Funkenstürme
Verfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 03:49
11. Eluviar 260
Gedanken an die Gegenwart:
Meine letztes Honigbier. Ich hoffe es hilft mir beim schlafen.
Hier in Linei's Haus war irgendwie mein zu Hause und doch nicht.
Im Kaminschein des Schlafzimmers konnte ich deutlich ihren Schlaf beobachten. Gleichmäßig rythmisch wie eines ihrer Harfenlieder bewegte sich ihr Oberkörper auf und ab. Neben ihren Bett eine Tasche mit meiner alten Sachen. Einer Lederrüstung und einigen Wurfdolchen. Jedes mal wenn ich die Sachen sehe kommt die Erinnerung an diese Succubus wieder hoch.
Es war vor zwei Mondläufen. Ich war im Goldgrab und jagte nach Monstern. Die Suche nach Gold trieb viele Abenteurer dort hinein. So auch mich. Gänsehaut überzieht meinen Körper wenn ich nur daran denke das diese Succubus mich entführt hat. Sie verstellte ihre Stimme und ich hörte Linei um Hilfe rufen. Ein Narr wie ich war jagte ich dieser Stimme nach. Nur das Gefühl ihr könnte etwas zugestoßen sein machte mich panisch. Ich suchte sie und fand sie. Eine Frau auf einen Stuhl. Dämonisches Aussehen und ein Lachen das von Temora selbst stammen könnte, genau so wie man sich so eine Biest vorstellt. Einen Schlag auf den Hinterkopf und mir wurde schwarz vor Augen. Kurz gesagt ich war einige Zeit in ihrer sogenannten Obhut. Sie sah aus wie Linei und einige Zeit mochte ich sogar daran geglaubt haben. Stunden der Folter konnte ich mich aus meinet Fessel befreien und sie mit der Frage wie Linei's und mein drittes Kind heißt den Moment ablenken, den ich brauchte um ihr das Genick zu brechen.
Wenn ihr ehrlich bin erinnere ich mich nicht mehr an alles. Mein Kopf hat vieles verdrängt und doch seit diesen Tag habe ich das Kämpfen aufgegeben und bin Handwerker geworden. Zwei Fragen sind da aber noch die mich nicht richtig schlafen lassen. Ist es gefährlich zu lieben? Linei zu lieben? Der Herr lehrt und das dieses Gefühl keinen Platz finden soll in unseren Herzen. Genau dieses Gefühl hat mich unachtsam werden lassen. Die andere Frage ist was ich dagegen tuen kann. Will ich wirklich alles Opfern um dieser Familie willen. Ean einer von Linei's Söhnen akzeptiert mich. Er wird aber vorsichtig bleiben da er zu oft enttäuscht wurde. Und Linei? Sie ängstigt sich vor allen neuen.
Oft bereitet das sie einerseits nur eine Mutter von zwei Kindern ist und andererseits das Abenteuer sucht. Ich habe sie so oft beobachtet. Doch frage ich sie danach dann wirkt sie so als wüsste sie das nicht. Das ist etwas mit den ich nicht klar komme. Und irgendwie ist es ein Rätsel das zu lösen gilt.
Gedanken an die Gegenwart:
Meine letztes Honigbier. Ich hoffe es hilft mir beim schlafen.
Hier in Linei's Haus war irgendwie mein zu Hause und doch nicht.
Im Kaminschein des Schlafzimmers konnte ich deutlich ihren Schlaf beobachten. Gleichmäßig rythmisch wie eines ihrer Harfenlieder bewegte sich ihr Oberkörper auf und ab. Neben ihren Bett eine Tasche mit meiner alten Sachen. Einer Lederrüstung und einigen Wurfdolchen. Jedes mal wenn ich die Sachen sehe kommt die Erinnerung an diese Succubus wieder hoch.
Es war vor zwei Mondläufen. Ich war im Goldgrab und jagte nach Monstern. Die Suche nach Gold trieb viele Abenteurer dort hinein. So auch mich. Gänsehaut überzieht meinen Körper wenn ich nur daran denke das diese Succubus mich entführt hat. Sie verstellte ihre Stimme und ich hörte Linei um Hilfe rufen. Ein Narr wie ich war jagte ich dieser Stimme nach. Nur das Gefühl ihr könnte etwas zugestoßen sein machte mich panisch. Ich suchte sie und fand sie. Eine Frau auf einen Stuhl. Dämonisches Aussehen und ein Lachen das von Temora selbst stammen könnte, genau so wie man sich so eine Biest vorstellt. Einen Schlag auf den Hinterkopf und mir wurde schwarz vor Augen. Kurz gesagt ich war einige Zeit in ihrer sogenannten Obhut. Sie sah aus wie Linei und einige Zeit mochte ich sogar daran geglaubt haben. Stunden der Folter konnte ich mich aus meinet Fessel befreien und sie mit der Frage wie Linei's und mein drittes Kind heißt den Moment ablenken, den ich brauchte um ihr das Genick zu brechen.
Wenn ihr ehrlich bin erinnere ich mich nicht mehr an alles. Mein Kopf hat vieles verdrängt und doch seit diesen Tag habe ich das Kämpfen aufgegeben und bin Handwerker geworden. Zwei Fragen sind da aber noch die mich nicht richtig schlafen lassen. Ist es gefährlich zu lieben? Linei zu lieben? Der Herr lehrt und das dieses Gefühl keinen Platz finden soll in unseren Herzen. Genau dieses Gefühl hat mich unachtsam werden lassen. Die andere Frage ist was ich dagegen tuen kann. Will ich wirklich alles Opfern um dieser Familie willen. Ean einer von Linei's Söhnen akzeptiert mich. Er wird aber vorsichtig bleiben da er zu oft enttäuscht wurde. Und Linei? Sie ängstigt sich vor allen neuen.
Oft bereitet das sie einerseits nur eine Mutter von zwei Kindern ist und andererseits das Abenteuer sucht. Ich habe sie so oft beobachtet. Doch frage ich sie danach dann wirkt sie so als wüsste sie das nicht. Das ist etwas mit den ich nicht klar komme. Und irgendwie ist es ein Rätsel das zu lösen gilt.