Seite 1 von 1

An Radeeh Bashir

Verfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 23:35
von Ahmad Fadlan Azeezah
*Ein menekanischer Bote wird noch in den frühen Nachtstunden in Menek'Ur nach einer Niederkunft Radee Bashirs suchen. Alternativ auch nach der Samijas. Wer auch immer zuerst aufzufinden ist, wird das säuberlich verfasste und gut lesbare Schreiben in die Hand gedrückt bekommen.*

Salam Aleykum Radeeh aus dem Hause Bashir,

ich hoffe, mir wurde recht zugetragen, dass Mirah Bashir unter deiner Vormundschaft steht. Ich sah sie wenige Stunden nach dem letzten Messdienst im Tempel der Allmara in Adoran, wo sie - laut eigener Aussage - mit einer Wache unterwegs war, diese aber kurzzeitig verlassen hatte, weil jene wohl noch etwas beim Schmied besorgen musste. Bedauerlicherweise fiel mir erst im Nachhinein die Unglaubwürdigkeit ihrer Worte auf, da ich zu der Zeit an einem Marktstand mit dem Verkauf der Tränen Eluives beschäftigt war. Ich hatte ihr nur gesagt, dass sie umgehend wieder zur Wache zurück gehen solle, was ich jedoch nicht kontrolliert habe.
Nun hätte ich meinen können, am heutigen Abend, dem Abend des 11. Eluviars, ein Kind in Berchgard gesehen zu haben, wie es zur Zeit des militarischen Aufruhrs ob eines Angriffes auf das Umland Berchgards, um die Leute herum schlich. Die Situation erlaubte es nicht, genauer hinzusehen, sodass es nur bei einer vagen Befürchtung bleibt, dass es sich dabei ebenso um Mirah gehandelt haben kann, da mir ihre Abenteuerlust wohl des öfteren schon zu Ohren gedrungen und während etwaiger gemeinsamer Ausflüge in die Grünlande aufgefallen ist.
Dieses Schreiben soll nur eine Art besorgter Hinweis meinerseits sein. So du das Kind nicht vermisst, ist aiwa alles gut. Ansonsten hoffe ich, dass es ihr gut geht und biete jederzeit meine Hilfe an, sollte sie gesucht werden.

Ma'Salema
gez.
Ahmad Fadlan Azeezah
Assistent des Hajinedar Menek'Urs
Akemi des Reiches der Sonne

Verfasst: Samstag 13. Mai 2017, 18:04
von Ahmad Fadlan Azeezah
*In einem kurzen Schreiben wird Radeeh mitgeteilt, dass Ahmad Mirah am heutigen Abend nach Hause gebracht habe. Sie habe sich in Wolffenbrück, nahe einer Schlachtenfront aufgehalten. Ein intensives Gespräch wäre wohl auf alle Fälle empfehlenswert, da Mirah anscheinend etwas dazu zu sagen habe. Was, wird in dem Schreiben aber nicht erwähnt. Man verbleibt mit den besten Wünschen für die Familie.*