Versprechen und solche die man nicht hält.
Verfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 18:56
Lange war es schon her gewesen seid Andreas so einen ernsten Ausdruck machte.
Im Dienst sollte auch der ein oder andere Kamerad seine Stimmungsänderung mitbekommen da er nur seinen Dienst nach allen Dienstvorschriften ausführte und kaum bereit war nebenher zu plaudern. Auch wenn es der Ein oder Andere versuchen würde, waren seine Reaktionen oder mögliche Antworten mehr als nur knapp und bestanden zu meist aus wenigen, nichtssagenden Worten.
Traf man ihn in Zivil, so war es nicht anders. Er ging vielen eher aus dem Weg oder täuschte gar Eile vor um nicht in große Gespräche zu kommen. Hier zeigte er seine sture Seite in der er auch bei Nachfragen, was den los sei, keine Antwort gab und schnell versuchte abzuschweifen.
Es war schon spät in der Nacht während Andreas noch bei Kerzenschein und einer Flasche Bier in seinem bequemen Stuhl versank und ein Schreiben, welches ihn den letzten Abend erreichte, vor sich hielt und anstarrte. Die dort geschriebenen Zeilen wurden nicht nur einmal gelesen während er kaum eine Miene verzog. Ehrlich musste er sich zustimmen dieses Schreiben fast schon erwartet zu haben. Wenig hatte er dagegen getan und die Umstände ließen es wohl kaum anders zu.
Selbst seine Absage zu der eigentlich zugesagten Unterstützung war vielleicht schon ein Grund gewesen, doch hätte es auch schon viel Früher Wurzeln schlagen können.
Es half einfach nicht es sich schön reden zu wollen oder gar die Entscheidung zu hinterfragen.
Hierzu war es wohl zu spät.
Allerdings war es dennoch ein Fakt dass seine Gefühle unverändert waren, trotz diesem Ergebnis, und er war sich sicher es würde sich in jener Hinsicht auch nichts ändern. Dieses eine Versprechen, welches er ihr gab, war und würde auch Bestand haben und wenn er dies für sich tief in seiner selbst versiegeln müsste.
Er kam leider nicht darum herum, durch seine momentane Verfassung, ein Schreiben an die Frau Oberst zu verfassen um hier um Zwangsurlaub zu bitten, eben um seinen Kopf erst ein mal frei zu bekommen. Es würde weitergehen, ohne Frage, doch wird es Zeit in Anspruch nehmen.
Im Dienst sollte auch der ein oder andere Kamerad seine Stimmungsänderung mitbekommen da er nur seinen Dienst nach allen Dienstvorschriften ausführte und kaum bereit war nebenher zu plaudern. Auch wenn es der Ein oder Andere versuchen würde, waren seine Reaktionen oder mögliche Antworten mehr als nur knapp und bestanden zu meist aus wenigen, nichtssagenden Worten.
Traf man ihn in Zivil, so war es nicht anders. Er ging vielen eher aus dem Weg oder täuschte gar Eile vor um nicht in große Gespräche zu kommen. Hier zeigte er seine sture Seite in der er auch bei Nachfragen, was den los sei, keine Antwort gab und schnell versuchte abzuschweifen.
Es war schon spät in der Nacht während Andreas noch bei Kerzenschein und einer Flasche Bier in seinem bequemen Stuhl versank und ein Schreiben, welches ihn den letzten Abend erreichte, vor sich hielt und anstarrte. Die dort geschriebenen Zeilen wurden nicht nur einmal gelesen während er kaum eine Miene verzog. Ehrlich musste er sich zustimmen dieses Schreiben fast schon erwartet zu haben. Wenig hatte er dagegen getan und die Umstände ließen es wohl kaum anders zu.
Selbst seine Absage zu der eigentlich zugesagten Unterstützung war vielleicht schon ein Grund gewesen, doch hätte es auch schon viel Früher Wurzeln schlagen können.
Es half einfach nicht es sich schön reden zu wollen oder gar die Entscheidung zu hinterfragen.
Hierzu war es wohl zu spät.
Allerdings war es dennoch ein Fakt dass seine Gefühle unverändert waren, trotz diesem Ergebnis, und er war sich sicher es würde sich in jener Hinsicht auch nichts ändern. Dieses eine Versprechen, welches er ihr gab, war und würde auch Bestand haben und wenn er dies für sich tief in seiner selbst versiegeln müsste.
Er kam leider nicht darum herum, durch seine momentane Verfassung, ein Schreiben an die Frau Oberst zu verfassen um hier um Zwangsurlaub zu bitten, eben um seinen Kopf erst ein mal frei zu bekommen. Es würde weitergehen, ohne Frage, doch wird es Zeit in Anspruch nehmen.
Krone und Reich zu Ehr, Frau Oberst von Gipfelsturm,
hiermit erbitte ich um eine Beurlaubung auf erst einmal unbestimmte Zeit.
Solltet ihr hierzu eine Begründung brauchen, so lasst es mich wissen und
ich werde sie Euch schriftlich nachreichen.
Auch bei akuter Gefahr, wie einem bedrohlichen Angriff auf das Reich,
werde ich unverzüglich bereit stehen um Krone und Reich zu schützen.
Temoras Segen mit Euch
Gardist des Lichtenthaler Regiments