Quantis Ableben
Verfasst: Samstag 18. November 2017, 23:25
*Grübelnd sitzt Quantis vor seinem Ofen auf dem nackten Boden. Es ist ein komisches Gefühl. Gestern war das Haus noch voll, auch seine kleine Hündin war sonst noch da. Aber jetzt nicht mehr, jetzt war alles leer, nur noch ein paar Scheite liegen vor dem Kamin, und die kleine Fellnase war auch nicht mehr da um sich an ihn zu schmiegen.
„Sie fehlt mir, ich hoffe du hast es gut bei deiner neuen Herrin“.
Seine Worte, selbst wenn sie leise gesprochen waren, klingen durchaus komisch in den leeren Mauern. Einige Zeit lauscht er noch dem Prasseln der Flammen, dann stemmt er sich auf.
Meine Entscheidung ist gefasst, ich brauche Ruhe um wieder zu mir zu finden. Ich werde Rahal vorerst verlassen. Vielleicht kehre ich einst wieder, doch wird es nicht so bald sein. Ich brauch Zeit für mich.
Mit einem prallen Rucksack drückt er sich hoch, schreitet aus der Tür und lässt sie ein letztes Mal zufallen. Sein Weg führt ihn zum Ost-Tor von Rahal.
Bevor er die Gegend verlässt wollte er noch ein paar Münzen verdienen.
Der Donnerholm war gerade genau der richtige Ort dafür. Oft war ich schon da, dachte er sich.
Bevor ihn seine Schritte in die alte Feste führen, verstaut er seine Habseligkeiten unter ein paar Steinen am Eingang. Es ist eh nicht mehr viel, und seine Rüstung trägt er nun. An ein paar Kleidern soll wohl keiner Interesse finden.
Quantis zieht sich die Maske über den Mund und marschiert durch das zerfallene Tor.
Es dauert tatsächlich nicht lange ehe sich dunkle Gestalten aus den Schatten schälen um sich ihm in den Weg zu stellen.
Unter seiner Maske zieht sich ein leichtes und finsteres Grinsen über seine Züge.
Wie dumm diese Burschen doch sind! Sie wollen sich doch wirklich mit ihm anlegen.
Er schüttelt leicht den Kopf und geht auf die Angreifer los und hebt im letzen Augenblick sein Schwert.
Mit einem Zischen schneidet die Klinge durch die Luft.
Kurz ist ein leichter Wiederstand zu spüren, aber nur kurz.
Mit einem dumpfen Geräusch landet der erste Kopf auf dem Boden.
Blut stäubt auf und verteilt sich auf seinem Harnisch.
Er merkt wie sein Blut zu kochen beginnt, er verfällt in einen Rausch und hackt wie besessen auf seine Angreifer ein.
Narr, sie stellen sich ihm in den Weg, immer und immer wieder. Auch wenn die Angreifer fallen wie die Fliegen.
Da stand nun nur noch einer vor ihm. Einer von vielen war noch da. Unsicher schaut sich sein letzter Widersacher um.
Der Harnisch von Qauntisstiert vor Blut.
Sein Weg ist mit Armen, Teilen von Rüstungen, zerschundenen Kadavern und Köpfen gesät.
Dieser Anblick scheint bei dem letzten Banditen einen Graus auszulösen, er wirft seine Waffe weg und ergreift die Flucht.
Quantis entfährt ein tiefes und irres Lachen als er ihm nach sieht. Es soll ihm nur recht sein.
Lach nur Bursche, lauf!
Sein Brustkorb hebt und senkt sich, es scheint tatsächlich so, als sei er etwas eingerostet, aber was solls, sein Ziel ist der Dämon.
Ein letztes mal ein paar Münzen und Material um einige Zeit über die Runden zu kommen.
Mit festen Schritten geht er den Turm herauf und steigt in die Gewölbe herab.
Die paar Krieger die sich ihm in den Weg stellen, sind auch nur weitere Opfer auf seinem Weg.
>>Erstaunlich, irgendwas muss dieser Ort an sich haben, das sich immer und immer wieder diese Schergen hierher treiben.<<
Wild hackend schlägt er sich eine Schneise durch die Räume. Bis er endlich an der Tür steht, die ihn zu dem Dämonen führt.
Vorsichtig öffnet er sie und lugt hindurch.
Wie erwartet war nur einer der Höllenhunde zu sehen. Einer der Wachen des Dämons.
Mit ein paar wilden Hieben war auch dieser besiegt. Innerlich musste er lachen. Es ist echt zu leicht. Der Dämon sollte genug bei sich haben um ihn den Winter über die Runden zu bringen.
>>Vielleicht habe ich bis dahin genug Zeit verbracht und weiß wie mein Weg aussieht.<<
Er greift zu seiner Tasche und zieht ein paar Tränke hervor. Eine rot leuchtende Flüssigkeit schwappt in der Flasche herum. Er zieht seine Maske herunter und kippt sich den Inhalt in den Rachen.
Die Flasche wird in das kleine Gewässer geworfen, die Maske wieder über den Mund gezogen und mit festem Schritt stapft er um die Ecke.
Da war er!
Groß, rot, mit glühenden Augen und einem feurigem Atem.
Der Dämon!
„Na du hässlicher Scheißhaufen!“ Brüllt er in den Raum hinein.
Wie auf einen Schlag dreht sich die Kreatur um, wütend steigt mit Schwefel geschwängerter Rauch aus den Nüstern des Gehörnten. Mit wütenden Augen schaut er den Eindringlich an.
„Komm nur du hässliches Biest! Ich werde dich in Stücke hacken und dich ausweiden wie ein Schwein! Es wird dir nicht anders ergehen wie deinen Handlangern!“
Der Dämon legt den Kopf in den Nacken und stößt einen tiefen Schrei aus, der den Boden zum erzittern bringt.
Wütend stürmt der Dämon auf Qauntis los.
>>Nur zur, komm her und ich werde dir die Haut von den Knochen schälen<<
Wie besessen wirft sich der Dämon in den Kampf. Mit den langen Klauen versehenen Pranken schlägt die Bestie immer wieder nach Quantis. Mit einem ätzenden Geräusch, welches in den Ohren weh tut, kratzen die langen Spitzen der Klauen über seinen Schild. Doch er kann den Schlägen standhalten.
Warum auch nicht, immer wieder hat der solche Kämpfe geführt und stets gewonnen.
Zwischen den wilden Hieben, die der Fürst der Unterwelt gegen ihn austeilt, findet das Schwert von Quantis auch immer wieder einen Weg in das Fleisch der Bestie.
Kochendes Blut verteilt sich über seine Rüstung und Qunatis kann ihn immer weiter in dem Raum in die Ecke zwingen.
Der Seig scheint ihm sicher!
Nun ist er an der Reihe.
Qauntis ändert seine Taktik und geht nun dazu über ihn zu bedrängen.
Wild hackt er auf ihn ein.
Seine Brust hebt sich mittlerweile immer schneller und er merkt wie der Kampf an seinen Kräften zerrt.
Mit einem mächtigen Hieb holt Qunatis aus und richtet seine Klinge auf den Kopfdes Dämonen.
Da passiert es!
Das Schwert trifft auf eines der Hörner, und die Spitze splittert. Einer der Splitter finden doch tatsächlich den Weg durch seinen Helm in sein Auge.
Mit tiefen knurren senkt er aus einem Reflex den Schild und taumelt zurück.
Und da passiert es wieder!
Er taumelt über einen der Tische und gerät nun noch mehr insTrudeln.
Sein Arm mit dem Schild fällt zur Seite und er landet auf dem Rücken. Mit dem einen Auge, sieht er wie der Dämon auf ihn zu stürmt und sich auf ihn stürzen will.
In letzter Sekunde hebt Quantis das Schwert und rammt es in den gehörnten Kopf.
Er spürt noch wie sich das heiße Blut über ihn ergieß und wie die Last des massigen Körpers von ihm rutscht.
Etwas gelähmt von dem Schock holt Quantis nun tief Luft.
Doch es gelingt ihm nicht. Es ist als würde ihn etwas behindern. Mit einem Stöhnen hebt er den Kopf an und schaut an sich hinab.
Und da sieht er es! Eine der Klauen des gehörnten Kadavers steckt in seiner Brustplatte. Tief, erschreckend tief, es ist kaum etwas von dem Stumpen zu sehen.
Blut sickert nun unter ihm auf den Boden und er merkt wie es ihm von Mal zu Mal schwerer fällt zu atmen.
Achtlos lässt er sowohl Schildals auch Schwert fallen. Mit erheblicher Anstrengung drückt er sich auf um sich an die Wand zu lehnen.
Vorsicht befreit er sich von seinem Helm, der Maske und der Brustplatte. Und da sieht er es.
Die Klaue der Kreatur hat sich tief in seine Brust gebohrt, knapp unter seinem Herzen. Feine Bäche aus Blut rinnen seinen Brustkorb hinunter und malen feine rote Linien auf seine Haut.
>>Soll es wirklich so enden? Hier in dem stinkenden Keller, neben dem Kadaver eines Dämonen?<<
Er merkt wie ihm die Luft knapp wird. Gedanken kreisen in seinem Kopf umher, doch was hatte er zu verlieren?
Es gab nur noch eines.
Seine Fellnase!
Er würde sie nie wieder sehen!
Nie wieder würde er mit ihr über die Wiesen vor Rahal toben können!
Nie wieder würde er mit ihr den Abend vor dem Kamin kuschelnd verbringen!
Nie wieder würde er ihre nasse Zunge vor Freude in seinem Gesicht spüren!
Nie wieder.....!
„Ich... Ich ... hoffe du wirst....“
Ein Husten wird seine leisen Worte unterbrechen und kleinen Blutspritzer finden ihren Weg aus seinem Mund.
„...es gut haben bei deiner neuen... Weggefährtin!“
Wieder folgt ein Husten.
Der Schmerz lässt langsam nach. Es scheint als brauche er weniger Luft, denn sein Atem geht nur noch in ganz leichten Zügen.
Quantis schließt seine Augen.
>>Meine treue Gefährtin, ich werde dich nie vergessen, und ich hoffe du wirst dich auch an mich erinnern<<
Er merkt dass aus seinem Auge etwas rinnt. Es ist kein Blut.... es ist eine Träne.
Kälte breitet sich in ihm aus!
Die Schmerzen in Augeund Brust verfliegen…
Sein Körper verliert an Spannung...
Ein letzter Atemzug...
Schwärze breitet sich in ihm aus und mit seinem letzten Atemzug schenkt er seiner treuen und geliebten Fellnase seinen letzten Gedanken!*
Er entschwindet in das tiefe, dunkle Nichts!
[img]http://up.picr.de/30987636pd.jpg[/img]
„Sie fehlt mir, ich hoffe du hast es gut bei deiner neuen Herrin“.
Seine Worte, selbst wenn sie leise gesprochen waren, klingen durchaus komisch in den leeren Mauern. Einige Zeit lauscht er noch dem Prasseln der Flammen, dann stemmt er sich auf.
Meine Entscheidung ist gefasst, ich brauche Ruhe um wieder zu mir zu finden. Ich werde Rahal vorerst verlassen. Vielleicht kehre ich einst wieder, doch wird es nicht so bald sein. Ich brauch Zeit für mich.
Mit einem prallen Rucksack drückt er sich hoch, schreitet aus der Tür und lässt sie ein letztes Mal zufallen. Sein Weg führt ihn zum Ost-Tor von Rahal.
Bevor er die Gegend verlässt wollte er noch ein paar Münzen verdienen.
Der Donnerholm war gerade genau der richtige Ort dafür. Oft war ich schon da, dachte er sich.
Bevor ihn seine Schritte in die alte Feste führen, verstaut er seine Habseligkeiten unter ein paar Steinen am Eingang. Es ist eh nicht mehr viel, und seine Rüstung trägt er nun. An ein paar Kleidern soll wohl keiner Interesse finden.
Quantis zieht sich die Maske über den Mund und marschiert durch das zerfallene Tor.
Es dauert tatsächlich nicht lange ehe sich dunkle Gestalten aus den Schatten schälen um sich ihm in den Weg zu stellen.
Unter seiner Maske zieht sich ein leichtes und finsteres Grinsen über seine Züge.
Wie dumm diese Burschen doch sind! Sie wollen sich doch wirklich mit ihm anlegen.
Er schüttelt leicht den Kopf und geht auf die Angreifer los und hebt im letzen Augenblick sein Schwert.
Mit einem Zischen schneidet die Klinge durch die Luft.
Kurz ist ein leichter Wiederstand zu spüren, aber nur kurz.
Mit einem dumpfen Geräusch landet der erste Kopf auf dem Boden.
Blut stäubt auf und verteilt sich auf seinem Harnisch.
Er merkt wie sein Blut zu kochen beginnt, er verfällt in einen Rausch und hackt wie besessen auf seine Angreifer ein.
Narr, sie stellen sich ihm in den Weg, immer und immer wieder. Auch wenn die Angreifer fallen wie die Fliegen.
Da stand nun nur noch einer vor ihm. Einer von vielen war noch da. Unsicher schaut sich sein letzter Widersacher um.
Der Harnisch von Qauntisstiert vor Blut.
Sein Weg ist mit Armen, Teilen von Rüstungen, zerschundenen Kadavern und Köpfen gesät.
Dieser Anblick scheint bei dem letzten Banditen einen Graus auszulösen, er wirft seine Waffe weg und ergreift die Flucht.
Quantis entfährt ein tiefes und irres Lachen als er ihm nach sieht. Es soll ihm nur recht sein.
Lach nur Bursche, lauf!
Sein Brustkorb hebt und senkt sich, es scheint tatsächlich so, als sei er etwas eingerostet, aber was solls, sein Ziel ist der Dämon.
Ein letztes mal ein paar Münzen und Material um einige Zeit über die Runden zu kommen.
Mit festen Schritten geht er den Turm herauf und steigt in die Gewölbe herab.
Die paar Krieger die sich ihm in den Weg stellen, sind auch nur weitere Opfer auf seinem Weg.
>>Erstaunlich, irgendwas muss dieser Ort an sich haben, das sich immer und immer wieder diese Schergen hierher treiben.<<
Wild hackend schlägt er sich eine Schneise durch die Räume. Bis er endlich an der Tür steht, die ihn zu dem Dämonen führt.
Vorsichtig öffnet er sie und lugt hindurch.
Wie erwartet war nur einer der Höllenhunde zu sehen. Einer der Wachen des Dämons.
Mit ein paar wilden Hieben war auch dieser besiegt. Innerlich musste er lachen. Es ist echt zu leicht. Der Dämon sollte genug bei sich haben um ihn den Winter über die Runden zu bringen.
>>Vielleicht habe ich bis dahin genug Zeit verbracht und weiß wie mein Weg aussieht.<<
Er greift zu seiner Tasche und zieht ein paar Tränke hervor. Eine rot leuchtende Flüssigkeit schwappt in der Flasche herum. Er zieht seine Maske herunter und kippt sich den Inhalt in den Rachen.
Die Flasche wird in das kleine Gewässer geworfen, die Maske wieder über den Mund gezogen und mit festem Schritt stapft er um die Ecke.
Da war er!
Groß, rot, mit glühenden Augen und einem feurigem Atem.
Der Dämon!
„Na du hässlicher Scheißhaufen!“ Brüllt er in den Raum hinein.
Wie auf einen Schlag dreht sich die Kreatur um, wütend steigt mit Schwefel geschwängerter Rauch aus den Nüstern des Gehörnten. Mit wütenden Augen schaut er den Eindringlich an.
„Komm nur du hässliches Biest! Ich werde dich in Stücke hacken und dich ausweiden wie ein Schwein! Es wird dir nicht anders ergehen wie deinen Handlangern!“
Der Dämon legt den Kopf in den Nacken und stößt einen tiefen Schrei aus, der den Boden zum erzittern bringt.
Wütend stürmt der Dämon auf Qauntis los.
>>Nur zur, komm her und ich werde dir die Haut von den Knochen schälen<<
Wie besessen wirft sich der Dämon in den Kampf. Mit den langen Klauen versehenen Pranken schlägt die Bestie immer wieder nach Quantis. Mit einem ätzenden Geräusch, welches in den Ohren weh tut, kratzen die langen Spitzen der Klauen über seinen Schild. Doch er kann den Schlägen standhalten.
Warum auch nicht, immer wieder hat der solche Kämpfe geführt und stets gewonnen.
Zwischen den wilden Hieben, die der Fürst der Unterwelt gegen ihn austeilt, findet das Schwert von Quantis auch immer wieder einen Weg in das Fleisch der Bestie.
Kochendes Blut verteilt sich über seine Rüstung und Qunatis kann ihn immer weiter in dem Raum in die Ecke zwingen.
Der Seig scheint ihm sicher!
Nun ist er an der Reihe.
Qauntis ändert seine Taktik und geht nun dazu über ihn zu bedrängen.
Wild hackt er auf ihn ein.
Seine Brust hebt sich mittlerweile immer schneller und er merkt wie der Kampf an seinen Kräften zerrt.
Mit einem mächtigen Hieb holt Qunatis aus und richtet seine Klinge auf den Kopfdes Dämonen.
Da passiert es!
Das Schwert trifft auf eines der Hörner, und die Spitze splittert. Einer der Splitter finden doch tatsächlich den Weg durch seinen Helm in sein Auge.
Mit tiefen knurren senkt er aus einem Reflex den Schild und taumelt zurück.
Und da passiert es wieder!
Er taumelt über einen der Tische und gerät nun noch mehr insTrudeln.
Sein Arm mit dem Schild fällt zur Seite und er landet auf dem Rücken. Mit dem einen Auge, sieht er wie der Dämon auf ihn zu stürmt und sich auf ihn stürzen will.
In letzter Sekunde hebt Quantis das Schwert und rammt es in den gehörnten Kopf.
Er spürt noch wie sich das heiße Blut über ihn ergieß und wie die Last des massigen Körpers von ihm rutscht.
Etwas gelähmt von dem Schock holt Quantis nun tief Luft.
Doch es gelingt ihm nicht. Es ist als würde ihn etwas behindern. Mit einem Stöhnen hebt er den Kopf an und schaut an sich hinab.
Und da sieht er es! Eine der Klauen des gehörnten Kadavers steckt in seiner Brustplatte. Tief, erschreckend tief, es ist kaum etwas von dem Stumpen zu sehen.
Blut sickert nun unter ihm auf den Boden und er merkt wie es ihm von Mal zu Mal schwerer fällt zu atmen.
Achtlos lässt er sowohl Schildals auch Schwert fallen. Mit erheblicher Anstrengung drückt er sich auf um sich an die Wand zu lehnen.
Vorsicht befreit er sich von seinem Helm, der Maske und der Brustplatte. Und da sieht er es.
Die Klaue der Kreatur hat sich tief in seine Brust gebohrt, knapp unter seinem Herzen. Feine Bäche aus Blut rinnen seinen Brustkorb hinunter und malen feine rote Linien auf seine Haut.
>>Soll es wirklich so enden? Hier in dem stinkenden Keller, neben dem Kadaver eines Dämonen?<<
Er merkt wie ihm die Luft knapp wird. Gedanken kreisen in seinem Kopf umher, doch was hatte er zu verlieren?
Es gab nur noch eines.
Seine Fellnase!
Er würde sie nie wieder sehen!
Nie wieder würde er mit ihr über die Wiesen vor Rahal toben können!
Nie wieder würde er mit ihr den Abend vor dem Kamin kuschelnd verbringen!
Nie wieder würde er ihre nasse Zunge vor Freude in seinem Gesicht spüren!
Nie wieder.....!
„Ich... Ich ... hoffe du wirst....“
Ein Husten wird seine leisen Worte unterbrechen und kleinen Blutspritzer finden ihren Weg aus seinem Mund.
„...es gut haben bei deiner neuen... Weggefährtin!“
Wieder folgt ein Husten.
Der Schmerz lässt langsam nach. Es scheint als brauche er weniger Luft, denn sein Atem geht nur noch in ganz leichten Zügen.
Quantis schließt seine Augen.
>>Meine treue Gefährtin, ich werde dich nie vergessen, und ich hoffe du wirst dich auch an mich erinnern<<
Er merkt dass aus seinem Auge etwas rinnt. Es ist kein Blut.... es ist eine Träne.
Kälte breitet sich in ihm aus!
Die Schmerzen in Augeund Brust verfliegen…
Sein Körper verliert an Spannung...
Ein letzter Atemzug...
Schwärze breitet sich in ihm aus und mit seinem letzten Atemzug schenkt er seiner treuen und geliebten Fellnase seinen letzten Gedanken!*
Er entschwindet in das tiefe, dunkle Nichts!
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