich gut mit ihm verstand.
Sie lachten und unterhielten sich, als Malachai Inara von hinten umarmte und wieder ihren Bauch streichelte, dabei sanft ihren Hals und Nacken küsste, bemerkte er, dass Cyrion etwas bedrückte.
Er ging mit ihm hinaus, die Eier der Hühner einsammelnd, und fragte ihm, was seie.
Engwhyn, die Geliebte Cyrions, könnte keine Kinder kriegen.
Es mag schwer für ihn sein, doch Malachai versuchte seinen Freund aufzubauen, ihm zu sagen, dass jenes kein Hindernis sein sollte.
Adoption wäre eine Möglichkeit, schliesslich ist es nicht so, als wollte Engwhyn ihren Geliebten kein Kind der Liebe schenken, im Gegenteil würde Sie es tun, wenn sie könnte.
Durch eine Adoption würden sie einem Kind eine neue Familie geben. Sie in ihrer Liebe und Obhut behüten und es als ihr eigen Fleisch und Blut erziehen.
Ja Malachai wusste, wie schwer es war, ohne den eigenen Vater aufzuwachsen, umso mehr hätte er sich als Kind soeinen Vater wie Cyrion gewünscht.
Sie rangelten herum, sie sind wie Kinder, liess Inara lächelnd ab, als Sie Cyrion und Malachai im Schnee rangeln sah.
Sie erdreiste sich, einen Schneeball auf ihren Geleibten zu werfen. Das bedeutete Krieg und es kam zu einer Schneeballschlacht.
Schön war jene Zeit, ander sie alle lachten und spaß haben, schön die Zeit, ander die Liebe all die Sorgen vergessen liess.
Leider wurde jene Zeit unterbrochen durch das erscheinen jener Person, die mit zu der Sorge trug, die die Burg beschäftigte: Sarel.
Er kam, wohl daraufhin, etwas am Hofe zu erwerben, doch Malachai misstraute ihm. Er tat es schon, als Sarel der Burg angehörte, er sprach schon damals seine bedenken über das Gemüt dieses Mannes aus und als er dann ging um seinen Glauben in Rahal zu festigen, machte das sein Bild über ihn nicht besser.
Malachai zog sich die Kaputze und Maske hoch, Sarel tat es ihm gleich und so kam es zum ersten Wortwechsel.
Man fragte ihn, ob es nun verboten seie, als Rahaler, Lameriast zu betreten, Malachai machte ihm in seiner kalten Art klar, dass es ihm egal seie, ob Rahal Lameriast, Varuna oder sonstwas betrete, dieser Hof aber, andem seine Liebsten hausten, ein Ort der Neutralität wäre und nicht in Verbindung mit der Burg stünde.
Inara bemerkte, trotz des noch höfflichen Tones, den Sarel und Malachai wechselten, die Anspannung, die zwischen beiden herschte und kam mehr als empört zu jenen, fragend, was hier vor sich ginge und befehligend, dass man unmaskiert auf dem Hofe war.
Malachai hätte sich gewünscht, dass Inara ihn verstehen würde, dass Sie merken würde, dass Malachai nicht unbegründet so mit einem Kunden umgehen würde, so beschloss er, dass es dann an der Zeit wäre, zu gehen.
Er schaute sich nicht um, auf direktem Wege ging er an ihr und Sarel vorbei. Vorbei an Cyrion und Engwhyn, die mittlerweile auch den Hof betrat und vorbei an Armoran, der am Gatter stand, kurz anhaltend, um auf den Hof zu blicken und ging hinüber zur Bank.
Er sprach kurz mit Armoran. Jener Freund aus der Burg, der selbst den Konflikt mit Sarel und Rahal zu spüren bekam. Jener, dessen Zorn und Rachegelüste spürbar waren, als er Sarel sah.
Malachai sagte ihm klar, dass dies nicht jener Ort wäre, um das auszutragen, was Armoran wohl gerne getan hätte. Er würde nie zulassen, dass ein auswärtiger Konflikt sich bis zu jenem Orte tragen würde. Eher würde er sterben, als seine Geliebte und sein Ungeborenes in Gefahr zu sehen.
Dennoch blieb er dem Hofe trotz seines Unmutes nicht fern. Denn schliesslich war er noch da und er wusste, dass Sarel in seinem Fanatismus zu allem fähig war. Er würde warten, warten, bis Sarel kommt und dann das aussprechen, was er befürchtete.
Cyrion kam hervor, wohl wissen wollend, was Malachai solch Unmut bereitete und dann kam auch nach einiger Zeit Sarel vor das Gatter mit einem befüllten Packpferd, Engwhyn ihm folgend.
Inara trat auch hervor, schaute mit wehleidigen Blicke zu Malachai, er erwiderte ihren Blick, bis sie sich umdrehte und ins Haus ging. Dann trat er vor Sarel und bat um Gehör.
Er sagte ihm klar, dass Sarel wissen sollte, dass der Hof ein neutraler Ort bleibe, egal wie es um die Burg oder Rahal stehen mag und Sarel selber bestätigte nur das, was er befürchtet.
Er gab wieder, dass er auch auf den Befehl des Tetrachens oder des Alkas jenen Hofe niederbrennen würde.
So spannte sich die Lage zu, Malachai spürte seinen Zorn bei jenen Gedanken, den das Übel vor ihm verbreiten könnte. Doch er musste ruhig bleiben. Er machte ihm klar, dass kein Mann der Burg jenen Orte nutzen würde, nicht als Ort der Flucht oder Ort der Sammlung und das es auch um Sarel wie Rahal besser bestellt sei, wenn jene es wüssten.
Sie schweiften etwas ab, Malachai machte ihm klar, dass der Weg ihrer Götter und der Konflikt ihm egal seie, er selbst nicht diesen Weg ginge und Sarel wollte, nachdem er ihm sagte, dass Rahal dumm wäre, in ihrer schächlichen Position einen zusammenschluß so abzuschlagen, nichts mehr von einem "Ungläubigen" hören.
Dann zog er von danen.
Man unterhielt sich noch einige Minuten mit Cyrion und Engwhyn, der Blick wanderte zum Hofe und Malachai konnte sehen, wie Inara kurz aus dem Fenster blickte.
Dann beschloss man zur Burg zu gehen, denn Sarel hat in seinem Höhenflug aus Wahn und Fanatismus einiges preisgegeben, dass der Burgherr erfahren sollte.
Doch er würde zurückkehren, an den Hof, den Ort, welcher seine Liebe beschützt und sicher verwahrt. An den Ort, der ein neues Zuhause für ihn bildete.
Er würde vielleicht nicht zu ihr ins Bett kuscheln, denn dafür war er zu stolz und gekränkt, doch er würde da sein, im Schatten der Dunkelheit und seine Augen auf jenen Orte richten, um aufzupassen und ihn vor allem Übel zu beschützen.
Denn ihr Fern zu bleiben, war gleichzeitig eine Bestrafung für ihn selber, unwissend, ob er sie verdient hatte oder nicht.
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Inara Schwarzmourne

Beitrag von Inara Schwarzmourne »

Sie war sehr glücklich darüber, dass sie endlich mal wieder einen so gelösten Moment zusammen erleben konnten.
Sie hatte ihn wirklich sehr vermisst und genoss seine Nähe, in seine Arme gehüllt, wie in einen warmen Mantel und seine Lippen, die zärtlich die ihren berührten. Am liebsten hätte sie die Zeit angehalten, um für immer mit ihm so leben zu können, unbekümmert, ohne Sorgen, weitab von jedem Zwist. Sie beratschlagten auch, wen man alles zur Verlobungsfeier einladen könnte. Nur Freunde sollten es sein. Viele Namen fielen ihr jedoch nicht ein. Das stimmte sie etwas traurig. Als dann jedoch noch Cyric vorbei kam, konnte sie sich nicht erinnern, wann sie das letzte mal so zufrieden war.
Sie stand in der Küche und bereitete den Teig für ein paar süsse Kringel vor, eine Bestellung eines guten Kunden. Die beiden Männer scherzten hinter ihr und gingen dann hinaus um dort für sie die Eier aufzulesen, die sie noch für den Teig brauchte.
Endlich war etwas Leben in ihren kleinen Hof eingekehrt, so wie sie es sich gewünscht hatte. Normalerweise verbrachte sie ihre Tage auf Lameriast allein, versorgte das Feld und die Tiere. Doch nun, seitdem der Winter angebrochen war, langweilte sie sich fast etwas. Denn das Feld machte bei weitem nicht mehr so viel Arbeit wie im Sommer und die Tiere waren nicht schwer zu versorgen.
Eine Abwechslung dazu war das Wache stehen an der Burg am vorherigen Tag gewesen. Sie hatte es genossen mit ihren Bogen auf den Zinnen zu stehen, auf die Männer herab zu blicken, die Umgebung später fest im Blick zu haben. Endlich hatte sie seit langem mal wieder das Gefühl gehabt, wieder ein Teil der Burg zu sein, nicht wie sonst, von ihr losgelöst zu sein.
Oh sicher, wenn Malachai das erfahren hätte, so wäre er sicher mehr als ungehalten gewesen. Er beschützte sie immer, als sei sie aus Glas. Sicher, er liebte sie aus ganzem Herzen und sie verstand auch, dass er bestrebt war, dass ihr kein Leid zugefügt wurde. Besonders jetzt nicht, wo sie ihr Kind unter dem Herzen trug. Doch noch zeugte lediglich ein kleiner Bauch davon, fast nur ein Ansatz. Trotzdem fühlte sie sich manchmal auch von diesem Schutz eingeschlossen. Doch gestern fühlte sie sich frei. Ein lächeln huschte über ihr Gesicht bei dem Gedanken.
Dann hätte sie eigentlich die Eier gebraucht, doch die beiden waren noch immer draussen und sie hörte sie lachen. Sicher trieben sie irgendeinen Schabernack, also beschloss sie, nach draussen zu gehen und nachzusehen.
Es war wirklich ein Bild für die Götter! Die beiden Männer tollten vergnügt im Schnee herum, wie zwei Kinder und bewarfen sich gegenseitig mit Schneebällen. Sie konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen und wurde alsbald von der Fröhlichkeit der beiden angesteckt und warf ebenso ein paar Schneebälle.
Doch nur kurz währte das Glück. Schon bald kamen Misstrauen und Zänkerei auf ihren Hof.
Alles begann, als ein Mann an ihrem Hof läutete. Sie hatte sein Gesicht schon einmal gesehen. Er war gestern mit anderen auf der Burg gewesen, als Abgesandte von Rahal. Jenes unglückselige Treffen war nicht sonderlich gut verlaufen, doch machte der Mann ihr gegenüber keinerlei bösen Eindruck, noch böse Worte. Im Gegenteil. Er mochte zwar ein kritischer Kunde sein, doch keineswegs unhöflich oder unfreundlich. Und so behandelte sie ihn wie jeden anderen Kunden auch, lies ihn ein und holte, was er kaufen wollte. Erst als Malachai wieder hinter einem Busch vorkam und den Fremden sah, verfinsterte sich die Stimmung. Als sie hinaus kam, sah sie gerade, wie sich Malachai und der Fremde ansahen, dann erst Malachai und dann auch ihr Kunde die Maske aufzog und die Kapuzen tief ins Gesicht zogen. Die beiden stierten sich an, versuchten wohl, einander einzuschätzen und man hätte fast meinen können, dass sie sich gleich aufeinander stürzen wollten um zu kämpfen. Die beiden sprachen miteinander, die Worte konnte sie vom Haus aus kaum verstehen, aber der Tonfall war eindeutig, sie mochten sich nicht.
Das wurde ihr zu viel. Sie trat zu den beiden Männern heran und ermahnte sie, dass dieser Grund ihr Hof war und nicht die Burg Eisenwart. Und da dies so wäre, dulde sie keine Maskierungen auf ihrem Hof. Malachai sah sie daraufhin nur mit starrem Blick an und verlies, wohl gekränkt, den Hof. Der Kunde, welcher sich als Sarel vorstellte, nahm seine Maske ab und man schloss dann auch den Handel ab. Sie gab ihm alles, was er benötigte und er entlohnte sie dafür sehr gut.
Als Sarel ging, bat er auch Cyrion und seine Frau, die ebenso inzwischen eingetroffen war, zu gehen, da sie sich hinlegen wollte. Mit traurigem Blick sah sie über ihr Gattertor auf die andere Seite der Strasse, wo Malachai an einen Baum gelehnt stand und sich mit einem Kameraden aus der Burg unterhielt, Armoran Mares.
Sie verstand wirklich nicht, was das sollte. Warum verhielt er sich Sarel gegenüber so feindselig und vor allem, warum verhüllte er sich, obwohl ihn Sarel zweifelsohne vorher schon gesehen hatte? Sie verstand ihn nicht und seine Reaktion kam ihr noch immer kindisch vor. Hatte die Burg nicht erst gestern versucht, ein Bündnis mit Rahal zu knüpfen und prangerte Scartyz nicht an, dass man zu viel Misstrauen auf beiden Seiten hätte? Sie hatte lediglich mit gutem Beispiel voran gehen wollen. Jener Sarel hatte ihr nichts getan und sich ihr gegenüber nicht ungebührlich verhalten. Warum sollte sie ihn also nicht so behandeln, wie jeden anderen Kunden auch? Sicher, sie wusste, dass Malachai sicher einen Grund haben würde, warum er so handelte, doch jenen kannte sie nicht. Vielleicht hatte sie ja auch nur zu Vorschnell gehandelt. Sie seufzte und ging zurück ins Haus. Durch das Fenster konnte sie sehen, dass sich die Männer dort draussen vor ihrem Tor noch unterhielten.
Sicher hatte er einen Grund für sein Verhalten gehabt, sagte sie sich. Doch woher sollte sie wissen, ob Sarel etwas im Schilde führte? Sie konnte die Leute immer nur bisher danach beurteilen, wie sie sich ihr gegenüber verhalten hatten. Vielleicht war das nicht genug? Grübelnd strich sie sich sanft über ihren Bauch. Vielleicht wäre es besser, sie hätte mehr Einblicke in die Burg, könnte die Kameraden kennen lernen und vielleicht auch die Feinde der Burg? Doch wie sollte sie dies anstellen? Schliesslich war sie nur eine einfache Bäuerin. So würden sie die Krieger sicher niemals als gleichwertige akzeptieren, da war sie sich sicher. Doch sie konnte ganz gut mit dem Bogen umgehen. Schon oft war sie damit auf die Jagd gegangen um Fleisch zu besorgen. Sie hatte das gegenüber Malachai nie erwähnt und auch auf der Burg wusste man davon nichts. Vielleicht war das ihre Chance.
Bis in die Nacht grübelte sie noch über der Idee, die sie eben hatte und je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr gefiel sie ihr. Noch in der Nacht verfasste sie ein vertrauliches Schreiben an Khazkal, getragen von all ihrer Hoffnung.
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Es war eine kalte, nasse und schlaflose Nacht für Malachai, welcher sich in der Krone eines Baumes befand und seinen Blick auf den Hof in einem Dorfe auf Lameriast richtete.
Er sah, wie der Schatten einer Person sich im Haus bewegte, manchmal sehnsüchtig aus dem Fenster blickte und dann wieder verschwand, bis irgendwann die Lichter erloschen waren.
Soviele Gedanken kreisten ihn durch den Kopf.
Hatte er überreagiert, als er Sarel auf dm Hofe antraf?
Schliesslich wollte er den Krieg von ihr fern halten, so hätte er jene differenz nicht offen vor ihren Augen legen dürfen.
Doch nein, er musste so handeln, er musste zeigen, was jener Ort war und er durfte keinen Funken von Schwäche dabei besitzen.
Sarel hat sich weiter entwickelt seit er die Burg verliess, ausser Frage.
Er war nicht mehr so naiv und dümmlich, wie Malachai ihn damals einschätzte und auch seine Unberechenbarkeit, geleitet von seinem Glauben und von Zorn, sind schwächer geworden. Ja, er handelt mittlerweile nach seinem Kopfe.
Das er die Maske und Kaputze hoch zog wie Malachai es tat, war ein Beweis dafür.
Er wusste, dass Malachai jenes tat, um keine Reaktion oder keinen Blick auf sein Gesicht zuzulassen, damit man gar daraus lesen könnte.
Und um das, was Malachai bei den Menschen tat, zu verhindern, tat es Sarel ihm gleich. Er verhinderte, dass Malachai aus ihm lesen konnte, was er empfindet, wenn er dort war, was er empfand, als er jenem Feind gegenüber stand.
Malachai seufzte.
Er wusste, dass Inara keine übliche Bäuerin war. Nein, zuviel wurde ihr Leben schon aus Gewalt, Kampf und Mord geprägt.
Er wusste, dass sie nicht hilflos sein wollte, dass auch sie sich beweisen möchte unter den anderen und zeigen, dass sie auch wichtig ist.
Dabei war sie es. So sehr, dass Malachai mit aller Kraft dagegen ankämpfte, dass Angst und Furcht vor Feinden ihr fern blieben.
Doch war das so gut?
Könnte man den unsichtbaren Käfig, den man zu ihren Schutze um sie legte, ewig aufrecht erhalten?
Und wenn er zersprang, ist dann jene Gefahr, die plötzlich unerwartet vor ihr stehen würde, nicht eine Größere, als wenn man weiss, was passieren kann?
Soviele Fragen, doch gaben sie ihm keine Antwort.
Er weiss nur eines:
Egal was passieren mag, egal wie sich die Diplomatie der Burg dreht und wendet, er würde Inara beschützen mit aller seiner Kraft bis in den Tot. Er würde nicht zulassen, dass sie in Gefahr lebt oder gar den Feind fürchten muss.
Sie wollte stetig ein Leben in Frieden und Malachai wird alles daran setzen, dass sie jenes bekommt.
Mittlerweile waren fast alle Lichter in den Häusern aus. Nur das schimmern des Mindlichtes im frischen Schnee zeugt noch etwas von Helligkeit.
Wie gern würde er hineingehen zu ihr, wie gern würde er sich ins Bett zu ihr legen und sich an sie herankuscheln.
Er sehnte sich nach ihr, er brauchte ihre Nähe, ihre Wärme und ihren Körper. Doch er konnte nicht gehen.
Er weiss nicht warum, doch er blieb auf jenem Baume sitzen, die ganze Nacht über wie ein Geier auf der Lauer und schwor sich, seine Augen nicht von jenem Hofe abzuwenden.
Er würde wachsam bleiben um das zu beschützen, was er am meisten liebte.
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