Geprüft, versagt und für nicht gut befunden
Verfasst: Sonntag 5. März 2017, 11:56
Die Wochen häuften sich in den letzten Monaten in denen er seine Kalurin, die Ihn einst erwählte immer weniger in den oberen Stollen des Nilzadans angetroffen hatte. Vermutlich so glaubte Baznuk würde sie Aufgaben für Cirmias nachgehen. Er hatte in keinster weise was recht dies in Frage zu stelle und so tat er es natürlich auch nicht. Die Zeit verrann immer weiter, stetig voran. Ihre gemeinsame Tochter wuchs und der Berg war stetig im Wandel. Irgendwann in der Zeit kamen die Augenblicke wo er spürte das sich etwas verändert hatte. Eirin war fort und würde auch nicht wieder kommen. Zur Schande des einst liebenden Kaluren war er noch nicht mal sicher ob er es gleich merkte oder erst viel später, dass Sie die Kalurin nicht mehr wieder sehen werden.
Die Zeit verging und er würde bisweilen recht behalten das Eirin, aus Ihm nicht bekannten Gründen die oberen Stollen, Ihre Tochter, die Sippe und Ihn verlassen hatte. Traurigkeit war es die der Zwerg empfand. Hatte er so kläglich versagt die Zwergin glücklich zu machen das Vater sie retten musste vor Ihm? Hatte er sie am Ende doch zu sehr vernachlässigt? Viele offene Fragen die das fernbleiben der Kalurin auslöste. Fragen auf die es keine Antworten geben würde.
So stand er da, mit seiner Tochter im Sippenhaus der Donnerfäuste als gebürtiger Getwergelyn. Was würden sie wohl alle noch von Ihm halten als Bruder? Als Priester und Stimme des Vaters? Wird es das letzte Vertrauen brechen was sein Volk noch zu Ihm hatte?
Auf die Trauer folgte die Verbitterung des Versagens. Er Verstand es auch kaum, da doch Cirmias selbst Ihre Verbindung mit einer Tochter, mit Vilja segnete. Also bestand doch kein Zweifel daran das siezumindest einmal glücklich war oder sollte das auch nur ein kalurischer Irrglaube sein, dass nur die glücklichsten Cirmias Töchter Kinder bekommen.
Es war eine schlimme Zeit. Bisweilen kam es sogar vor das er es nicht mal schaffte seine Tochter anzusehen ohne dabei den Tränen nachgebend seinem eigenen Versagen genau bewusst zu werden. Was sollte er Ihr einmal erzählen? Sie würde Ihn sicher hassen sobald sie verstehen würde was geschehen ist.
Bei Cirmias schimpfte er. Neben all dem Dreck den er für Vaters Pflichten zu erledigen hatte. Die Prüfungen die er Ihnen stetig auferlegte war dieses, jetzt und hier nur noch abstoßend und mit größtmöglichen Undank zu empfinden den ein Kalure nur fühlen kann. Es hatte keinen Sinn, es machte keinen Sinn.
Was ist wohl dann seine nächste Prüfung? Er lässt den Berg ein wenig einstürzen weil es unterhaltsam ist? Das Bier verdampfen? Die Bärte möglicherweise etwas ankokeln? Auf die Trauer und folgende Verbitterung ist es am Ende die Wut die die Gussform des Zwergen gänzlich einnimmt. Zorn den er in seinen Adern brennen spürt. Er war nicht fair, nicht gerecht. Der Priester selbst erliegt seiner schwachen Zeit und sucht erstmals die Schuld bei anderen, bei Ihm, Cirmias.
Die Zeit verging und er würde bisweilen recht behalten das Eirin, aus Ihm nicht bekannten Gründen die oberen Stollen, Ihre Tochter, die Sippe und Ihn verlassen hatte. Traurigkeit war es die der Zwerg empfand. Hatte er so kläglich versagt die Zwergin glücklich zu machen das Vater sie retten musste vor Ihm? Hatte er sie am Ende doch zu sehr vernachlässigt? Viele offene Fragen die das fernbleiben der Kalurin auslöste. Fragen auf die es keine Antworten geben würde.
So stand er da, mit seiner Tochter im Sippenhaus der Donnerfäuste als gebürtiger Getwergelyn. Was würden sie wohl alle noch von Ihm halten als Bruder? Als Priester und Stimme des Vaters? Wird es das letzte Vertrauen brechen was sein Volk noch zu Ihm hatte?
Auf die Trauer folgte die Verbitterung des Versagens. Er Verstand es auch kaum, da doch Cirmias selbst Ihre Verbindung mit einer Tochter, mit Vilja segnete. Also bestand doch kein Zweifel daran das siezumindest einmal glücklich war oder sollte das auch nur ein kalurischer Irrglaube sein, dass nur die glücklichsten Cirmias Töchter Kinder bekommen.
Es war eine schlimme Zeit. Bisweilen kam es sogar vor das er es nicht mal schaffte seine Tochter anzusehen ohne dabei den Tränen nachgebend seinem eigenen Versagen genau bewusst zu werden. Was sollte er Ihr einmal erzählen? Sie würde Ihn sicher hassen sobald sie verstehen würde was geschehen ist.
Bei Cirmias schimpfte er. Neben all dem Dreck den er für Vaters Pflichten zu erledigen hatte. Die Prüfungen die er Ihnen stetig auferlegte war dieses, jetzt und hier nur noch abstoßend und mit größtmöglichen Undank zu empfinden den ein Kalure nur fühlen kann. Es hatte keinen Sinn, es machte keinen Sinn.
Was ist wohl dann seine nächste Prüfung? Er lässt den Berg ein wenig einstürzen weil es unterhaltsam ist? Das Bier verdampfen? Die Bärte möglicherweise etwas ankokeln? Auf die Trauer und folgende Verbitterung ist es am Ende die Wut die die Gussform des Zwergen gänzlich einnimmt. Zorn den er in seinen Adern brennen spürt. Er war nicht fair, nicht gerecht. Der Priester selbst erliegt seiner schwachen Zeit und sucht erstmals die Schuld bei anderen, bei Ihm, Cirmias.