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Der Schönling Enndres und die Bäuerin Thea !

Verfasst: Sonntag 22. Januar 2017, 12:46
von Thea Eschenbach
Thea saß im neuen Haus eng umschlungen mit Enndres am Kamin nach seinem Antrag im Dorfkrug ,und sie erinnerte sich zurück wie sie sich einst kennenlernten
was sie alles schon erlebt hatten zusammen .Langsam schloss sie die Augen


Die Sonne stand heiß am Himmelszelt als Thea die letzten Kräuter vom Feld am Sonnenhof abgeerntet hatte .
Schon eine ganze Weile lebte sie im Adoraner Bauernviertel und war bereits Bürgerin der Stadt , und half am
Sonnenhof wo sie nur konnte Tag ein und Tag aus.
Heute war es besonders heiß, und sie dachte bei sich
das es doch schön wäre im Meer zu baden nach dem langen Arbeitsaltag, so packte sie ihre kleine Tasche und ging zum Strand.

Die Badekleidung hatte sie zuvor schon unter ihrem Kleid angezogen, denn sie mochte es nicht wenn Fremde sie beim Umziehen beobachteten.
Am Strand angekommen schaute sie sich etwas um und sah einen Mann der wohl im Sand buddelte er schien auf den ersten Anblick doch sehr eitel und selbstverliebt zu sein
da er sein gelocktes Haar immer wieder leicht zur Seite weg Stich, doch schenkte sie ihm erst mal keine großartige Beachtung,
sie nickte nur knapp und ging an ihm vorbei zum Wasser.
Die Tasche wurde zu Boden geworfen und das Handtuch ausgebreitet und das Kleid abgestriffen
War das Wasser kalt oder nicht ?Das wusste sie nicht und so sprach sie denn Mann beim Buddeln im Sand einfach dreist an.
Sie fragte ihn, ob das Wasser wohl kalt sei oder angenehm warm, er sah sie etwas überrascht an und meinte das es doch vielleicht ein wenig kalt sein könnte.

Thea nickte knapp und ohne sich vorzustellen ging sie zum Ufer und tippte mit ihrem Zeh in das Wasser, er hatte wohl unrecht das Wasser war angenehm und so glitt sie ganz hinein.
Sie tobte im Wasser, ließ sich nach hinten Fallen wie ein kleines Kind, sie begann zu tauchen und strandete wie ein Wal vorn am Ufer nur leicht mit etwas Wasser bedeckt.

Ab und an sah sie das der Mann schmunzelnd zu ihr herüber schaute, doch schien es sie nicht sonderlich zu stören.
Er keuchte als er die Schaufel in den Sand grub, wischte sich ab und an den Schweiss von der Stirn und grummelte etwas von Verdammt ist es heiss.
Sie lachte bei dem Anblick am Ufer als sie ihn so fluchen hörte und rief zu ihm herüber, das er doch auch schwimmen gehen könne wenn ihm sei heiss sei.

Er sah sie etwas irritiert an und meinte das er arbeiten müsse und zu allem übel auch keine Badehose dabei habe dann trat er näher an sie heran.

Eine kleine Pause wird wohl genehm sein


und so setzte er sich vor ihr am Ufer in den Sand und schaute zu ihr.
Thea stellte sich ihm vor und er stellte sich ihr mit Enndres Salberg vor. Sie dachte nach, hatte sie den Namen Salberg nicht schon einmal gehört irgendwo
Sie grübelte ein wenig und dann viel es ihr ein, Liliana hatte ihr erzählt das sie fern ab mit der Familie Salberg verwand sei.
Dann sah sie ihn an und nickte ihm leicht zu, sacht glitt sie durch das angenehm warme Wasser.

Enndres keuchte ein wenig und meinte das die Sonne heute ganz besonders heiss sei, Thea kicherte und ehe Enndres sich versah, schwappte eine größere Menge Wasser
in seine Richtung, zu dem Zeitpunkt war sie sich über die Konsequenzen die sie vielleicht erwarten würde noch nicht im klaren.
Er sprang auf und schrie

* He was soll das denn*

Völlig überrascht blieb er angewurzelt stehen und sagte erst mal nichts mehr
Thea lachte und meinte das er doch gejammert hätte das ihm warm sei.
Dürchdringend sah er sie an und meinte

* Stimmt eine Abkühlung konnte ich gebrauchen*

und begann schallend zu lachen.

Er hob den Finger an * aber nicht mein Haar *

Thea dachte bei sich was für ein selbstverliebter Mann er doch sei, so jemanden hatte sie noch nie kennengelernt auch nicht in ihrer Heimat.
Dann stieg sie aus dem Wasser trocknete sich ab und zog ihr ihr Kleid über, nahm den Rucksack und setze sich ein wenig zu ihm.
Sie lernten sich näher kennen, er berichtete von sich wo er lebt das er eine große Familie hat, still lauschte sie seinen Worten. Thea berichtete von ihrer Heimat und
vom Sonnenhof und ihrem kleinen Haus gegenüber des Hofes.

Er begann zu frieren und so lud sie ihn auf eine Tasse Tee in sein Haus ein, er nickte, pfiff nach seinem Pferd und sie gingen zum Haus
hier gab sie ihm trockene Kleidung und brühte einen Tee auf.
Ab dem Tag wurde alles anders in Theas Leben, nach stundenlangem plaudern verabschiedete er sich und ging heim, vorher lud er sie für den folgenden Tag in sein Haus in Kronwalden ein.
Der Einladung kam sie gern nach und nickte sie ab.

Die halbe Nacht lag Thea wach und konnte nicht schlafen sie geisterte in ihrem kleinen Haus umher, nahm den Welpen auf den Arm den sie einige Tage zuvor
total verhungert am Straßenrand in Berchgard gefunden hatte und streichelte ihn.

Irgendwas war interessant an Enndres, er war ein bildhübscher Mann doch sehr eitel und selbstverliebt das mochte sie irgendwie.
Irgendwann fielen ihre Augen zu und sie schlief ein.

Verfasst: Sonntag 22. Januar 2017, 12:48
von Thea Eschenbach
Das zweite Treffen mit weiteren nassen Erfahrungen

Früh am morgen machte sie sich auf um am Sonnenhof die Felder zu bepflanzen und die Blumen zu gießen und die Tiere zu versorgen.
Die Früchte von den Bäumen mussten gepflückt werden.
Als sie plötzlich eine dezente stimme vernahm und jemand

*Eluives Segen Thea rief.

Sie schaute sich um und Liliana stand neben ihr, sacht lächelte sie ihr zu und lud sie auf ein Frühstück ein dem sie gern nachkam.
Gern saß sie mit Liliana morgens einfach nur da,plauderten und frühstückten zusammen.

Thea erzählte ihr von dem Treffen mit Enndres und das er sie eingeladen hatte.
Sie lachte und meinte

*ach unser Schönling *

und biss herzhaft in ihr Brot und trank ihren aufgebrühten Kaffee.
Eigentlich jeden morgen half sie Thea am Hof, sie war die Verlobte von Elaric dem Bauern.

Als sie fertig gefrühstückt hatten verabschiedete sich Thea und ging heim um sich ein wenig frisch zu machen.
Sie zog ihr neues Kleid an was sie sich einige Tage zuvor gekauft hatte, legte sich etwas Parfüm auf, ging zu ihrem Rappen stieg auf und ritt nach Kronwalden.
Ein schönes Örtchen wie sie fand und so schön ruhig.
Am Haus angekommen band sie ihr Pferd am Anbindeposten an richtete ihr Kleid und klingelte, es war ein kleines schönes Haus im Vorgarten gackerten einige Hühner
sie schmunzelte und wartete geduldig an der Tür.

Als sie aufging stand Enndres stattlich gekleidet vor ihr und lächelte sie an und lud sie ein einzutreten, sie kam dem nach und trat ein.
Still blickte sie sich um, es war nett eingerichtet im Eingangsbereich eine kleine Sitzgruppe und eine Werkbank mit kleinem Hocker.
Er wollte ihr im Haus alles zeigen, so gingen sie weiter in die Küche klein aber hübsch doch sehr beengt wie sie fand
Aber was braucht ein Junggeselle schon dachte sie bei sich, sie legte ihren Mantel ab und legte ihn über den Küchenstuhl.

Den Tisch hatte er liebevoll gedeckt mit Kuchen und Tee und so lud er sie ein sich zu setzen. Er brühte ihr einen Tee auf und legte ihr ein Stück Kuchen auf den Teller.
Sacht lächelt sie ihn an und bedankt sich, einige Zeit später nachdem sie gespeist und geplaudert hatten wollte Enndres ihr den Rest des Hauses zeigen und führte sie nach oben.

Langsamen Schrittes ging sie neugierig die Treppe hinauf, ein kleines Schlafzimmer mit Bücherschränken und Bildern.
Ein Bild fasste sie direkt ins Auge und ging zielstrebig drauf zu, sie besah es sich eine weile und lachte schallend auf.
Das Abbild von Enndres in seiner ganzen Schönheit. Sie schmunzelte und sah ihn an, er grinste ebenfalls leicht auf mit leicht verlegenem Blick.

So ging es weiter in das Bad, was sie jedoch wunderte weil es über die Terrasse in das Bad ging das hatte sie auch noch nie gesehen, es müsste doch
eigentlich sehr kalt sein zu baden dort, vor allem wenn es alle Nachbarn sehen könnten wenn er über die Terrasse zum Bad geht. Leicht schüttelt sie den Kopf und tritt in das kleine Badezimmer.
Es war doch liebevoll eingerichtet, ein Stück Seife einige Blumen lagen auf der Ablage.

Sie wollte die Rosenblüten riechen und so stieg sie auf den Rand des Bades und beugte sich etwas über, in diesem Moment verlor sie das Gleichgewicht und konnte sich grade
noch an Enndres festhalten dieser war darauf nicht vorbereitet und beide verloren das Gleichgewicht und lagen mit samt Kleidung im Badewasser.
Sie prustet und hustete vom Wasser was ihr auch in die Ohren lief, beide sahen sich eindringlich an und fingen laut an zu lachen, seine grünen Augen fingen ihre grünen Augen und sie kamen sich
näher und küssten sich leidenschaftlich.

So war es um beide geschehen, sie erlebten einige sinnliche Stunden und begannen sich innig zu lieben.
Thea lernte seine Familie kennen, Amelie die kleine Milli, Zahrak, Keylon und Adelena auf der Geburtstagsfeier von Amelie wirklich sehr liebe Menschen die sie direkt ins Herz schloss.

Einige Monde später Thea und Enndres sahen sich mal in Adoran mal in Kronwalden, Enndres kahm eines Abends zu Thea nach Haus und überreichte ihr eine kleine Schatulle
mit zögerlichen Händen öffnete sie diese und sah ein selbstgebasteltes Herz mit einem Schlüssel an diesem hing ein kleiner Zettel mit der Inschrift *zum Herzen und Heim deines Liebsten *
sichtlich freute sie sich und küsste ihn sacht. Enndres wollte gern das Thea zu ihm zog, und sie abgenickte dies. Sie packte alles zusammen und zog nach Kronwalden.

Jeden Tag ritt sie zum Hof und erledigte die Arbeit, außer Liliana und ab und an die Magd sah sie niemanden die erledigte die Feldarbeit hauptsächlich allein.
Bis sie sich beschloss eine Pachtparzelle anzumieten und den Hof zu verlassen, sie aber Liliana versprach sie weiter zu besuchen. Gesagt getan. Ab dem Tag war sie nur noch seltener
in Adoran. In Sichelhoch mietete sie sich eine Parzelle und erledigte ihre Aufträge und Arbeiten von dort.

Sie ließen das Haus in Kronwalden umbauen und verlegten das Bad in den Keller und das Schlafzimmer, so das sie die Küche im oberen Geschoss hatten mit der kleinen Speisekammer
die sich auf der Terrasse befand.
Viele Monde lebten sie glücklich und sie lernte viele neue Leute kennen und begann sie lieb zu gewinnen die Familie, Taliara die Bäuerin in der Nachbarschaft.

Beide unternahmen sehr viel, Geburtstagsfeiern, die Verlobungsfeier von Zahrak und Moira, sie gingen an den See baden, gingen zum Berg mit dem Wasserfall. Zusammen gingen sie auf die Hochzeit von Liliana und Elaric, wo Thea den Brautstrauss fing

war es ein Zeichen.?

Sie waren glücklich und nichts konnte sie aus der Fassung bringen.
Und so begann ihre gemeinsame Zukunft.

Verfasst: Sonntag 22. Januar 2017, 13:02
von Thea Eschenbach
Wer sich ewig bindet und das Glück im Fischteller findet

Thea war in Berchgard unterwegs um Janary die bestellte Ware zu bringen als sie am Wegesrand nass und etwas unterkühlt die Verlobte von Zahrak fanden Moira.
Sie schien sehr verstört und sah traurig aus, Thea ging zu ihr und sprach sie an.
Sie weinte und Thea meinte sie müßte ins Warme damit sie nicht krank wird.
Dabei schüttelte sie den Kopf sie wartete wohl auf Janary wie sie unter Tränen berichtete,
doch sichtlich verstört schien sie und so sprach Thea sie an ob sie ihr helfen könne was sie verneinte.

Im Augenwinkel sah sie zahrak mit einem Mantel in der Hand. Moira brüllte unter Tränen *Hau ab geh weg *
Sie ging mit schnellen Schritten auf Zahrak los, mit lauter Stimme fragte sie ihn wie sie aussehe und was passiert war und was er wieder angestellt hätte.
Er wollte nur das sie den Mantel bekommt und so ging Thea mit dem Mantel zu ihr und wollte das sie ihn anzieht, was sie auch ablehnte.
Moira warf den Ring zu Boden, sie nahm ihn und gab beides an Zahrak weiter. In der Zwischenzeit war auch Sir Thelor aufmerksam geworden und trat dazu
nahm Moira erst mal mit zu sich das sie sich aufwärmen konnte.

Thea wollte wissen was passiert war und löcherte Zahrak so lange bis er ihr es erzählte.
Sie versprach Enndres im Wald aufzusuchen um das er plaudern kann und wir danach sofort zu ihm kommen.

Schnell stieg sie auf ihr Pferd und ritt in den Wald wo sie nach einigem Suchen auf Enndres traf, sie berichtete was passiert war
sichtlich zornig schien er über das was Thea im erzählte zu sein, brauchte sein Packpferd weg womit er Holz beladen hatte.

Und beide reiteten nach Junkerstyn zu Zahrak, dort angekommen sahen beide ein schönes großes Haus, sie gingen hinein und beide sahen sich an und waren sicher
das würden sie mieten wollen. Gesagt getan, sie gingen zu Zahrak und lange konnte Thea nicht verweilen da die Bauherrn die Wohnung an sie vermieten wollten.

Sie ritt schnell nach Haus, packte alles ein bis das gesamte Haus in Kisten verstaut war. Enndres blieb noch eine Weile bei Zahrak um für ihn da zu sein.
Nach einigen Stundenläufen kam er zurück und half ihr das letzte Hab und Gut zu verstauen.
Der Umzug war da sie bezogen das Haus in Junkerstyn und richteten sich häusslich ein, eine Küchenzeile wurde aufgetellt, das Gatter für die Hühner wurde gebaut.

Sichtlich erschöpft vielen sie zu Bett und schliefen sofort ein.
Als Thea am andern morgen erwachte blickte sie sich erschrocken um, waren sie wirklich umgezogen ihr kam es wie ein Traum vor.
Sie hatte ihre lang ersehnte große Küche, Enndres seine eigene kleine Werkstatt.

Mit noch fast geschlossenen Augen wusch sie sich zog sich etwas Sauberes an und ging die Kellertreppe hinauf um ein Frühstück zu bereiten.
Enndres war schon sehr früh am morgen aus dem Haus gegangen um Holz zu schlagen, so setzte sie sich an den Küchentisch aß und ging dann in die Küche
um für Moira das Trösteschokoladenkörbchen fertig zu machen und sie aufzusuchen.

Zuerst ging sie zu Kaleya um Filzmatten zu bestellen und ein paar feine Handschuhe, sie bezahlte und Kaleya versprach wenn es fertig ist es in ihren Briefkasten zu werfen.
Sie ging ins Haus zurück und nahm noch den dicken Umhang aus dem Schrank da es doch recht kalt war.
Als sie aus der Tür trat stand Zahrak am Gartenzaun, er wollte sie besuchen um ein wenig zu plaudern und um Rat zu fragen.
Sie lud ihn ein und brühte einen Tee auf, beide setzen sich und schmiedeten Pläne wie er Moira zurück gewinnen kann.

Um sich etwas abzulenken färbte Zahrak im Keller noch die Vorhänge in blau und hängte sie mit ihr wieder auf, um sich dann danach zu verabschieden.
Thea machte sich auf um Moira noch das Körbchen zu bringen, doch leider war sie nicht zugegen. Aber zu allem Glück traf sie auf Keylon der vor dem
Handelshaus stand. Sie plauderten eine weile und gingen hinein.
Thea wollte Shyra eigentlich nur fragen, ob sie noch Hilfe brachen für den bevorstehenden Dorfkrug Abend aber alles war bereits fertig.
Sie plauderte etwas mit Shyra und Nathalia und trank einen Tee und ging dann bei zeiten wieder, um sich etwas abzulenken zog sie sich um und ging Angeln.

Beim Angeln dachte sie nach, würde sie es verzeihen können wenn Enndres fremd ging, sacht schüttelte sie den Kopf. *Nein * sprach sie zu sich selbst.
Mit dem Fisch unterm Arm machte sie sich auf den Heimweg, Enndres war bereits zuhause und fein gekleidet da sie ja den Abend im Dorfkrug verbringen wollten.
So zog sie sich um legte etwas Parfum auf, gab dem Hund noch etwas zu fressen und beide konnten los.

Im Dorfkrug angekommen traten sie ein, dieser war wunderbar schön aus . Shyra begrüßte und wies uns einen Tisch zu.
Amelie kahm angerannt und begrüßte Enndres und sie herzlich und drückte beide. Lange hatten sie einzelne der Familie nicht gesehen und so freuten Enndres und Thea sich sehr.
Sie zog ihren Mantel und die Handschuhe aus und setze sich an den zweite Tisch denen sie zugeteilt waren.

Nathalia kam und fragte beide was sie trinken möchten, sie sahen sich an und entschieden sich für einen trockenen Rotwein.
Sie Vorspeise wurde gewählt und an den Tisch gebracht, Thea schmeckte es sehr gut und Ennndres auch, verstohlen sah sie sich um.
Alles sah so anders aus als sie das vorletzte mal im Dorfkrug war es schien gemütlicher zu sein und offen herzig.
Beide prosteten sich zu und begannen weiter zu speisen, zwischen dürch wurden sie immer gefragt, ob alles zu ihrer Zufriedenheit war und beide nickten dankend.

Nach und nach wurde es ein wenig voller, ein Thyre betrat den Dorfkrug gefolgt von einem Menekaner.
Eine Dame kam zum Tisch und stellte sich beiden als Elyse Glaub vor und fragte Thea und Enndres nach der Hauptspeise.
Thea wählte den Fischteller und Enndres die Wildplatte.
Sie sahen sich an und lächelten,jedoch wurden sie unterbrochen als die Hauptspeise serviert wurde.

Thea war neugierig und sah sich wieder genau um , nicht auf ihre Speise achtend ,nach kurzem umsehen richtete sie wieder ihren Blick zu Enndres und ihre Speise.
Sie begann zu Speisen sie schmierte ihre Brotscheiben mit etwas Meerrettichcreme und legte eine Lachsscheibe darauf., trank einen Schluck Wein dazu.

Auf einmal stockte sie, sie hatte wohl auf etwas Hartes gebissen

* Aua *

ertönt es etwas kritisch und sieht zu Enndres.
Dieser schaute fragend in ihre Richtung, schnell nahm Thea die Serviette und hielt sie sich vor den Mund um das worauf sie biss aus dem Mund heraus zu holen.

Sie besah es sich und murmelte

*ein Silberring *.

Hielt sich leicht die Wange und legte das Tuch zur Seite.
Nachdenklich blickte sie umher als sie sah das Amelie auf sie zu gerannt kahm , Thea zeigte sie den Ring mit den Worten das sie ihn im Fischteller fand und fragte sie, ob es ein Zeichen sei, sie nickte lächelnd und sah zu Enndres,
dieser tat so als ob er kein Wässerlein trüben kann, die Bedienungen kamen und fragten, ob etwas nicht in Ordnung sei und auch ihnen zeigte sie den Ring und berichtete vom
Fischteller.

Nathalia lachte und meinte Frag Enndres doch mal, Thea blickte zu ihm die Bedienungen gingen zu ihren Plätzen.
Sie drehte den Ring zu allen Seiten, Enndres fragte sie, ob er sie heiraten möchte, noch gar nicht so recht fassend betrachtet sie ihn und dann den Ring.

Als er ihr die Fragte stellte, schrie sie laut das alle es hören konnten in der Taverne


*JA ICH WILL*


schnell sprang sie auf rannte auf ihn zu und umarmte und küsste ihn zärtlich.
Er lächelte auf, alle Leute wollten gratulieren und die erste die angerannt kam war Amelie sie freute sich so sehr drückte beide herzlich an sie.
Wie vom Blitz getroffen rannte sie hinaus riss die Tür des Dorfkruges auf wo Keylon Wache schob und berichtete ihm davon, er nahm sie mit samt seiner Rüstung vorsichtig in den Arm und gratulierte ihr. Sichtlich erfreut war er, auch Zahrak der draußen stand berichtete sie es, trotz seiner Traurigkeit um Moira gratulierte er ihr.

Beide wollten das sie hinein geht wieder da es draußen doch sehr kalt war und so drückte sie beide noch mal rasch und ging hinein.
Thea rief zur Bedienung *Für alle einen Perlwein auf meine Kosten * und so stießen alle mit Enndres und Thea auf die Verlobung an.
Shyra hielt eine kleine Ansprache und prostete den beiden zu.

Der Nachtisch wurde serviert sie verspeisten ihn, und Enndres wollte doch gern heim und so bezahlte er und sie gingen, sichtlich glücklich war Thea an diesem Abend.

Daheim angekommen fragte Enndres ob es sie sich gemeinsam am Kamin gemütlich machen wollen, sie nickte, holte zwei Kelche heraus und den guten Wein von Sir Thelor
einige Knabberstangen mit Salz und gingen hinunter.

Zuvor hatte Thea noch einen Brief nach Schwingenstein geschickt an Diakon Antorius dieser lautete wie folgt :

Werter Diakon Antoirus

Mein Verlobter Enndres Salberg hat heute um meine Hand angehalten
unter all den Leuten in Berchgard, derzeit sind wir beide Wohnhaft in Junkerstyn
da uns der Glaube Temoras sehr wichtig ist und wir uns gern in der Kirche Trauen lassen möchten, wollten wir euch bitten mit
uns den Weg bis zur Trauung gemeinsam zu gehen. Und euch bitten das ihr uns traut.
Die Verlobungsfeier wird im kleinen Familienkreis stattfinden und einigen uns engen Freunden.
Gern würden wir euch auch dort dazu einladen dem beizuwohnen.

Laßt uns doch bitte eine Nachricht zukommen, wann es euch recht wäre
euch zu treffen.

Hochachtungsvoll

Thea Eschenbach und Enndres Salberg




Sie öffnete die Augen und sah sich um war es doch alles echt gewesen die ganzen Erinnerungen an die sie sich zurück erinnert hatte
sah ihn an und er wusste das sie sichtlich glücklich war
während sie kuschelten, klingelte es an der Tür,ein Bote stand dort mit einem Eilschreiben an die beiden
Thea lass ihn und nickte lächelnd murmelte *Morgen zum 16. Glockenschlag in Schwingenstein im Kloster * schnell eilte sie zu Enndres und berichtete ihm von dem Boten und seinem Schreiben.
Am Kamin kuschelnd am Kamin entschieden sich beide Baden zu gehen, und so endete der Abend,gemeinsam verlobt in trauter Zweisamkeit.

Der harte Entschluss und die Hochzeitsvorbereitungen

Verfasst: Sonntag 4. Juni 2017, 18:57
von Thea Eschenbach
Viele Monde waren in das Land gezogen und Thea und Enndres hatten sich oftmals mit Hochwürden Antorius getroffen , einfach nur um zu beten oder einfach mal zu plaudern wie es beiden so ginge. Sie tranken ihren Tee, Antorius wie immer seinen Milchkaffee mit extra viel Milchschaum .
Viel wahr geschehen in der letzten Zeit , beide waren innerhalb Junkersteyn in Zahrak und Moiras altes Haus gezogen , und hatten einen kleinen Landwarenhandel eröffnet .
Beide schienen dort sehr glücklich zu sein und wollten dort eigentlich auch nicht mehr weg.
Die Hühner wurden Tag ein und Tag aus versorgt , die Bäume wurden geerntet und nach und nach füllten sich die Landwarenhandelstruhen.
Enndres begann seinen Bogenbau zu erweitern und Thea übte ihre Kunst sich die Krankheiten der Tiere besser ansehen zu können , es gelang ihr immer besser aber es brauchte viel Geschick dazu.
In der langen Zeit hatten Zahrak und Moira auch geheiratet und viele Gäste waren gekommen ein schönes Fest wurde gefeiert , Moira brachte die Zwillinge zur Welt , wirklich hübsche Kinder wie Enndres und Thea fanden .Doch irgentwas schien anders zu sein in der Familie Salberg , man traf sich kaum noch und so wenn man sich traf gab es immer Streit oder irgentwas kahm immer an den Abenden dazwischen oder die Treffen endeten im Streit . Geselligkeit , Wärme spürte man schon lange nicht mehr innerhalb der Familienmitglieder . Jeder ging seiner Wege , Zahrak und Moira mit ihrer kleinen Familie dem Regiment und der Allianz , Amelie und Nathalia im Handwerkshaus von Gerimor , Keylon war ganz mit seiner Knappenzeit beschäftigt die viel Zeit und Wissen in Anspruch nahm .
Hatte jemals außer einmal Zahrak und Moira den Weg zu Enndres und Thea gefunden nach Junkersteyn eigentlich nicht .
Einmal fand die Familie zusammen auf dem Salberg Fest in Kronwalden um Präsenz zu zeigen sonst eigentlich nie wirklich zusammen , immer mal einzeln aber schöne Abende zusammen im Kreise der Familie nicht , schade eigentlich so ist es nun mal wenn jeder sein eigenes Leben hat .Und so lebten sie ihr Leben in Junkersteyn und planten ihre Hochzeit mit Hochwürden Antorius ,
Sie schickten die Einladungskarten heraus an alle geglaubten Freunde und Familie und gaben an,das alle die wollten auch gern kommen dürfen und sie herzlich willkommen seien .
In der zwischenzeit hatte die Faust Junkersteyn eingenommen und es herschte Krieg , eigentlich wußte keiner so Recht was sie wollten , doch waren sie friedlich und folgtem dem Glauben der Temora , was keiner verstand .
Enndres und Thea hielten sich aus dem Krieg heraus , doch so man sie brauchte waren sie da was bis jetzt nicht der Fall war.
Thea und Enndres machten sich auf den Weg zu Kaleya um das Brautkleid in Auftrag zu geben und Enndres Kleidung , besuchten noch Lya Landerwal für die Ringe und einige Schmuckstücke , und auch Aaraon Feger aus Berchgard schmiedete ihr einen schönen Armreif und gravierte ihn .
Sie kochten das Menü zusammen für die Feier, Getränke wurden gemacht und exostische Punsche . Bier und Wein wurden gekellert und gebraut.
So stand ihrer Hochzeit nichts mehr im Wege dachten sie und freuten sich auf den Tag . Thea ging zu Enid an den Hof um dort als Magd ihr auszuhelfen so lange sie auf Reisen war , es machte ihr Freude und sie fühlte sich wohl am Hof .
Doch die Freude war schnell verflogen als jeden Tag immer mehr Absagen zur Hochzeit herein flatterten , und zu guter letzt waren die Kinder von zahrak krank und er sagte auch ab für Moira und ihn . Na klasse dachte sich Enndres und trat mit voller Wucht gegen den Schrank mit dem Fuss er schien wütend zu sein , auch Thea schüttelte mit dem Kopf so saßen sie beide am Tisch und unterhielten sich über das Fest , sie fanden das man sich doch hätte abwechseln können so das jeder von den beiden doch zur Hochzeit hätte kommen können, und so wurde der Kreis der Gäste immer kleiner . Taliara hatte auch abgesagt wegen des Krieges .
Kaleya und Alanna und Zaedrael waren mit die einzigen die nicht absagten das freuten beide sehr .
Kaleya meinte das in den schwehren Zeiten des Krieges Abwechslung und Freude gut tun würde , vor allem der Waffenstilstand einberufen wurde für 20 Tage .
Keylon hoffte zu kommen so er an der Front weg konnte , Amelie wollte zur Zeremonie kommen .
Enndres saß gedanken verloren am Tisch , der Zorn in ihm war ihm anzumerken und vorsichtig fragte Thea ihn was los sei.

Ich will nicht mehr und ich kann nicht mehr *stammelte er vor Wut
Familie ?? Was ist das zumindest nicht das was man vorgibt zu sein.
Uns so hängen zu lassen ist gemein, du weißt das ich seit langem mit dem Gedanken spielte deinen Namen anzunehmen .Und ich glaube der Zeitpunkt ist gekommen es auch so geschehen zu lassen .
Jeder geht seiner eigenen Wege und den Weg gehen wir nun auch Liebste.

Thea saß ruhig auf ihrem Stuhl und schaute ihn an , sacht nickte sie .

Bist du dir sicher Liebster ? Ist es nicht aus deiner jetzigen Wut heraus das du so etwas sagst .

Nein *meinte er dann etwas ruhiger zu ihr sprechend , ich habe sehr lange drüber nachgedacht es immer wieder abgewägt und komme immer wieder zu diesem Entschluss . Selbst Hochgeboren von Thronwall betete am Tor zu Temora das ich deinen Namen annehme und sie wird sich etwas dabei gedacht haben vor einigen Monden .
Er nippte an seinem Bier was er sich auf den Tisch stellte und trank einen kleinen Schluck .So sei es *sprach er laut .

Die Entscheidung von ihm stand fest und auch Thea brauchte nicht mehr darauf eingehen und dies würde auch kein anderer schaffen so er es versuchte .
Sie sahen sich beide an und Thea fing an zu weinen , sie weinte aus Wut Enttäuschung nicht über seinen Entschluss , Enndres nahm sie in den Arm und meinte .
Wir werden eine schöne Hochzeit haben und wenn wir allein feiern müssen Liebste das verspreche ich dir so war ich hier sitze.
Thea nickte nur sacht und legte den Kopf auf seine Schultern .
Vor Erschöpfung schlief sie ein . Enndres nahm dies zum Anlass um ein riesig grosses Herz am Boden zu machen so sie wach wurde würde sie es sehen und sich erfreuen , er fütterte die Tiere und ging ein wenig jagen um sich etwas abzulenken .

Verfasst: Montag 5. Juni 2017, 09:39
von Antorius
Auch wenn ihm Lager der Milchkaffe nicht so schmeckte wie bei Thea, er kam ihm nicht einmal annähernd nahe, trank er ihn. Einmal damit angesteckt glaubte er fast schon süchtig danach zu sein und so war das morgentliche Milchkaffeeritual das was ihm hier im Lager noch am Liebsten war. Die Ausrüstung richten, am Fluss stehen und die Ruhe etwas abseits geniessen und den Geräuschen des Waldes zu lauschen.
Er hatte Beide in längeren Gesprächen unterstützt und sie auch bestärkt die Zeremonie nicht wegen den Geschehnissen im Norden zu verschieben. Es war ihr besonderer Tag und das sollte er auch werden, ohne Ärger und Ärgernissen sollten sie ihn fern von all dem in Frieden geniessen dürfen. Er würde seinen Teil dazu gewiss beitragen, dass es ein schöner Tag für sie werden würde.
Zwanzig Tage Waffenruhe und was würde geschehen, wenn sie verstrichen waren? Ein tiefes Seufzen folgte seinem Blick gen Bachlauf, hier bekämpften sich Brüder und Schwestern im Glauben gegeneinander während dort drüben im Westen die hasserfüllte Fratze des Panthers und seiner Anhänger sich ins Fäustchen lachen. Möge Temora ihnen beistehen, wenn sie auf die dumme Idee kommen würden sie auch noch anzugreifen. Doch das waren alles Gedankengänge die er nie offen aussprach, wozu auch? In der letzten Zeit machte er sich Gedanken über jene die er seine Freunde nannte. Genaugenommen erkannte er, es waren Bekannte nicht mehr, denn Freunde verhielten sich anders.
Sein Gebet an Temora war wenige Augenblick später der Klang des Schwertes, als er sich in den Eishöhlen auf die Jagt begab.

Verfasst: Montag 23. Oktober 2017, 10:57
von Enndres Eschenbach
Einige Monate waren ins Land gezogen seit ihrer Hochzeit am Strand von Adoran und vieles hatte sich seitdem ereignet. Unvergessen war die Zeremonie am Strand ,war sie doch ein stimmungsvoller und schöner Moment in ihrem Leben. Auch lenkte sie von den Kriegswirren ab ,viele hielten ihnen vor das es unpassend wäre in jener Zeit den Bund einzugehen. Doch mit etwas Abstand betrachtet war es genau richtig , auch in Kriegszeiten durfte und sollte man die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht fahren lassen.
Was konnte da besser sein als einen Bund fürs Leben einzugehen,schließlich verbindet man damit eine lange und glückliche Zukunft.


Es gingen viele Veränderungen einher in der unruhigen Zeit damals,so gaben wir unser Heim in Junkersteyn zugunsten eines Hauses in Berchgard auf …
Allmählich kehrte wieder Ruhe ein und alsbald lief zumindest von außen gesehen alles wieder im gewohnten Rhythmus.
Wir betrieben unseren Landwarenhandel mit mehr oder weniger Elan und verfolgten das Treiben der Familie… Salbergtismus...mal mehr mal weniger ausgeprägt.


Nach einer Weile jedoch wurde es immer ruhiger ,was zum Teil auch daran lag das uns andere Dinge wichtiger erschienen. So kam eines Tages der Zeitpunkt an dem wir beschlossen das wir etwas anderes tun würden um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Da war guter Rat teuer..
So überlegten Thea und ich was wir wohl machen würden und kamen zu dem Schluss das wir die Blubberstube eröffnen.
Gesagt getan nach einer Zeit der Planung und Organisation war es soweit das wir unser Etablissement eröffneten . Fleißig hatten wir umgestaltet und dekoriert ,Sand geschaufelt und geschleppt,Dünenspitze hineingeschleppt und diverse Handwerker in Schwung gehalten. Auch verschiedenste Rauchkräuter und Tabak wurden beschafft um unsere Gäste zufriedenzustellen.
So ging wieder einige Zeit ins Land und .es kamen wieder Veränderungen auf uns zu.


Vor zwei Tagen eröffnete mir Thea das wir nun bald nicht mehr nur zu zweit wären . Wie man sich vorstellen kann löste dies Freude bei mir aus und beflügelte uns über die Zukunft nachzudenken. Mit einem Kind im Hause so waren wir uns einig würde es wohl besser sein ein wenig umzuschwenken was die Art unserer Geschäfte abermals zu überdenken. Rauch-geschwängerte Luft war weder für Schwangere ,noch später für Neugeborene das wahre.
So überlegten wir hin und her was wir machen würden.


Letztendlich beschlossen wir das wir umschwenken und eine Gasthaus eröffnen würden oder vielmehr die Blubberstube zu jenem wandeln würden. Nach reiflicher Überlegung waren wir uns einig und machten uns an die Umbauten und die Umgestaltung . Wieder gingen Schreiner und andere Handwerker bei uns ein und aus.
Nach einigen Tagen war es soweit geschafft das die Umbauten fertig waren und wir mit den Vorbereitungen beginnen konnten. Es galt sich Gedanken um Speise und Trank zu machen ,aber auch einen passenden Namen zu finden für unser neues Vorhaben.


Verschiedenes wurde in den Raum geworfen,wie zum Beispiel …. Zum winkenden Krebs oder Zur winkenden Krabbe …

Letzten Endes haben wir uns entschieden unser Gasthaus „Zur winkenden Krabbe „ zu benennen……


Alles weitere würde die Zeit mit sich bringen