*In den frühen Morgenstunden wird ein Pergament am Zugang zum Leth'Axorn abgegeben werden.*
"Alatars Zorn tief in euren Herzen, werte Mitglieder der Liedwirker im Axorn
Am 20. dieses Mondes zur 20. Abendstunde findet in der Burg des
Arkoritherordens die Untersuchung eines besonderen Artefaktes statt.
Gefunden wurde es von Magister Varcuvius aus der Academia Arcana
und es scheint die Kopfschmerzen die einige Liedwirker heimsuchen zu
verstärkern.
Möge Ihm gefallen was Er von uns sieht!
gez.
Hofmagus Seiner Heiligkeit
Magister des Arkoritherordens"
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Montag 15. Januar 2018, 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
*Eine Abschrift des Schreibens an den Orden erreicht auch den Turm der Magier im Leth'Axorn. Der Bote wird mitteilen, dass jenes die neuesten Erkenntnisse aus dem Osten sind.*
Althan Vylen hat geschrieben:
"Alatars Segen mit euch allen, ehrenswerte Maestra und werte Ordensmitglieder
Am 14. besuchte mich Magister Varcuvius, um uns über die Vorgänge in Adoran an der Konzilunglücksstelle in Kenntnis zu setzen.
Am 11. tätigten sie vor Ort ein Ritual mit den Konzilern, den Hexen und den Druiden am Ufer nahe des ehemaligen Konzils. Dort wo früher das Konzil war ist nun eine undeffinierbare Gesteinsform. In Folge des Rituals bildete sich immer wieder Nebel aus dem entweder Bilder aus der Vergangenheit zeigte oder es traten Kreaturen aus dem Nebel hervor. Am Ende bildete sich aus dem Nebel ein weisses Portal was zu dem Gestein des ehemaligen Konzils führte. Man vermutet, dass sich dieses Gesteinsgebilde in einer eigenen, von Eluives Lied getrennten Blase befindet, denn scheinbar traten dort keine Kopfschmerzen auf. Alles war
in dieser Blase wie auf unserer Welt Alathair. Von dort konnte auch die Wund eim Lied ausgemacht werden. In einem weiteren Ritual wollten sie dann versuchen die Wunde zu schliessen. Schwesterschaft und Druiden versammelten sich im Graben an jenem Gestein, das offenbar das Zentrum der Wunde ist. Jenes Tun schien den Präceptor aufzuregen und er hat die Örtlichkeit wütend verlassen. Kehrte dann aber zurück, als Druiden und Hexen die Wunde mit den Energien der vier Elemente versorgten. Die Geistesenergie wurde dabei aussen vor gelassen. Es war zu spüren, dass jene Wunde im Lied begann zu heilen ehe dann aber die eingespeisten Energien wie ein Gummiband zurückgeschleudert wurden.
Unbekannt, ob sie seitdem das Ritual nochmals versuchten vor hatten sie es aber. Das Gestein steckt nun also wie ein Dorn in einer Wunde und so lange es dort ist scheint die Wunde nicht heilbar zu sein. In der Gesteinsformation gibt es eine Grube und dort konnte die Wunde ausgemacht werden.
Magister Varcuvius fand ein Artefakt, dass offenbahr mit dem Lied verwurzelt ist. Es strahlt Kopfschmerzen aus. Es ist an einem sicheren Ort untergebracht und wird am 20. Hartung zur 20. Stunde näher untersucht werden.
Eine Verbindung zu dem Ganzen schliesst man nicht aus.
gez.
Hofmagus Seiner Heiligkeit
Magister des Arkoritherordens"
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Mittwoch 17. Januar 2018, 07:54, insgesamt 1-mal geändert.
"Alatars Segen mit euch und den euren, [jeweiliger Name]
Um einen Überblick über bereits erhaltene Visionen zu bekommen, welche
die Liedwirkenden heimsuchen bitte ich um eine kurze Rückantwort und
Beschreibung eurer Vision.
Natürlich wird das erlangte Wissen nach einigen Tagen mit allen Liedwirkern
vorab einmal geteilt werden, so dass ein jeder schon beginnen kann nach
Zusammenhänge zu forschen.
Bisher bekannte Vision:
Magister Althan - Vision als Lethyr Szyr'dhar, Erhalt von Gesichtsnarben im Hintergrund Ala'thraxor Jaryan'dolor
Lethyr Szyr'dhar - Vision war in einer temorianischen Kirche vor dem Altar mit einem Kelch, der temorianische Zeichen trug
Rodrik Thurwald - Vision eines menekanischen Magiers hinter einem Thron im Gespräch mit dem Emir. Emir: "Mögen wir ihn mein werter Shojen und Berater?" Magier antwortete:"Nein, mein Erhabener."
Maestra Taruval - Vision aus den Augen eines Kindes, der ein feuriges
brennendes Rad auf sich zukommen sieht und weggezogen wird - bäuerliches Dorfritual/alumerisches Reich?
Magistra Mittgenstein
- Vision eines naturverbundenen Menschen der unter einem Eichenbaum sitzt
- Vision des verstorbenen Maestros Ramnus Githago, keine besonderen Gefühle indessen verspürt.
Meister Aron'deryl
- Winterliche Hafenlandschaft, ein hungriger und ärmlich gekleideter Mann
überlegt etwas von einem Händler zu stehlen.
Arkorither - gemeinsame Vision vom Transport der Ordensinsel nach Rahal
So soll Ihm gefallen was Er von uns sieht!
gez.
Hofmagus seiner Heiligkeit
Magister des Arkoritherordens"
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Sonntag 28. Januar 2018, 11:09, insgesamt 3-mal geändert.