Ein Schreiben aus der Heimat!
Verfasst: Montag 1. Mai 2006, 15:55
Ohne jegliche Empfindungen, ohne jegliche Gedanken, wandelt Malachai, sein Gesicht tief in der Kaputze geschützt, durch die Straßen der Nacht.
Nur ab und an begegnet er eine Wache, mehr aber auch nicht.
Er kommt am Hafen an, jener Ort, wo seine Ankunft im neuem Lande war. Jener Ort, der ihm einen Neuanfang geben sollte, weggerissen von allem Schöne und allem Leide.
Weggerissen von ihr, jenem Stummen Mädchen, welche er ihr Leben rettete und dafür ein anderes nahm.
Er ging gerade am Hafen vorbei, als ihn jemand rief.
Wer sollte zur so späten Stunde seinen Namen rufen, geschweige denn ihn kennen aus...
Der Kapitän winkte ihn heran.
"Werter Herr, ich legte vor wenigen Stunden an, meine Reise führte zu eurer Heimat und ich bring euch etwas mit."
Er gab ihm einen versiegelten Brief.
"Ich hoffe jenes Schreiben wird eure Gedanken mit Guten Erinnerungen füllen."
Dann nickte der Kapitän, eh er wieder unter Deck verschwand.
Malachai´s Herz schlägte schneller,der Brief war von ihr, von Stephanie.
Er bewegte sich schnellen Schrittes zur Bank Übungshalle, einem zu jener Uhrzeit ruhigen und verlassenen Ort. Er betrat die Räumlichkeiten und setzte sich auf einen Stuhl. Er entzündete eine Kerze und began zu lesen.
[img]http://www.mitglied.lycos.de/Sailiris/UO/Brief.JPG[/img]
Eine Träne lief seinem Auge herunter. Sie nicht mehr zu sehen und von ihr getrennt zu sein, zerfrisst ihn innerlich auf. Wut gegen jene, die ihn jagen steigt in ihm und am liebsten würde er zurück gehen...zurück zu ihr. Er würde es mit allen aufnehmen wollen, nur um bei ihr sein zu können. Doch er weiss, dass Sie es ihm nicht verzeihen würde.
Er faltete das Pergament wieder zusammen, stand auf und ging zu Tür.
Es regnete, als wenn die Götter sein Leid mitbekommen und deswegen Weinen würde.
Er zog sich die Kaputze über und streifte weiter durch die Straßen der Nacht. Nur waren dieses eine Mal seine Gedanken auf etwas konzentriert:
Auf die Rückkehr zu Stephanie.
Nur ab und an begegnet er eine Wache, mehr aber auch nicht.
Er kommt am Hafen an, jener Ort, wo seine Ankunft im neuem Lande war. Jener Ort, der ihm einen Neuanfang geben sollte, weggerissen von allem Schöne und allem Leide.
Weggerissen von ihr, jenem Stummen Mädchen, welche er ihr Leben rettete und dafür ein anderes nahm.
Er ging gerade am Hafen vorbei, als ihn jemand rief.
Wer sollte zur so späten Stunde seinen Namen rufen, geschweige denn ihn kennen aus...
Der Kapitän winkte ihn heran.
"Werter Herr, ich legte vor wenigen Stunden an, meine Reise führte zu eurer Heimat und ich bring euch etwas mit."
Er gab ihm einen versiegelten Brief.
"Ich hoffe jenes Schreiben wird eure Gedanken mit Guten Erinnerungen füllen."
Dann nickte der Kapitän, eh er wieder unter Deck verschwand.
Malachai´s Herz schlägte schneller,der Brief war von ihr, von Stephanie.
Er bewegte sich schnellen Schrittes zur Bank Übungshalle, einem zu jener Uhrzeit ruhigen und verlassenen Ort. Er betrat die Räumlichkeiten und setzte sich auf einen Stuhl. Er entzündete eine Kerze und began zu lesen.
[img]http://www.mitglied.lycos.de/Sailiris/UO/Brief.JPG[/img]
Eine Träne lief seinem Auge herunter. Sie nicht mehr zu sehen und von ihr getrennt zu sein, zerfrisst ihn innerlich auf. Wut gegen jene, die ihn jagen steigt in ihm und am liebsten würde er zurück gehen...zurück zu ihr. Er würde es mit allen aufnehmen wollen, nur um bei ihr sein zu können. Doch er weiss, dass Sie es ihm nicht verzeihen würde.
Er faltete das Pergament wieder zusammen, stand auf und ging zu Tür.
Es regnete, als wenn die Götter sein Leid mitbekommen und deswegen Weinen würde.
Er zog sich die Kaputze über und streifte weiter durch die Straßen der Nacht. Nur waren dieses eine Mal seine Gedanken auf etwas konzentriert:
Auf die Rückkehr zu Stephanie.