Ein falscher Pfad mit Nachwirkungen
Verfasst: Sonntag 7. Mai 2006, 21:48
Mit ruhiger Stimme hatte der Jungtempler dem Ritter Farion Lefar über die Tugend des Mitgefuehls gesprochen. Seine Haltung und die Überzeugung die er erwähnte, waren für sich genommen, ein großes Stück Beweltigungskraft den er, den beiden, Ritter Lefar und der Dame Constanza, versuchte zu erklären. So kam es das Amyra das Kind der Tugend des Mitgefühls, um welche es auch ginge, erklärt worden wurde...
Zur späteren Zeit jedoch, so standen die beiden Hörer auf, um den Weg zu führen, welchen jener auch machen müsste….Der Ritter war ansehnlich in seiner Haltung, eines kurzen munteren Lächelns, welcher er ihm auf den Weg mitgab...genauso wie das nette Antlitz der Dame Constanza…
Damian sprach in der Kirche noch sein Gebet und ging dann fort von Varuna...ohne Begleitung, ohne nichts…so fing er an, jene Reagenzien zu suchen, die er noch am heutigen Abend im Kloster gebrauchen würde. Eine Dame hatte ihm von dieser seltenen Reagenzie berichtet, doch jenes sollte ihm nicht mehr zu Teil werden….
Er begab sich immer mehr auf unwissende Pfade, drang vom einen Fels auf den nächsten und immer weiter bis er plötzlich an einem Tore ankam, indem er drei Gestalten sah, welche scheinbar einiges beredeten…Damian kannte diese Uniformen nie gesehen, doch sein freundliches Antlitz sollte sein Verhängnis werden, als er sie im Namen Temoras grüßte und fragte wo er denn sei….
Man nahm den Jungtempler fest, jegliche versuche aus den Händen der Gefangenschaft sich loszureißen, schlugen fehl, so ließ sich der junge Mann dahingeleiten, wo man ihn für seine grüßenden Worte hart bestrafen werde…
Nun lag er im Kerker fest…im Kerker des sooo verhassten Rahals….Er hoffte das seine Gebete nun von Temora erhört werden würden….
Zur späteren Zeit jedoch, so standen die beiden Hörer auf, um den Weg zu führen, welchen jener auch machen müsste….Der Ritter war ansehnlich in seiner Haltung, eines kurzen munteren Lächelns, welcher er ihm auf den Weg mitgab...genauso wie das nette Antlitz der Dame Constanza…
Damian sprach in der Kirche noch sein Gebet und ging dann fort von Varuna...ohne Begleitung, ohne nichts…so fing er an, jene Reagenzien zu suchen, die er noch am heutigen Abend im Kloster gebrauchen würde. Eine Dame hatte ihm von dieser seltenen Reagenzie berichtet, doch jenes sollte ihm nicht mehr zu Teil werden….
Er begab sich immer mehr auf unwissende Pfade, drang vom einen Fels auf den nächsten und immer weiter bis er plötzlich an einem Tore ankam, indem er drei Gestalten sah, welche scheinbar einiges beredeten…Damian kannte diese Uniformen nie gesehen, doch sein freundliches Antlitz sollte sein Verhängnis werden, als er sie im Namen Temoras grüßte und fragte wo er denn sei….
Man nahm den Jungtempler fest, jegliche versuche aus den Händen der Gefangenschaft sich loszureißen, schlugen fehl, so ließ sich der junge Mann dahingeleiten, wo man ihn für seine grüßenden Worte hart bestrafen werde…
Nun lag er im Kerker fest…im Kerker des sooo verhassten Rahals….Er hoffte das seine Gebete nun von Temora erhört werden würden….