der Wanderhandwerker
Verfasst: Sonntag 9. April 2017, 14:34
ruhelos durch die Tage und Wochen - so macht es ihm Spaß
Über viele Wochen hinweg hat der zäh aussehende, sehnige Mann mittleren Alters die Lande erkundet. Überall war er aufgetaucht, neugierig mit freiem und freundlichem Blick. Seine Augen spähten nach gutem, schlagreifem Holz, oft sah man ihn Stämme in sein Lager bei den Handwerkern in Bajard schleppen und dort sorgfältig zum Trocknen aufstapeln. Selten arbeitete er mit dem Holz und bearbeitete es zu Gegenständen, scheinbar nur, um sie zu verkaufen um seinen Lebensunterhalt und seine Reisekosten zu decken.
Auch mit einem kleinen Bogen auf dem Rücken streift er durch die Wälder, ab und zu einen Vogel oder einen Hasen schießend, auch das ein oder andere Reh fällt ihm zum Opfer um das Fleisch zu braten für den Eigenbedarf. Auch sammelt er anscheinend Kräuter und Pilze und alles was da wächst und keimt in Wald und Flur.
Wenn man ihn anspricht, wirkt er freundlich und aufgeschlossen, auch recht humorvoll. Über sein Tagewerk befragt scheint er unentschlossen, bezeichnet sich als lernenden Schreiner und Tischler aber auch als Tagträumer und Naturkenner und Sammler. Und ehe man sich mit ihm angefreundet hat, ist er, neuerdings sogar mit einem stattlichen braunen Pferd, wieder verschwunden, immer auf der Suche. Man hat ihn noch nie in einem Gasthaus, in einer Schlafstätte gesehen, er scheint irgendwo draussen an geschützten Plätzen zu wohnen und zu schlafen.
Das ist Nectan Axtate, der Wanderhandwerker.
Über viele Wochen hinweg hat der zäh aussehende, sehnige Mann mittleren Alters die Lande erkundet. Überall war er aufgetaucht, neugierig mit freiem und freundlichem Blick. Seine Augen spähten nach gutem, schlagreifem Holz, oft sah man ihn Stämme in sein Lager bei den Handwerkern in Bajard schleppen und dort sorgfältig zum Trocknen aufstapeln. Selten arbeitete er mit dem Holz und bearbeitete es zu Gegenständen, scheinbar nur, um sie zu verkaufen um seinen Lebensunterhalt und seine Reisekosten zu decken.
Auch mit einem kleinen Bogen auf dem Rücken streift er durch die Wälder, ab und zu einen Vogel oder einen Hasen schießend, auch das ein oder andere Reh fällt ihm zum Opfer um das Fleisch zu braten für den Eigenbedarf. Auch sammelt er anscheinend Kräuter und Pilze und alles was da wächst und keimt in Wald und Flur.
Wenn man ihn anspricht, wirkt er freundlich und aufgeschlossen, auch recht humorvoll. Über sein Tagewerk befragt scheint er unentschlossen, bezeichnet sich als lernenden Schreiner und Tischler aber auch als Tagträumer und Naturkenner und Sammler. Und ehe man sich mit ihm angefreundet hat, ist er, neuerdings sogar mit einem stattlichen braunen Pferd, wieder verschwunden, immer auf der Suche. Man hat ihn noch nie in einem Gasthaus, in einer Schlafstätte gesehen, er scheint irgendwo draussen an geschützten Plätzen zu wohnen und zu schlafen.
Das ist Nectan Axtate, der Wanderhandwerker.