Beifuss- Diebstahl
Verfasst: Mittwoch 6. September 2017, 21:37
Des Nachts machten sich vier hoch motivierte Lethrae auf ins Feindesland, um einen Diebstahl zu begehen. Alleingelassen von den Letharfen, kämpften sich die verwegenen Vier, Vyel`tareala, Le`xera, Nhua`lyr und Je`yuxalae durch feindliches Gebiet.
Tief drangen sie in eine hässliche Grotte voller stinkender Orks ein, um mit Schaufeln bewaffnet, Grünzeug auszugraben.
Grünzeug, das ärgerlicherweise so gut wie nur im Ketzerreich wuchs. Was also blieb ihnen anderes übrig, als es mit Gewalt an sich zu reißen?
Gewalt war eigentlich ohnehin nur nötig, als sich ihnen Orks in den Weg stellten, widerliche Fallen legten und mit Bolzen und Pfeilen auf sie schossen.
Aber auch denen wurde nach und nach der Garaus gemacht. Mit vereinten Kräften schickten sie die hässlichen Kreaturen in den wohlverdienten Tod. Und obwohl eine der Fallen nur ganz knapp vor den Füßen Nhua`lyrs und Jexxe explodierte und damit das Fortkommen für einen Moment ins Stocken geriet, erreichten die vier Spitzohren schließlich ihr Ziel.
Am Ort des Verbrechens angekommen war dann doch mehr Fingerspitzengefühl, als Waffengewalt und Zauberkraft notwendig. Also machten sich Nhua`lyr und Jexxe daran, die Beifusspflanzen vorsichtig auszugraben. Ohne die Wurzeln zu beschädigen wurden sie aus dem Erdreich gelöst und in Leinensäckchen verstaut, während Vyel`tareala und Le`xera Wache hielten.
Ein paar der Pflanzen, die mit gefräßigen Käfern befallen wurden, ließ man kurzerhand zurück. Nur die Pflanzen, die sich in guten Zustand befanden, wurden mitgenommen.







Mit ihrer Beute voller Grünzeug ging es zurück in das heilige rahalische Reich, um dort einige der Pflanzen vor dem Axorn, direkt beim Sumpf einzugraben. Die Überlegung war, dass der Beifuss sich in Gefilden die ihrem Ursprungsort ähnelten, am wohlsten fühlen und gedeihen konnte.


Unsicher ob die Pflanzen überhaupt Tageslicht vertrugen, immerhin wurden sie in der stinkenden Orkhöhle gefunden, gruben die Lethrae etwa die Hälfte der zehn gestohlenen Beifusspflanzen im Axorn ein. Auch hier suchten die Lethrae einen sumpfigen, nährstoffreichen Platz. Schließlich sollten sich die Pflanzen schon bald vermehren, wachsen und gedeihen.
Blieb nur zu hoffen, dass sie dies auch taten und kein weiterer Ausflug in das Reich der Ketzer nötig war.


Tief drangen sie in eine hässliche Grotte voller stinkender Orks ein, um mit Schaufeln bewaffnet, Grünzeug auszugraben.
Grünzeug, das ärgerlicherweise so gut wie nur im Ketzerreich wuchs. Was also blieb ihnen anderes übrig, als es mit Gewalt an sich zu reißen?
Gewalt war eigentlich ohnehin nur nötig, als sich ihnen Orks in den Weg stellten, widerliche Fallen legten und mit Bolzen und Pfeilen auf sie schossen.
Aber auch denen wurde nach und nach der Garaus gemacht. Mit vereinten Kräften schickten sie die hässlichen Kreaturen in den wohlverdienten Tod. Und obwohl eine der Fallen nur ganz knapp vor den Füßen Nhua`lyrs und Jexxe explodierte und damit das Fortkommen für einen Moment ins Stocken geriet, erreichten die vier Spitzohren schließlich ihr Ziel.
Am Ort des Verbrechens angekommen war dann doch mehr Fingerspitzengefühl, als Waffengewalt und Zauberkraft notwendig. Also machten sich Nhua`lyr und Jexxe daran, die Beifusspflanzen vorsichtig auszugraben. Ohne die Wurzeln zu beschädigen wurden sie aus dem Erdreich gelöst und in Leinensäckchen verstaut, während Vyel`tareala und Le`xera Wache hielten.
Ein paar der Pflanzen, die mit gefräßigen Käfern befallen wurden, ließ man kurzerhand zurück. Nur die Pflanzen, die sich in guten Zustand befanden, wurden mitgenommen.







Mit ihrer Beute voller Grünzeug ging es zurück in das heilige rahalische Reich, um dort einige der Pflanzen vor dem Axorn, direkt beim Sumpf einzugraben. Die Überlegung war, dass der Beifuss sich in Gefilden die ihrem Ursprungsort ähnelten, am wohlsten fühlen und gedeihen konnte.


Unsicher ob die Pflanzen überhaupt Tageslicht vertrugen, immerhin wurden sie in der stinkenden Orkhöhle gefunden, gruben die Lethrae etwa die Hälfte der zehn gestohlenen Beifusspflanzen im Axorn ein. Auch hier suchten die Lethrae einen sumpfigen, nährstoffreichen Platz. Schließlich sollten sich die Pflanzen schon bald vermehren, wachsen und gedeihen.
Blieb nur zu hoffen, dass sie dies auch taten und kein weiterer Ausflug in das Reich der Ketzer nötig war.

