Ein Schreiben an Fräulein Ennohr
Verfasst: Montag 29. Januar 2018, 19:30
Ein schlichtes Schreiben wird bei Lanaya abgeben, ohne erkennbares Siegel dafür aber ordentlich und ebenmäßig aufgedrückt. Sobald dieses gebrochen, erkennt man eine penibel ordentliche Schrift:
Des All-Einen Segen mit Euch, Fräulein Ennohr!
Mein Anliegen ist diesmal von privater und ganz ordinär persönlicher Natur an euch innerhalb dieses Schreibens. Seit den Wintermonaten darf ich ein kleines Heim mein Eigen nennen, allerdings sind die Regale noch von einer gähnenden Leere erfüllt. Ihr wisst, das Mahl eines Tempeldieners ist nicht von fetter oder süßer Kost, allerdings würde ich trotzdem gern ein paar Vorräte in meinem Besitz wissen, allen voran, wenn man einmal Besuch hat.
Für eine genaue Absprache, wie wir vielleicht da eine gute Mischung zusammenstellen können, würde ich gerne einmal persönlich vorbeikommen, allerdings erst im kommenden Wochenlauf. Eventuell habt ihr bereits Überblick, wann es euch dann möglich wäre, einander zu sehen am Hof und könnt mir entsprechend Nachricht zukommen lassen.
Möge er euch stets leiten,
Elea Falon,
Vicaria Alataris
Des All-Einen Segen mit Euch, Fräulein Ennohr!
Mein Anliegen ist diesmal von privater und ganz ordinär persönlicher Natur an euch innerhalb dieses Schreibens. Seit den Wintermonaten darf ich ein kleines Heim mein Eigen nennen, allerdings sind die Regale noch von einer gähnenden Leere erfüllt. Ihr wisst, das Mahl eines Tempeldieners ist nicht von fetter oder süßer Kost, allerdings würde ich trotzdem gern ein paar Vorräte in meinem Besitz wissen, allen voran, wenn man einmal Besuch hat.
Für eine genaue Absprache, wie wir vielleicht da eine gute Mischung zusammenstellen können, würde ich gerne einmal persönlich vorbeikommen, allerdings erst im kommenden Wochenlauf. Eventuell habt ihr bereits Überblick, wann es euch dann möglich wäre, einander zu sehen am Hof und könnt mir entsprechend Nachricht zukommen lassen.
Möge er euch stets leiten,
Elea Falon,
Vicaria Alataris