Ein Flammeninferno über dem Nebelwald
Verfasst: Freitag 20. Januar 2017, 12:46
Die letzten Tage waren für den Nuya'tan ziemlich stressig, leid und tot überfiel ihn. Viele seiner Freunde und Begleiter seit tausenden von Jahren haben den Tod gefunden. Er selbst konnte nicht viel tun, schließlich war auch er schon so alt. Seine Schritte wurden langsam, als er Nachts das tote Gelände ablief. All diese Bäume, die Tiere die so friedlich hier lebten sind fort, geblieben ist einzig alleine er, der am anderen Ende des Nuya'tan lebte. Die Bewohner, die den Wald schützen auch Eledhrim genannt kümmerten sich aufopferungsvoll, Respekt oder gar Anerkennung sollten sie dafür bekommen. Doch auch Sie konnten es am Ende nur aufhalten, doch retten konnten Sie seine Freunde nicht. Zu grausam wütete hier eine Saat des Bösen. Ruhig ist es nun hier, die Klänge der Natur die Melodie der Eledhrim sind verblasst. Geblieben ist eine Schar der Verwüstung. Nun musste er dafür sorge tragen das seine Freunde die Ehre erhielten, wie sie für immer von dieser Erde verschwinden konnten. Das Gift was hier gewütet hat musste vollkommen vernichtet werden. Nie wieder dürfe dies vor kommen das so etwas passiert. Das was hier wirkte ist Böse, so Böse das es keinen anderen Ausweg gab. Den Eledhrim fehlte zu diesem Schritt der Mut, schließlich ist der Nuya'tan das heiligste für Sie. Aber er konnte es verstehen, für ihn ist es nicht anders, doch es muss, es gab keine andere Möglichkeit. So wanderte er durch den Nuya'tan und legte einzelne Feuerstellen. Schließlich als einige verteilt worden sind, zündete er es an und die Feuerstellen flackerten sofort vor sich hin. Es dauerte nicht lange bis das Feuer auf die ersten Bäume, seine " Freunde " übergriff. Es verging nicht viel Zeit bis der Nuya'tan komplett unter Feuer war. Das Inferno sollte man bis nach Rahal sehen. Die Eledhrim die zur Hilfe eilten konnten es nicht mehr verhindern, schließlich waren sie in dem Augenblick gegen diese ausgehallte Macht des Feuers hilflos. So loderten die Flammen über dem Wald, es muss ein Genuss für die gewesen sein, die es verursacht hatten. Auch ihm kamen die Tränen, schließlich habe er gerade seine Freunde, seine Heimat vernichtet. Doch am Ende ging dieser Weg nur so. Es war die einzige Möglichkeit sagte er sich immer wieder.
Als die Flammen ihr Werk getan haben, schlenderte er durch die Asche, der Nuya'tan war hinfort. Tränen liefen ihm, dass ist doch ganz natürlich... als er an seiner Stelle im Nuya'tan angekommen war, wirkte er kraftlos, Ratlos... er dachte nach. Am Ende wurzelte er sich wieder ein und schlief langsam ein... wer weiß, wann er das nächste mal wach wird....
Als die Flammen ihr Werk getan haben, schlenderte er durch die Asche, der Nuya'tan war hinfort. Tränen liefen ihm, dass ist doch ganz natürlich... als er an seiner Stelle im Nuya'tan angekommen war, wirkte er kraftlos, Ratlos... er dachte nach. Am Ende wurzelte er sich wieder ein und schlief langsam ein... wer weiß, wann er das nächste mal wach wird....
