Des Nachts im Palast
Verfasst: Freitag 3. Februar 2017, 13:18
Beschwerlich, wie üblich war die lange Reise durch die Wüste bis in die goldene Stadt. Aber wie üblich war es die Mühe Wert. An diesem Abend stand der Besuch der menekanischen Königin, Raniya an. Mal wieder waren es die fleißigen und geschickten Hände Thorias, die mit Ihren kleinen feinen Schmuck Gewerken ein lächeln auf die Züge der Menekanerin gezaubert ein. Ein feines Mädchen, dass stand wirklich außer frage. Nebst der üblichen, köstlichen Versorgung die man in ganz Menekur bekam waren die Knusperchlangen für viele der Zwerge das Höchstmaß Menekanischer Kultur.
Nebst dem fröhlichen und übliche gerede in kleiner Runde wurden noch zwei winzlige Winzigkeiten angesprochen und für das zwergische wohl befinden auch von Raniya beantwortet. Ein kluges Mädchen, sie weiß was sie will. Mit zufriedenem lächeln auf dem Gesicht folgte der Priester dem Getratsche der zwei Frauen..so unterschiedlich Sie doch waren durch Ihre Herkunft, so vereinte sie am Ende doch das viele Geschwätz als Schwestern. Die Heimreise in den frühen Tag Stunden musste nicht mehr angetreten werden, das angebotene Gästezimmer wurde fast johlend von Thoria angenommen und so wurde die restliche Nacht im Palast von Menekur verbracht.
Frühs schon trieb es die Zwerge auf die Beine..so leise wie möglich machten sie sich daran die Heimreise in den Nilzadan anzutreten. Vermutlich waren es nur die Wachen des Palastes die mit scharfen Augen die Abreise der beiden Zwerge begleitet hatten. Ein kleines Geschenk wurde in der Wand des Gästezimmers noch hinterlassen.
Ein kleines, feines Gespinst aus Linien wurde in den Sandstein getrieben von Thoria. Mühelos glitt die Axt durch den Sandstein wie ein Bolzen durch einen Letharen. Mit dem richtigen Abstand zur Wand wird man das darin versteckte Kunstwerk entdecken. Silhouetten artig formen die Linien einen Falken mit gespreizten Flügeln. In den feinen Linien des rechten Flüges findet sich noch eine kleine Nachricht.
Verschnörkelt, verspielt und doch bedeutungsschwer wird sie die Worte nachdem gestrigen Abend sicherlich verstehen zu wissen. Noch bevor am morgen die Sonne den Nilzadan berührte waren die beiden Ausflügler auch wieder Zuhause.
Nebst dem fröhlichen und übliche gerede in kleiner Runde wurden noch zwei winzlige Winzigkeiten angesprochen und für das zwergische wohl befinden auch von Raniya beantwortet. Ein kluges Mädchen, sie weiß was sie will. Mit zufriedenem lächeln auf dem Gesicht folgte der Priester dem Getratsche der zwei Frauen..so unterschiedlich Sie doch waren durch Ihre Herkunft, so vereinte sie am Ende doch das viele Geschwätz als Schwestern. Die Heimreise in den frühen Tag Stunden musste nicht mehr angetreten werden, das angebotene Gästezimmer wurde fast johlend von Thoria angenommen und so wurde die restliche Nacht im Palast von Menekur verbracht.
Frühs schon trieb es die Zwerge auf die Beine..so leise wie möglich machten sie sich daran die Heimreise in den Nilzadan anzutreten. Vermutlich waren es nur die Wachen des Palastes die mit scharfen Augen die Abreise der beiden Zwerge begleitet hatten. Ein kleines Geschenk wurde in der Wand des Gästezimmers noch hinterlassen.
Ein kleines, feines Gespinst aus Linien wurde in den Sandstein getrieben von Thoria. Mühelos glitt die Axt durch den Sandstein wie ein Bolzen durch einen Letharen. Mit dem richtigen Abstand zur Wand wird man das darin versteckte Kunstwerk entdecken. Silhouetten artig formen die Linien einen Falken mit gespreizten Flügeln. In den feinen Linien des rechten Flüges findet sich noch eine kleine Nachricht.
-Möge dich alles Glück der Welt ereilen Raniya-
Verschnörkelt, verspielt und doch bedeutungsschwer wird sie die Worte nachdem gestrigen Abend sicherlich verstehen zu wissen. Noch bevor am morgen die Sonne den Nilzadan berührte waren die beiden Ausflügler auch wieder Zuhause.