Der Anschlag
Verfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 21:35
*Es ist kalt und der Wind weht den Schnee durch die Straßen von Andoran in dieser Nacht. Es ist bereist einige Nächte das das Alba die Statt mit einem Fremden verlassen hatte. Aus ihrem Haus nahm sie nur die nötigsten Habseligkeiten mit, um schnell die statt verlassen zu können. Nun aber kehrt sie mit dem Fremden zurück. Quantis Vandokir ist sein Name und sie kennen ihr Ziel. Das nun verlassene Haus von Alba. Und so stapfen sie im Schutz der Dunkelheit, und gehüllt in ihre Mäntel durch die kleinen Gassen von Andoran. Glücklicherweise ist das Haus nahe des Osttors, und der Weg nicht all zu weit.
Der Alle eine scheint es gut mit ihnen zu meinen und das Wetter geschickt zu haben. Die Wachen scheinen sich in ihren Wachstuben zu seinen um dem Wind und Schnee zu trotzen, die wenige die doch noch unterwegs sind schenken ihm kaum Aufmerksamkeit, letztlich ist er in dem Schneesturm auch nur schemenhaft zu erkennen.
An deinem Ziel angekommen, schauen sie sich um. In den umliegenden Häusern ist nur gedämpft Licht zu erkennen. Sie schleicht sich so dann an die Tür heran und schließt sie dann mit Alba’s Schlüssel auf. Nach dem die beiden eingetreten sind schließt er die Tür hinter sich und kramt aus seinem Rucksack eine Fackel. Er rammt den Stiel in ein Loch des Holzfußbodens und entzündet sie. Im flackernden der Flamme zückt er einen Dolch und beginnt, in die Wand gegenüber dem Eingang, einen Panter zu ritzen der zum Sprung ansetzt. Immer wieder tritt er zurück und betrachtet seine Arbeit Unter dem Bildnis des Panters steht ein Schriftzug aus Eckigen Linien.*
„Mögen die Ungläubigen in den Flammen brenn und den Hass der All-Einen zum Opfer fallen!
Das Blut von Quantis Vandokir wird wieder rein gewaschen, und diese Flammen sollen der Anfang machen!“
* Während des macht sich Alba im oberen Bereich des Hauses zu schaffen überall werden mit Öl getränkte Lumpen und Zunder verteil.
Nach einiger Zeit befindet er sein Werk für gut. Er steckt den Dolch wieder ein und sieht sich nochmals im Raum um. Sein Blick schweift über die restlichen Möbel. Entschlossen schreitet er auf die Schränke zu und Zertritt einige von ihnen. Immer wieder hält er inne um zu lauschen ob er nicht zu viel Aufmerksamkeit erregt. Die hölzernen Reste werden in der Mitte des Raumes aufgetürmt.
Ein letztes mal schaut er über die Reste und das Wer welches er in die Wand ritzte. Nun macht er sich auf den Weg die Treppe hinauf zu Alba. Mit rauer Stimme wendet er sich leise an sie*
„Es ist nun Zeit. Du solltest dich auf den Weg machen. Das Werk wird durch meine Hand vollendet und ich werde später zu die Stoßen.“
*Mit einem Nicken wird Alba die letzte Lunt auslegen und sich auf den Weg machen das Haus zu verlassen. Auf dem Weg in Untergeschoss legt Quantis noch einige explosive tränke aus um den Brand noch zu beschleunigen.
Entschlossen nickt Quantis und zieht die Fackel aus dem Boden. Er schreitet langsam zur Tür. Bevor die Tür jedoch geöffnet wird, zieht er sich die die Kapuze seines Mantels über. Vorsichtig wird die Tür geöffnet, vorsichtig steckt er den Kopf hindurch und schaut sich um. Alatar sei Dank. Der Sturm hat nicht nachgelassen. So tritt er nun aus der Tür heraus. Mit einem letzten Blick in den Raum und einem entschlossenen Nicken wirft er die Fackel in den Raum hinein, ebenfalls wird die letzte der explosiven Falschen aus einer Tasche gezogen und folgt sogleich der Fackel. In der Hoffnung das das Holze der zerschlagenen Schränke Feuer fängt lässt er die Tür offen.
Schnellen Schrittes entfernt er sich von dem Haus gen Nördlichen Eingang. Geduckt eilt er zwischen den Mauern herum. Nun entledigt er sich auch seiner Robe und streift sich einen Feinen Ledermantel über. Am Haupttor angekommen zieht er seine Kapuze etwas zurück und nickt den Wachen im vorbeigehen stumm zu. Auf seinem Gesicht liegt ein zufriedenes Lächeln, was von einem Außenstehenden durchaus freundlich gedeutet werden kann. Außerhalb der der Mauern führt ihn sein Weg weiter in den Wald, wo er stehen bleibt und einen Blick zurück wirft. Gedenken kreisen in Seinem Kopf umher.
Ob das Haus wohl in Flammen aufgehen mag?
Ob die Wachen sich an ihn erinnern mögen wenn seinen Taten entdeckt werden?
Einige Zeit verharrt er, doch dann schüttelt der die Gedanken ab. Er wendet sich dann von der Stadt ab und zieht weiter gen Westen.*
Der Alle eine scheint es gut mit ihnen zu meinen und das Wetter geschickt zu haben. Die Wachen scheinen sich in ihren Wachstuben zu seinen um dem Wind und Schnee zu trotzen, die wenige die doch noch unterwegs sind schenken ihm kaum Aufmerksamkeit, letztlich ist er in dem Schneesturm auch nur schemenhaft zu erkennen.
An deinem Ziel angekommen, schauen sie sich um. In den umliegenden Häusern ist nur gedämpft Licht zu erkennen. Sie schleicht sich so dann an die Tür heran und schließt sie dann mit Alba’s Schlüssel auf. Nach dem die beiden eingetreten sind schließt er die Tür hinter sich und kramt aus seinem Rucksack eine Fackel. Er rammt den Stiel in ein Loch des Holzfußbodens und entzündet sie. Im flackernden der Flamme zückt er einen Dolch und beginnt, in die Wand gegenüber dem Eingang, einen Panter zu ritzen der zum Sprung ansetzt. Immer wieder tritt er zurück und betrachtet seine Arbeit Unter dem Bildnis des Panters steht ein Schriftzug aus Eckigen Linien.*
„Mögen die Ungläubigen in den Flammen brenn und den Hass der All-Einen zum Opfer fallen!
Das Blut von Quantis Vandokir wird wieder rein gewaschen, und diese Flammen sollen der Anfang machen!“
* Während des macht sich Alba im oberen Bereich des Hauses zu schaffen überall werden mit Öl getränkte Lumpen und Zunder verteil.
Nach einiger Zeit befindet er sein Werk für gut. Er steckt den Dolch wieder ein und sieht sich nochmals im Raum um. Sein Blick schweift über die restlichen Möbel. Entschlossen schreitet er auf die Schränke zu und Zertritt einige von ihnen. Immer wieder hält er inne um zu lauschen ob er nicht zu viel Aufmerksamkeit erregt. Die hölzernen Reste werden in der Mitte des Raumes aufgetürmt.
Ein letztes mal schaut er über die Reste und das Wer welches er in die Wand ritzte. Nun macht er sich auf den Weg die Treppe hinauf zu Alba. Mit rauer Stimme wendet er sich leise an sie*
„Es ist nun Zeit. Du solltest dich auf den Weg machen. Das Werk wird durch meine Hand vollendet und ich werde später zu die Stoßen.“
*Mit einem Nicken wird Alba die letzte Lunt auslegen und sich auf den Weg machen das Haus zu verlassen. Auf dem Weg in Untergeschoss legt Quantis noch einige explosive tränke aus um den Brand noch zu beschleunigen.
Entschlossen nickt Quantis und zieht die Fackel aus dem Boden. Er schreitet langsam zur Tür. Bevor die Tür jedoch geöffnet wird, zieht er sich die die Kapuze seines Mantels über. Vorsichtig wird die Tür geöffnet, vorsichtig steckt er den Kopf hindurch und schaut sich um. Alatar sei Dank. Der Sturm hat nicht nachgelassen. So tritt er nun aus der Tür heraus. Mit einem letzten Blick in den Raum und einem entschlossenen Nicken wirft er die Fackel in den Raum hinein, ebenfalls wird die letzte der explosiven Falschen aus einer Tasche gezogen und folgt sogleich der Fackel. In der Hoffnung das das Holze der zerschlagenen Schränke Feuer fängt lässt er die Tür offen.
Schnellen Schrittes entfernt er sich von dem Haus gen Nördlichen Eingang. Geduckt eilt er zwischen den Mauern herum. Nun entledigt er sich auch seiner Robe und streift sich einen Feinen Ledermantel über. Am Haupttor angekommen zieht er seine Kapuze etwas zurück und nickt den Wachen im vorbeigehen stumm zu. Auf seinem Gesicht liegt ein zufriedenes Lächeln, was von einem Außenstehenden durchaus freundlich gedeutet werden kann. Außerhalb der der Mauern führt ihn sein Weg weiter in den Wald, wo er stehen bleibt und einen Blick zurück wirft. Gedenken kreisen in Seinem Kopf umher.
Ob das Haus wohl in Flammen aufgehen mag?
Ob die Wachen sich an ihn erinnern mögen wenn seinen Taten entdeckt werden?
Einige Zeit verharrt er, doch dann schüttelt der die Gedanken ab. Er wendet sich dann von der Stadt ab und zieht weiter gen Westen.*