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An den Tempel

Verfasst: Dienstag 24. Oktober 2017, 20:30
von Agathe Levir
* ein versiegeltes Schreiben mit dem Siegelwachs des Hofes Schattenwind erreicht dne Tempel*

Des All-Einen Segen

Der Hof Schattenwind lässt nachfragen, ob es einen Termin bezüglich der Bürgerrunde gibt. Die Bruderschaft und die Statthalter stehen dem offen gegenüber

demütig

Agathe Levir

Verfasst: Donnerstag 26. Oktober 2017, 22:31
von Elea Falon
Ein Tempelbote wird zum Hof von Fräulein Levir und Fräulein Ennohr ausgesandt, um ein Schreiben abzugeben, auf dem das Siegel des Tempels prangt. Sobald das Siegel gebrochen, erblickt man die penetrant ordentliche Schrift der jungen Templerin:

Des All-Einen Segen mit euch, Fräulein Levir,

der Tempel dankt euch für die Erinnerung seitens eures geplanten Vorhabens. Es wurde auch nicht vergessen, nur hatten bisher andere Aufgaben Priorität.
Zur eurer Anfrage wurde seitens der Clerica angedacht, die Runde der Fragen und Antworten des Reiches betreffend dies in den Alatnar zu legen. Da wir in diesem Jahr besonders an die Entbehrungen des Winters und der schlechten Zeiten erinnern wollen, wird der komplette Monat mit diversen Veranstaltungen gefüllt, samt einer Fastenzeit.
Euer Vorhaben ist eine dieser Momente, indem man die Unwissenheit löschen kann und die Gemeinschaft wieder näher zusammenbringt.

Ich hoffe, dies kommt euch ebenso entgegen, da der Hof in dieser Zeit wohl etwas weniger Arbeit beinhaltet.

Sofern ihr noch Fragen oder weiteren Klärungsbedarf habt, so wendet euch an meine Person. Ebenso stehe ich euch gerne zur Verfügung, wenn ihr das Bedürfnis habt nach einem Gespräch. Die Meldungen über den Überfall auf euren Hof drang auch bis in die Hallen des Tempels. Gerne stehe ich euch dabei zur Seite, darüber zu sprechen und eventuelle Ängste zu beseitigen.

Möge er euch stets leiten,
Elea Falon,
Vicaria Alataris

Verfasst: Freitag 27. Oktober 2017, 20:01
von Agathe Levir
Des Herren Segen, Vicaria Falon,

seid bedankt für eure Zeilen. Mitnichten war mein Bedenken dass es in Vergessenheit geriet. Vielmehr ging es mir um einen Termin zum Vorgespräch. Euren zahlreichen Terminen geschuldet und eurer knappen Zeit die ihr besitzt beuge ich mich selbstredend und stimme einem Termin im Alatner natürlich zu.

Auch rechtherzlichen Dank für das Angebot des Gespräches. Im Falle der Notwendigkeit komme ich gern darauf zurück, sehe aktuell aber auf Grund begrenzter Zeit kaum Möglichkeit, aber auch kein Anlass, dazu.

So warte ich demütigst auf Antwort durch den Tempel für einen Termin.

Möge ihm gefallen, was er sieht.
Agathe Levir