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An Statthalter Xen'draxol

Verfasst: Mittwoch 10. Mai 2017, 12:39
von Althan Vylen
*Alsbald wird das ihm bekannte Wichtelfräulein eines ihm wohlbekannten Magisters den Weg in seine Amtsstube finden, in seinen sauberen Fingern hat sie diesmal ein gesiegeltes Pergemant für den Statthalter. Sollte er versuchen sie mit Süssem zu verlocken wird sie bekümmert ihn informieren, dass ihr Herr es ihr verboten hat 'Süsses' anzunehmen. So er das Siegel erbricht wird sich ihm folgende Botschaft offenbahren.*

"Alatars Segen mit euch, werter Xen'draxol Statthalter der heiligen Stadt

Anbei meine Bitte um einen Termin betreffend der Hinzufügung auf den
Stadtstein der heiligen Stadt und Ausstellen des Bürgerbriefes für meine
Persona.
Das Interesse an den Succubus oder auch Incubus hat mich wieder nach
Rahal geführt. Ich wohne im Augenblick im Hafenviertel zu Rahal.
Bedauerlicherweise hat sich der Dämon noch nicht blicken lassen.

PS: Kein Süsses für den Wichtel, sie wird sonst zu fett.
PPS: Gleich wie sie jammert, seid eisern!

Möge Ihm gefallen was Er sieht

gez. Althan
Magister des hohen Arkoritherordens"

Bild

Verfasst: Mittwoch 10. Mai 2017, 23:48
von Xen'draxol
...sein Wichtel wird sich nach einpaar Stunden wieder bei ihm einfinden. Auf den ersten Blick komplett unversehrt und ohne jegliche Süßigkeiten in den Mundwinkeln. Bereits nach ihrer ersten Bewegung wird ihm aber auffallen das der Statthalter sich wohl einen Spaß daraus gemacht hat, das Wichtelmädchen über und über mit kleinen Glöckchen zu behängen, an ihrer Kleidung in ihren Haaren... ÜBERALL! ...

Sein Wille leite dich Magister Althan,

hattest du nicht ein Haus in Grenzwarth?
Ist die Austragung aus dem Melderegister in Düstersee schon erfolgt?

Wir werden dazu sicher einen Termin an den letzten beiden Tagen der Woche finden.

Für die Stadtverwaltung


Xen'draxol

Statthalter der heiligen Stadt Rahal
[img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/siegel3qufb2mog1v.png[/img]

Verfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 09:45
von Althan Vylen
Bim... bimmelim.. Bimmmmmbim... sichtlich genervt sah er von seinem neuesten Werk auf an dem er gerade schrieb. Wie bei allen verfluchten Niederhöllen sollte er in Ruhe arbeiten, wenn draussen so ein Lärm herrschte. Gerade als er zu einem lauten Brüller ansetzen wollte, ja erst brüllen, dann nachfragen war seitdem er so gereizt war seine neue Devise... landete Sie elegant vor seinem Schreibtisch. Man bedenke vor seinem Schreibtisch, ausser Reichweite sofortig folgender Sanktionen magischer Art. Finstert starrte er sie an, bimmelimm bim bim... nein er würde nicht laut werden. Nachdem er in einem eingehenden Gespräch ihr begreiflich machen konnte, dass sie als Botin wichtiger Botschaften _nicht, absolut nicht und garnicht_ auffallen dürfe und so die Glöckchen abzulegen habe. Jedenfalls für die Zeit ihres Auftrages, aber da der Statthalter so einen Gefallen an ihr gefunden habe, um sie so zu beschenken, dürfe sie jene immer tragen und ihn _ jederzeit_ auch besuchen. Als Gabe wird er ihr einen seiner seltenen Blutweine mit auf den Weg geben und ihr auftragen jenen dem Statthalter zu überreichen und ihn mit einer erotischen Tanzeinlage zu überraschen.
Die Antwort ist schnell verfasst und schickt sie mit einer Antwort zurück, die recht aufschlussreich ist.
"Das ist alles schon geschehen"

Verfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 21:26
von Xen'draxol
Später am Abend wird sein kleines Wichtelmädchen ihren Weg zu ihm zurück finden. Diesmal wehrt das Bimmeln nur kurz dann ist ein hörbares dumpfes Aufschlagen zu hören. Sollte er nach ihr sehen, befindet sie sich bereits im Tiefschlaf und wird vermutlich einige Tage aus purer Erschöpfung durchschlafen...

Verfasst: Freitag 12. Mai 2017, 08:49
von Althan Vylen
Seine Studien an diesem Abend wurden nur kurzfristig von ihrer Heimkehr unterbrochen und ein kurzes Zucken seines Mundwinkels folgte. Als nach einer Weile _nichts, aber auch garnichts_ folgte erhob er sich doch und sah sie auf einem der Sessel zusammengerollt tief und fest schlafen.
Wenn man für etwas die Verantwortung übernommen hatte, so achtete man auf jenes und so löste er die Glöckchen und legte am Ende eine Decke über sie. Ab und an folgte ein leses Bimmeln, als er sie in einen Beutel verstaute und sie ihr dann neben das Haupt legte. Ja sie hatte seinen Auftrag erfüllt und so durfte sie die Gabe des Statthalters auch als ihr Eigentum nun ansehen...