Ein Schreiben an den Statthalter
Verfasst: Freitag 13. Januar 2017, 12:00
Des Einen Segen mit seinen Kindern, Statthalter Xen'draxol,
mit diesem Schreiben möchte ich Euch darum bitten zu erörtern
inwiefern die Gesetze in Hinblick auf das Tragen von Waffen in
der heiligen Stadt noch sinngemäß sind, oder inwiefern die Auslegung
der Gesetze sinnmässig ist.
In der Tat denke ich schon länger darüber nach, oder besser, frage ich mich
wie es in unserem Kulturkreis, der ohne Frage eher kriegerisch geprägt ist,
dazu kommen konnte dass die Garde solche Restriktionen gegen offensichtliche
Bürger durchsetzt.
Mein Vorschlag ist daher eine Anpassung des Gesetzestextes. So das außerhalb
unser beider Kompetenz liegt, bitte ich Euch dieses Schreiben der
nächsthöheren Stelle zukommen zu lassen. Ausser für willkürliche
Schikanierereien der Bürger des Reiches ist mit dieser Regelung niemandem
gedient.
Und in diesem Zusammenhang stellt sich mir auch die Frage welchen Zweck
die Garde noch erfüllt, wenn deren Reihen nach oben buckeln und nach unten
treten. Der Tonfall den beispielsweise Ritter Bruchsteig gegenüber meinen
Magistern anschlägt lässt jeden Respekt missen. Es geschieht immer
wieder, dass auch Vorrechte wie die Vermummung willkürlich an bestimmte
Kleiderordnungen, die ich nicht erlassen habe und die mlr unbekannt sind,
geknüpft werden.
Ich empfehle, sich dessen ebenfalls anzunehmen bevor es irgendwann
notwendig sein wird, sich den Gardisten mit der Waffe, die man nicht tragen
soll, oder aber dem Willen von uns Liefkundigen zu erwehren. Weiter halte
halte ich es für fragwürdig ob der Pakt zwischen meinem Orden und dem Reich
den fortgesetzten Provokationen oder einem weiteren Konflikt standhält.
Solltet ihr dahingehend an einer genaueren Schilderung meiner Beobachtungen
interessiert sein, lasst es mich wissen. Allerdings scheint mir das eher ein generelles
Problem mit einer bestimmten Gruppe zu sein als das Verhalten Einzelner.
Man muss Ihnen jedoch auch nicht durch weitreichende Befugnisse in die Hände spielen.
Macht und Stärke,

Maestra des Ordens der Arkorither
mit diesem Schreiben möchte ich Euch darum bitten zu erörtern
inwiefern die Gesetze in Hinblick auf das Tragen von Waffen in
der heiligen Stadt noch sinngemäß sind, oder inwiefern die Auslegung
der Gesetze sinnmässig ist.
In der Tat denke ich schon länger darüber nach, oder besser, frage ich mich
wie es in unserem Kulturkreis, der ohne Frage eher kriegerisch geprägt ist,
dazu kommen konnte dass die Garde solche Restriktionen gegen offensichtliche
Bürger durchsetzt.
Mein Vorschlag ist daher eine Anpassung des Gesetzestextes. So das außerhalb
unser beider Kompetenz liegt, bitte ich Euch dieses Schreiben der
nächsthöheren Stelle zukommen zu lassen. Ausser für willkürliche
Schikanierereien der Bürger des Reiches ist mit dieser Regelung niemandem
gedient.
Und in diesem Zusammenhang stellt sich mir auch die Frage welchen Zweck
die Garde noch erfüllt, wenn deren Reihen nach oben buckeln und nach unten
treten. Der Tonfall den beispielsweise Ritter Bruchsteig gegenüber meinen
Magistern anschlägt lässt jeden Respekt missen. Es geschieht immer
wieder, dass auch Vorrechte wie die Vermummung willkürlich an bestimmte
Kleiderordnungen, die ich nicht erlassen habe und die mlr unbekannt sind,
geknüpft werden.
Ich empfehle, sich dessen ebenfalls anzunehmen bevor es irgendwann
notwendig sein wird, sich den Gardisten mit der Waffe, die man nicht tragen
soll, oder aber dem Willen von uns Liefkundigen zu erwehren. Weiter halte
halte ich es für fragwürdig ob der Pakt zwischen meinem Orden und dem Reich
den fortgesetzten Provokationen oder einem weiteren Konflikt standhält.
Solltet ihr dahingehend an einer genaueren Schilderung meiner Beobachtungen
interessiert sein, lasst es mich wissen. Allerdings scheint mir das eher ein generelles
Problem mit einer bestimmten Gruppe zu sein als das Verhalten Einzelner.
Man muss Ihnen jedoch auch nicht durch weitreichende Befugnisse in die Hände spielen.
Macht und Stärke,
Maestra des Ordens der Arkorither