Relka im KLLH
Verfasst: Dienstag 17. Januar 2017, 00:01
Sie wurde gebracht. Sie fasste Vertrauen.
Sie schlief ein.
Schon drei Tage schlief sie auf der Bank und nur halblaut oder flüsternd wurde im Hospital gesprochen, da das Mäderl doch keinen Lärm vertrug.
Vielleicht war dieser lange Schlaf auch ein Teil eines eventuellen Fluches, der auf ihr lag. Oder war es gar kein Fluch, sondern lediglich ein gespaltenes Gemüt, wo das eine sich friedlich verhielt und das andere Stimmen hörte, sie Dinge sagen ließ, wo sich andere erschreckten, da sie es für bahre Münze nahmen, doch diese angeblichen "Befehle" der Stimmen gar nicht ausgeführt wurden? Und diese friedliche Seite genoss das Gefühl der Geborgenheit im Hospital, um sie schlafen zu lassen.
Nach drei Tagen beschloss Torjan, sie ins Mäderlzimmer bringen zu lassen. Ignatius übernahm diese Aufgabe, wofür er sehr dankbar war.
Auch dort streuten sie Rosen aus, versuchten mit viel Rot dem Mäderl die Anwesenheit so angenehm als möglich zu machen.
Sie schlief ein.
Schon drei Tage schlief sie auf der Bank und nur halblaut oder flüsternd wurde im Hospital gesprochen, da das Mäderl doch keinen Lärm vertrug.
Vielleicht war dieser lange Schlaf auch ein Teil eines eventuellen Fluches, der auf ihr lag. Oder war es gar kein Fluch, sondern lediglich ein gespaltenes Gemüt, wo das eine sich friedlich verhielt und das andere Stimmen hörte, sie Dinge sagen ließ, wo sich andere erschreckten, da sie es für bahre Münze nahmen, doch diese angeblichen "Befehle" der Stimmen gar nicht ausgeführt wurden? Und diese friedliche Seite genoss das Gefühl der Geborgenheit im Hospital, um sie schlafen zu lassen.
Nach drei Tagen beschloss Torjan, sie ins Mäderlzimmer bringen zu lassen. Ignatius übernahm diese Aufgabe, wofür er sehr dankbar war.
Auch dort streuten sie Rosen aus, versuchten mit viel Rot dem Mäderl die Anwesenheit so angenehm als möglich zu machen.