Ein Brief wird am Palast für den König abgegeben
Verfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 19:23
Krone und Reich zur Ehr,
Temoras Schwingen mögen stets über Euch wachen Euer königliche Majestät,
in tiefer Scham und voller Respekt Eurer Person gegenüber schreibe ich Euch diese Zeilen, habe ich doch am 01. Goldblatt diesen Jahres vorlaut und mit meiner Unachtsamkeit nicht nur die Weihe der Kapelle gestört, sondern auch Ungemach über das Haus Gipfelsturm und die Priesterschaft der Herrin gebracht.
Dafür gibt es keinerlei Entschuldigung. Ich stehe zu diesem Fehler und werde jegliche Buße deswegen annehmen.
Im Herzogtum habe ich bereits gehandelt und mich persönlich bei ihrer Hochgeboren von Gipfelsturm sowie der gesamten Priesterschaft entschuldigt.
Der Herr Baron von Gipfelsturm befindet sich auf Reisen, sodass ich ihm noch nicht persönlich gegenüber zu treten vermochte.
Ihre Hochwohlgeboren von Gipfelsturm fand jedoch bereits mahnende Worte für mich und vom Kloster aus wurde ich mit Arbeiten der Demut betraut.
Was der Herr Baron von Gipfelsturm über meine Knappschaft befinden wird, ist noch nicht entschieden, doch hoffe ich das ich weiterhin in seinen Diensten verbringen kann, um mich als dieser Ehre würdig zu erweisen und auch Euch, Euer königliche Majestät, irgendwann wieder unter die Augen treten zu können.
Ich hoffe, auch Ihr mögt mir vergeben.
gezeichnet

Temoras Schwingen mögen stets über Euch wachen Euer königliche Majestät,
in tiefer Scham und voller Respekt Eurer Person gegenüber schreibe ich Euch diese Zeilen, habe ich doch am 01. Goldblatt diesen Jahres vorlaut und mit meiner Unachtsamkeit nicht nur die Weihe der Kapelle gestört, sondern auch Ungemach über das Haus Gipfelsturm und die Priesterschaft der Herrin gebracht.
Dafür gibt es keinerlei Entschuldigung. Ich stehe zu diesem Fehler und werde jegliche Buße deswegen annehmen.
Im Herzogtum habe ich bereits gehandelt und mich persönlich bei ihrer Hochgeboren von Gipfelsturm sowie der gesamten Priesterschaft entschuldigt.
Der Herr Baron von Gipfelsturm befindet sich auf Reisen, sodass ich ihm noch nicht persönlich gegenüber zu treten vermochte.
Ihre Hochwohlgeboren von Gipfelsturm fand jedoch bereits mahnende Worte für mich und vom Kloster aus wurde ich mit Arbeiten der Demut betraut.
Was der Herr Baron von Gipfelsturm über meine Knappschaft befinden wird, ist noch nicht entschieden, doch hoffe ich das ich weiterhin in seinen Diensten verbringen kann, um mich als dieser Ehre würdig zu erweisen und auch Euch, Euer königliche Majestät, irgendwann wieder unter die Augen treten zu können.
Ich hoffe, auch Ihr mögt mir vergeben.
gezeichnet