Krankheit?
Verfasst: Freitag 19. Mai 2006, 17:51
Es war ein Fall der sie sehr interessierte. Herr Degal Stahlfaust war bei ihr gewesen. Er sollte zu einem Heiler auf Anordnung des Hauptmanns der Garde, weil seine Haut in der Sonne regelrecht verbrannte. Aufmerksam hörte sie ihm zu wärend sie zuerst seine Haut aufmerksam musterte, um festzustellen ob sie vielleicht zu hell war. Danach nahm sie prüfend und vorsichtig etwas der Haut an seiner Hand zwischen Daumen und Zeigefinger. Jedoch war jene auch nicht zu dünn um eventuell bei Sonnenlicht verbrennen zu können.
Sie grübelte weiterhin zuhörend und nahm dann eine Blutprobe und ebenso eine Hautprobe. Sie sagte ihm das sie ihr Bestes geben werde, aber sie klang auch nicht so als wollte sie ihn in Hoffnungen wägen. Er erzählte von anderen Untersuchungen, auf ihre Nachfrage hin und er klang dabei als habe er das schon hundertmal gesagt. Nachdem er weg war sass sie noch bis zum frühen Morgen im Kerzenlicht da und untersuchte um einen ersten Eindruck zu erlangen erstmal nur oberflächlich das Blut und die Haut.
Erst gegen Mittag machte sie sich daran im helleren Licht genauere Untersuchungen zu machen. Das ganze erinnerte sie an eine einstige Schwester die kein Obst essen konnte, ohne Hautausschlag zu bekommen, welche juckte und brannte. Innerlich formte sich eine leise Ahnung, aber sie wollte vollkommen sicher gehen. Lange musste sie Elias nicht überreden, er überliess ihr ein wenig seiner vollkommen gesunden Haut, die sie mit der von Degal sorgsam verglich. Sie verwendete dazu ein Glas das einst mal zu einer Flasche gehörte. Es war so gewölbt das darunter Dinge um einiges Grösser erschienen. Marena übernahm in der Zeit die Aufsicht über die Kinder und Shanna war sehr dankbar dafür. Den ganzen Tag über hockte sie über ihren Untersuchungen.
Das Blut tat sie in eine kleine Schale aus Glas und stellte jenes auf ein Gestell mit einer Kerze darunter. Das Kerzenlicht war hell genug und sie schaute wieder durch jenes Glas. Sie verglich ihr eigenes Blut mit dem von Degal damit. Ihr Schreibtisch wimmelte bald von notizen und ihr Magen knurrte. Immer wieder strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht. Erst Marels lautem Rufen zum Abendessen liessen sie aufblicken. Ihr Rücken schmerzte und leiste stöhnend richtete sie sich auf und folgte langsam dem Ruf. Sie hoffte das Degal ihre Salbe benutzen würde, wenn er wieder sich Stellen verbrannte durch die Sonne.
Sie grübelte weiterhin zuhörend und nahm dann eine Blutprobe und ebenso eine Hautprobe. Sie sagte ihm das sie ihr Bestes geben werde, aber sie klang auch nicht so als wollte sie ihn in Hoffnungen wägen. Er erzählte von anderen Untersuchungen, auf ihre Nachfrage hin und er klang dabei als habe er das schon hundertmal gesagt. Nachdem er weg war sass sie noch bis zum frühen Morgen im Kerzenlicht da und untersuchte um einen ersten Eindruck zu erlangen erstmal nur oberflächlich das Blut und die Haut.
Erst gegen Mittag machte sie sich daran im helleren Licht genauere Untersuchungen zu machen. Das ganze erinnerte sie an eine einstige Schwester die kein Obst essen konnte, ohne Hautausschlag zu bekommen, welche juckte und brannte. Innerlich formte sich eine leise Ahnung, aber sie wollte vollkommen sicher gehen. Lange musste sie Elias nicht überreden, er überliess ihr ein wenig seiner vollkommen gesunden Haut, die sie mit der von Degal sorgsam verglich. Sie verwendete dazu ein Glas das einst mal zu einer Flasche gehörte. Es war so gewölbt das darunter Dinge um einiges Grösser erschienen. Marena übernahm in der Zeit die Aufsicht über die Kinder und Shanna war sehr dankbar dafür. Den ganzen Tag über hockte sie über ihren Untersuchungen.
Das Blut tat sie in eine kleine Schale aus Glas und stellte jenes auf ein Gestell mit einer Kerze darunter. Das Kerzenlicht war hell genug und sie schaute wieder durch jenes Glas. Sie verglich ihr eigenes Blut mit dem von Degal damit. Ihr Schreibtisch wimmelte bald von notizen und ihr Magen knurrte. Immer wieder strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht. Erst Marels lautem Rufen zum Abendessen liessen sie aufblicken. Ihr Rücken schmerzte und leiste stöhnend richtete sie sich auf und folgte langsam dem Ruf. Sie hoffte das Degal ihre Salbe benutzen würde, wenn er wieder sich Stellen verbrannte durch die Sonne.