ein Brief an die Garde und den Statthalter
Verfasst: Montag 27. November 2017, 20:00
Einige Tage brauchte er um sich so weit zu erholen, dass er wieder das Lager im Keller der Heilerin verlassen konnte.
Er konnte von Glück reden, dass ihn das Fieber der entzündeten Wunden nicht dahin gerafft hatte.
Die Schläge und die Folter der Gardisten hatten ihm sehr mitgenommen.
Es hatte ihnen nicht gereicht ihn mit Schlägen und Tritten zu bedenken oder ihn mit abgebrochenen Pfeilen, dessen Spitzen aus Pyriannoch immer in seinem Leib steckten, in eine Zelle zu werfen. Natürlich ohne nach einen Heiler zu schicken.
Nein das war nicht genug für sie.
Sie mussten ihn auch noch mit Hilfe des Liedgefüges quälen.
Obwohl es da bereits offensichtlich war, dass er nicht derjenige war, den sie suchten.
Doch das war ihnen egal.
Der Hass brannte in ihnen und sie wollten ihn loswerden, an ihm!
Da sie anscheinend nicht in der Lage waren denjenigen zu finden, den sich suchten.
Und sowas nannte sich die Kinder des All-Einen!
Bei dem Gedanken kam im die Galle hoch.
Sie hatten ihn im Wald, bei der Jagd, angeschossen, ohne Vorwarnung!
Gut, vielleicht war er wirklich zu einem falschen Moment im Wald gewesen, aber ist das ein Grund auf ihn, ohne jegliche Warnung, das Feuer mit Pfeilen aus Pyrian zu eröffnen?
Ihn dann noch festzusetzen, zu befragen, ihn in den Kerker zu werfen und nicht mal einen Heiler zu gewähren!
Eine schöne Art ist das!
Sie hatten ihm das Leder abgenommen, die Felle, das Blut des Wildes und seine Armbrust. Sogar seinen Hut hatte er verloren.
Und......?Nichts!
Die Garde macht sich einfach aus dem Staub und verschweigt den Vorfall!
Doch nicht mit ihm.
Nicht mit Tandor!
Er macht sich daran ein Schreiben zu verfassen, welches er dann einer Botin in die Hand drückt um es nach Rahal zu bringen. Denn selbst würde er sich dort vorerst nicht mehr blicken lassen. Er traute ihnen alles zu um diesen Vorfall zu vertuschen! Bis hin zu hinterhältigem Mord.
Auch hatte er einige Abschriften des Briefes angefertigt um zur Not sein Schreiben zu verteilen oder es erneut nach Rahal bringen zu lassen.
Das Schreiben sollte gleich an die Garde und den Statthalter gesendet werden.
Hastig kratzt seine Feder über das Papier und formt nach und nach seine Gedanken. Nachdem er den Brief beendet hatte, gab er zwei Fassungen an eine Botin weiter um die Schriftstücke zu überbringen. Wird man sie öffnen sind folgende Zeilen zu lesen.
Er konnte von Glück reden, dass ihn das Fieber der entzündeten Wunden nicht dahin gerafft hatte.
Die Schläge und die Folter der Gardisten hatten ihm sehr mitgenommen.
Es hatte ihnen nicht gereicht ihn mit Schlägen und Tritten zu bedenken oder ihn mit abgebrochenen Pfeilen, dessen Spitzen aus Pyriannoch immer in seinem Leib steckten, in eine Zelle zu werfen. Natürlich ohne nach einen Heiler zu schicken.
Nein das war nicht genug für sie.
Sie mussten ihn auch noch mit Hilfe des Liedgefüges quälen.
Obwohl es da bereits offensichtlich war, dass er nicht derjenige war, den sie suchten.
Doch das war ihnen egal.
Der Hass brannte in ihnen und sie wollten ihn loswerden, an ihm!
Da sie anscheinend nicht in der Lage waren denjenigen zu finden, den sich suchten.
Und sowas nannte sich die Kinder des All-Einen!
Bei dem Gedanken kam im die Galle hoch.
Sie hatten ihn im Wald, bei der Jagd, angeschossen, ohne Vorwarnung!
Gut, vielleicht war er wirklich zu einem falschen Moment im Wald gewesen, aber ist das ein Grund auf ihn, ohne jegliche Warnung, das Feuer mit Pfeilen aus Pyrian zu eröffnen?
Ihn dann noch festzusetzen, zu befragen, ihn in den Kerker zu werfen und nicht mal einen Heiler zu gewähren!
Eine schöne Art ist das!
Sie hatten ihm das Leder abgenommen, die Felle, das Blut des Wildes und seine Armbrust. Sogar seinen Hut hatte er verloren.
Und......?Nichts!
Die Garde macht sich einfach aus dem Staub und verschweigt den Vorfall!
Doch nicht mit ihm.
Nicht mit Tandor!
Er macht sich daran ein Schreiben zu verfassen, welches er dann einer Botin in die Hand drückt um es nach Rahal zu bringen. Denn selbst würde er sich dort vorerst nicht mehr blicken lassen. Er traute ihnen alles zu um diesen Vorfall zu vertuschen! Bis hin zu hinterhältigem Mord.
Auch hatte er einige Abschriften des Briefes angefertigt um zur Not sein Schreiben zu verteilen oder es erneut nach Rahal bringen zu lassen.
Das Schreiben sollte gleich an die Garde und den Statthalter gesendet werden.
Hastig kratzt seine Feder über das Papier und formt nach und nach seine Gedanken. Nachdem er den Brief beendet hatte, gab er zwei Fassungen an eine Botin weiter um die Schriftstücke zu überbringen. Wird man sie öffnen sind folgende Zeilen zu lesen.
Tandor hat geschrieben:Seid mir Gegrüßt,
auch wenn es mir schwer fällt einen Gruß an eures Gleichen auszusprechen.
Sicher erinnert ihr euch an mich, den Jäger den ihr gefangen genommen habt, verhört und gequält.
Tandor!
Mit Schlägen, Tritten und sogar mit Methoden die mir nur schwer nachvollziehbar sind habt ihr mich gefoltert. Obwohl es ein Mitglied der Garde war, das grundlos das Feuer auf mich eröffnet hat!
Der Name dieser Gardistin fiel an jenem Abend einige Male: Landsknecht Crain.
Ihr habt mich meiner Beute beraubt! Meiner Felle, Leder, dem Blut der Tiere und meine Armbrust. Sogar mein Hut ist verschwunden! Wer raubt einem Mann seinen Hut? Und ihr habt nie wieder etwas von Euch hören lassen.
Ist das so die Art mit Jüngern des All-Einen umzugehen?
Seine Gebote mit Füßen zu treten?
Sind es nicht seine Worte die sagen dass jeder für sein Tun selbst verantwortlich ist und zur Rechenschaft gezogen wird?
Und dennoch wird die Schützin gedeckt. Nicht mal eine Stellungnahme ist von euch zu hören. Geschweige denn eine Entschuldigung.
Mit der Zeit ergeht es mir wieder besser, doch das habe ich nicht euch zu verdanken.
Mit diesem Schreiben fordere ich das die Schützin für ihre Taten gerade stehen muss, und ebenso forder ich das ich meine Güter ersetzt bekomme.
Sollte das nicht der Fall sein, werde ich meine Geschichte weit in die Lande tragen, und allen erzählen wie sich die Jünger und die Garde gegenüber Leuten verhält, die sich lediglich auf der Jagd nach Wild befinden. Schlimmer noch, wie sich die Garde Leuten gegenüber verhält, die sich für das Reich und den wahren Glauben entschieden haben!
Und wie kann es sein das eine schießwütige und inkompetente Schneiderin einen Bogen in die Hand bekommt? Und das im Namen der Garde...
Eine Schneiderin die aus Angst um ihr eigenes Leben erst schießt, anstatt sich ein Bild über die Lage zu verschaffen.
Wenn es so eine in de Garde schafft, dann scheint die Lage im Reich wahrlich bedauerlich zu sein.
Ihr werde mich nicht zu Gesicht bekommen.
Lediglich könnt ihr dem Boten eine Nachricht übergeben.
Ich werde warten, doch nicht allzu lange!
*Das Schreiben trägt schwungvoll unterschrieben den Namen*
Tandor